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	<title>Eynatten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt den Ort Eynatten ab; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Eynatten (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
 | NAME= Eynatten&lt;br /&gt;
 |GEMEINSCHAFT= Deutschsprachige Gemeinschaft {{!}}Deutschsprachige&lt;br /&gt;
 | REGION= Wallonien&lt;br /&gt;
 | PROVINZ= Lüttich&lt;br /&gt;
 | BEZIRK= Verviers&lt;br /&gt;
 | GEMEINDE= Raeren&lt;br /&gt;
 | HÖHE= 272&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD= 50/41/31/N&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD= 6/05/00/E&lt;br /&gt;
 | PLZ= 4731&lt;br /&gt;
 | VORWAHL= 087&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eynatten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im Osten [[Belgien]]s. Der rund acht Kilometer südlich von [[Aachen]] entfernte Ort ist seit der [[Zusammenschluss belgischer Gemeinden|Gemeindefusion von 1977]] ein Ortsteil von [[Raeren]] und liegt in der [[Deutschsprachige Gemeinschaft|Deutschsprachigen Gemeinschaft]]. Die Postleitzahl lautet 4731.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich aus den Bewohnern von [[Lichtenbusch]] und Eynatten zusammen. Die Einwohnerzahl lag Mitte 2002 bei 3413 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eynatten liegt auf einer Höhe von 260 bis 280&amp;amp;nbsp;m ü.d.M und befindet sich in einer Region, die hauptsächlich von [[Landwirtschaft]] geprägt ist, speziell durch [[Milchproduktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild wird von [[Grünland]], dem Tal der [[Göhl (Fluss)|Göhl]] und durch bewaldete Hügel beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten historischen Funde stammen aus der [[Steinzeit]]; für die spätere Zeit wird eine [[Römisches Reich|römische]] Besiedlung vermutet. Während der [[Feudalzeit]] gehörte der Ort, dessen Mittelpunkt die [[Burg Eynatten]] war, zur Hochbank [[Walhorn]]. Die erste urkundliche Erwähnung geht zurück auf das Jahr 1213. Zwischen 1500 und 1700 siedelten sich in Eynatten, ähnlich wie im nahegelegenen Raeren, zahlreiche [[Steinzeug|Töpferfamilien]] an, die die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes bestimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Ruine des befestigten Wohnturmes von [[Burg Raaf]] im Weiler Berlotte.&lt;br /&gt;
* Das von einem Wassergraben umgebene [[Haus Amstenrath]], das erstmals 1430 erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
* Das ebenfalls von einem Wassergraben umgebene [[Vlattenhaus]]. Nach einem 1944 erfolgten Bombenvolltreffer zur Ruine verfallen, wurde es Ende der 1990er Jahre unter Aufsicht der Denkmalschutzbehörde mit modernen Stilelementen wieder hergerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.belgiancastles.be/vlattenhaus.html |wayback=20130803055755 |text=Kurzbeschreibung und aktuelle Ansichten von Vlattenhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Haus Lambertz, erbaut in [[barock]]em [[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mauerwerk aus dem Jahr 1734 und das &amp;#039;&amp;#039;Spukhaus&amp;#039;&amp;#039;; dem Volksmund nach sollen in alter Zeit hier Gespenster ihr Unwesen getrieben haben.&lt;br /&gt;
* Die Kirche [[St. Johannes der Täufer (Eynatten)|St. Johannes der Täufer]] im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
* die zur Pfarre gehörende [[Brigidakapelle (Eynatten)|Brigidakapelle]] im Ortsteil Berlotte&lt;br /&gt;
* die an der deutsch-belgischen Grenze [[Banneux-Kapelle (Lichtenbusch)|Banneux-Kapelle]] im Ortsteil Belgisch-Lichtenbusch, deren Bau unter anderem durch „Strafgelder“ für öffentliches Fluchen in der Dorfgaststätte Radermacher von Bürger beiderseits der Grenze finanziert worden war, weswegen sie im Volksmund auch „Leck-mich-am-Arsch-Kapelle“ genannt wird.&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Raeren#Liste Ortsteil Eynatten|Wegekreuze und Bildstöcke in Eynatten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Johannes, Eynatten.jpg|Johannes-der-Täufer-Kirche&lt;br /&gt;
EYNATTEN - Haus Amstenrath (5).JPG|Haus Amstenrath&lt;br /&gt;
Vlattenhaus, Eynatten (2).jpg|Vlattenhaus&lt;br /&gt;
Kapelle Lichtenbuscher Straße, Eynatten.JPG|Banneux-Kapelle am Ortsfriedhof&lt;br /&gt;
Burg Raaf, Eynatten.JPG|Burg Raaf&lt;br /&gt;
Bildstock An der Kirche 7, Eynatten (2).jpg|Bildstock 1729&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Buslinien 14 und 722 verbinden den Ort mit Raeren, Eupen und Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|14|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|722|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Besonders bekannt ist der frühere belgische Handball-Erstligist [[HC Eynatten]], der schon mehrfach belgischer Meister wurde (Belgischer Meister 2000, 2001 und 2002; Vizemeister 2003; Pokalsieger 2000; Pokalfinalist 2006). Darüber hinaus ist der [[KSK 47 Eynatten]] in der Ortschaft beheimatet, der insgesamt sieben Mal belgischer Meister im Schach wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Raeren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2106871-9|VIAF=154283889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Deutschsprachigen Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1213]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
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