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	<title>Eyasisee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eyasisee&amp;diff=1604140&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:6426:6C00:3523:A4BC:29D6:A66D: /* Fossilienfunde */ Rechtschreibkorrektur Eberhard-Karls-Universität</title>
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		<updated>2024-12-15T19:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fossilienfunde: &lt;/span&gt; Rechtschreibkorrektur Eberhard-Karls-Universität&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
| NAME= Eyasisee&lt;br /&gt;
| BILD= Lake eyasi.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Satellitenaufnahme, 1993&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 3/35//S&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 35/0//E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= TZ-01/TZ-30&lt;br /&gt;
|KARTE = Lake Eyasi Basin OSM.png&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Arusha (Region)|Region Arusha]],&amp;lt;br /&amp;gt;{{TZA}}&lt;br /&gt;
| INSELN= &lt;br /&gt;
| ZUFLUSS= [[Sibiti (Fluss)|Sibiti]]&lt;br /&gt;
| ABFLUSS= keiner&lt;br /&gt;
| HÖHE= 1030&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 1050&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-FLÄCHE= &lt;br /&gt;
| SEELÄNGE= 72&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEELÄNGE= &lt;br /&gt;
| SEEBREITE= 16&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEEBREITE= &lt;br /&gt;
| VOLUMEN= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-VOLUMEN= &lt;br /&gt;
| UMFANG= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-UMFANG= &lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MAX-TIEFE= &lt;br /&gt;
| MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 64545&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://openjicareport.jica.go.jp/pdf/11873387_02.pdf JICA - The Study on the Groundwater Resources Development and Management in the Internal Drainage Basin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PH-WERT= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eyasisee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;Lake Eyasi&amp;#039;&amp;#039;, [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;Lac Eyasi&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Njarasasee&amp;#039;&amp;#039;, alte deutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hohenlohesee&amp;#039;&amp;#039;) ist ein salziger und abflussloser See im Norden [[Tansania]]s, der sich südwestlich von [[Ngorongoro]] in der [[Arusha (Region)|Region Arusha]] befindet. Er ist einer von vielen Seen im [[Ostafrikanischer Graben|Ostafrikanischen Graben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Eyasisee befindet sich überwiegend im Distrikt [[Karatu]] in der Region Arusha und reicht lediglich im Südwesten zum Teil in die Region [[Simiyu (Region)|Simiyu]] hinein. Das Südende des Sees grenzt an die Region [[Singida (Region)|Singida]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt im Crater Highland (Distrikt Karatu, Region [[Arusha (Region)|Arusha]]); genauer: südlich des [[Serengeti-Nationalpark]]s und unmittelbar südwestlich des Ngorongoro-Kraters. Er ist einer von einigen Seen des Großen Afrikanischen Grabenbruches. Die südwestliche Flanke des Ngorongoro-Vulkans fällt in das nordöstliche Ende des Sees ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom gezackten südöstlichen Ufer, das anscheinend wegen Füllung durch [[Sedimentgestein]] durch den Sibiti, der dort mündet, seichter ist, ist der See eigentlich rechteckig. Den größten Teil der ehemaligen Küstenlinie kann man anhand der farblichen Änderungen um die ziemlich steilen Küsten des Sees nachvollziehen. Saisonale, dramatische Schwankungen des Wasserstandes zeigen möglicherweise an, dass der Eyasisee auch während der Perioden des Wasserhöchststands relativ flach ist. Das Foto zeigt zwar dunkles Wasser, dennoch haben vergangene [[Satellitenbild]]er gezeigt, dass der See fast völlig leer war. Entdeckt wurde der See 1882 durch [[Oskar Baumann (Geograph)|Oskar Baumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den See lebt die ethnische Gruppe der [[Hadza]]. Der Stamm stellt eine Rückzugspopulation der ursprünglichen Wildbeuterbevölkerung Ostafrikas dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Am Nordostende des Lake Eyasi gibt es viele [[Akazien]] und [[Palmengewächse|Palmen]]. Viele Tierarten leben rund um den See. Am häufigsten anzutreffen sind [[Leopard|Leoparden]], [[Flusspferd]]e, [[Affen]], sowie [[Flamingos]] und [[Pelikane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserstand im Lake Eyasi ändert sich häufig. Auch wenn das Gewässer manchmal seinen maximalen Stand erreicht, ist der See noch relativ flach. Immer wieder gibt es Trockenperioden, in denen der Lake Eyasi einen minimalen Wasserstand erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilienfunde ==&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren wurden an der Küste des Eyasisee zahlreiche [[Fossil]]ien geborgen, darunter ein teilweise erhaltener [[Hominini|homininer]] Schädel ([[Eyasi 1]]), dessen Alter auf mindestens 100.000 Jahre datiert wurde. Dieser Schädel und weitere Knochenfunde (zwei Unterkiefer, einige Zähne und mehrere Schädel-Bruchstücke) wurden 1936 von [[Ludwig Kohl-Larsen]] als „Palaeoanthropus njarasensis“ benannt, im gleichen Jahr von [[Louis Leakey]] als afrikanischer „[[Pithecanthropus]]“ interpretiert und 1939 von [[Hans Weinert]] umbenannt in „Africanthropus njarasensis“. Heute gelten diese Fossilien aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres mutmaßlichen Alters als [[Archaischer Homo sapiens|archaischer &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Eyasi 1&amp;#039;&amp;#039; in: [[Bernard Wood]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiley-Blackwell Encyclopedia of Human Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Wiley-Blackwell, Chichester u. a. 2011, ISBN 978-1-4051-5510-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwahrort des Schädels &amp;#039;&amp;#039;Eyasi 1&amp;#039;&amp;#039; ist das Institut für Ur- und Frühgeschichte der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Njarasa.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Njarasa Online] in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Leipzig 1920, S. 654.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kilimanjaro.cc/eyasi.htm http://www.kilimanjaro.cc/eyasi.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4560487-3|VIAF=242289615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Region Arusha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Region Simiyu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fundstätte homininer Fossilien in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
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