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	<title>Exzerpt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T12:44:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exzerpt&amp;diff=158135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eduevokrit: k</title>
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		<updated>2026-02-05T19:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exzerpt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[spätlatein]]isch &amp;#039;&amp;#039;excerptum&amp;#039;&amp;#039;, substantiviertes [[Partizip#Partizip Perfekt|Partizip II]] von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;excerpere&amp;#039;&amp;#039; ‚exzerpieren‘, eigentlich: ‚herauspflücken‘) ist ein Auszug aus einem Text oder eine kurze Zusammenstellung der für die Beantwortung einer (oder mehrerer) Fragestellungen wichtigsten Gedanken in einem gegebenen Text. Ein Exzerpt enthält neben [[Paraphrase (Sprache)|Paraphrasen]] oft auch [[Zitat]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang der Erstellung eines Exzerpts als Methode wissenschaftlicher Textarbeit heißt &amp;#039;&amp;#039;Exzerption&amp;#039;&amp;#039;. Die Tätigkeit des Herausschreibens aus einem Buch heißt &amp;#039;&amp;#039;Exzerpieren&amp;#039;&amp;#039;. Die Person, die ein Exzerpt herstellt oder hergestellt hat, heißt &amp;#039;&amp;#039;Exzerptor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte literarische und wissenschaftliche Technik; bereits [[Sokrates]] soll mit Exzerpten gearbeitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut [[Xenophon]]: &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien&amp;#039;&amp;#039; 1,2,56 und 1,6,14; siehe dazu Jørgen Mejer: &amp;#039;&amp;#039;Diogenes Laertius and his Hellenistic Background.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1978 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;40), ISBN 3-515-02686-X, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;#x202F;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Mittelalter war das Exzerpieren eine beliebte Methode zur Erschließung einzelner Themenbereiche oder der Kernaussagen eines umfangreichen Werks. Seit der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] gehört das Exzerpieren zu den [[Bildungskanon|kanonischen]] Praktiken wissenschaftlich gelehrten Arbeitens; andere, komplexere Aufzeichnungstechniken wie beispielsweise das Beschicken und Befragen von [[Zettelkasten|Zettelkästen]] erwachsen hieraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Cahn: &amp;#039;&amp;#039;Hamster: Wissenschafts- und mediengeschichtliche Grundlagen der sammelnden Lektüre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Goetsch (Anglist)|Paul Goetsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesen und Schreiben im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Studien zu ihrer Bewertung in Deutschland, England und Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 1994, ISBN 3-8233-4555-9, S.&amp;amp;nbsp;63–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Exzerpt geriet im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert – besonders im Zusammenhang der [[Sturm und Drang|Genieära]] – in den Fokus einer Kritik der [[Topik (Rhetorik)|rhetorischen Topik]]; selbst einige Lectio-Lehren, also Anweisungen zum richtigen Lesen, werteten die Exzerpiermethode polemisch ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Philipp Thiele: &amp;#039;&amp;#039;An die Jünglinge von der Bildung durch Lektüre.&amp;#039;&amp;#039; C.F. Schwan, Mannheim 1781, S. 269–274.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Exzerpieren wurde aber weiter praktiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Meiners]]: &amp;#039;&amp;#039;Anweisungen für Jünglinge zum eigenen Arbeiten[,] besonders zum Lesen, Excerpiren, und Schreiben.&amp;#039;&amp;#039; 2., vermehrte Auflage. [[Helwingsche Verlagsbuchhandlung|Helwingsche Hofbuchhandlung]], Hannover 1791, S.&amp;amp;nbsp;85–92 (Kapitel „Ueber die Methode zu excerpieren“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn der [[Philologie|Philologe]] [[August Boeckh]] historisch rückblickend festgehalten hat: „Solche Zettelwerke hatten &amp;#039;&amp;#039;[[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz]], [[Immanuel Kant|Kant]], [[Jean Paul]], [[Alexander von Humboldt|Alex.[ander] v.[on] Humboldt]]&amp;#039;&amp;#039; – sehr verschiedene Geister“,&amp;lt;ref&amp;gt;August Boeckh: &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ernst Bratuschek. B.&amp;amp;#8239;G. Teubner, Leipzig 1877, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; so kann man  für die neuere Zeit entsprechend heterogene ‚Geister‘ wie [[Walter Benjamin]], [[Niklas Luhmann]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alberto Cevolini |Hrsg= |Titel=Where Does Niklas Luhmann’s Card Index Come From? |Band=In: &amp;#039;&amp;#039;Erudition and the Republic of Letters&amp;#039;&amp;#039; |Nummer=vol. 3, n. 4 |Ort= |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=390-420.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Friederike Mayröcker]], [[Hans-Ulrich Wehler]] nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Exzerpieren ==&lt;br /&gt;
Die Herstellung eines Exzerpts ist eine „Grundtechnik […] wissenschaftlichen Arbeitens“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Neumann-Braun]], Axel Schmidt (Seminar für Medienwissenschaft der [[Universität Basel]]): [https://medienwissenschaft.philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/medienwissenschaft/Dokumente/mewi--exzerpte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Merkblatt Exzerpt-Erstellung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 120&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Exzerpieren wird der Text mit einer bestimmten Frage gelesen. Beispielsweise kann man einen Text über die [[globale Erwärmung]] aus dem Blickwinkel der Frage auswerten, welche Faktoren die Erderwärmung beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hält der Leser Textstellen fest oder auch Eindrücke, die er während des Lesens hat. Ein Exzerpt kann also eigene [[Gedanke]]n, [[Zweifel]] oder Hinweise enthalten, die sich bei der Lektüre einstellen, sofern diese streng von den Gedanken des exzerpierten [[Autor]]s getrennt werden. Um die darauf folgende [[wissenschaft]]liche Arbeit zu vertiefen, hält man wichtige [[Literaturangabe|Literaturverweise]], [[Idee]]n, [[Aussage|Grundaussagen]] und [[Argument]]e des Gelesenen fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind technisch vor allem drei Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
*  hinter Zitiertem oder Paraphrasiertem stets die [[Quellenangabe]] notieren;&lt;br /&gt;
*  beim Paraphrasieren für die Textpassage keine Anführungszeichen;&lt;br /&gt;
*  beim wörtlichen Zitieren sind [[Anführungszeichen]] obligatorisch, denn ein wörtliches Zitat ohne Anführungszeichen gilt als [[Plagiat]].&amp;lt;ref&amp;gt;Melanie Köhlmoos: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-frankfurt.de/58451812/at_Zitieren.pdf Richtlinien zum korrekten Zitieren]&amp;#039;&amp;#039;. Goethe-Universität Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturwissenschaftliches Exzerpieren ===&lt;br /&gt;
In der [[Literaturwissenschaft]] dient das Exzerpt einerseits als „wörtl.[icher] oder zusammenfassender Auszug“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Exzerpt.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 8., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2001, S.&amp;amp;nbsp;253.&amp;lt;/ref&amp;gt; – ebenso wie in den anderen Wissenschaften – der bestandsaufnehmenden Verarbeitung vorliegender &amp;#039;&amp;#039;Forschungs&amp;#039;&amp;#039;literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benedikt Jeßing]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitstechniken des literaturwissenschaftlichen Studiums. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2001, S.&amp;amp;nbsp;87&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits jedoch werden auch die Forschungs&amp;#039;&amp;#039;gegenstände,&amp;#039;&amp;#039; also &amp;#039;&amp;#039;literarische Texte,&amp;#039;&amp;#039; exzerpiert. Und weil es bei diesen immer auch um die Form, also u.&amp;amp;#8239;a. um den Wortlaut des zu untersuchenden Textes geht, enthalten solche Exzerpte ausgesprochen [[Zitat#Wörtliches Zitat|ausführliche Zitate]],&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Bangen: &amp;#039;&amp;#039;Die schriftliche Form germanistischer Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene Auflage. Metzler, Stuttgart 1968, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;#8239;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; genaue Beschreibungen, Notizen zu einzelnen [[Absatz (Text)|Sinnabschnitten]] sowie besonders präzise [[Literaturangabe]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Schutte]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Literaturinterpretation.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1985, S.&amp;amp;nbsp;202&amp;amp;#8239;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Exzerptsammlung – eine Zusammenstellung ausgewählter Stellen oder Passagen (Verse, Abschnitte oder Kapitel) aus einem oder mehreren größeren schriftlichen Werken – kann selbst literarischen Wert erlangen. Solche Zusammenstellungen von Exzerpten aus literarischen Werken, die unter einem bestimmten Gesichtspunkt als besonders wichtig und wertvoll ausgewählt wurden, sind beispielsweise [[Anthologie]]n, [[Florilegium|Florilegien]] („Blütenlesen“) oder [[Chrestomathie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exzerpt als Inhaltszusammenfassung ===&lt;br /&gt;
Wenn das Wort Exzerpt heute auch synonym für „[[Abstract]]“ verwendet werden kann,&amp;lt;ref&amp;gt;Wie es im [[OpenThesaurus]] unter [https://www.dwds.de/?qu=Exzerpt „Exzerpt“], allerdings unbelegt, heißt.&amp;lt;/ref&amp;gt; dann als Bezeichnung für eine sehr freie Form einer kurzen sinngemäßen Wiedergabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung von Literaturverwaltungsprogrammen ===&lt;br /&gt;
Exzerpte lassen sich mit modernen [[Literaturverwaltungsprogramm]]en wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zotero]] oder [[Citavi]] und [[Zettelkasten]]programmen wie [[Obsidian (Software)]] sammeln und verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://medienwissenschaft.philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/medienwissenschaft/Dokumente/mewi--exzerpte-3-18.pdf Uni Basel. Empfehlungen für die Literaturverwaltung und das Erstellen von Exzerpten], S. 3;&lt;br /&gt;
[https://home.uni-leipzig.de/schreibportal/literaturverwaltung/ Uni Leipzig: Literaturverwaltung];&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=https://www1.citavi.com/service/de/slideshows/citavi3/texte_exzerpieren.html#autoload=slide1 |wayback=20130317150851 |text=Citavi: Texte exzerpieren |archiv-bot=2023-12-21 09:28:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alberto Cevolini: &amp;#039;&amp;#039;Exzerpieren.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heiko Christians]], Matthias Bickenbach, [[Nikolaus Wegmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Böhlau, Köln u. a. 2018, ISBN 978-3-412-50512-7, S. 149–166.&lt;br /&gt;
* [[Élisabeth Décultot|Elisabeth Décultot]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesen, Kopieren, Schreiben. Lese- und Exzerpierkunst in der europäischen Literatur des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Ripperger &amp;amp; Kremers, Berlin 2014, ISBN 978-3-943999-33-4.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Ehlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Analyse der Textart „Exzerpt“.&amp;#039;&amp;#039; In:  Wolfgang Frier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pragmatik, Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Rodopi, Amsterdam 1981, ISBN 90-6203-993-6, S. 379–401.&lt;br /&gt;
* Helga Esselborn-Krumbiegel: &amp;#039;&amp;#039;Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben im Studium.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2002, ISBN 3-8252-2334-5, S. 73–83.&lt;br /&gt;
* Gefion Fix, Jürgen Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Exzerpieren. Eine empirische Studie an Exzerpten von GymnasialschülerInnen der Oberstufe.&amp;#039;&amp;#039; In: Linguistik online. Band 33, Nr. 1, 1. Januar 2008, S. 17–71, [[doi:10.13092/lo.33.529]] ([https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/529 online]).&lt;br /&gt;
* Jean Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Taschenbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: Jean Paul: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Norbert Miller]]. Abt. II: &amp;#039;&amp;#039;Jugendwerke und Vermischte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Schriften II&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1978, ISBN 3-446-11662-1, S. 769–773.&lt;br /&gt;
* [[Bettine Menke]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein-Fälle – aus „Exzerpten“. Die [[Rhetorik#Die fünf Produktionsstadien einer Rede|‚inventio‘]] des Jean Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Renate Lachmann]], Riccardo Nicolosi, [[Susanne Strätling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik als kulturelle Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2008, ISBN 978-3-7705-4490-5, S.&amp;amp;nbsp;291–307.&lt;br /&gt;
* Götz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Exzerpte.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1988, ISBN 3-88479-371-3.&lt;br /&gt;
* [[Manuel Theisen|Manuel René Theisen]] (unter Mitarbeit von Martin Theisen): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliches Arbeiten. Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit.&amp;#039;&amp;#039; 16., vollständig überarbeitete Auflage. Franz Valen, München 2013, ISBN 978-3-8006-4636-4, S. 137 f.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Zedelmaier (Historiker)|Helmut Zedelmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;De ratione excerpendi: [[Daniel Georg Morhof]] und das Exzerpieren.&amp;#039;&amp;#039; In: Françoise Waquet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mapping the World of Learning: The „Polyhistor“ of Daniel Georg Morhof.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04399-7, S. 75–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Vincent Placcius|Vincentius Placcius]]: [http://books.google.de/books?id=IgMVAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;De arte excerpendi. Vom Gelahrten Buchhalten Liber singularis.&amp;#039;&amp;#039; Gottfried Liebezeit, Holmiae &amp;amp; Hamburgi 1689] ([[Google Bücher|Google-Books]]-[[Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Bertram: [http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/id/5775807 &amp;#039;&amp;#039;Discovrs Von der Klugheit zu Excerpiren.&amp;#039;&amp;#039; Simon Jacob Renger, Braunschweig 1727] ([[Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt|ULB-Halle]]-Digitalisat).&lt;br /&gt;
* Jean Paul: [https://www.jp-exzerpte.uni-wuerzburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Exzerpte. Digitale Edition&amp;#039;&amp;#039;] (Arbeitsstelle Jean-Paul-Edition der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]).&lt;br /&gt;
* [[Universität Duisburg-Essen]]: [https://www.uni-due.de/~lge292/trainer/trainer/seiten/s72.html Der Schreibtrainer. Wissenschaftliches und berufliches Schreiben: &amp;#039;&amp;#039;Das Exzerpt&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.thomasgransow.de/Arbeitstechniken/Exzerpieren.htm |text=Thomas Gransow: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Exzerpieren&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=2013-02-12}}.&lt;br /&gt;
* Lisa Neubauer ([[Universität Konstanz]]): [https://web.archive.org/web/20200520121037/https://www.uni-konstanz.de/typo3temp/secure_downloads/56005/0/aa6c4978a124f4750b3f880768fa67be473965e6/Exzerpieren_Leitfaden.pdf &amp;#039;&amp;#039;Exzerpieren – Vom fremden zum eigenen Text&amp;#039;&amp;#039; (PDF;&amp;amp;nbsp;24Kb)] im Webarchiv [[Internet Archive]] (Stand: 20. Mai 2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreiben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschunterricht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studiertechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliche Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftspraxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademische Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eduevokrit</name></author>
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