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	<title>Exzentriker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:35:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exzentriker&amp;diff=255296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: Die letzte Textänderung von Lupitaz wurde verworfen und die Version 263276869 von Remirus wiederhergestellt. Grund: Bitte keine Links auf andere WP-Sprachversionen setzen</title>
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		<updated>2026-01-27T00:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Lupitaz&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Lupitaz&quot;&gt;Lupitaz&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/263276869&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/263276869&quot;&gt;263276869&lt;/a&gt; von Remirus wiederhergestellt. Grund: Bitte keine Links auf andere WP-Sprachversionen setzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exzentriker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|ἔκκεντρος|de=außerhalb des Zentrums}}) ist die [[Bildungssprache|bildungssprachliche]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Exzentriker Exzentriker].&amp;#039;&amp;#039; In: [duden.de]. Abgerufen am 12. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezeichnung für eine Person, die deutlich von [[Soziale Norm|sozialen Normen]] abweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
„Exzentriker“ ist eine Ableitung vom Adjektiv „exzentrisch“. Dieses ist über das Mittellateinische &amp;#039;&amp;#039;excentricus&amp;#039;&amp;#039; aus dem Griechischen {{lang|grc|ἔκκεντρος|ékkentros}} (von {{lang|grc|ἔκ-|ék}} „aus“ und {{lang|grc|κέντρον|kéntron}} „Spitze, Mitte“) entlehnt worden und bezeichnete in der Antike bis in die frühe Moderne einen Himmelskörper, der nicht die Erde als Mittelpunkt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch heute wird der Begriff in der Astronomie gebraucht, siehe [[Exzentrizität (Astronomie)]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im übertragenen Sinne meint man also etwas, was überspannt ist oder vom als üblich Wahrgenommenen abweicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{dwds.de |Stichwort=exzentrisch|Abruf=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsverwendung ==&lt;br /&gt;
Beim Begriff des „Exzentrikers“ handelt es sich um eine vage Bezeichnung, die eine Form von [[Devianz]] bezeichnet, aber keine [[psychische Störung]] und daher weder im [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD]] noch im [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders|DSM]] aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen sinnverwandten Bezeichnungen (wie etwa „Außenseiter“ oder „Eigenbrötler“) wird er nicht nur im [[Pejorativum|pejorativen]] Sinne verwendet, sondern kann durchaus anerkennend oder positiv [[Konnotation|konnotiert]] sein. [[John Stuart Mill]] etwa betont in seinem Werk {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;[[On Liberty]]&amp;#039;&amp;#039;|de=Über die Freiheit}} von 1859 die Bedeutung von Exzentrikern für die Fortentwicklung jeder [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;John Stuart Mill: &amp;#039;&amp;#039;On Liberty&amp;#039;&amp;#039;, 1859, 2. Auflage, John W.Parker &amp;amp; Son, London, S. 120–121&amp;lt;/ref&amp;gt; Je komplexer und dynamischer eine Gesellschaft ist, umso mehr gesellschaftliche Gruppen gibt es, die sich im Gerangel um gesellschaftliche Macht und Anerkennung Gehör verschaffen wollen und tonangebend eine „Mitte“ definieren möchten. Das macht es schwer, eine einheitliche Definition von „Exzentrik“ zu formulieren. Aber gerade in diesem Wettstreit um gesellschaftliche Akzeptanz und Aufmerksamkeit sind Menschen, die besonders laut, schrill oder anders sind, hoch funktional. Und sie fungieren als eine Art „Spähtrupp“, der den anderen Gesellschaftsmitgliedern einen relativ gefahrlosen Aufbruch zu neuen Möglichkeiten erschließt. Deshalb hat sich zwischen Exzentrikern und modernen oder postmodernen Kulturen eine hoch komplexe und sehr fruchtbare Wechselbeziehung etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felicitas Dörr-Backes |Titel=Exzentriker. Die Narren der Moderne |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=2003 |ISBN=3-8260-2496-6 |Seiten=90-97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Die meisten Belege beziehen sich auf ein Werk von Weeks. Wegen [[WP:NPOV]] sollten auch andere Autoren verstärkt zitiert werden. Auch sollten auch mehr Artikel aus der Fachliteratur zitiert werden, da populärwissenschaftliche Werke i.d.R. nur begrenzt den Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens genügen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David Joseph Weeks ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schottische Neuropsychologe [[David Joseph Weeks]] (* 1944)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://catalogue.nla.gov.au/ Australische Nationalbibliothek], abgerufen am 14. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; untersuchte in den 1980er Jahren exzentrische Personen in einem Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse er sowohl in einem wissenschaftlichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Joseph Weeks |Titel=Eccentrics. The scientific investigation |Sammelwerk=The Proceeding of the Royal College of Physicians of Edinburgh |Datum=1989 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in einem populärwissenschaftlichen Werk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Weeks, Jamie James |Titel=[[Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein]] |Verlag=Rowohlt |Datum=1997 |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte. Mit Hilfe von britischen und amerikanischen Massenmedien, etwa [[BBC]], &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wall Street Journal]]&amp;#039;&amp;#039;, suchte er Probanden für seine Untersuchungen, von denen über 1000 in eine nähere Auswahl kamen. Jeder Proband wurde neben einem 90-minütigen Gespräch einem standardisierten Persönlichkeitstest, einem Intelligenztest sowie Tests zur Untersuchung auf psychische Erkrankungen unterzogen. Als Ergebnis der Untersuchung formulierte Weeks folgende Eigenschaften eines Exzentrikers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nonkonformismus|nonkonformistisch]];&lt;br /&gt;
* [[Kreativität|kreativ]];&lt;br /&gt;
* stark durch [[Neugier]] [[Motivation|motiviert]];&lt;br /&gt;
* idealistisch: mit dem Anspruch, die Welt zu verbessern und die Menschen in ihr glücklicher zu machen;&lt;br /&gt;
* betreibt beglückt ein oder mehrere [[Hobby|Steckenpferde]];&lt;br /&gt;
* ist sich von klein auf des Andersseins bewusst;&lt;br /&gt;
* [[Intelligenz|intelligent]];&lt;br /&gt;
* [[Individualismus|eigensinnig]] und [[Freimut|freimütig]]; überzeugt, selbst richtig zu liegen und dass der Rest der Welt aus dem Tritt geraten ist;&lt;br /&gt;
* ohne [[Rivalität|Konkurrenzstreben]], ohne Verlangen nach [[Anerkennung]] oder Bestätigung durch die Gesellschaft;&lt;br /&gt;
* ungewöhnliche Essgewohnheiten und Lebensführung;&lt;br /&gt;
* nicht sonderlich interessiert an den Ansichten oder der Gesellschaft anderer, ausgenommen zu dem Zweck, diese vom eigenen – richtigen – Standpunkt zu überzeugen&lt;br /&gt;
* ausgestattet mit einem [[schelm]]ischen Sinn für [[Humor]];&lt;br /&gt;
* [[Alleinstehender|alleinstehend]];&lt;br /&gt;
* gewöhnlich das älteste oder einzige Kind;&lt;br /&gt;
* eigene „[[Rechtschreibung]]“ sowie Hang zum Gebrauch von eigenwilligen [[Neologismus|Neologismen]] oder Spruchmustern ohne allgemeine sprachliche Akzeptanz.&amp;lt;ref&amp;gt;David Weeks, Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten fünf Merkmale seien nahezu jedem Exzentriker zu eigen. Herausragendes Merkmal sei der Nonkonformismus. Das Vorkommen von Exzentrikern schätzt Weeks auf etwa 1:10.000. Die Standard-Intelligenztests ergaben bei den Probanden einen überdurchschnittlichen [[Intelligenzquotient|IQ]] zwischen 115 und 120.&amp;lt;ref&amp;gt;David Weeks, Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[gesundheit]]liche Zustand der Probanden sei weit überdurchschnittlich gewesen. Auch lebten Menschen mit exzentrischer Persönlichkeit deutlich länger. Viele Probanden sähen jünger aus. Weeks führt das auf einen geringeren sozialen [[Stress]] zurück, der das [[Immunsystem]] begünstige. Nach seiner eigenen subjektiven Einschätzung seien Exzentriker meist [[glück]]lichere und fröhlichere Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;David Weeks, Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu Autismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der irische Arzt für Kinder und Jugendpsychiatrie [[Michael Fitzgerald (Mediziner)|Michael Fitzgerald]] sieht in seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Autism and Creativity&amp;#039;&amp;#039; einen engen Zusammenhang zwischen Exzentrik und dem [[Asperger-Syndrom]]. Die Verbindung von Autismus, Exzentrik und Kreativität solle in der Gesellschaft nicht unterschätzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fitzgerald: &amp;#039;&amp;#039;Autism and Creativity.&amp;#039;&amp;#039; S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Psychologe [[Tony Attwood]] sieht einen Zusammenhang zwischen Exzentrik und Asperger-Syndrom. Besondere Akzeptanz und Bewunderung hätten diese Menschen in der britischen Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Tony Attwood: &amp;#039;&amp;#039;Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom.&amp;#039;&amp;#039; S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstler ===&lt;br /&gt;
Da die für [[Kunst|künstlerische Betätigung]] in aller Regel erforderliche [[Kreativität]] und [[Imagination]] schon per definitionem ein Abweichen von Normen&amp;lt;ref&amp;gt;David Weeks, Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; voraussetzt, befinden sich Künstler von vornherein in einer natürlichen Nähe zur Exzentrik. Insbesondere die [[Koryphäe]]n ihres jeweiligen Metiers, wie beispielsweise [[Bobby Fischer]], [[Igor Strawinsky]], [[James Joyce]], [[John Lennon]], [[Michael Jackson]], [[Morrissey]], [[Pablo Picasso]], [[Prince]] und [[Thelonious Monk]] wurden von ihrer Umwelt meist als eigenwillig, radikal und bizarr wahrgenommen bzw. abgelehnt. Weeks schätzt überdies etwa [[Joshua Abraham Norton]], [[Patch Adams]], [[Robert Coates (Schauspieler)|Robert Coates]], [[Erik Satie]], [[Glenn Gould]] und [[Henry Cavendish]] als exzentrisch ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzanne Valadon - Portrait d&amp;#039;Erik Satie.jpg|mini|[[Suzanne Valadon]]: &amp;#039;&amp;#039;Erik Satie&amp;#039;&amp;#039;, 1893]]&lt;br /&gt;
Viele transzendierten den allgemein anerkannten Werte- und Verhaltenskodex aber auch jenseits des eigentlichen Schaffensprozesses im täglichen Leben. Genannt sei etwa der französische Komponist [[Erik Satie]], der aktiv an den Ritualen der [[Rosenkreuzer]] teilnahm, andererseits aber seinen Tagesablauf absurd-akribisch mit bis auf die Minute festgelegten Uhrzeiten strukturierte („inspiriert werden von 10.23 Uhr bis 11.47 Uhr“) und auch schon mal Werkaufträge mit dem Argument ablehnte, dass das angebotene Honorar zu hoch sei.&amp;lt;ref&amp;gt;David Weeks, Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schweizer Schriftsteller [[Ludwig Hohl]] hängte seine Manuskripte in seiner Kellerwohnung an Wäscheleinen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ludwighohl.ch/cms/leben/ Krisenjahre in Genf] Ludwig Hohl Stiftung, abgerufen am 10. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Als exzentrisch wurde nach allgemeiner Ansicht auch der Modedesigner [[Karl Lagerfeld]] wahrgenommen, was insbesondere mit seinem optischen Auftritt begründet wurde: Er trug neben [[Vatermörder]] einen Pferdeschwanz und gepuderte Haare, dunkle Sonnenbrille, Handfächer und halboffene Autofahrer-Handschuhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialwissenschaften ===&lt;br /&gt;
{{Unvollständig|Welche Kategorien?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Arzt hat sich Weeks besonders mit den gesundheitlichen und mentalen Vorteilen exzentrischer Lebensstile beschäftigt. Möchte man das Phänomen allerdings umfassend kulturell verstehen, empfiehlt sich eine sozialwissenschaftliche Herangehensweise. Die Grundlage hierzu liefern die erkenntnistheoretischen Überlegungen [[Max Weber]]s zur Konstruktion von [[Idealtypus|Idealtypen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Weber |Hrsg=Johannes Winckelmann |Titel=Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis |Sammelwerk=Gesammelte Werke zur Wissenschaftlehre |Ort=Tübingen |Datum=1985 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf ihrer Basis können dann vier verschiedene Kategorien von Exzentrikern unterschieden werden. Weber beschrieb vier Kategorien von &amp;#039;&amp;#039;idealen Verhaltenstypen&amp;#039;&amp;#039;: zweckrational (Zielrationalität), wertrational (Wertrationalität), affektiv ([[Affekt]]rationalität) und traditionell (Brauch, [[Das Unbewusste|unbewusste]] Gewohnheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Individualismus]]&lt;br /&gt;
* [[Original (Person)]]&lt;br /&gt;
* [[Skurrilität]]&lt;br /&gt;
* [[Acht Exzentriker von Yangzhou]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Felicitas Dörr-Backes: &amp;#039;&amp;#039;Exzentriker, die Narren der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2496-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Fitzgerald (Mediziner)|Michael Fitzgerald]]: &amp;#039;&amp;#039;Autism and Creativity. Is there a link between autism and exceptional ability?&amp;#039;&amp;#039; Brunner-Routledge, Hove 2004, ISBN 1-58391-213-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Rutschky]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir Exzentriker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kursbuch (Zeitschrift)|Kursbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 118, Dezember 1994, S.&amp;amp;nbsp;165–177.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Schenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrische Himmelsleiter. Visionäre und Exzentriker in den Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-51136-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Shaw |Titel=Die schrägsten Vögel der Welt. Lexikon der Exzentriker |Originaltitel=The mammoth book of oddballs and excentrics |Originalsprache=en |Verlag=Heyne |Ort=München |Datum=2002 |ISBN=3-453-21174-X }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Edith Sitwell]] |Titel=Englische Exzentriker |Originaltitel=English excentrics |Originalsprache=en |Verlag=Wagenbach |Ort=Berlin |Datum=2000 |ISBN=3-8031-1192-7 }}&lt;br /&gt;
* [[Lytton Strachey]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben, ein Irrtum. Acht Exzentriker&amp;#039;&amp;#039;. Wagenbach, Berlin 1999, ISBN 3-8031-1186-2 (Salto; 86).&lt;br /&gt;
* Davis J. Weeks, Kate Ward: &amp;#039;&amp;#039;Eccentrics. The Scientific Investigation&amp;#039;&amp;#039;. Stirling University Press, London 1988, ISBN 978-0-948812-00-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=David J. Weeks, Jamie James |Titel=Exzentriker |Originaltitel=Excentrics |Originalsprache=en |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek |Datum=1997 |ISBN=3-499-60549-X }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://diestandard.at/?url=/?id=905217 Edith Sitwell]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/langenacht_alt/020921.html Kurzer Essay vom Deutschlandradio]&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6835&amp;amp;ausgabe=200402 Frank Müller: Exzentriker. Die Sehnsucht nach dem Anderssein. Essay, erschienen in literaturkritik.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4153437-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Gesellschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Valeee04</name></author>
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