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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Extrasystole</id>
	<title>Extrasystole - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Extrasystole&amp;diff=159101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 5 fehlende Sprachparameter eingefügt; 1 Link nach archive.org geprüft</title>
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		<updated>2026-02-28T12:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5 fehlende Sprachparameter eingefügt; 1 Link nach archive.org geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = I49.1&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG =Vorhofextrasystolie&lt;br /&gt;
| 02-CODE = I49.2&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = AV-junktionale Extrasystolie&lt;br /&gt;
| 03-CODE = I49.3&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Ventrikuläre Extrasystolie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = BC60&lt;br /&gt;
| Data-01 = Vorhofextrasystolie&lt;br /&gt;
| Code-02 = BC61&lt;br /&gt;
| Data-02 = AV-junktionale Extrasystolie&lt;br /&gt;
| Code-03 = BC70&lt;br /&gt;
| Data-03 = Ventrikuläre Extrasystolie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extrasystole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein vorzeitig einfallender Herzschlag (daher auch die englische Bezeichnung „premature heart beat“ für Extrasystole), der außerhalb des physiologischen [[Herzrhythmus]] auftritt. Sie zählt als [[Reizbildungsstörung]] zu den [[Herzrhythmusstörung]]en. Der eigentliche Rhythmus kann dabei unbeeinflusst bleiben oder verschoben werden. Die meisten Extrasystolen (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extrasystolie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) entstehen nicht im normalen Schrittmacherzentrum ([[Sinusknoten]]), sondern in ektopen Erregungszentren (ektoper Fokus) (von [[Griechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|el|εκτοπία}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-latn|ektopía}}&amp;#039;&amp;#039;, „Außerörtlichkeit“; von {{lang|el|εκτός}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-latn|ektós}}&amp;#039;&amp;#039; „außen“, und {{lang|el|τόπος}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-latn|tópos}}&amp;#039;&amp;#039; „Ort“). Der Betroffene spürt sie oft als &amp;#039;&amp;#039;[[Palpitation|Herzstolpern]]&amp;#039;&amp;#039;. Extrasystolen kommen nicht nur bei Erkrankungen des Herzens vor, sondern sind auch bei Gesunden ohne Herzschädigung anzutreffen. Gelegentlich können sie aber auch auf eine bedeutsame Herzerkrankung hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem Ort der Entstehung im [[Herz]]en unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ventrikuläre Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VES&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Entstehung in einer der Herzkammern) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;supraventrikuläre Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SVES&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Entstehung meist in einem der Herzvorhöfe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Extrasystolen kommen oft beim Gesunden ohne Krankheitswert vor, auslösende Faktoren können dabei Erregung, Übermüdung, eine vermehrte Aktivität des [[Vegetatives Nervensystem|vegetativen Nervensystems]], Drogen wie [[Ethanol|Alkohol]], [[Nikotin]] oder [[Koffein]], [[Dehydratation (Medizin)|Dehydratation]] oder ein [[Stromunfall]] sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heiner Greten]], Tim Greten, Franz Rinninger |Titel=Innere Medizin |Verlag=Georg Thieme Verlag |Datum=2010 |ISBN=978-3-13-162183-2 |Online=[https://books.google.com/books?id=eQXSeVgX2bIC Google Books] |Abruf=2016-06-04 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kommen jedoch auch organische Erkrankungen des Herzens als Auslöser in Frage, vor allem [[koronare Herzkrankheit]], aber auch [[Kardiomyopathie]]n oder eine Entzündung des Herzmuskels ([[Myokarditis]]). Weiterhin können Ursachen außerhalb des Herzens zu Extrasystolen führen. Dazu zählen ein Überschuss an Schilddrüsenhormonen ([[Hyperthyreose]]), verschiedene Medikamente, [[Elektrolytstörung]]en, Blockaden der Brustwirbelsäule oder das [[Roemheld-Syndrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
=== Supraventrikuläre Extrasystole ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PAC.png|mini|SVES (zweite und sechste Herzaktion auf dem Streifen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Supraventrikuläre Extrasysole im Blutdruck.jpg|mini|Eine supraventrikuläre Extrasystole im kontinuierlichen Blutdrucksignal, gemessen mit einem CNAP Monitor 500.]]&lt;br /&gt;
Supraventrikuläre Extrasystolen (SVES) entstehen als vorzeitige Schläge von Zentren oberhalb der Aufteilung (Bifurkation) des [[His-Bündel]]s, meistens im Vorhof (Atrium). Man unterteilt sie in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinus-Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://akademie-muenchen.de/J2016/OSK/downloads/Rueckschau/Prof-Weil_Erkennung-von-Arrhythmien_OSK16.pdf |wayback=20200628191329 |text=Jochen Weil: &amp;#039;&amp;#039;Erkennung von Arrhythmien: leicht gemacht.&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorhof-Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;atriale SVES&amp;#039;&amp;#039;) mit ektopem Zentrum im Vorhofmyokard und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;atrioventrikuläre Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;nodale SVES&amp;#039;&amp;#039;) mit ektopem Zentrum am [[AV-Knoten]], auch &amp;#039;&amp;#039;AV-junktionale SVES&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bei atrialen SVES wird der [[Sinusknoten]] mitentladen. Dadurch verschiebt sich sein Rhythmus genau um die Erregungsleitungszeit vom ektopen Fokus zum Sinusknoten (&amp;#039;&amp;#039;nichtkompensatorische Pause&amp;#039;&amp;#039;). Bei der nodalen Extrasystole wird der Vorhof rückläufig entladen. Beide können die Herzkammern aus ihrem Rhythmus bringen (supraventrikuläre Arrhythmie). SVES beim Gesunden bedürfen keiner Therapie, beim Vorliegen einer Herzerkrankung wird vorrangig diese behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ventrikuläre Extrasystole ===&lt;br /&gt;
[[Datei:VPC 1.png|mini|hochkant=2|Ventrikuläre Extrasystolen (mit Pfeilen markiert) im EKG]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ekg bigeminus bionerd.jpg|mini|hochkant=2|Ventrikulärer Bigeminus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ekg es tach bionerd.jpg|mini|hochkant=2|Mehrere aufeinander folgende polymorphe Extrasystolen (Salve), gefolgt von einer Sinustachykardie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer ventrikulären Extrasystole (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammerextrasystole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) breitet sich die Erregung von einem in den Herzkammern gelegenen (ventrikulären) ektopen (außerhalb der normalen Schrittmacherstrukturen gelegenen) Fokus über die Herzkammern aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Symptome ====&lt;br /&gt;
Ventrikuläre Extrasystolen (&amp;#039;&amp;#039;VES&amp;#039;&amp;#039;) können als ein einzelner ausgefallener Herzschlag, ein einzelner stärkerer Herzschlag oder allgemein als [[Palpitationen]] wahrgenommen werden. Nach einer ventrikulären Extrasystole bleibt entweder der Herzrhythmus unbeeinflusst, da die nächste Sinuserregung nach der extrasystolischen [[Refraktärzeit]] der Ventrikel eintrifft (v. a. bei niedrigen Herzfrequenzen und früher Extrasystole), oder es kommt zu einer &amp;#039;&amp;#039;kompensatorischen Pause&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach körperlicher Betätigung können Extrasystolen mit Brustschmerz, Ohnmachts- oder Schwächegefühlen und Benommenheit einhergehen.&amp;lt;ref name=Akdemir2016&amp;gt;{{cite journal |first1=B. |last1=Akdemir |first2=H. |last2=Yarmohammadi |first3=M. C. |last3=Alraies |first4=W. O. |last4=Adkisson |title=Premature ventricular contractions: Reassure or refer? |journal=Cleveland Clinic Journal of Medicine |volume=83 |issue=7 |pages=524–530 |doi=10.3949/ccjm.83a.15090 |pmid=27399865 |date=2016-07-01 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Stressbelastung können sich die Symptome verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Angstreaktionen, beispielsweise in Rahmen einer [[Cardiophobie]], können auch Schwitzen, Tachykardie, Todesangst, erhöhter Blutdruck, Übelkeit, Schwindel, Atemnot, Hyperventilation und weitere Reaktionen des [[Vegetatives Nervensystem|autonomen Nervensystems]] auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Patienten bleiben ventrikuläre Extrasystolen unbemerkt und symptomlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ursachen ====&lt;br /&gt;
Ventrikuläre Extrasystolen können bei gesunden Menschen jedes Alters auftreten. In den meisten Fällen treten sie spontan ohne erkennbare Ursache auf. Bei Stimulation des vegetativen Nervensystems durch Stress, Angst, Drogen wie Alkohol, Koffein, [[Kokain]], Erschöpfung und Schlafmangel können vermehrt Extrasystolen entstehen. Auch ein niedriger Kalium- oder Magnesiumspiegel sowie ein hoher Calciumspiegel begünstigen ihr Auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Diagnose ====&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Extrasystolen können bei der [[Palpation]] des Pulses ertastet und der [[Auskultation]] des Herzens gehört werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Holldack, Klaus Gahl: &amp;#039;&amp;#039;Auskultation und Perkussion. Inspektion und Palpation.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1955; 10., neubearbeitete Auflage ebenda 1986, ISBN 3-13-352410-0, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ventrikuläre Extrasystolen können mittels [[Elektrokardiogramm|EKG]] diagnostiziert werden. Man unterscheidet rechtsventrikuläre von linksventrikulären Extrasystolen. Die einfallenden Extrasystolen haben einen verbreiterten [[QRS-Komplex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Extrasystolen aus einem Erregungszentrum (&amp;#039;&amp;#039;monotop&amp;#039;&amp;#039;) erscheinen im [[Elektrokardiogramm|EKG]] gleichartig (&amp;#039;&amp;#039;monomorph&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Polytope&amp;#039;&amp;#039; Extrasystolen entstehen hingegen in verschiedenen Erregungszentren und unterscheiden sich deshalb auch im EKG (&amp;#039;&amp;#039;polymorph&amp;#039;&amp;#039;). Paarweise auftretende Extrasystolen werden als &amp;#039;&amp;#039;Couplets&amp;#039;&amp;#039;, drei direkt aufeinander folgende Extrasystolen als &amp;#039;&amp;#039;Triplet&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Bei vier bis sieben direkt aufeinander folgende Extrasystolen spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;Salve&amp;#039;&amp;#039;, ab acht direkt aufeinanderfolgenden ventrikulären Schlägen von einer [[Ventrikuläre Tachykardie|ventrikulären Tachykardie]]. In der neueren Literatur werden bereits mehr als drei ventrikuläre Herzaktionen als nicht-anhaltende ventrikuläre Tachykardie (&amp;#039;&amp;#039;nsVT&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Folgt auf jede normale Erregung des Herzens eine VES, spricht man vom [[Bigeminus]]. Folgt auf jede zweite normale Erregung des Herzens eine VES, dann spricht man von einem Trigeminus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung der VES beim Herzkranken richtete sich nach der [[Lown-Klassifikation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Behandlung ====&lt;br /&gt;
Isolierte VES sind beim Gesunden nicht behandlungsbedürftig, insbesondere wenn sie ohne kardiale Symptomatik auftreten. Bei kardialer Symptomatik ist eine Behandlung mit einem [[Betablocker]] oder [[Calciumantagonist|Calciumkanalblocker]] indiziert. Bei hoher Belastung (mehr als 20.000 Extrasystolen pro Tag) können regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Auswurfleistung sinnvoll sein.&amp;lt;ref name=Akdemir2016 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Herzkranken richtet sich die Behandlung nach der auslösenden Herzerkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen kann eine Behandlung durch Magnesiumpräparate oder eine Erhöhung des Kaliumspiegels das Auftreten von Extrasystolen verringern.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristina Nádja M. Lima De Falco et al.: &amp;#039;&amp;#039;Late Outcome of a Randomized Study on Oral Magnesium for Premature Complexes&amp;#039;&amp;#039; (2014); 103 (6), S. 468–475; [[doi:10.5935/abc.20140171]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Domenic A. Sica et al.: &amp;#039;&amp;#039;Importance of Potassium in Cardiovascular Disease&amp;#039;&amp;#039; (2002); J Clin Hypertens (Greenwich) 4(3): 198–206; [[doi:10.1111/j.1524-6175.2002.01728.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prävalenz ====&lt;br /&gt;
VES treten auch bei Gesunden häufig auf. Eine Studie an 1165 gesunden Probanden im Alter von 18 bis 45 Jahren fand bei 40,6 % der Personen in einem Untersuchungszeitraum von 24 Stunden ventrikuläre Extrasystolen, bei 2,9 % traten Couplets auf, bei 0,4 % ein ventrikulärer Bigeminus.&amp;lt;ref&amp;gt;Pooja Hingorani et al.: &amp;#039;&amp;#039;Arrhythmias Seen in Baseline 24‐Hour Holter ECG Recordings in Healthy Normal Volunteers During Phase 1 Clinical Trials&amp;#039;&amp;#039; (2015); 56 (7), S.&amp;amp;nbsp;885–893; [[doi:10.1002/jcph.679]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit steigendem Alter nahm auch die Prävalenz von Extrasystolen zu. Unter dem Alter von 11 Jahren treten bei 1 % der Personen Extrasystolen auf, in der Altersgruppe der 75-Jährigen findet man bei 69 % der Personen Extrasystolen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first=Yong-Mei |last=Cha |first2=Glenn K. |last2=Lee |first3=Kyle W. |last3=Klarich |first4=Martha |last4=Grogan |title=Premature Ventricular Contraction-Induced Cardiomyopathy |journal=Circulation: Arrhythmia and Electrophysiology |volume=5 |issue=1 |pages=229–236 |doi=10.1161/CIRCEP.111.963348 |pmid=22334430 |issn=1941-3149 |date=2012-02 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Studie von 1981 an 101 herzgesunden Personen traten während eines [[Langzeit-EKG|24-Stunden-EKGs]], bei 39 (38,6 %) mindestens eine, bei 4 (4 %) Personen mindestens 100 ventrikuläre Extrasystolen auf. Eine Herzerkrankung wurde bei allen Probanden durch eine Röntgenaufnahme des Brustraums, EKG, Echokardiographie, Ausbelastungstest, Herzkatheteruntersuchung und Koronarangiogramm ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first1=J.B. |last1=Kostis |first2=K. |last2=McCrone |first3=A.E. |last3=Moreyra |first4=S. |last4=Gotzoyannis |first5=N.M. |last5=Aglitz |first6=N. |last6=Natarajan |first7=P.T. |last7=Kuo |title=Premature ventricular complexes in the absence of identifiable heart disease |journal=Circulation |volume=63 |issue=6 |pages=1351–1356 |doi=10.1161/01.CIR.63.6.1351 |pmid=7226480 |date=1981-06 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Untersuchung der [[United States Air Force|US-Luftwaffe]] im Jahr 1962 mit 122.043 männlichen Piloten und Kadetten ergab während der ca. 48-sekündigen EKG-Aufnahme bei 952 (0,78 %) mindestens eine ventrikuläre Extrasystole, das Auftreten nahm mit dem Alter zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first1=Roland G. |last1=Hiss |first2=Lawrence E. |last2=Lamb |title=Electrocardiographic Findings in 122,043 Individuals |journal=Circulation |volume=25 |issue=6 |pages=947–961 |doi=10.1161/01.CIR.25.6.947 |pmid=13907778 |date=1962-06 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Ekg es vescouplet bionerd.jpg|Ein monomorphes ventrikuläres Couplet&lt;br /&gt;
  Ekg es couplet bionerd.jpg|Ein polymorphes Couplet&lt;br /&gt;
  Ekg bigeminus strip bionerd.jpg|Ventrikulärer Bigeminus mit früh einfallenden Extrasystolen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Reindell]], Helmut Klepzig: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten des Herzens und der Gefäße.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 450–598, hier: S. 562–566 (&amp;#039;&amp;#039;Die Extrasystolen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Kardiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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