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	<title>Exsikkose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:11:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exsikkose&amp;diff=33131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Änderung 249222698 von 92.77.92.30 rückgängig gemacht; Steht das so in der Quelle (&#039;&#039;Pflege heute&#039;&#039;)?</title>
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		<updated>2024-10-09T16:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/249222698&quot; title=&quot;Spezial:Diff/249222698&quot;&gt;249222698&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/92.77.92.30&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/92.77.92.30&quot;&gt;92.77.92.30&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Steht das so in der Quelle (&amp;#039;&amp;#039;Pflege heute&amp;#039;&amp;#039;)?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Dehydratation (Medizin)&lt;br /&gt;
|4=Exsikkose&lt;br /&gt;
|5=Hypovolämie&lt;br /&gt;
|2=November 2022|1=[[Benutzer:LogoX|LogoX]] ([[Benutzer Diskussion:LogoX|Diskussion]]) 20:02, 2. Nov. 2022 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
|BREITE = &lt;br /&gt;
|01-CODE = E86&lt;br /&gt;
|01-BEZEICHNUNG = Volumenmangel&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Dehydratation&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exsikkose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;exsiccare&amp;#039;&amp;#039; „austrocknen“, von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|ex}}&amp;#039;&amp;#039; „aus“, und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|siccus}}&amp;#039;&amp;#039; „trocken“), früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durstkrankheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten der Niere, des Wasser- und Salzhaushaltes, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 893–996, hier: S. 907–910.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, wird in der [[Medizin]] die Austrocknung durch Abnahme des [[Körperwasser]]s bezeichnet. Sie ist die Folge einer (starken) [[Dehydratation (Medizin)|Dehydratation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Exsikkose wird auch für die klinischen Zeichen des Körperwassermangels und synonym für Dehydratation, insbesondere der hypertonen Form, verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-1071&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pflege Heute.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2011, ISBN 978-3-437-26773-4, S. 1071.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Ursache für eine Exsikkose ist Dehydratation: entweder eine unzureichende bzw. fehlende Flüssigkeitsaufnahme oder ein erhöhter Flüssigkeitsverlust ohne entsprechenden Ausgleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risikogruppen und -faktoren ==&lt;br /&gt;
Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder sowie betagte oder [[Fettleibigkeit|adipöse]] Menschen.&lt;br /&gt;
Alle Formen von [[Diarrhoe|Durchfallerkrankungen]] können in jedem Lebensalter zur Exsikkose führen, besonders jedoch, aufgrund eines hohen Flüssigkeitsumsatzes und mangelnder Reserven, im Säuglings- und Kleinkindalter. Mangelndes [[Durstgefühl|Durstempfinden]] oder eine ungenügende Flüssigkeitsaufnahme sind eine Hauptursache bei unterstützungsbedürftigen bewusstseins- bzw. wahrnehmungsbeeinträchtigten oder [[Demenz|dementiell]] erkrankten Menschen. Das Durstempfinden kann auch bei regelmäßigem Alkoholkonsum beeinträchtigt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-419&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pflege Heute.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2011, ISBN 978-3-437-26773-4, S. 419.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben kann eingeschränkte Beweglichkeit dazu führen, dass sich eine Person nicht selbständig mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Manche Menschen, die von [[Harninkontinenz]] betroffen sind, schränken ihre Flüssigkeitsaufnahme aus Angst vor unwillkürlichem Einnässen bewusst ein. Außerdem führen körperliche Anstrengung und starkes Schwitzen zu einem erhöhten Flüssigkeitsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einnahme entwässernder Medikamente wie [[Diuretikum|Diuretika]] oder [[Abführmittel]] kann zur vermehrten Ausscheidung von Flüssigkeit führen, wie auch bestimmte Infektionskrankheiten, die mit Erbrechen oder Fieber einhergehen. Exsikkose tritt als Folge der [[Polyurie]] bei [[Diabetes insipidus]] oder [[Diabetes mellitus]] auf; bei letzterem ausgelöst durch deutlich erhöhte Blutzuckerwerte, die bis zum [[Diabetisches Koma|diabetischen Koma]] führen können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pflege Heute.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2011, ISBN 978-3-437-26773-4, S. 831.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nierenerkrankungen, ausgedehnte [[Verbrennung (Medizin)|Verbrennungen]] sowie Schluckstörungen ([[Dysphagie]])  können ebenfalls Ursache einer Exsikkose sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-1071&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Als Anzeichen von Austrocknung gelten unter anderen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-419&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Braun, Arno J. Dormann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klinikleitfaden Innere Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage. Elsevier, München 2016, S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Durst (kann bei älteren Patienten, Einnahme bestimmter Drogen, [[Gehirn|cerebralen]] Störungen bzw. [[Bewusstseinsstörung]]en und bei hypotoner bzw. isotoner Dehydratation fehlen)&lt;br /&gt;
* trockene Schleimhäute&lt;br /&gt;
* fehlender Speichelsee unter der Zunge&lt;br /&gt;
* zunehmende Müdigkeit, [[Lethargie]] oder Verwirrtheit&lt;br /&gt;
* Gewichtsverlust&lt;br /&gt;
* verminderte Ausscheidung von stark konzentriertem Urin ([[Oligurie]], [[Anurie]])&lt;br /&gt;
* [[Obstipation|Verstopfung]]&lt;br /&gt;
* Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
* Muskelkrämpfe (weisen in der Regel auf [[Hyponatriämie]] hin), cerebrale Krampfanfälle&lt;br /&gt;
* Nur beim Säugling sind stehenbleibende Hautfalten ein Anzeichen für Dehydratation. Bei exsikkierten adipösen Menschen tritt dieses Symptom kaum auf, während es bei alten Menschen auch ohne Dehydratation solche Hautfalten geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schwerer Exsikkose besteht [[Schock (Medizin)#Volumenmangelschock|Schocksymptomatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Es gibt einige klinische Zeichen, aber keinen einzelnen Parameter, der eine Dehydratation anzeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Sefrin: &amp;#039;&amp;#039;Braucht der Patient Flüssigkeit? Die Exsikkose ist eine diagnostische Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geriatrie-Report&amp;#039;&amp;#039;, 2018, 13, S. 27; [[doi:10.1007/s42090-018-0076-4]], [https://link.springer.com/article/10.1007/s42090-018-0076-4 Springer Medizin] abgerufen am 30. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Natrium]]spiegel im Blut erhöht&lt;br /&gt;
* [[Hämatokrit]] erhöht&lt;br /&gt;
* Halsvenen eingefallen&lt;br /&gt;
* [[Zentraler Venendruck|ZVD]] niedrig: &amp;lt; 5 cm Wassersäule&lt;br /&gt;
* Untere Hohlvene im Ultraschall schmal&lt;br /&gt;
* Erhöhte Körpertemperatur (Durst[[fieber]])&lt;br /&gt;
* Erhöhter Aldosteron- und ADH-Spiegel im Blut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Die Folge der Exsikkose ist stets eine kombinierte Störung des [[Wasser-Elektrolyt-Haushalt]]s. Dies kann zu veränderten [[Hämodynamik|Fließeigenschaften des Blutes]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alten Patienten bestehen die hauptsächlichen klinischen Folgen einer Exsikkose in einer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reduktion des [[Allgemeinzustand]]s und daraus folgender Bettlägerigkeit,&lt;br /&gt;
* [[Somnolenz]] ([[Benommenheit]] mit abnormer Schläfrigkeit als leichtere Form der [[Bewusstseinsstörung]]),&lt;br /&gt;
* möglichen [[Agitation (Medizin)|Agitiertheit]], solange Wassermangel anhält: [[Verwirrtheit]],&lt;br /&gt;
* [[Oligurie]] mit der daraus folgenden Ansammlung ausscheidungspflichtiger Substanzen,&lt;br /&gt;
* Trockenheit der Haut und Schleimhäute sowie&lt;br /&gt;
* [[Orthostase|orthostatischer]] [[Hypotonie]] und damit verbundener Sturzgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exsikkose kann zu dem [[Durchgangssyndrom]] ähnlichen Symptomen führen (siehe dort); eine solche Exsikkose wird (teils umstrittenerweise) gelegentlich auch als Durchgangssyndrom bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Abnahme des Allgemeinzustandes fälschlicherweise oft mit dem Alter des Patienten selbst oder bestehenden Begleiterkrankungen erklärt.&lt;br /&gt;
An heißen Sommertagen kann bei alten Patienten die Exsikkose sehr schnell auftreten. Als pflegender Angehöriger sollte man also durch Notizen (Trinkplan) oder Markierungen unbedingt einen Überblick behalten, was tatsächlich getrunken wurde. Gegebenenfalls muss darauf gedrängt werden, dass gebrachte Getränke tatsächlich getrunken werden. Eine gute Kontrollmöglichkeit ist die Urinproduktion, eine Abnahme der Ausscheidungsmenge sollte schon eine Warnung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Behandlung einer Exsikkose besteht in der Wiederherstellung und Aufrechterhalten einer [[physiologisch]]en Flüssigkeitsbilanz, so dass sich die Symptome in der Regel innerhalb von Stunden oder Tagen zurückbilden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzugsweise wird zum selbständigen Trinken angeleitet. Ist der Patient zu sehr geschwächt oder kann er der Anleitung nicht folgen, wird oral Flüssigkeit oder stark wasserhaltige Nahrung (wie frisches Obst, Suppen, Brei, Joghurt oder Pudding) zugeführt, in kleinen Mengen löffel- oder schluckweise. Bei [[Dysphagie|Schluckschwierigkeiten]] oder Bewusstseinsstörungen erfolgt die Flüssigkeitszufuhr über eine [[Infusion]], wobei [[Elektrolyt]]kontrollen vorgenommen werden sollten. In manchen Fällen bietet sich auch [[künstliche Ernährung]] an, entweder über eine [[Magensonde]] oder eine [[perkutane endoskopische Gastrostomie]] (PEG-Sonde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist dies in der Praxis nicht immer unproblematisch umzusetzen, da exsikkierte Patienten aufgrund ihres beeinträchtigten Zustandes eine Behandlung ablehnen oder sich herausfordernd verhalten können.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylke Werner: [https://www.fachkompetenz-pflege.de/files/downloads/leseproben/leseprobe-demenz2/files/assets/common/downloads/publication.pdf &amp;#039;&amp;#039;Menschen mit Demenz professionell betreuen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Fachkompetenz Pflege&amp;#039;&amp;#039;, S. 118; abgerufen am 28. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kann daher passieren, dass sich die Patienten die Infusionskanüle oder Sonde herausreißen. Daher wurden diese Patienten häufig [[Fixierung eines Patienten|fixiert]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20220117225247/https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/palliativ/Dokumente/Bayern_Leitfaden_2008.pdf &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsversorgung.&amp;#039;&amp;#039; 2008] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)  Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses; S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; was aber inzwischen sehr umstritten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend ist, dass kurz nach Beginn der [[Rehydratation]] ein Teil der vorher kognitiv beeinträchtigten Patienten wieder aufklart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wend&amp;quot;&amp;gt;J. M. Wenderlein: &amp;#039;&amp;#039;Altenpflege: Defizite – und kein Ende?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039;, 2005, 102(37), S. A-2448; [https://www.aerzteblatt.de/archiv/48338/Altenpflege-Defizite-und-kein-Ende aerzteblatt.de] abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prävention ==&lt;br /&gt;
Die entscheidende Schutzmaßnahme besteht darin, eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sicherzustellen. Die Menge richtet sich unter anderem nach dem Lebensalter. Als Richtwert wird beispielsweise für Senioren eine Flüssigkeitsmenge von 1,3 bis 1,5 Litern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGE&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/Trinken_FitimAlter.pdf |wayback=20190630120032 |text=&amp;#039;&amp;#039;DGE-Praxiswissen – Trinken im Alter&amp;#039;&amp;#039;.  }} (PDF) Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.&amp;amp;nbsp;V., Stand 2012, S. 8; abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einigen Patienten ist die Trinkmenge aber aus medizinischen Gründen limitiert, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Herzinsuffizienz oder Nierenschwäche.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Mamerow, Arne Schäffler: [https://www.apotheken.de/krankheiten/5806-austrocknung &amp;#039;&amp;#039;Austrocknung&amp;#039;&amp;#039;.] apotheken.de, 2018; abgerufen am 30. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird über einen bestimmten Zeitraum ein sogenanntes Trinkprotokoll geführt, kann damit festgestellt werden, wann besonders gut und welche Getränke besonders gerne getrunken wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/Trinken_FitimAlter.pdf |wayback=20190630120032 |text=&amp;#039;&amp;#039;DGE-Praxiswissen – Trinken im Alter.&amp;#039;&amp;#039;  }} (PDF) Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.&amp;amp;nbsp;V., S. 14; abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frisches Obst (beispielsweise Melone, Pfirsich, Apfelmus), Gemüse (Tomate, Gurke), Suppen oder andere wasserreiche Produkte (Geleespeisen, Joghurt, Quark) können eine Alternative zu Getränken sein;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGE&amp;quot; /&amp;gt; angedickte Flüssigkeiten erleichtern das Trinken bei Schluckstörungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/Trinken_FitimAlter.pdf |wayback=20190630120032 |text=&amp;#039;&amp;#039;DGE-Praxiswissen – Trinken im Alter.&amp;#039;&amp;#039;  }} (PDF) Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.&amp;amp;nbsp;V., S. 26; abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegebedürftige benötigen gegebenenfalls Unterstützung bei der Flüssigkeitsaufnahme, beispielsweise bei der Bereitstellung von Getränken in angepassten Trinkgefäßen oder direkte Hilfestellung beim Trinken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.zqp.de/wp-content/uploads/ZQP_EssenUndTrinken2017_4.pdf |wayback=20190630120032 |text=&amp;#039;&amp;#039;Essen und Trinken. Praxistipps für den Pflegealltag.&amp;#039;&amp;#039;  }} (PDF) Zentrum für Qualität in der Pflege, 6. Auflage, Berlin 2018; abgerufen am 30. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Volumenmangel ist in Deutschland eine der Hauptursachen für Verwirrtheitszustände&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-1072&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pflege Heute.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2011, ISBN 978-3-437-26773-4, S. 1072.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Krankenhausaufenthalte.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Ramroth et al.: [https://www.aerzteblatt.de/archiv/53059/Inanspruchnahme-stationaerer-Krankenhausleistungen-durch-Pflegeheimbewohner &amp;#039;&amp;#039;Inanspruchnahme stationärer Krankenhausleistungen durch Pflegeheimbewohner&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006, 103(41), S. A 2710–3; abgerufen am 30. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 wurden 21.529 Menschen über 65 Jahre aufgrund von Volumenmangel (ICD-10 E86) in ein Krankenhaus eingewiesen, bis 2010 stieg die Zahl auf 76.958 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Petri: [http://www.findax.de/pflege-nichtmedikament/subkutane-fluessigkeitszufuhr.html &amp;#039;&amp;#039;Subkutane Flüssigkeitszufuhr bei leichter bis mäßiger Dehydratation Pflegebedürftiger.&amp;#039;&amp;#039;] Fuldaer Informationsdienst für angewandte Gesundheitswissenschaften und klinische Praxis, 2012; abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Diagnose Exsikkose kann ein Hinweis auf Pflegedefizite sein, insbesondere in Altenheimen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wend&amp;quot; /&amp;gt; aber auch in der häuslichen Pflege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH-1072&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitssymptom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Kinderheilkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegeintervention]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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