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	<title>Expressionismus (Film) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:35:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Expressionismus_(Film)&amp;diff=503587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2025-12-05T17:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|grund=Artikel strotzt vor österreichischem Lokalpatriotismus.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Plakat Sonderheft Der Film 1920 Titel.jpg|mini|Titelseite des Sonderhefts „Film“ der Zeitschrift „Das Plakat“, Oktober 1920, entworfen von [[Paul Leni]], einem wegweisenden [[Szenenbildner]] und Regisseur des expressionistischen Films]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;expressionistische Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im Wesentlichen in [[Weimarer Republik|Deutschland]] in der Ära des [[Stummfilm]]s während der ersten Hälfte der [[1920er]]-Jahre und dort insbesondere in der „Filmhauptstadt“ [[Berlin]]. Oft wird daher auch vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. Doch bereits in den Jahren zuvor tauchten erste expressionistische Elemente in österreichischen Filmproduktionen auf – den sogenannten „vorexpressionistischen“ Filmen, die sich aus den vielseits beliebten [[Literaturverfilmung]]en entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilmittel ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den expressionistischen Film sind die stark von der [[Expressionismus|expressionistischen Malerei]] beeinflussten grotesk verzerrten Kulissen sowie eine kontrastreiche Beleuchtung, die durch gemalte Schatten zusätzlich unterstützt wird. Durch eine [[Surrealismus|surrealistische]] und symbolistische [[Mise-en-scène (Film)|Mise-en-scène]] wurden starke Stimmungen und tiefere Bedeutungsebenen erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist es aber vor allem die betont übertrieben gestische Spielweise der Darsteller, die das [[Expressionismus|Expressionistische]] dieser Filmströmung kennzeichnet. Die gestische Spielweise ist dem künstlerischen Vorläufer, dem Bühnenexpressionismus, entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlebte die deutschsprachige Filmindustrie einen starken Aufschwung, ohne jedoch über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, die mit den Budgets [[Hollywood]]s vergleichbar gewesen wären. So verwundert es nicht, dass der deutschsprachige Film schon aus rein ökonomischen Gründen gezwungen war, den Mangel an Technik und Ausstattung mit anderen Mitteln zu kompensieren. Da in Deutschland und Österreich zeitgleich in allen Kunststilen ein großer Experimentierwille herrschte, führte dies auch im Film zu radikalen Neuschöpfungen, die stark von expressionistischen Kunstformen beeinflusst waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste „vorexpressionistische“ Produktionen waren unter anderem die [[Fritz Freisler|Fritz-Freisler]]-Inszenierungen &amp;#039;&amp;#039;[[Das Nachtlager von Mischli-Mischloch]]&amp;#039;&amp;#039; (1918), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mandarin]]&amp;#039;&amp;#039; (1918) und &amp;#039;&amp;#039;Das andere Ich&amp;#039;&amp;#039; (1918). Zu den Hauptdarstellern dieser Produktionen zählten [[Harry Walden]], [[Karl Götz (Schauspieler)|Karl Götz]] und [[Fritz Kortner]]. Letzterer galt in den 1920er Jahren als bester expressionistisch darstellender Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vermutlich erster Film, der expressionistische Stilmittel einsetzte, kann [[Jakob Fleck|Jakob]] und [[Luise Fleck]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Schlange der Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1918 genannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Diskussion um die Vorläufer des expressionistischen Films siehe: Jürgen Beidokrat, Die künstlerische Subjektivität im expressionistischen Film, in: Institut für Filmwissenschaft (Hg.), Beiträge zur deutschen Filmgeschichte, Berlin 1965, S. 71–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dramaturgische Konstruktion des Fieber-Alptraumes, durch den die Hauptperson geläutert wird, spricht für diese Annahme.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Ballhausen und Günter Krenn, Die unheimliche Leinwand, in: Medienimpulse, Heft Nr. 57, September 2006, S. 38 ([https://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/sicherheit/57_Ballhausen-Krenn-Die_unheimliche_Leinwand.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Stummfilmzeit waren die [[UFA]]-Studios in [[Potsdam-Babelsberg]] in Berlin die größte Filmproduktionsstätte im deutschsprachigen Raum, weshalb zahlreiche ausländische [[Regisseur|Regisseure]], [[Drehbuchautor|Drehbuchautoren]] und [[Schauspieler]] zeitweise oder dauerhaft in Berlin ansässig waren und den deutschen Film nachhaltig beeinflussten. Bekannte Beispiele sind die Regisseure [[Fritz Lang]] oder [[Robert Wiene]], aber auch die Drehbuchautoren [[Hans Janowitz]] und [[Carl Mayer (Drehbuchautor)|Carl Mayer]], die das Drehbuch zur ersten berühmten expressionistischen Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Das Cabinet des Dr. Caligari]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1919 schrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit des expressionistischen Films waren die Jahre 1920 bis 1925, in denen die bedeutendsten expressionistischen Filme erschienen. Zu diesen zählen [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegeners]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Golem, wie er in die Welt kam]]&amp;#039;&amp;#039; (1920), Fritz Langs &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Mabuse, der Spieler]]&amp;#039;&amp;#039; (1922) sowie [[Friedrich Wilhelm Murnau]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens]]&amp;#039;&amp;#039; (1922) und &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolis (Film)|Metropolis]]&amp;#039;&amp;#039; (1927) von [[Fritz Lang]]. Bedeutende expressionistische Werke kamen auch aus [[Österreich]], wo das [[Geschichte des österreichischen Stummfilms|Stummfilmerbe]] erst spät als bedeutend erkannt, gesichert und mit dessen Erforschung begonnen wurde, weshalb viele Bereiche erst unzureichend in der Filmliteratur wiedergegeben werden konnten. Gesicherte Belege für die Integration expressionistischer Stilelemente in österreichischen Filmen sind [[Robert Wiene]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Orlac’s Hände]]&amp;#039;&amp;#039; (1924) und – in parodistischer Form – [[Hans Karl Breslauer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stadt ohne Juden]]&amp;#039;&amp;#039; (1924).&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Ballhausen und Günter Krenn, Die unheimliche Leinwand, in: Medienimpulse, Heft Nr. 57, September 2006, S. 35 ([https://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/sicherheit/57_Ballhausen-Krenn-Die_unheimliche_Leinwand.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Filme ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Student von Prag (1913)|Der Student von Prag]] (1913, Regie: [[Stellan Rye]])&lt;br /&gt;
* [[Die Schlange der Leidenschaft]] (1918, Regie: [[Jakob Fleck|Jakob]] und [[Luise Fleck]])&lt;br /&gt;
* [[Opium (1919)|Opium]] (1919, Regie: [[Robert Reinert]])&lt;br /&gt;
* [[Nerven (Film)|Nerven]] (1919, Regie: [[Robert Reinert]])&lt;br /&gt;
* [[Das Cabinet des Dr. Caligari]] (1920, Regie: [[Robert Wiene]])&lt;br /&gt;
* [[Von morgens bis mitternachts (Film)|Von morgens bis mitternachts]] (1920, Regie: [[Karlheinz Martin]])&lt;br /&gt;
* [[Genuine]] (1920, Regie: [[Robert Wiene]])&lt;br /&gt;
* [[Algol (Film)|Algol]] (1920, Regie: [[Hans Werckmeister]])&lt;br /&gt;
* [[Der Golem, wie er in die Welt kam]] (1920, Regie: [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegener]])&lt;br /&gt;
* [[Der müde Tod]] (1921, Regie: [[Fritz Lang]])&lt;br /&gt;
* [[Die Bergkatze]] (1921, Regie: [[Ernst Lubitsch]] – Expressionismusparodie)&lt;br /&gt;
* [[Verlogene Moral]] (1921, Regie: [[Hanns Kobe (Regisseur)|Hanns Kobe]])&lt;br /&gt;
* [[Dr. Mabuse, der Spieler]] (1922, Regie: [[Fritz Lang]])&lt;br /&gt;
* [[Nosferatu, eine Symphonie des Grauens]] (1922, Regie: [[Friedrich Wilhelm Murnau]])&lt;br /&gt;
* [[Vanina]] (1922, Regie: [[Arthur von Gerlach]])&lt;br /&gt;
* [[Phantom (1922)|Phantom]] (1922, Regie: [[Friedrich Wilhelm Murnau]])&lt;br /&gt;
* [[Schatten (1923)|Schatten]] (1923, Regie: [[Arthur Robison]])&lt;br /&gt;
* [[Raskolnikow (1923)|Raskolnikow]] (1923, Regie: [[Robert Wiene]])&lt;br /&gt;
* [[Die Straße (1923)|Die Straße]] (1923, Regie: [[Karl Grune]])&lt;br /&gt;
* [[Aelita (Film)|Aelita]] (1924, Regie: [[Jakow Alexandrowitsch Protasanow|Jakow Protasanow]])&lt;br /&gt;
* [[Orlac’s Hände]] (1924, Regie: [[Robert Wiene]])&lt;br /&gt;
* [[Die Stadt ohne Juden]] (1924, Regie: [[Hans Karl Breslauer]])&lt;br /&gt;
* [[Das Wachsfigurenkabinett]] (1924, Regie: [[Paul Leni]])&lt;br /&gt;
* [[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]] (1924, Regie: [[Friedrich Wilhelm Murnau]])&lt;br /&gt;
* [[Zur Chronik von Grieshuus (Film)|Zur Chronik von Grieshuus]] (1925, Regie: [[Arthur von Gerlach]])&lt;br /&gt;
* [[Faust – eine deutsche Volkssage]] (1926, Regie: [[Friedrich Wilhelm Murnau]])&lt;br /&gt;
* [[Der Mantel (1926)|Der Mantel]] (1926, Regie: [[Grigori Michailowitsch Kosinzew|Grigori Kosinzew]] und [[Leonid Sacharowitsch Trauberg|Leonid Trauberg]])&lt;br /&gt;
* [[Metropolis (Film)|Metropolis]] (1927, Regie: [[Fritz Lang]])&lt;br /&gt;
* [[M (1931)|M]] (1931, Regie: [[Fritz Lang]])&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Die kurze Epoche des expressionistischen Films war bereits Mitte der 1920er Jahre wieder vorüber. Als mit der sogenannten [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 viele der früheren Filmschaffenden und Schauspieler Deutschland in Richtung Hollywood verließen oder verlassen mussten, waren vor allem dort Nachwirkungen ihres früheren Schaffens zu spüren. Besonders zwei Genres des Films wurden davon beeinflusst und können als „Erben“ des Filmexpressionismus gelten: Der [[Horrorfilm]] und der [[Film noir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute scheint das Werk von [[David Lynch]] vom expressionistischen ([[Fritz Lang]]: [[M (1931)|M]]) als auch vom [[Surrealistischer Film|surrealistischen Film]] ([[Luis Buñuel]], [[Salvador Dalí]]: [[Ein andalusischer Hund]]) inspiriert zu sein. [[Werner Herzog]] drehte 1979 als Hommage ein [[Nosferatu – Phantom der Nacht|Nosferatu-Remake]] mit [[Klaus Kinski]] in der Hauptrolle. Ebenfalls ein Remake mit Ton eines berühmten expressionistischen Stummfilms drehte der amerikanische Regisseur David Lee Fisher 2006 mit dem wie das Original ebenfalls schwarzweiß gedrehten The Cabinet of Dr. Caligari, wobei heutige Schauspieler mittels Bluescreen vor den Kulissen des Originalfilms agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tim Burton]] baut ebenfalls oftmals skurril anmutende Kulissen in seine Filme ein. Sehr beeinflusst von den expressionistischen Vorbildern sind zum Beispiel die Kulissen in der Geisterwelt bei [[Beetlejuice]], oder „Halloweentown“ in [[Nightmare Before Christmas]] und die Kulissen im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse]], die Verfilmung von [[Lemony Snicket]]s [[Eine Reihe betrüblicher Ereignisse]], orientiert sich stark an den Filmen Burtons und ist daher ebenfalls stark am expressionistischen Stil angelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Filme mit expressionistischem Einfluss ==&lt;br /&gt;
* [[Wozzeck (1947)|Wozzeck]] (1947, Regie: [[Georg C. Klaren]] und [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegener]] als künstlerischer Berater)&lt;br /&gt;
* [[Der dritte Mann]] (1949, Regie: [[Carol Reed]])&lt;br /&gt;
* [[Die Nacht des Jägers]] (1955, Regie: [[Charles Laughton]])&lt;br /&gt;
* [[Freud (Film)|Freud]] (1962, Regie: [[John Huston]])&lt;br /&gt;
* Forbidden Zone (1980, Regie: [[Richard Elfman]])&lt;br /&gt;
* [[Brazil (1985)|Brazil]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Noir’s cousin expressionism reemerged in full flower in Terry Gilliam’s &amp;#039;&amp;#039;Brazil&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot; Kutner, C. Jerry (2006): [https://brightlightsfilm.com/beyond-golden-age-film-noir-since-50s/ &amp;#039;&amp;#039;Beyond the Golden Age: Film Noir Since the ’50s&amp;#039;&amp;#039;], Bright Lights Film Journal, 1. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; (1985, Regie: [[Terry Gilliam]])&lt;br /&gt;
* [[Nightmare Before Christmas]] (1993, Regie: [[Henry Selick]])&lt;br /&gt;
* [[Die Stadt der verlorenen Kinder]] (1995, Regie: [[Marc Caro]] und [[Jean-Pierre Jeunet]])&lt;br /&gt;
* [[Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche]] (2005, Regie: [[Tim Burton]] und [[Mike Johnson (Regisseur)|Mike Johnson]])&lt;br /&gt;
* [[Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse]] (2005, Regie: [[Brad Silberling]])&lt;br /&gt;
* [[Der Leuchtturm (2019)|Der Leuchtturm]] (2019, Regie: [[Robert Eggers]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Expressionist films|Expressionismus}}&lt;br /&gt;
* [[Neue Sachlichkeit (Film)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John D. Barlow: &amp;#039;&amp;#039;German Expressionist Film.&amp;#039;&amp;#039; Boston 1982.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kurtz (Schriftsteller)|Rudolf Kurtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus und Film.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926. Nachdruck Zürich 2007 (Chronos), Hg. und mit einem Nachwort versehen von Christian Kiening und Ulrich Johannes Beil, 224 S.: Ill. ISBN 978-3-0340-0874-7.&lt;br /&gt;
* Jürgen Kasten: &amp;#039;&amp;#039;Der expressionistische Film.&amp;#039;&amp;#039; Münster (MakS) 1990, ISBN 3-88811-546-9.&lt;br /&gt;
* Leonardo Quaresima: &amp;#039;&amp;#039;Der Expressionismus als Filmgattung.&amp;#039;&amp;#039; in: Uli Jung, Walter Schatzberg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmkultur zur Zeit der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; München, London, New York, Paris 1992, S. 174–195, ISBN 3-598-11042-1.&lt;br /&gt;
* Michael Gould: Surrealism and the cinema: (open-eyed screening). South Brunswick [u.&amp;amp;nbsp;a.] : Barnes 1976, 171 S.: Ill. ISBN 0-498-01498-3.&lt;br /&gt;
* Daniela Sannwald: Expressionistische Filmkunst. Traum und Traumata, in: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Film. 1895 bis heute&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte), hg. v. Ralf Beil, Rainer Rother, S. 58–79, Sandstein Verlag, 2024, ISBN 978-3-95498-787-0.&lt;br /&gt;
* Sabine Hake: &amp;#039;&amp;#039;Film in Deutschland. Geschichte und Geschichten seit 1895&amp;#039;&amp;#039; (rowohlts Enzyklopädie), Reinbek bei Hamburg 2004, S. 57–108, ISBN 3-499-55663-4.&lt;br /&gt;
* Christer Petersen: Expressionistischer Film, in: Das Lexikon der Filmbegriffe (Uni Kiel), online unter [https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/e:expressionistischerfilm-2667 Expressionistischer Film &amp;amp;lbrack;Das Lexikon der Filmbegriffe&amp;amp;rbrack; (uni-kiel.de)]&lt;br /&gt;
* Kristin Eichhorn, Johannes S. Lorenzen (Hg.): Expressionismus-Debatte(n). (Expressionismus 07/2018). Neofelis Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-95808-152-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konstantin Kountouroyanis |url=https://literaturkritik.de/eichhorn-lorenzen-expressionismus-debatten-post-expressionistischer-film,29810.html |titel=Von der Expressionismus-Debatte zum „post-expressionistischen Film“ - Kristin Eichhorn und Johannes S. Lorenzen geben regelmäßig erscheinende Aufsatzsammlungen zu expressionistischen Themen heraus : literaturkritik.de |sprache=de-DE |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [7. Ausgabe der seit 2015 in bisher 19 Bänden halbjährlich erschienenen Zeitschrift-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neofelis Verlag |url=https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/zeitschriften/expressionismus |titel=Expressionismus |sprache=de |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Expressionismus|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1920er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film (Weimarer Republik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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