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	<title>Exportquote - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T22:35:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exportquote&amp;diff=314527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2026-03-23T20:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exportquote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|export quota}}) ist eine [[volkswirtschaftliche Kennzahl]], die das [[Quotient|Verhältnis]] der [[Export]]e zum [[Bruttoinlandsprodukt]] einer [[Volkswirtschaft]] wiedergibt. Gegensatz ist die [[Importquote (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung)|Importquote]]. Im [[betriebswirtschaft]]lichen Zusammenhang wird der Anteil des [[Erlös|Umsatzes]] aus Auslandsgeschäften am Gesamtumsatz als Exportquote bezeichnet.&lt;br /&gt;
Die Exportquote gibt Aufschluss über den [[Außenhandel]], den ein [[Staat]] betreibt und das Ausmaß dieses Außenhandels, die so genannte Außenhandelsverflechtung. Diese kommt in der [[Außenhandelsquote]] zum Ausdruck, bei der [[Export]]e und [[Import]]e gleichermaßen berücksichtigt werden. Die Differenz zwischen Exporten und Importen heißt [[Außenbeitrag]], der [[Mittelwert]] aus Exportquote und Importquote heißt [[Offenheitsgrad]]. Annähernd [[Autarkie|autarke]] Staaten weisen geringe Export- und Importquoten auf. Umgekehrt besitzen [[Kleinstaat]]en im Regelfall höhere Exportquoten als [[Flächenstaat]]en, denn letztere besitzen allgemein eine günstiger diversifizierte [[Faktorausstattung]]. Das absolute Exportvolumen ist nur wenig aussagekräftig, so dass sich international die Verhältniszahl der Exportquote durchgesetzt hat. Während die Exporte als im Inland produzierte Güter im Bruttoinlandsprodukt enthalten sind, bilden die Importe keinen Bestandteil des Bruttoinlandsprodukts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
Als Exporte gelten sämtliche [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] und [[Dienstleistung]]en, die innerhalb eines Jahres im [[Ausland]] [[Veräußerung|veräußert]] wurden. Beide [[Aggregation (Wirtschaft)|Aggregate]] ergeben sich aus der [[Handelsbilanz|Handels-]] bzw. [[Dienstleistungsbilanz]]. Die aus der Veräußerung tatsächlich vereinnahmten Exporterlöse ([[Einnahme]]n in [[Inlandswährung]] und [[Devisen]]einnahmen) enthalten nur die von den [[Importeur]]en bezahlten Güter und Dienstleistungen, nicht die mit einem [[Zahlungsbedingung|Zahlungsziel]] verbundenen Exporte. Die geflossenen Exporterlöse werden dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenübergestellt, das eine Zusammenfassung aller im Staat [[Produktion|produzierten]] Güter und Dienstleistungen darstellt und somit auch die im Inland produzierten Exporte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Exportquote} = \frac{\text{Exporterlöse}}{\text{Bruttoinlandsprodukt}}\times 100&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen die Exporte bei konstantem BIP zu, erhöht sich die Exportquote und umgekehrt. Die Exportquote ändert sich, wenn die Änderungsrate des Exporteinnahmevolumens von jener des [[Geld]]einkommens abweicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Hieber |Titel=Außenhandel, wirtschaftliche Expansion und Preisniveau |Band=34 |Datum=1967 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Angebotselastizität für Exporte ist umso höher, je leichter sich im Importland heimische Güter durch Importe ersetzen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online={{Google Buch |BuchID=n_DeHVDXYjAC |Seite=29}} |Autor=Anton Konrad |Titel=Zahlungsbilanzstörungen und wirtschaftliches Wachstum |Datum=1962 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hohe [[Angebotselastizität]]en gibt es dort, wo der Außenhandel relativ unbedeutend ist und eine niedrige Exportquote aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Wer exportiert, darf auch importieren und dafür einen Teil seiner erwirtschafteten Devisen verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harold Lydall |Titel=Yugoslav Socialism. Theory and Practice |Datum=1984 |Seiten=226 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn die Exporterlöse werden zur Bezahlung der Importschulden und des [[Schuldendienst]]es ([[Zinsaufwand]] und [[Tilgung (Geldverkehr)|Tilgung]]) für [[Staatsschulden]] verwendet. Dadurch spielen die Exporterlöse auch bei der Kennzahl des [[Zinsdeckungsgrad]]es eine Rolle. Kritisch ist die Situation für einen Staat, wenn der Schuldendienst 20 % bis 25 % der dauerhaft erzielbaren Exporterlöse überschreitet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online={{Google Buch |BuchID=-VdbitquQR8C |Seite=124}} |Autor=Urs Egger |Titel=Agrarstrategien in verschiedenen Wirtschaftssystemen |Datum=1989 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder mehr als 20 % der [[Staatsausgaben]] erreicht. Je höher mithin die Exportquote ausfällt, umso mehr Importe und Staatsschulden kann sich ein Staat leisten und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportquote ist eine Kennzahl, die beim [[Länderrating]] durch [[Ratingagentur]]en und [[Bank]]en eine wichtige Rolle spielt. Unter sonst gleichbleibenden Bedingungen verbessert sich ein [[Rating (Finanzwesen)|Rating]] bei steigender Exportquote und umgekehrt. Das liegt insbesondere daran, dass eine hohe Exportquote – bei niedrigerer Importquote – zu hohen Devisenzuflüssen zu Gunsten der Währungsreserven eines Staates führt, was als günstig angesehen wird. Diese Situation kann auch zu negativen Folgen führen, wenn die wachsende Exportabhängigkeit zu einer wirtschaftlichen Abhängigkeit von der [[Konjunktur]] in den Importstaaten führt. Deutschlands Exportquote verdoppelte sich von 23,1 % (1970) auf 46,9 % (2015), wodurch gleichzeitig die Exportabhängigkeit gegenüber der Auslandskonjunktur zugenommen hat. Zudem bedeuten überhöhte Währungsreserven eine Verfehlung des [[Zielkonflikt|Ziels]] des [[Außenwirtschaftliches Gleichgewicht|außenwirtschaftlichen Gleichgewichts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass [[Kleinstaat]]en relativ hohe Exportquoten aufweisen, wird statistisch bewiesen, denn nach Höhe der Exportquote führen in Europa [[Luxemburg]] (213,8 %), [[Malta]] (141 %) und [[Irland]] (121,4 %). Hingegen weisen [[Flächenstaat]]en wie [[Spanien]] (33,1 %), [[Italien]] (30,2 %), [[Griechenland]] (30,1 %), [[Frankreich]] (30 %) oder [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] (27,4 %) geringere Exportquoten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/7060/umfrage/anteil-der-exporte-von-waren-am-bip-in-den-eu-laendern/ Statista.de Das Statistikportal, &amp;#039;&amp;#039;Europäische Union: Exportquoten in den Mitgliedsstaaten im Jahr 2015&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Exportquoten über 100 % können damit erklärt werden, dass die betroffenen Staaten gleichzeitig hohe – nicht im BIP enthaltene – Importe aufweisen, die sie nach [[Weiterverarbeitung (Produktion)|Weiterverarbeitung]] exportieren und/oder eine reine [[Handel]]sfunktion übernehmen und importierte Waren teurer exportieren. Typisches Beispiel hierfür ist [[Singapur]], denn Waren werden nach Singapur verschifft und von dort ohne Weiterverarbeitung umgeladen und weiterverschifft. Deshalb weist Singapur entsprechend hohe Exporte und Importe auf; es erreicht eine Exportquote von 192,1 % (2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die Exporte und damit die Exportquote sind von mehreren Faktoren abhängig. Zunächst einmal muss ein Staat [[Standortvorteil]]e und technisches [[Wissen]] besitzen sowie Güter und Dienstleistungen produzieren, die über den Inlandsbedarf für [[Konsum]] und [[Investition]] hinausgehen. Was im [[Binnenmarkt]] verkauft werden kann, steht für den Export nicht zur Verfügung. Der für den Export vorgesehene Teil wiederum muss von [[Marktpreis]] und [[Produktqualität]] den vergleichbaren konkurrierenden Gütern und Dienstleistungen anderer Staaten überlegen sein ([[Made in Germany]]). Darüber hinaus müssen [[Wechselkurs]]relationen ([[Terms of Trade]]) für ein günstiges Exportklima sorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online={{Google Buch |BuchID=j3_RBgAAQBAJ |Seite=1399}} |Autor=Reinhold Sellien |Titel=Gablers Wirtschafts-Lexikon |Band=2 |Datum=1977 |Spalten=1400}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Liegen diese Voraussetzungen vor, so kann der Export – bei unterproportional wachsendem Import – bis zu einer Situation gesteigert werden, bei der die exportbedingten Devisenzuflüsse zu [[Währungsreserve]]n führen, die eine faktische oder formale [[Aufwertung (Währung)|Aufwertung]] der Inlandswährung des Exportlandes herbeiführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufwertung sorgt im Regelfall für eine Abschwächung der – in Inlandswährung [[Fakturierung|fakturierten]] – Exporte und damit der Exportquote, weil sich für die ausländischen Importeure wegen der erhöhten [[Fremdwährung]]skurse die Importpreise verteuern. Einen gleichen Effekt übt die [[Abwertung (Währung)|Abwertung]] im Land des Importeurs aus. Auch eine [[Inflation]] im Land des Exporteurs hat eine Verteuerung der Importpreise bei den Importeuren zur Folge. Aufwertung/Abwertung und Inflation sind damit die wichtigsten Korrektive für die Exportquote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei hoher Exportquote von bestimmten Gütern in einen einzigen Staat, die auch in andere Staaten exportiert werden könnten, besteht eine [[Monostruktur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Nuscheler]] |Titel=Entwicklungspolitik |Auflage=5 |Datum=2006 |Seiten=217 |ISBN=9783801203504}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese führt zu einseitiger Abhängigkeit und birgt das Risiko in sich, dass aus den verschiedensten Gründen im Exportland ein [[Lieferengpass]] entstehen kann. Hierzu gehören [[Betriebsstörung]]en bei der Produktion, [[Boykott]], [[Embargo]] oder [[Exportverbot]] durch das Exportland oder im Importland.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einseitige [[Faktorausstattung]] wie bei den führenden Erdölexporteuren ([[Saudi-Arabien]], [[Irak]], [[Vereinigte Arabische Emirate]], [[Nigeria]], [[Kuwait]]) hat naturgemäß hohe Exportquoten zur Folge:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Weltbank]] |Titel=World Bank Global Findex Databook |Datum=2017 |Seiten=162 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!| [[Staat]]  || Exportvolumen &amp;lt;br /&amp;gt; in Mrd. [[US-Dollar]] || Exportquote [[Erdöl]] und &amp;lt;br /&amp;gt; verwandte Produkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{SAU}} ||  93,4 || 54,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{IRQ}} || 50,9 || 79,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ARE}} || 48,3 || 72,9 % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{NGA}} || 25,2 || 48,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{KWT}} || 64,4 || 91,0 %&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle enthält nur Länder mit sehr starken Abhängigkeiten; andere erdölexportierende Staaten sind im Export stärker diversifiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Außenhandelspolitik]] muss das [[Staatsziel]] der [[Risikodiversifizierung]] dafür sorgen, dass die Exporte auf mehrere Güter und Dienstleistungen oder auf mehrere Importstaaten ausgedehnt werden. So versuchen die erdölexportierenden Mitglieder der [[OPEC]] in der [[Golfregion]], mit dem [[Tourismus]] die einseitige Exportabhängigkeit vom Erdöl/Erdgas zu verringern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online={{Google Buch |BuchID=oN5KCgAAQBAJ |Seite=80}} |Autor=Christian Steiner |Titel=Tourismuskrisen und organisationales Lernen |Datum=2009 |Seiten=78 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gilt für alle Staaten, die überwiegend [[Nichterneuerbarer Rohstoff|nicht erneuerbare Rohstoffe]] exportieren, wodurch sich die [[Reichweite (Rohstoff)|Reichweite]] dieser Rohstoffe weiter verringert und sie in Zukunft nicht mehr gefördert und exportiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Exportquoten eignen sich zum Vergleich der Außenhandelsaktivität verschiedener Volkswirtschaften, sind jedoch sehr ungenau in Bezug auf die Relevanz der Exporte für die jeweilige Volkswirtschaft. Der Zähler (Exportumsätze) und der Nenner (BIP) sind Größen, die genau genommen nicht durcheinander dividiert werden dürften. Das liegt daran, dass im Zähler alle Umsätze enthalten sind (inklusive [[Vorleistung (Wirtschaftswissenschaften)|Vorleistungen]]), im Nenner jedoch nur die [[Wertschöpfung (Wirtschaft)|Wertschöpfung]] (das BIP ist um alle Vorleistungen bereinigt). Daher führt die Exportquote tendenziell zu einer starken Überschätzung der Relevanz der Exporte. Um die tatsächliche Größenordnung der Exporte in Bezug auf die jeweilige Volkswirtschaft zu veranschaulichen, müssten entweder Umsätze durch Umsätze dividiert werden, oder Wertschöpfung durch Wertschöpfung. Ersteres ergibt im Falle [[Österreich]]s für eine Quote von 27 %, letzteres von 29 %. Die herkömmliche Exportquote lag 2011 hingegen bei 56 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.econstor.eu/bitstream/10419/125629/1/WWWforEurope_Policy_Paper_002.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbs(des)orientierung&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftslehre{{Anker|Unternehmen}} ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftszweige und Unternehmen bezeichnen mit Exportquote, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auslandsgeschäftsquote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, den Anteil des Auslandsumsatzes am [[Umsatzerlös|Gesamtumsatz]]. Sie spiegelt die &amp;#039;&amp;#039;Exportintensität&amp;#039;&amp;#039; wider:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Exportquote} = \frac{\text{Auslandsumsatz}}{\text{Umsatzerlöse}}\times 100&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier gilt, dass ein steigender Auslandsumsatz bei gleichbleibendem Gesamtumsatz eine steigende Exportquote zur Folge hat und umgekehrt. Während die Exportquote 2014 von [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]] bei 19,6 % der Gesamtumsätze lag, betrug sie bei [[Großunternehmen]] 25,6 %. Großunternehmen sind mithin tendenziell exportintensiver. Nach [[Wirtschaftszweig]]en führt die [[Automobilindustrie]] mit 18,8 % der deutschen Exporterlöse, gefolgt vom [[Maschinenbau]] (14,2 %), [[chemische Industrie]] (9 %) und [[Datenverarbeitung]]/elektrische und optische Erzeugnisse (8,1 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Länder nach Außenhandelsquote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftliche Kennzahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftliche Kennzahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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