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	<title>Explantation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Explantation&amp;diff=366720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis| Für die Bedeutung als Explantation eines Zahnimplantats siehe [[Explantation (Zahnimplantat)]] }}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explantation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;explantatio&amp;#039;&amp;#039; für „(Her-)Auspflanzung“, versteht man in der [[Transplantation]]smedizin die Operation, bei der ein oder mehrere Organe entnommen werden, um sie einem anderen Individuum zu [[Implantat|implantieren]] oder zur Gewebezüchtung in eine Nährlösung zu übertragen (Gewebekultur).&lt;br /&gt;
Der Begriff wird auch für das operative Entfernen bereits implantierter [[Organ (Biologie)|Organe]] oder [[Medizinprodukt]]e (Schrauben, Platten, [[Endoprothese|künstliche Gelenke]] oder aktive Geräte wie Schrittmacher, [[Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator|Defibrillatoren]], [[Blasenschrittmacher|Brindleys]]) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explantationen werden unter den gleichen Bedingungen wie andere [[Operation (Medizin)|Operationen]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Explantation zur Gewebezüchtung ==&lt;br /&gt;
Der Gynäkologe [[Konrad Heim]] (* 1890) wies anhand von [[Endometrium|Gebärmutterschleimhaut]] 1926 erstmals nach, dass bei der Explantation (im Sinne von Gewebszüchtung auf Kulturen) nicht nur embryonales, sondern auch Funktionsgewebe des ausgereiften menschlichen Organismus zum Wachstum gebracht werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Explantation bei Organspende ==&lt;br /&gt;
Die Explantation im Rahmen einer [[Organspende]] in Deutschland verläuft unterschiedlich, je nachdem, ob es sich um eine Lebendspende oder die Organentnahme bei einem [[Hirntod|Hirntoten]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer Organspende bei Hirntoten besteht das Operationsteam aus Mitarbeitern der [[Deutsche Stiftung Organtransplantation|Deutschen Stiftung Organtransplantation]] (Entnahmechirurgen, Koordinator und Perfusionsdienstmitarbeiter) sowie dem Anästhesieteam und OP-Pflegekräften des Entnahmekrankenhauses. Bei Multiorganentnahmen können mehrere Teams beteiligt sein. Das Entnahmeteam der DSO sorgt für die Ausstattung, die für eine optimale Entnahme, Konservierung und den Weitertransport notwendig ist: spezielle Instrumente, Perfusionslösungen, steriles Eis, steriles Verpackungsmaterial und Organtransport-Boxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Explantation bei Lebendspende ===&lt;br /&gt;
Als Organe zur Lebendspende eignen sich Niere und Leber, bei letzterer ist aber nur eine Teilspende möglich, um das Leben des Spenders nicht zu gefährden. Der in der Regel gesunde Spender stammt meistens aus dem engeren Familienkreis. Der Vorteil bei Organspende von Verwandten besteht in der Übereinstimmung von Spender- und Empfängergewebe[[antigen]]en, damit fällt das Risiko der [[Transplantation#Immunreaktionen|Transplantatabstoßung]] geringer aus. Die [[Operation (Medizin)|Operationen]] zur Explantation wie auch zur nachfolgenden Transplantation finden im selben Transplantationszentrum statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.organspende-info.de/lebendorganspende/ablauf-einer-lebendorganspende/ &amp;#039;&amp;#039;Der Ablauf einer Lebendorganspende.&amp;#039;&amp;#039;] Auf Organspende-info.de; abgerufen am 21. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist das zu übertragende Organ (im Vergleich zum Spendeorgan eines Hirntoten) nur kurze Zeit nicht durchblutet und seine Funktionsfähigkeit weniger gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spende einer Niere wird bevorzugt die linke Niere entnommen. Die [[Nephrektomie]] kann auch [[Laparoskopie|laparoskopisch]] erfolgen.&lt;br /&gt;
Die Spende von Lebergewebe besteht in der Regel in einer Hemihepatektomie rechts, welche gegebenenfalls um ein Gefäß[[interponat]] aus der &amp;#039;&amp;#039;Vena saphena magna&amp;#039;&amp;#039; erweitert wird, um das Leberteilstück an die arterielle Blutversorgung des Empfängers anschließen zu können.&lt;br /&gt;
Während der Explantation wird der Lebendspender u.&amp;amp;nbsp;a. mittels [[Zentraler Venendruck|ZVD]]- und invasiver Blutdruckmessung überwacht. Ein zu hoher zentraler Venendruck kann bei [[Hypervolämie]] auftreten, damit steigt die Gefahr für ein interstitielles [[Ödem]] und das [[Thrombose]]risiko der Lebergefäße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Risiko für den Lebendspender ist der Verlust größerer Blutmengen. Da der Eingriff aber gut vorbereitet werden kann, hat der Spender im Vorfeld die Möglichkeit, eigenes Blut abzugeben (Eigenblutspende), welches bei Notwendigkeit anstelle von Fremdblut [[Transfusion|transfundiert]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Explantation bei Organspende nach diagnostiziertem Hirntod ===&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Entnahme lebenswichtiger Organe ist in vielen Ländern eine korrekte [[Hirntoddiagnostik|Hirntod-Diagnostizierung]] beim Spender; in manchen Ländern genügt dazu das [[Herztodkriterium]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.drze.de/de/forschung-publikationen/im-blickpunkt/organtransplantation/module/herztod &amp;#039;&amp;#039;Herztod.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE); abgerufen am 21. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gilt der [[Hirntod]] als Todesfeststellung vor Organentnahme. Der Spender wird bis zur Explantation im Rahmen der [[Organprotektive Intensivtherapie|organprotektiven Intensivtherapie]] weiter auf der [[Intensivstation]] überwacht und versorgt. Ziel dabei ist insbesondere, die optimale Funktion seiner transplantierfähigen Organe zu erhalten. Ohne intensivmedizinische Interventionen würde es bei einem hirntoten Menschen innerhalb weniger Minuten zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand mit folgendem Absterben sämtlicher Organe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
Vor und während der Explantation wird der Spenderkörper wie bei jeder anderen Operation überwacht und gegebenenfalls therapiert. In der Regel wird keine [[Narkose]], sondern nur eine [[Muskelrelaxation#Pharmakologische Muskelrelaxation|Muskelrelaxation]] durchgeführt, da davon ausgegangen wird, dass bei Hirntod kein Schmerzempfinden vorhanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung zum Schmerzempfinden bei Hirntod&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesärztekammer, 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorrangig für die Anästhesie ist die Ausschaltung des vegetativen Nervensystems im Rückenmark. Je nach Absprache mit dem Entnahmeteam wird während der Explantation die Gabe von [[Heparin]], [[Vasodilatation|Vasodilatatoren]], Corticoiden und anderen Medikamenten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entnahme sämtlicher transplantationfähiger Organe wird der Spender mit abgespreizten Armen auf den Rücken gelagert. Der Hautschnitt führt von der &amp;#039;&amp;#039;Fossa jugularis&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Drosselgrube&amp;#039;&amp;#039; zwischen den Schlüsselbeinen) bis zum &amp;#039;&amp;#039;Os pubis&amp;#039;&amp;#039; (Schambein); das Sternum (Brustbein) und das Abdomen (Bauchraum) werden geöffnet. Bei diesem Vorgang werden [[spinal]]e [[Reflexe]] aktiviert, was die Ausschüttung endogener [[Katecholamine]] bewirkt. Innerhalb von etwa 15 Minuten nach der [[Sternotomie]] steigt der Katecholaminplasmaspiegel auf nahezu das 50-Fache seiner Ausgangswerte, dadurch erhöhen sich der Blutdruck und die Herzfrequenz. Er fällt im weiteren Verlauf wieder etwas ab, erreicht aber nicht mehr die Ausgangswerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organpräparation und Perfusion ====&lt;br /&gt;
Die zu entnehmenden Organe werden freipräpariert, so dass eine erste Begutachtung bezüglich ihrer Transplantationseignung erfolgen kann. Gleichzeitig eröffnet ein Herzchirurg das Pericard (Herzbeutel) und präpariert die großen Gefäße frei. Hierbei kann es aufgrund von Blutdruckabfall oder Herzrhythmusstörungen zu einer [[defibrillation]]spflichtigen Situation kommen. Die &amp;#039;&amp;#039;Aorta abdominalis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aorta ascendens&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Arteria pulmonalis&amp;#039;&amp;#039; werden kanüliert, anschließend werden die &amp;#039;&amp;#039;Vena cava inferior&amp;#039;&amp;#039; und -&amp;#039;&amp;#039;superior&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Auricula atrii&amp;#039;&amp;#039; (Herzohr) links geöffnet. Die &amp;#039;&amp;#039;Aorta abdominalis&amp;#039;&amp;#039; wird oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Truncus coeliacus&amp;#039;&amp;#039; (Bauchhöhlenstamm) abgeklemmt. Ab jetzt beginnt die [[Ischämie]]. Es erfolgt eine Druckperfusion (Durchspülung) der Organe mit kalter Konservierungslösung über die &amp;#039;&amp;#039;Aorta abdominalis&amp;#039;&amp;#039;, eine herzmuskellähmende Lösung wird über die Aortenwurzel zugeführt. Durch diese Vorgänge kommt es zu einem Kreislaufstillstand des Spenders, welcher in dieser Phase der Operation erwünscht ist. Eine schnelle Absenkung der Körpertemperatur wird zusätzlich durch Übergießen des geöffneten Körpers mit eiskalter Kochsalzlösung oder zerdrücktem Eis (jeweils [[Sterilisation|steril]]) erzielt. Damit wird die &amp;#039;&amp;#039;warme&amp;#039;&amp;#039; Ischämiezeit abgekürzt. Die anästhesiologischen Maßnahmen werden eingestellt; nur bei geplanter Entnahme der Lunge wird diese weiter beatmet, um durch die regelmäßige Entfaltung die Bildung von [[Atelektase]]n zu vermeiden und eine gleichmäßige Konservierungsmittelverteilung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organentnahme ====&lt;br /&gt;
Als erstes werden Organe des Thorax (Brustkorb) entnommen, die Lunge dabei in geblähtem Zustand und mit luftdicht verschlossener Trachea (Luftröhre). Die Lunge (wie auch das Herz) tolerieren nur eine kurze Ischämiezeit, daher verlässt das entsprechende Entnahmeteam den OP schon vor Abschluss der abdominellen Explantationen, um einen schnellstmöglichen Ablauf der anstehenden Transplantation zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Als Nächstes werden die abdominellen Organe entfernt. Vorher wurde festgelegt, ob die Organ[[Dissektion (Chirurgie)|dissektion]] [[in situ]] (innerhalb des Körpers) erfolgen soll, oder eine En-bloc-Entnahme mit nachfolgender Ex-situ-Dissektion (zum Beispiel wird bei einem Leber-Splitting meistens die Ex-situ-Methode gewählt, wenn dies ein erfahrener Leberchirurg durchführt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organe werden in die dafür vorgesehenen speziellen Transportbehälter gepackt und von autorisierten Transportdiensten zügig in die entsprechenden Transplantationszentren gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluss ====&lt;br /&gt;
Am Ende der Organentnahme werden [[Endotrachealtubus|Tubus]] und weitere Zugänge aus dem Spenderkörper entfernt. Thorax und Abdomen werden verschlossen und verbunden, der Blasenkatheter gezogen, der Körper gewaschen. Der Leichnam soll den Operationssaal in einem würdigen Zustand verlassen und für eine eventuell gewünschte Aufbahrung vorbereitet sein. Angehörige erhalten nun die Gelegenheit zur Abschiednahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Explantation von Medizinprodukten ==&lt;br /&gt;
[[Implantat|Implantierte]] Medizinprodukte (wie [[Herzschrittmacher]], [[Defibrillator]]en, Schrauben, Platten, [[Portkatheter]]) können oder müssen in bestimmten Situationen wieder entfernt werden, beispielsweise bei Schadhaftigkeit, Infektion oder wenn sie nicht mehr benötigt werden. Je nachdem, wo sich das Implantat befindet oder aus welchem Grund explantiert wird, fällt der entsprechende Eingriff mehr oder weniger aufwendig aus. Viele Eingriffe finden ambulant statt, dazu ist eventuell eine Kurznarkose oder sogar nur eine lokale Betäubung notwendig. Die Entfernung eines Brustimplantates bedarf allerdings eines operativen Eingriffes unter Vollnarkose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Feuerbestattung müssen bestimmte Geräte vom [[Amtsarzt]] oder vom [[Bestatter]] (nach der [[Leichenschau]]) entfernt werden, da sonst Schäden für die Umwelt oder an einer Verbrennungsanlage entstehen könnten. Nur bei infektiösen Verstorbenen unterbleibt diese Maßnahme aus Infektionsschutzgründen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.bevoelkerungsschutz.de/nn_713104/DE/03__Informationsmaterial/01__Handb_C3_BCcher/03__Zweite__Auflage__Bd1/Abschnitt5/Kapitel__5__10.html |text=Informationsmaterial Biologische Gefahren. |archivebot=2023-12-21 07:04:33 InternetArchiveBot}} bevoelkerungsschutz.de, 2. Auflage, 2005; abgerufen am 30. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. Sinner, B. M. Graf: &amp;#039;&amp;#039;Anaesthesie zur Organentnahme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anaesthesist&amp;#039;&amp;#039;, 2002, 51, S. 493–513.&lt;br /&gt;
* Margret Liehn: &amp;#039;&amp;#039;Organexplantation – Multiorganentnahme&amp;#039;&amp;#039;. In: Margret Liehn, Brigitte Lengersdorf, Lutz Steinmüller, [[Rüdiger Döhler]]: &amp;#039;&amp;#039;OP-Handbuch. Grundlagen, Instrumentarium, OP-Ablauf&amp;#039;&amp;#039;. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 2016, ISBN 978-3-662-49280-2, S. 749–753.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://flexikon.doccheck.com/de/Explantation Explantation] – Definition im DocCheck Flexikon&lt;br /&gt;
* B. Sinner, B. M. Graf: [http://experimentalchirurgie.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/Anaesthesie/fortbildung/pdf/20510493.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anaesthesie zur Organentnahme&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 285&amp;amp;nbsp;kB) experimentalchirurgie.klinikum.uni-heidelberg.de,  Anästhesie-Fortbildung, 2002, S. 493–510.&lt;br /&gt;
* [http://www.dso.de/fachinformation/organentnahme.html Fachinformation Organentnahme der DSO.] dso.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dso.de/organspende/fachinformationen/organspendeprozess/leitfaden-f%C3%BCr-die-organspende Leitfaden Organspende der DSO.] Website der Deutschen Stiftung Organtransplantation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operatives Therapieverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transplantationsmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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