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	<title>Expertise - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Expertise&amp;diff=350476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2026-02-02T17:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Begriff Expertise. Zur gleichnamigen Erfahrung und Kompetenz von Experten siehe [[Experte#Leistungsforschung]]. Zum gleichnamigen thailändischen Autorikscha-Hersteller siehe [[Expertise (Unternehmen)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Expertise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von [[Experte]]n verfasstes [[Gutachten]] über einen bestimmten [[Sachverhalt]] aus einem [[Fachgebiet]].&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Expertisen erfüllen auch [[Analyse]]n, [[Auskunftspflicht|Auskünfte]], [[Beratung]]en, [[Diagnose]]n, [[Gutachten]], Studien ([[Fallstudie]]n, [[Feldstudie]]n) oder [[Test|Untersuchungen]]. Das Wort Expertise steht sowohl für das Gutachten als solches als auch für die gutachterlichen Fähigkeiten des Experten (jemand verfügt über Expertise). Das von Experte abgeleitete [[Nomen Agentis]] Expertise wird mit [[Erfahrung]] und [[Leistung (Psychologie)|Leistung]] einer [[Person]] in Zusammenhang gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=XNoJm4InkAgC&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;dq=expertise+experte&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjipomG3-zeAhVFzKQKHbtSCFgQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=expertise%20experte&amp;amp;f=false Jeanette Hron, &amp;#039;&amp;#039;Motivationale Aspekte von beruflicher Expertise&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erfahrung kann vor allem langjährige [[Beruf]]serfahrung sein, das [[Wissen]] resultiert aus dem intensiven Studium bestimmter [[Wissensgebiet]]e. Maßgeblich ist auch die dauerhafte [[Arbeitsleistung|Leistungsstärke]], die ein Experte bei der Kombination von Wissen und Erfahrung zum Ausdruck bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Hron, &amp;#039;&amp;#039;Motivationale Aspekte von beruflicher Expertise&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Expertise befasst sich mit [[Problem]]en, also Situationen, in welchen das verfügbare Wissen zur [[Ziel]]erreichung nicht genügt, sondern zusätzliche Informationen notwendig sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Hron, &amp;#039;&amp;#039;Motivationale Aspekte von beruflicher Expertise&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kern der Expertise besteht darin, diese Probleme durch die [[Schlüsselkompetenz]] des [[Problemlösen]]s zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expertiseforschung ==&lt;br /&gt;
Die Expertiseforschung innerhalb der [[Psychologie]] ist erst ab 1965 durch [[Adriaan de Groot]] entstanden&amp;lt;ref&amp;gt;Adriaan de Groot, &amp;#039;&amp;#039;Het denken van een schaker&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Das Denken eines Schachspielers&amp;#039;&amp;#039;}}), 1965&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat die Expertise „zu einem Zauberwort in der kognitiven Psychologie“ erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Gruber, &amp;#039;&amp;#039;Expertise: Modelle und empirische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr [[Erkenntnisobjekt]] „Expertise“ hat eine Vielzahl von Definitionsversuchen hervorgebracht. So beispielsweise ist Expertise [[Intersubjektivität|intersubjektiv]] [[Einsicht|einsehbares]], [[Plausibilität|plausibles]] und [[Glaubhaftigkeit|glaubhaftes]] Expertenwissen&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Altmann, &amp;#039;&amp;#039;Guck mal, Du Experte&amp;#039;&amp;#039;, in: Ronald Hitzler/Anne Honer/Christoph Maeder (Hrsg.), Expertenwissen, 1994, S. 32 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „für den Spezialfall generiertes Handlungswissen, das den Bedingungen epistemischer und sozialer Robustheit entsprechen muss“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weingart/Martin Carrier/Wolfgang Krohn, &amp;#039;&amp;#039;Experten und Expertise&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 293&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Michael Polanyi]] schließlich verstand unter Expertise die höchste Integrationsform von implizitem (nicht formalisiertem) Wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Polanyi, &amp;#039;&amp;#039;The Tacit Dimension&amp;#039;&amp;#039;, 1966, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriterien für Expertisen ==&lt;br /&gt;
[[Josef F. Krems]] zufolge ist die Expertise dadurch gekennzeichnet, dass eine Person Problemlösefähigkeit in einem Sachgebiet besitzt, die sie in die Lage versetze, dauerhaft Hervorragendes zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef F. Krems, &amp;#039;&amp;#039;Wissensbasierte Urteilsbildung&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 46 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er geht davon aus, dass Experten in ihrer Expertise drei Kriterien erfüllen:&amp;lt;ref&amp;gt;Josef F. Krems, &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie der Expertenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Habilitation, 1990, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Effizienz&amp;#039;&amp;#039; als die Fähigkeit, dauerhaft überdurchschnittlich viele [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgaben]] mit unterdurchschnittlichem [[Aufwand]] ([[Arbeitszeit]], [[Arbeitskosten]] oder [[Fehlerquote]]) zu bewältigen,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;bereichsspezifisches Wissen&amp;#039;&amp;#039; über Fachgebiete in der Expertise mit [[Arbeitsmethodik]] und [[Prozessmanagement]] zu kombinieren sowie&lt;br /&gt;
* die für eine Expertise erforderliche Erfahrung durch [[Deduktion]] anwenden zu können.&lt;br /&gt;
Effizienz, bereichsspezifisches Wissen und Erfahrung müssen in der Expertise kombiniert zum Ausdruck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich Analysen und Gutachten erfüllen wissenschaftliche Anforderungen, Expertisen müssen dagegen diese Standards nicht berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgebiete ==&lt;br /&gt;
Expertisen werden insbesondere auf [[Akademie|akademischen]] (etwa [[Medizin]], [[Rechtswissenschaft]]), [[beruf]]lichen ([[Finanzanalyst]], [[Wirtschaftsprüfer]]), [[künstler]]ischen ([[Kunst]], [[Musik]]), [[Motorik|motorischen]] ([[Sport]], [[Unfallanalyse]]) oder [[spiel]]erischen ([[Schach]]) [[Fachgebiet]]en erstellt. Sie beinhalten sowohl vergangene Sachverhalte &amp;#039;&amp;#039;([[Empirie|empirische]] Expertisen&amp;#039;&amp;#039;) als auch die [[Prognose]] künftiger Entwicklungen (&amp;#039;&amp;#039;prognostische Expertisen&amp;#039;&amp;#039;). In der [[Numismatik]] befasst sich die Expertise mit der [[Echtheit]] einer seltenen [[Münze]], die [[Philatelie]] bietet Expertisen über [[Briefmarke]]n; beide enden mit einer [[Wertermittlung]] durch Feststellung eines [[Sammlerwert]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzexpertisen ===&lt;br /&gt;
Die Finanzexpertise befasst sich mit einer Detailfrage aus dem [[Finanzwesen]], etwa der [[Aktienanalyse]]. [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]], [[Spekulant]]en und [[Arbitrage]]ure sind hierbei an der künftigen [[Marktentwicklung]] eines [[Handelsobjekt]]s interessiert. Die Expertise nutzt hierfür bei der Finanzanalyse die [[technische Analyse]] und die [[Fundamentalanalyse]] sowie Prognosetechniken wie die [[Trendextrapolation]]. [[Finanzanalyse]], [[Immobilienbewertung]], [[Marktanalyse]], [[Schadensanalyse]], [[Sicherheitenbewertung]] oder [[Wertermittlung]] sind Expertisen über einen bestimmten Sachverhalt im Finanzwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstexpertisen ===&lt;br /&gt;
Da auf dem [[Kunstmarkt]] immer wieder [[Kunstfälschung|Fälschungen]] zum Kauf angeboten werden, ist Expertenwissen gefragt. So werden z.&amp;amp;nbsp;B. bei Einlieferungen in ein [[Auktion]]shaus von [[Kunstwerk]]en, deren [[Provenienz]] unklar ist, [[Sachverständiger|Kunstsachverständige]] beauftragt. Das Auktionshaus legt dem Einliefernden bei Zweifeln an der Echtheit nahe, eine Expertise anfertigen zu lassen. Dies können Einzelpersonen, aber auch kleinere Teams von Kunstsachverständigen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird beispielsweise für ein Kunstwerk von [[Alexej von Jawlensky]], welches bis heute in keinem der [[Catalogue raisonné|Œuvreverzeichnisse]] seines Werkes verzeichnet ist, aber zum Kauf angeboten werden soll, vom Jawlensky-Archiv eine Expertise angefertigt. Entgegen fachmännischer Expertise stammte sein „Stillleben mit grüner Flasche“ (1909) nicht von ihm, sondern von unbekannter Hand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rspr|BGHZ 63, 369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Wildenstein Institute]] in Paris erstellt Kunstexpertisen, so z.&amp;amp;nbsp;B. für Werke von [[Marc Chagall]] oder [[Kees van Dongen]]. Der Kunstmarkt – so der Bundesgerichtshof (BGH) – bleibe daher weitgehend auf die Angaben seiner [[Auftraggeber]] sowie auf Expertisen angewiesen. Hierfür müssen zum Teil recht aufwendige [[Materialprüfung]]en durchgeführt werden. So war das Berliner [[Rathgen-Forschungslabor]] durch seine [[Archäometrie|archäometrischen]] Untersuchungen und den darauf basierenden Expertisen maßgeblich an der Aufdeckung der falschen [[Sammlung Jägers]] von dem Fälscher [[Wolfgang Beltracchi]] beteiligt. Eine positive Expertise wirkt sich unmittelbar auf den Wert des Kunstwerkes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwerke von [[Max Ernst]] wurden in den letzten Jahren fast ausschließlich von dem Max-Ernst-Kenner [[Werner Spies]] auf ihre Echtheit hin begutachtet. Dieser wurde allerdings im Zuge der Beltracchi-Fälschungen und der falschen Sammlung Jägers mit in den [[Kunstfälschung|Fälschungsskandal]] gezogen. Spies hatte für sechsstellige Summen Expertisen zu gefälschten Kunstwerken von Max Ernst erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2012/03/Kunst-Skandal/seite-1 Zeit Online vom 13. Januar 2012, &amp;#039;&amp;#039;Max Ernst GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von Fragen der Echtheit kann auch die Frage der [[Zuschreibung (Kunst)|Zuschreibung]] Gegenstand einer Expertise sein: Viele Kunstwerke sind nicht [[Signatur (Kunst)|signiert]], sondern können nur durch Vergleiche einem bestimmten Künstler zugeschrieben werden. Hinzu kommt die Frage, ob es sich um ein eigenhändiges Werk des betreffenden Künstlers oder eine Werkstattarbeit handelt, was mitunter höchst umstritten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/4294/1/Grimm_Die_Frage_nach_der_Eigenhaendigkeit_und_die_Praxis_der_Zuschreibung_1993.pdf Claus Grimm, &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach der Eigenhändigkeit und die Praxis der Zuschreibung&amp;#039;&amp;#039;, in: Thomas W. Gaehtgens (Hrsg.): Künstlerischer Austausch, Akten des XXVIII. Internationalen Kongresses für Kunstgeschichte Berlin, 15.-20. Juli 1992, Band II, Berlin 1993, S. 631–648]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Fragen können nur teilweise mit naturwissenschaftlichen Methoden geklärt werden, größeres Gewicht hat die genaue Kenntnis des Werks eines Künstlers und seiner Zeit. Hierdurch ist die mitunter dominierende Rolle bestimmter Experten oder Expertenteams für einen Künstler zu erklären, deren Aussagen großes Gewicht beigemessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtsexpertisen ===&lt;br /&gt;
[[Rechtsgutachten]] nehmen zu einer aufgeworfenen [[Rechtsfrage]] Stellung, um ein vorhandenes [[Rechtsrisiko]] zu beseitigen. Sie berücksichtigen die einschlägigen [[Gesetz]]e, die ergangene [[Rechtsprechung]] und die [[herrschende Meinung]]. Sie untersuchen die [[Rechtmäßigkeit]], [[Rechtsgeltung]], [[Gültigkeit]], [[Wirksamkeit (Recht)|Wirksamkeit]] und [[Vollstreckbarkeit]] bei [[Rechtsverhältnis]]sen. Die [[Sozialprognose]] ist eine [[Kriminologie|kriminologische]], [[Forensische Psychiatrie|psychiatrische und psychologische]] [[Risikobeurteilung]] eines [[Straftäter]]s bezüglich seiner Fähigkeit und Motivation, künftig Regeln und Gesetze einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Heer, Christian Schöbi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gericht und Expertise&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Stiftung für die Weiterbildung Schweizerischer Richterinnen und Richter&amp;#039;&amp;#039; 6). Stämpfli Verlag, Bern 2005, ISBN 3-7272-8885-X.&lt;br /&gt;
* Winfried Schuschke: &amp;#039;&amp;#039;Bericht, Gutachten und Urteil. Eine Einführung in die Rechtspraxis.&amp;#039;&amp;#039; 33. völlig neu bearbeitete Auflage auf Grundlage des 1884 von Hermann Daubenspeck begründeten, von der 12.–18. Auflage von [[Paul Sattelmacher]], von der 19.–25. Auflage von Paul Lüttig und Gerhard Beyer und von der 26.–31. Auflage von Wilhelm Sirp bearbeiteten Werkes. Vahlen Verlag, München 2003, ISBN 3-8006-2966-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4351590-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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