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	<title>Exlibris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exlibris&amp;diff=52886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur (alphabetische Reihung) */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-04-07T21:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur (alphabetische Reihung): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Herkunft des Ausdrucks „Exlibris“ und dem Bücherzeichen. Für weitere Bedeutungen siehe [[Ex libris]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bookplate of Hilprand Brandenburg de Bibrach (NYPL).jpg|mini|hochkant|Exlibris des Buxheimer Kartäusermönchs Hilprand Brandenburg von Biberach, Ende 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiningen Reinhard 2 a.jpg|mini|hochkant|Exlibris des Kölner [[Domdekan]]s [[Reinhard von Leiningen-Westerburg (Domherr)|Reinhard von Leiningen]], um 1530]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Exlibrisverein Hildebrandt 1892.jpg|mini|hochkant|Heraldisches Buchzeichen für den Ex-libris-Verein zu Berlin. Gestaltet von [[Adolf Matthias Hildebrandt]], 1892.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exlibris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;ex&amp;#039;&amp;#039; „aus“, und &amp;#039;&amp;#039;libris&amp;#039;&amp;#039; „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in [[Buch|Bücher]] eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Weitere Bezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucheignerzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücherzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfältigkeit der Exlibris spiegelt sich in einer Reihe von Untergruppen: Den Gebrauchsexlibris, die zur [[Gebrauchsgrafik]] gehören, stehen die künstlerisch ambitionierten Sammler-Exlibris gegenüber, die oft nur für Sammler, nicht für den Gebrauch in Bibliotheken hergestellt wurden. Nach den dargestellten Motiven unterscheidet man z.&amp;amp;#8239;B. Heraldische Exlibris, Akt-Exlibris u.&amp;amp;#8239;a.&amp;amp;#8239;m. Unter Eigenexlibris versteht man Exlibris, die vom Urheber für die eigene Büchersammlung entworfen wurden. Infolge ihres kleinen Formats werden Exlibris auch unter [[Kleingrafik]] subsumiert, obschon es auch größere Sammler-Exlibris gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorläufer der gedruckten Exlibris waren handschriftliche Besitzvermerke, die schon in den frühmittelalterlichen [[Skriptorium|Scriptorien]] der [[Kloster|Klöster]] üblich waren. Mit der Erfindung des [[Buchdruck]]s durch [[Johannes Gutenberg]] um das Jahr 1450 gelangten Bücher preiswerter an einen weiteren Leserkreis. Die daraus resultierende Blüte der [[Bibliothek]]en ließ den Wunsch aufkommen, den eigenen Buchbesitz zu kennzeichnen. In den [[Bucheinband|Einbänden]] klebten nun Exlibris; kleine gedruckte grafische [[Kunstwerk]]e auf [[Papier]]bögen als [[Holzschnitt]], [[Kupferstich]], [[Stahlstich]], [[Lithografie]] oder in einer der modernen [[Drucktechnik]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Exlibris stammen aus dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] zum Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. In der Fachliteratur gilt heute das Holzschnitt-Exlibris des [[Kloster Buxheim|Buxheimer]] Kartäusermönchs [[Hilprand Brandenburg von Biberach]] (1442–1514) als das älteste. Seine Entstehung wird auf die Jahre 1470 bis 1490 geschätzt. Aus dieser Zeit ist aber auch das Exlibris von Hanns Igler Knabensberger (†&amp;amp;nbsp;1501) bekannt, einem [[Vikar]] aus [[Schönstadt]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wende zum 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Exlibris von bekannten Malern wie [[Albrecht Dürer]], [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach dem Älteren]], [[Hans Holbein der Jüngere|Hans Holbein dem Jüngeren]] und [[Hans Burgkmair der Ältere|Hans Burgkmair dem Älteren]] geschaffen. Später kamen [[Sebald Beham]], sein Bruder [[Barthel Beham]] und [[Hans Baldung]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zur selben Zeit wie im Alten Reich entstanden diese auch in der [[Schweiz]] und in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in anderen europäischen Ländern: [[Frankreich]], [[Böhmen]], [[Polen]] und [[Italien]]. Aus der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sind die ersten Exemplare aus [[England]] bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte finden sich schwerpunktmäßig bestimmte Darstellungen auf Exlibris: In der [[Renaissance]] wurden [[Wappen]] und [[Porträt]]s genutzt, die oft mit Ornamenten und bildhaften Darstellungen versehen wurden. Wappen symbolisieren Ehre und Wohlstand. Auf [[Barock]]-Exlibris sind biblische Motive ([[Allegorie]]n) vorherrschend. [[Kupferstich]] und [[Radierung]] hatten inzwischen den [[Holzschnitt]] verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Daniel Chodowiecki]] gehörte zu den besten Illustratoren im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Beliebte Motive waren Bibliotheksinnenräume. In England entsprach [[Thomas Chippendale|Chippendale]] (nach dem Möbeltischler Thomas Chippendale benannt) dem [[Rokoko]] des Festlandes. Im [[Biedermeier]] (1815–1848) entstanden Blätter&amp;amp;nbsp;– z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Ludwig Richter]]&amp;amp;nbsp;–, die eine Welt bürgerlicher Geborgenheit schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederbelebt wurde die Exlibris-Kunst um 1880 u.&amp;amp;nbsp;a. durch den Begründer der modernen Radierkunst [[Max Klinger]]. Das Exlibris erlebte um diese Zeit einen großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde 1891 in Berlin unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Exlibris-Verein zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Die von dieser Gesellschaft herausgegebene Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Exlibris. Zeitschrift für Bücherzeichen&amp;amp;nbsp;– Bibliothekenkunde und Gelehrtengeschichte&amp;#039;&amp;#039; erschien von 1891 bis 1906, der Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Exlibris, Buchkunst und angewandte Graphik&amp;#039;&amp;#039; von 1907 bis 1941. Besonders im [[Jugendstil]] erwachte das Exlibris zu neuer Blüte. Graf [[Karl Emich zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen]] (1856–1906) war er ein begeisterter Exlibris-Sammler bzw. Forscher und veröffentlichte 1901 das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und österreichische Bibliothekszeichen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den letzten beiden Jahrhunderten sind Exlibris Gegenstand eigener [[Sammeln|Sammlungen]] und buchkünstlerischer Betätigung &amp;#039;&amp;#039;(Exlibris-Kunst)&amp;#039;&amp;#039; geworden. 1890 wurde die englische &amp;#039;&amp;#039;Ex-Libris-Society&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der deutsche &amp;#039;&amp;#039;Exlibris-Verein zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; folgte 1891&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.exlibris-deg.de/ Homepage der Deutschen Exlibris-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (DEG).] In: &amp;#039;&amp;#039;exlibris-deg.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Österreichische &amp;#039;&amp;#039;Exlibris-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.exlibris-austria.at/ Homepage der Österreichischen Exlibris Gesellschaft.] In: &amp;#039;&amp;#039;exlibris-austria.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; begann ihre Tätigkeit 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Plasser: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Exlibris. Das Kunstwerk des Monats.&amp;#039;&amp;#039; [[Salzburg Museum]]. Mai 2019, Jg.&amp;amp;nbsp;32, Blatt 373.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde der [[Schweizerischer Ex Libris Club|Schweizerische Ex Libris Club]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Exlibrisstempel}} Stempel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wally Landsberg, fl. 1918.jpg|mini|hochkant|Abdruck eines Exlibrisstempels, 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ExLibris2KJ.JPG|mini|hochkant|Exlibrisstempel, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exlibrisstempel (auch &amp;#039;&amp;#039;Buchstempel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bücherstempel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Namensstempel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Besitzstempel&amp;#039;&amp;#039;) sind Werkzeuge zur Kennzeichnung einzelner Bücher, zumeist auf dem [[Vorsatz (Buchherstellung)|Vorsatz]] oder dem [[Titelblatt]]. Es handelt sich um runde, viereckige oder ovale Holzstempel mit Motiven und Ornamenten zur Charakterisierung des [[Eigentümer]]s. In den Stempelabdruck kann sein Name integriert sein. Im Unterschied zu einem vorgedruckten und eingeklebten Exlibris wird die Marke mit einem [[Stempel (Papier)|Stempel]] direkt ins Buch gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sind Stempel als Exlibris noch gebräuchlich,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Treier]]: &amp;#039;&amp;#039;Redende Exlibris. Geschichte und Kunstform des deutschen Bücherzeichens.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1986, ISBN 3-447-02649-9, S.&amp;amp;nbsp;13&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; später galten die Stempel, ähnlich wie Bibliotheksstempel, als „gewöhnliche“ Kennzeichen, und private Buchbesitzer zogen gedruckte Zettel als Exlibris vor. Heute hat das Stempeln wiederum den Anstrich eines Besonderen, was sich in kunstvoll geschnittenen modernen Exlibrisstempeln niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Stempel, die direkt auf die Bücher gestempelt werden, von Bibliophilen nicht als Exlibris betrachtet, da sie die Bücher beschädigen und ihren Marktwert beeinträchtigen (weshalb sie von öffentlichen Bibliotheken verwendet werden, um Diebe abzuschrecken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [https://frederikshavnkunstmuseum.dk/exlibris Frederikshavn Kunstmuseum &amp;amp; Exlibrissamling] – mit ca. 450.000 Originalen eine der größten Sammlungen der Welt. Diese werden auf [http://art-exlibris.net/ art-exlibris] online verfügbar gemacht.&lt;br /&gt;
* [https://www.mainz.de/microsite/gutenberg-museum/Forschung_Sammlung_/bereich1.php Sammlung] des [[Gutenberg-Museum]]s Mainz, Museum für Buch-, Druck- und Schriftgeschichte mit 120.000 Originalen. Beschreibung der Sammlung von Elke Schutt-Kehm: {{Webarchiv |url=http://www.gutenberg-museum.de/53.0.html?&amp;amp;L=0%27 |wayback=20160311234925 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Exlibris-Sammlung im Gutenberg-Museum&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Ex Libris Stempel 1983.jpg|mini|Abdruck eines Ex Libris Stempels aus dem Jahr 1983 mit Vermerk des Datums, wann das Buch in der Bibliothek des Eigentümers aufgenommen wurde.]][http://www.museen.thueringen.de/museum/DE-MUS-867318 Exlibris-Sammlung] des Museums [[Schloss Burgk]] mit 75.000 Blättern. Sie wurde 1981 als &amp;#039;&amp;#039;Nationales Exlibris-Zentrum der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet und basiert auf der Sammlung des Lehrers Paul Heinicke (1874–1965).&lt;br /&gt;
* [https://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/handschriften-und-historische-drucke/sammlungen/graphische-sammlungen/exlibris Sammlung] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] mit 50.000 Exlibris.&lt;br /&gt;
* [https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/exlibris Sammlung] der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]. Diese besitzt nach eigenen Angaben mit 39.500 Blättern die drittgrößte Sammlung in Deutschland.&lt;br /&gt;
* [https://www.moenchengladbach.de/de/exlibris-sammlung-dr-gernot-blum Exlibris-Sammlungen] der [[Stadtbibliothek Mönchengladbach]] mit über 150.000 Exlibris. Sie sind teilweise erschlossen über die Datenbank [https://exlibrisportal.moenchengladbach.de/ exlibrisportal.moenchengladbach.de] mit 96.000 Datensätzen (Stand: Oktober 2020).&lt;br /&gt;
* Exlibris-Sammlung Anderle, [[Landesmuseum Kärnten]] {{Webarchiv |url=http://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210224_DE-LMK-Ausstellungen.?ausstellung=22 |wayback=20160711142238 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Exlibris-Sammlung Anderle und andere kostbare Blätter aus dem Landesmuseum Kärnten&amp;#039;&amp;#039;}}. Ausstellung 23. Juni 2016 – 29. Januar 2017&lt;br /&gt;
* [https://library.udel.edu/special/findaids/view?docId=ead/gra0115.xml;query=;brand=default The William Augustus Brewer Digital Bookplate Collection] und {{Webarchiv |url=http://www.lib.udel.edu/ud/spec/findaids/html/gra0115.html |wayback=20180618081518 |text=ausführliche Beschreibung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ontdeksintniklaas.be/en/see-and-do/museums/international-ex-libris-centre Sammlung] des Museums [[Sint-Niklaas]] in Belgien, zählt mit 160.000 Exlibris von 5.500 Künstlern aus 50 Ländern zu den wichtigsten europäischen Sammlungen. Allerdings wurde laut [https://www.aepm.eu/news/closure-of-the-international-exlibris-center Mitteilung der Association of European Printing Museums (AEPM)] die im November 2019 die Sammeltätigkeit und die Beantwortung von Anfragen eingestellt. Die bestehende Sammlung wird aufbewahrt, bis ein neuer Standort gefunden ist.&lt;br /&gt;
* [https://ad-provenienz.e-pics.ethz.ch/#1601936459809_0 E-Pics-Katalog „Ex meis libris“] der [[ETH-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.exlibris-deg.de/deg-archiv/ Archiv der Deutschen Exlibris-Gesellschaft] mit 14.000 Exlibris sowie umfangreicher Literatur über Exlibris und Exlibris-Künstler.&lt;br /&gt;
* [https://www.exlibris-deg.de/weitere-exlibris-archive/ Auflistung] weiterer Exlibris-Sammlungen in Deutschland auf der Website der Deutschen Exlibris-Gesellschaft&lt;br /&gt;
* [https://provenienz.gbv.de/Kategorie:Exlibris GBV-Provenienz Wiki] Sammlung von Exlibris, die im Zusammenhang mit der [[Provenienzforschung]] an Bibliotheken gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Strichaetzung1.jpg|Anfertigung eines Exlibris: Nadelarbeit für die „Strichätzung“&lt;br /&gt;
  Exlibris munich.jpg|Exlibris der&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bibliotheca Regia Monacensis]]&lt;br /&gt;
  Exlibris Hildebrand Brandenburg.jpg|Exlibris für Hildebrand Brandenburg, um 1480&lt;br /&gt;
  Exlibris Jost Amman Melchior Schedel.jpg|Exlibris von [[Jost Amman]] für Melchior Schedel, um 1570&lt;br /&gt;
  Exlibris Hofbibliothek Brixen.jpg|Exlibris für die Bischöfliche Hofbibliothek [[Brixen]], um 1580&lt;br /&gt;
  Exlibris Johann Jacob Salomon.jpg|Exlibris für Johann Jacob Salomon, 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
  Exlibris Wilhelm Busch Friedrich Warnecke.jpg|Exlibris von [[Wilhelm Busch]] für Friedrich Warnecke, 1899&lt;br /&gt;
  Hans Thoma Ex libris Hch W.jpg|[[Hans Thoma]], Exlibris für Hch. W., [[Zinkografie]], monogrammiert&lt;br /&gt;
  Exlibris-Ollendorff.jpg|[[Jugendstil]]-Exlibris für Eugen und Helene Ollendorff in [[Breslau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Radierung]] von Helma Fischer-Oels, 1.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Ex Libris der Burschenschaft Holzminda aus Göttingen - um 1910.jpg|[[Jugendstil]]: Exlibris der [[Burschenschaft Holzminda]] Göttingen, um&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
  JamesRobertsBrown1892.jpg|Freimaurerisches Exlibris für James Roberts Brown, 1892&lt;br /&gt;
  Ex Libris Dr.R.von Krafft-Ebing.jpg|Jugendstil-Exlibris für [[Richard von Krafft-Ebing]], um 1900&lt;br /&gt;
  Max Klinger Ex libris D. Bischoff.jpg|[[Max Klinger]], Exlibris für D. Bischoff, [[Aquatinta]]radierung, 1885&lt;br /&gt;
  Max Klinger Ex libris LL.jpg|[[Max Klinger]], Exlibris für LL, monogrammiert, um 1900&lt;br /&gt;
  Georg Schrimpf Ex libris.jpg|[[Georg Schrimpf]], Exlibris; Probedruck&lt;br /&gt;
  Exlibris Emil Orlik Martha Poensgen.jpg|Exlibris von [[Emil Orlik]] für Martha Poensgen, vor 1901&lt;br /&gt;
  Heinrich Vogeler Ex libris Hugo von Reininghaus.jpg|[[Heinrich Vogeler]], Exlibris für Hugo von Reininghaus, um 1900&lt;br /&gt;
  Joseph Sattler Ex libris Schönfeldt.jpg|[[Joseph Sattler]], Exlibris für Schönfeldt&lt;br /&gt;
  Joseph Sattler Ex libris Philipp zu Eulenburg.jpg|[[Joseph Sattler]], Exlibris für [[Philipp zu Eulenburg|Philipp Graf zu Eulenburg]]&lt;br /&gt;
  Exlibris deNeui.jpg|Exlibris [[Peter Johannes de Neui]]&lt;br /&gt;
  Ex libris Stefan Zweig.jpg|[[Ephraim Moses Lilien|E. M. Lilien]]: Exlibris für [[Stefan Zweig]]&lt;br /&gt;
  Ex libris Dr. Victor Nessmann.jpg|[[Henri Bacher]]: Exlibris für den Straßburger Arzt [[Victor Nessmann]]&lt;br /&gt;
  Bamberger otto lichtenfels exlibris.png|Exlibris für den Kunstsammler und -mäzen [[Otto Bamberger (Unternehmer)|Otto Bamberger]]&lt;br /&gt;
  Online exlibris.png|Exlibris mit Link zu weiteren Informationen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Japanische Buchstempel]]&lt;br /&gt;
* [[Buchfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (alphabetische Reihung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Ambur: &amp;#039;&amp;#039;Das estnische Holzschnitt-Exlibris. Zugleich ein Beitrag zum estnischen Holzschnitt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Blätter der [[Pirckheimer-Gesellschaft|Pirckheimer Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Dreiundzwanzigstes Heft, Oktober 1966, S. 53–59&lt;br /&gt;
* [[Otto F. Babler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jiri Jaska und Karel Nemec, tschechische Exlibriskünstler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Zweiunddreißigstes Heft, 1968, S. 67–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gernot Blum: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Moderne. Das Exlibris um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Wittal, Wiesbaden 1990, ISBN 3-922835-19-8.&lt;br /&gt;
* [[Richard Braungart (Schriftsteller)|Richard Braungart]]: &amp;#039;&amp;#039;Das moderne deutsche Gebrauchs-Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; München 1922. Reprint Wiesbaden 1981, ISBN 3-922835-00-7.&lt;br /&gt;
* [[Richard Braungart (Schriftsteller)|Richard Braungart]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Akt-Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Hanfstaengl, München 1924.&lt;br /&gt;
* Cecylia Duninowa und Janusz Dunin: Exlibris in Polen. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Vierunddreißigstes Heft, 1969, S. 58–68&lt;br /&gt;
* [[Karl Emich zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen|Karl Emich Graf zu Leiningen-Westerburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Oesterreichische Bibliothekzeichen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1901, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-20591}} Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* S. P. Fortinskij: &amp;#039;&amp;#039;Das sowjetische Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Blätter der Pirckheimer Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Siebzehntes Heft, Dezember 1964, S. 1–21&lt;br /&gt;
* Helmut Franck: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstil-Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Prisma Verlag, Gütersloh 1984, ISBN 3-570-09021-3.&lt;br /&gt;
* Günter Hess: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris von Oswin Volkamer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Vierundvierzigstes Heft, 1971, S. 59–62&lt;br /&gt;
* G. A. Krawzow: [[Wladimir Andrejewitsch Faworski|&amp;#039;&amp;#039;Faworski&amp;#039;&amp;#039;]] &amp;#039;&amp;#039;und seine Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Zweiundvierzigstes Heft, 1971, S. 60–63&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Kretz: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris für Juristen. Ein kulturgeschichtliches Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2003, ISBN 3-406-51197-X.&lt;br /&gt;
* Dieter Kudorfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Exlibris als privates Sammelgut und die Exlibris-Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheksforum Bayern]].&amp;#039;&amp;#039; 11 (1983), S.&amp;amp;nbsp;64–76 ([https://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/pdf/historische_drucke/exlibris_kudorfer.pdf PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Evgenij N. Minaev: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sowjetski Chudoschnik. Moskau 1968, 2., erweiterte Aufl. 1971.&lt;br /&gt;
* Norbert Nechwatal: &amp;#039;&amp;#039;Der Exlibris des Zahnarztes.&amp;#039;&amp;#039; Quintessenz Verlags GmbH, Berlin-West, 1986&lt;br /&gt;
* Peter Rath, Boussa Vladimira: &amp;#039;&amp;#039;Das Exlibris. Geschichte eines fast vergessenen Gebietes der Gebrauchsgraphik. Katalog zur Ausstellung der Marco Birnholz-Exlibris-Sammlung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Blätter des [[Bezirksmuseum Meidling|Meidlinger Bezirksmuseums]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 51). Wien 2000, {{ZDB-ID|512656-3}}.&lt;br /&gt;
* Pavel Režný: &amp;#039;&amp;#039;Das tschechische Exlibris des Jugendstils.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Einhundertneunzehntes Heft, 1990, S. 66–73&lt;br /&gt;
* Jan Sakwerda: &amp;#039;&amp;#039;100 Exlibris. Silesiaca und mehr …&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog der Galerie Kleiner Grafikformen der öffentlichen Andzej-Strug-Bibliothek in Breslau, Breslau 1999.&lt;br /&gt;
* Jan Sakwerda: &amp;#039;&amp;#039;Über Exlibris und Exlibris-Autoren in Schlesien bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Signum libri decorum – Breslau und seine Einwohner auf alten Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog des Städtischen Museums zu Breslau, Breslau 2002, ISBN 83-86626-61-5.&lt;br /&gt;
* Jan Sakwerda: &amp;#039;&amp;#039;Das Exlibris als Kunstwerk und Wissensquelle. Einige Anmerkungen über seine Tradition in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Signum libri decorum – Schlesien und Schlesier auf alten Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog des Städtischen Museums Breslau und des Oberschlesischen Landesmuseums Ratingen-Hösel, 2005, ISBN 83-89551-16-0.&lt;br /&gt;
* Anneliese Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exlibris. Eine kleine Geschichte von den Ursprüngen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1986, ISBN 3-7338-0006-0.&lt;br /&gt;
* Dietrich Schneider-Henn: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris Monogramme. Darstellung und Verzeichnis der Monogramme von deutschen und einigen ausländischen Künstlern, die ca. 1880–1920 Bücherzeichen geschaffen haben …&amp;#039;&amp;#039; Schneider-Henn, München 1983, ISBN 3-923239-03-3 (grundlegend für die Auflösung der Monogramme).&lt;br /&gt;
* Elke Schutt-Kehm: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Wittal, Wiesbaden 1985, 1998, 2003.&lt;br /&gt;
* Elke Schutt-Kehm: &amp;#039;&amp;#039;Hexe, Hausfrau, Heilige – Frauenbilder in Exlibris für Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Wittal, Wiesbaden 1998, ISBN 978-3-922835-35-6.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Simon (Historiker)|Hermann Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;In: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie. Berlin, Ein&amp;#039;&amp;#039;hunderterstes Heft, 1/1986, S. 60–7&lt;br /&gt;
* Stiftung Museum [[Schloss Moyland]]: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris – Die Welt im Kleinformat. Klein- und Gebrauchsgrafik aus der Blütezeit des künstlerischen Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Bedburg-Hau, 2009, ISBN 978-3-935166-46-1.&lt;br /&gt;
* [[Karl Stock (Bibliothekar)|Karl F. Stock]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Exlibris-Bibliographie 1881–2003.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2004, ISBN 3-598-11687-X.&lt;br /&gt;
* [[Karl Stock (Bibliothekar)|Karl F. Stock]]: &amp;#039;&amp;#039;Quintessenz der internationalen Exlibris-Literatur. Bibliographien und Nachschlagewerke für Forscher und Sammler&amp;#039;&amp;#039;. Drei Teile. Verlag der Technischen Universität Graz, Graz 2017, ISBN 978-3-85125-559-1.&lt;br /&gt;
* Henry Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Exlibris-Verein 1891 bis 1943. Seine Geschichte im Kontext von Exlibrisbewegung und Exlibriskunst vornehmlich in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 1995, {{ISSN|0075-2630}}.&lt;br /&gt;
* Henry Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Exlibris-Gesellschaft 1949 bis 1999.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft 1999, Frankfurt, ISBN 3-925300-26-0.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Mein Freud-Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2004, S.&amp;amp;nbsp;173–174.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Komische Bilder – Karikaturen-Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2005, S.&amp;amp;nbsp;67–80.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Abwehr von Unheil – apotropäische Darstellungen auf Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2006, S.&amp;amp;nbsp;72–79.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Medusa – Schrecklich Schönes auf Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2007, S.&amp;amp;nbsp;93–104.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Pegasus – Mythisches im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2008, S.&amp;amp;nbsp;59–71.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Tanz im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2009, S.&amp;amp;nbsp;89–100.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Brot im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2010, S.&amp;amp;nbsp;91–102.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Masken auf Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2013, S.&amp;amp;nbsp;93–106.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Fenster im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2014, S.&amp;amp;nbsp;83–96.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Wasser im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2016, S.&amp;amp;nbsp;83–102.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Todsünden im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2017, S.&amp;amp;nbsp;105–122.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Spaßmacher im Exlibris und warum wir lachen&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2018, S.&amp;amp;nbsp;47–66.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Bäume im Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt, 2019, S.&amp;amp;nbsp;81–100.&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: Monster und andere Fantasiewesen im Exlibris. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 2021, S.&amp;amp;nbsp;55–74&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: Trauer im Exlibris. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 2022, S.&amp;amp;nbsp;109–128&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: Mühlen – auch im Exlibris. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 2023, S.&amp;amp;nbsp;51–68&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: Vier Apokalyptische Reiter. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 2024, S.&amp;amp;nbsp;25–36&lt;br /&gt;
* Klaus Thoms: Geschützte Räume. Jahrbuch der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, Frankfurt 2025, S.&amp;amp;nbsp;73–87&lt;br /&gt;
* Claudia Valter: &amp;#039;&amp;#039;Kunstwerke im Kleinformat. Deutsche Exlibris vom Ende des 15. bis 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;15). Nürnberg 2014, ISBN 978-3-936688-83-2.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Warnecke (Heraldiker)|Friedrich Warnecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Bücherzeichen (Ex-Libris) von ihrem Ursprunge bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1890 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004657/images/ Digitalisat] des [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]]).&lt;br /&gt;
* Sylvia Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1985, ISBN 3-7654-2449-8.&lt;br /&gt;
* Helmuth Zebhauser: &amp;#039;&amp;#039;Alpine Exlibris. Sinn und Bild in einer grafischen Kunst von 1890–1930.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenverein]]. Bruckmann, München 1985, ISBN 3-7654-2043-3.&lt;br /&gt;
* Walter von Zur Westen: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris (Bucheignerzeichen).&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld/Leipzig 1901 ([https://digital.slub-dresden.de/id510408079 Digitalisat] der [[Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]]); 3.&amp;amp;nbsp;Auflage 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Exlibris in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Sonderausstellung er Pirckheimer-Gesellschaft im Deutschen Kulturbund innerhalb der [[Internationale Buchkunst-Ausstellung|Internationalen Buchkunst-Ausstellung]] Leipzig 1971.&amp;#039;&amp;#039; In: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie. Berlin, Einundvierzigstes Heft, 1971, S. 1–25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ex libris|Exlibris}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rdklabor.de/wiki/Exlibris &amp;#039;&amp;#039;Exlibris.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;RDK Labor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Elke Schutt-Kehm: {{Webarchiv |url=http://www.gutenberg-museum.de/53.0.html?&amp;amp;L=0%27 |wayback=20160311234925 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Exlibris-Sammlung im Gutenberg-Museum&amp;#039;&amp;#039;}}. [[Gutenberg-Museum]] Mainz, Museum für Buch-, Druck- und Schriftgeschichte&lt;br /&gt;
* [https://www.exlibris-deg.de/ Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.&amp;amp;#8239;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.exlibris-selc.ch/ Schweizerischer Ex Libris Club]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4015985-1|TEXT=Literatur zum Thema}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Peter: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/homegraphik.htm &amp;#039;&amp;#039;Historische Wappen-Graphik: Exlibris, Kalender etc.&amp;#039;&amp;#039;] Sammlung [[Heraldik|heraldischer]] Exlibris mit Erläuterungen bei &amp;#039;&amp;#039;Welt-der-Wappen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://archivalia.hypotheses.org/14973 Linkliste] im Weblog &amp;#039;&amp;#039;Archivalia,&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|2197-7291}}&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=kurzauswahl&amp;amp;l=de&amp;amp;adr=daten.digitale-sammlungen.de/~db/ausgaben/uni_ausgabe.html?projekt=1291902334&amp;amp;ordnung=sig&amp;amp;recherche=ja Digitalisierte Exlibrissammlung] der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* Walter von zur Westen: [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/314257/1 &amp;#039;&amp;#039;Meine Sammlung&amp;#039;&amp;#039;]. Dt. Verein für Exlibriskunst und Gebrauchsgraphik, Berlin 1931 (Digitalisat der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Universitätsbibliothek Dresden [SLUB]]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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