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	<title>Exil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Exil&amp;diff=17829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Änderungen von ~2026-11082-46 (Diskussion) auf die letzte Version von Crazy1880 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-19T11:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11082-46&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11082-46&quot;&gt;~2026-11082-46&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-11082-46&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-11082-46 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Crazy1880&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Crazy1880 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Crazy1880&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Exilium, zu ex(s)ul&amp;#039;&amp;#039; = in der Fremde weilend, verbannt, Adjektiv: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;exilisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man die Abwesenheit eines Menschen oder einer [[Volksgruppe]] von der eigenen [[Heimat]], die aufgrund von [[Ausweisung]], [[Verbannung]], [[Vertreibung]], [[Ausbürgerung]], [[Umsiedler|Zwangsumsiedlung]], [[Religiöse Verfolgung|religiöser]] oder [[Politische Verfolgung|politischer Verfolgung]] sowie unerträglicher Verhältnisse im Heimatland mit anschließender [[Auswanderung]] hervorgerufen wurde. Das Exil ist daher meist durch Einschränkungen der freien Entfaltung des [[Individuum]]s oder einer Bedrohung in der Heimat begründet. Im Gegensatz zur [[Deportation]] können am neu gewählten Zielort jedoch keine weiteren [[Freiheitsbeschränkung]]en durch den für das Exil verantwortlichen [[Staat]] stattfinden. Da das Exil typischerweise auf Unfreiwilligkeit beruht, empfinden &amp;#039;&amp;#039;Exilanten&amp;#039;&amp;#039; ihren Zustand meist als unerwünscht und bedrückend. Sie streben daher in der Regel eine baldige Rückkehr ins Heimatland an, sobald der ursprüngliche Grund für den Gang ins Exil beseitigt ist, etwa durch einen Regierungswechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Beispiele ==&lt;br /&gt;
Bereits im [[Altertum]] existierten Formen des Zwangexils. [[Nebukadnezar&amp;amp;nbsp;II.]] ließ die [[Israeliten]] im [[Babylonisches Exil|babylonischen Exil]] in [[Babylonien]] ansiedeln, doch wurden gleiche Praktiken auch in [[Assyrien]] oft angewendet. Hintergrund dieser Aktionen war die Absicht, eine politische Beruhigung in aufständischen Gebieten dadurch herzustellen, dass die einheimische Bevölkerung entweder mit fremden Kulturen vermischt oder Teile der ansässigen Einwohner in entfernte Gebiete exiliert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Römisches Reich|antiken Rom]] hatte der [[Römischer Senat|römische Senat]] die Macht, das Exil auf Einzelpersonen, Familien oder sogar ganze Gebiete auszurufen. Ein berühmter Römer im Exil war der Dichter [[Ovid]]. Er wurde gezwungen, [[Rom]] zu verlassen und in die Stadt [[Tomoi|Tomis]] am Schwarzen Meer zu ziehen, dem heutigen [[Constanța]]. Dort schrieb er sein berühmtes Werk [[Tristia]] über seine Empfindungen im Exil. Weitere berühmte, zumindest zeitweilige Exilanten sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Du Fu]], [[Thomas Becket]], [[Dante Alighieri]], [[Napoléon Bonaparte]] und [[Leo Trotzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gingen schon in den ersten Jahren nach 1933 viele [[Deutsche Juden|Juden]], sowie ein erheblicher Teil der deutschen Künstler und Intellektuellen ins Exil, wie etwa die Schriftsteller [[Thomas Mann]], [[Klaus Mann]], [[Bertolt Brecht]] und [[Anna Seghers]]. Auch [[Albert Einstein]] und zahlreiche andere jüdischstämmige Wissenschaftler emigrierten. An den Universitäten wurde etwa ein Fünftel der Lehrenden vertrieben. 60 % der Betroffenen emigrierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, S. 12 f. und 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst wurden häufig benachbarte Länder wie die [[Niederlande]] und [[Frankreich]] als Exil gewählt. Nachdem viele dieser Länder zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von Deutschland besetzt wurden, mussten die Exilanten erneut fliehen, viele gingen in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dabei entstand auch eine eigene [[Exilliteratur]], etwa der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vulkan]]&amp;#039;&amp;#039; von Klaus Mann, in dem die deutsche Exilantenszene in Paris beschrieben wird, oder &amp;#039;&amp;#039;[[Das siebte Kreuz]]&amp;#039;&amp;#039; von Anna Seghers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen bedeutenden Exodus erlebte auch [[Argentinien]] nach der Machtübernahme der [[Argentinische Militärdiktatur (1976–1983)|Militärdiktatur 1976]], die im Zuge der „[[Terrorismusbekämpfung]]“ einen selbsterklärten [[Schmutziger Krieg|„Schmutzigen Krieg“]] gegen [[Politische Linke|linksgerichtete]] Personen führte. Dabei wurden bis zu 30.000 Menschen ermordet, die zum Großteil spurlos „[[Verschwindenlassen|verschwanden]]“ und als [[Desaparecidos]] bekannt wurden. Ähnliches war bereits 1973 nach dem [[Putsch in Chile 1973|Putsch in Chile]] durch [[Augusto Pinochet]] geschehen, nach dem ein erheblicher Teil der staatlich verfolgten Chilenen in der [[DDR]], aber auch in Westdeutschland eine Zuflucht fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der US-geführten [[Irakkrieg|Invasion des Irak 2003]] und der anschließenden [[Besetzung des Irak 2003–2011|Besetzung des Landes]] hat sich die Lage der [[Christentum im Irak|irakischen Christen]] massiv verschlechtert, was zu einer massenhaften Abwanderung ins Exil in den Nachbarländern geführt hat. Seit 2005 zunehmende Kämpfe zwischen [[Schiiten]], [[Sunniten]] und [[Kurden]] sowie der islamistische [[Terrorismus]] machen die Lage der Christen immer bedrohlicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2010 lebten von zuvor mehreren Millionen Christen nur noch 600.000 im [[Irak]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otmar Oehring: [http://www.kas.de/wf/doc/kas_19183-544-1-30.pdf?100326123942 &amp;#039;&amp;#039;Zur gegenwärtigen Situation der Christen im Nahen Osten.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad-Adenauer-Stiftung|KAS]]-Auslandsinformationen&amp;#039;&amp;#039;, 4/2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1,5 Millionen flüchteten insgesamt in den 10 Jahren ins Exil nach [[Syrien]] bzw. [[Jordanien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ciaworldfactbook&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/iz.html |text=Informationen über den Irak. |wayback=20181224065934}} [[CIA World Fact Book]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele andere flohen in die Nachbarländer Türkei und [[Libanon]], nach Europa oder in die USA. Manche Beobachter gehen sogar von einem drohenden Ende der fast 2000-jährigen Geschichte der Christen auf dem Gebiet des heutigen Irak aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;[http://taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/die-tage-sind-gezaehlt/ &amp;#039;&amp;#039;Christen im Irak: Die Tage sind gezählt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exilformen ==&lt;br /&gt;
Mit den [[Plural]]-Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Exulanten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Exilierte&amp;#039;&amp;#039; ([[Singular]] Exulant/Exilierter) bezeichnet man Menschen, die sich im Exil befinden, wobei die Form &amp;#039;&amp;#039;Exilierte&amp;#039;&amp;#039; für ein staatlich angeordnetes Exil verwendet wird. Die Umschreibungen werden auch in Zusammenhang mit Nationalitätsbezeichnungen verwendet, beispielsweise [[Exiliraner]], [[Exilrusse]] oder [[Exilkubaner]]. Der [[Dalai Lama]] ist derzeit einer der weltweit bekannten Exulanten. Die Begriffe Exilant/Exilanten sind dagegen neue Wortschöpfungen, die sich aus der [[Lateinische Sprache|lateinischen Bezeichnung]] &amp;#039;&amp;#039;exsilium&amp;#039;&amp;#039; ableiten, obwohl, vom lateinischen Ausdruck ausgehend, die gebräuchliche Form &amp;#039;&amp;#039;exul&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Ländern, so auch in Deutschland, können Exilanten unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag [[Asyl|politisches Asyl]] bekommen, das heißt einen rechtlichen Status, der einer Aufenthaltserlaubnis entspricht und rechtlich davor schützt, in die Heimat abgeschoben und den obengenannten Fluchtgründen ausgeliefert zu werden. In [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] sind Bürger aus [[Commonwealth]]-Ländern aufenthaltsrechtlich den Einheimischen (Briten) gleichgestellt, weshalb sich dort für Exilanten aus diesen Ländern ein politisches Asyl erübrigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann die Situation eintreten, dass eine Person, die sich über lange Zeit hinweg, womöglich sogar das ganze Leben lang, legal in einem Land aufgehalten hat, jedoch [[Staatsbürger]] eines anderen Landes ist, aus unterschiedlichen Gründen in ihr offizielles Heimatland abgeschoben wird, obwohl sie keinerlei Beziehungen (mehr) zu diesem Land hat und möglicherweise nicht einmal die Sprache dieses Landes spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Alternative]] zum Exil, besonders in der [[Zeit des Nationalsozialismus]], ist die [[innere Emigration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilliges Exil ===&lt;br /&gt;
Die [[Auswanderung]] wird manchmal als &amp;#039;&amp;#039;freiwilliges Exil&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwangsexil ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] konnten viele [[Juden]] nur durch das Exil dem [[Holocaust]] entkommen. Die Nationalsozialisten erzwangen nach dem November-Pogrom von 1938 solche Auswanderungen als Vorbedingung zur Entlassung aus der Konzentrationslagerhaft. Der Vorgang wiederholte sich ähnlich kurz nach der [[Anschluss Österreichs|Besetzung Österreichs]] durch den NS-Staat. Der Weg führte sie zunächst vorzugsweise in die Nachbarländer Tschechoslowakei, Großbritannien und Frankreich. Große Exilgemeinden von aus Deutschland geflohenen Juden bildeten sich in [[Istanbul]], [[São Paulo]], [[New York City|New York]], [[London]], [[Shanghai]] (zeitweise Internierung durch Japan), [[Buenos Aires]] und [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Zum Teil organisierten sie zunächst wechselseitige Unterstützung und pflegten dort über Jahrzehnte untereinander Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesverweisung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aquae et ignis interdictio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Untersagung der Gemeinschaft von Feuer und Wasser&amp;#039;&amp;#039;) war im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] eine Form der Landesverweisung, die damit verbunden war, dass der Betroffene für [[Vogelfreiheit|vogelfrei]] erklärt und sein Besitz konfisziert wurde (&amp;#039;&amp;#039;vgl.&amp;#039;&amp;#039; [[Ächtung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil als Hehlwort ===&lt;br /&gt;
Die von der [[Gerichtsbarkeit]] angeordnete Verbringung von Kriminellen oder [[Zar#Zarentum Russland|zaren]]- oder staatsfeindlichen Personen nach [[Sibirien]] wurde im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]] und später in der [[Sowjetunion]] mit dem Wort „Exil“ umschrieben. Diese [[Euphemismus|euphemistische]] Bezeichnung ging auch in den Sprachgebrauch der Betroffenen und ihrer Angehörigen über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ukrweekly.com/archive/1982/The_Ukrainian_Weekly_1982-48.pdf |titel=Oles Berdnyk: a visionary behind bars |werk=The Ukrainian Weekly |datum=1982-11-28 |format=PDF |sprache=en |abruf=2019-06-09 |zitat=internal exile for ‘anti-Soviet’ agit-prop}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil „Exil“ war nicht zwingend mit der Festsetzung in einem [[Arbeitslager]] verbunden, sondern es zwang den Verurteilten, ausschließlich in einem zugewiesenen Gebiet oder in einer bestimmten Stadt in Sibirien zu leben. Beispiele aus den 1980er Jahren sind die Urteile gegen [[Oles Berdnyk]] und [[Andrei Dmitrijewitsch Sacharow|Andrei Sacharow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Exil in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)]]&lt;br /&gt;
* [[Exil in der Türkei 1933–1945]]&lt;br /&gt;
* [[Exulanten]]&lt;br /&gt;
* [[Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
* [[Exilregierung]]&lt;br /&gt;
* [[Flüchtling]]&lt;br /&gt;
* [[Kindertransport]] (1938–1939)&lt;br /&gt;
* [[Künste im Exil]]&lt;br /&gt;
* [[Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945)]]&lt;br /&gt;
* [[Option in Südtirol]]&lt;br /&gt;
* [[Schulen im Exil]]&lt;br /&gt;
* US-amerikanische Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit starker Prägung durch im Exil lebende Mitarbeiter:&lt;br /&gt;
** [[Roosevelt University]]&lt;br /&gt;
** [[University in Exile]]&lt;br /&gt;
** [[Black Mountain College]]&lt;br /&gt;
** [[Institute for Advanced Study]]&lt;br /&gt;
** [[Institut für Sozialforschung|Institute for Social Research]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreicher im Exil. Sowjetunion. 1934–1945. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung, Auswahl, Bearbeitung: [[Barry McLoughlin]] und [[Hans Schafranek]]. Deuticke, Wien 1999, ISBN 3-901142-43-6.&lt;br /&gt;
* [[Jour fixe initiative berlin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fluchtlinien des Exils.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2003, ISBN 3-89771-431-0.&lt;br /&gt;
* {{RE|VI,2|1683|1685|Exilium|[[Georg Kleinfeller]]|RE:Exilium}}&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Krohn]], [[Patrik von zur Mühlen]], [[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]], [[Lutz Winckler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Primus Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-086-7.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933]]&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Émigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Saur, München 1980–1983, ISBN 3-598-10087-6 (Unveränderter Nachdruck, ebenda 1999, ISBN 3-598-11420-6):&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1980, ISBN 0-89664-101-5.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The Arts, Sciences, and Literature.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-598-10089-2.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtregister.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-598-10090-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter/Oldenbourg, Berlin/Boston 2023, ISBN 978-3-11-123678-0.&lt;br /&gt;
* Hans Schafranek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Betrogenen. Österreicher als Opfer stalinistischen Terrors in der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Picus Verlag, Wien 1991, ISBN 3-85452-219-3.&lt;br /&gt;
* Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Kinderheim Nr. 6. Österreichische und deutsche Kinder im sowjetischen Exil.&amp;#039;&amp;#039; Döcker, Wien 1998, ISBN 3-85115-265-4.&lt;br /&gt;
* Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen NKWD und Gestapo. Die Auslieferung deutscher und österreichischer Antifaschisten aus der Sowjetunion an Nazideutschland 1937–1941.&amp;#039;&amp;#039; ISP-Verlag, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-88332-181-8.&lt;br /&gt;
* Juliane Sucker: &amp;#039;&amp;#039;„Sehnsucht nach dem Kurfürstendamm“: [[Gabriele Tergit]] – Literatur und Journalismus in der [[Weimarer Republik]] und im Exil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Epistemata&amp;#039;&amp;#039;, Reihe &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 833). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2015, ISBN 978-3-8260-5661-1 (zugleich: [[Dissertation]], [[Humboldt-Universität zu Berlin]] 2014).&lt;br /&gt;
* Sandra Wiesinger-Stock, [[Erika Weinzierl]], [[Konstantin Kaiser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Weggehen. Zum Exil von Kunst und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Exilforschung heute.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Mandelbaum Verlag, Wien 2006, ISBN 3-85476-182-1.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Büscher: [http://www.zeit.de/2008/01/Emigranten &amp;#039;&amp;#039;Die Stimmen von New York&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Sie waren Deutsche, bis Hitler sie vertrieb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishtraces.org/?lg=de Die Geschichte ausländischer jüdischen Flüchtlinge in Europa.] Bei &amp;#039;&amp;#039;Traces et empreintes – Ein gewöhnliches Exil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.verstummtestimmen.de/vs/index.php/home.html &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen.&amp;#039;&amp;#039;] Die Vertreibung der ,Juden‘ aus der Oper 1933 bis 1945. Ein Ausstellungsprojekt seit 2006.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Diggelmann]]: [http://www.nzz.ch/aktuell/international/exil-asads-als-ausweg-aus-der-syrien-krise-1.17406629 &amp;#039;&amp;#039;Exil Asads als Ausweg aus der Syrien-Krise?&amp;#039;&amp;#039;] Völkerrecht In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juli 2012 (Analyse der eingeschränkten Möglichkeiten für Diktatoren das Exil zu wählen)&lt;br /&gt;
* Claus-Dieter Krohn: [http://docupedia.de/zg/Exilforschung &amp;#039;&amp;#039;Exilforschung&amp;#039;&amp;#039;.] Version: 1.0, in: [[Docupedia-Zeitgeschichte]], 20. Dezember 2012.&lt;br /&gt;
* Claus-Dieter Krohn: [http://www.ieg-ego.eu/krohnc-2011-de &amp;#039;&amp;#039;Emigration 1933–1945/1950&amp;#039;&amp;#039;], in: Europäische Geschichte Online (EGO), hrsg. vom Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz, 31. Mai 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4015959-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exil| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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