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	<title>Ewald Stadler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Audiovisuell123: Link geändert</title>
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		<updated>2026-04-29T09:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ewald Stadler-2178.jpg|mini|hochkant|Ewald Stadler (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Ewald Stadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;XIXGP-PR&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XIX/WD/WD_00121/imfname_208063.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stadler Ewald, Mag.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 902&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Index XIX.&amp;amp;nbsp;GP – I.&amp;amp;nbsp;Band: Personenregister B. Nationalrat&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot;|Johann Ewald, Mag., Jurist, Mäder […] Eintritt in den Nationalrat und Angelobung 7.&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;1994.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUW-2014-REKO&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/europawahl/2014/files/REKOS.pdf &amp;#039;&amp;#039;Liste 8, Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler, REKOS.&amp;#039;&amp;#039;] Wahlliste zur [[Europawahl in Österreich 2014|Europawahl 2014]] auf der Website des [[Bundesministerium für Inneres|BMI]] (PDF 47,3&amp;amp;nbsp;kB): {{&amp;quot;|Stadler Johann Ewald Mag. 1961 Rechtsanwaltsanwärter, Mitglied des Europäischen Parlaments}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[21. Mai]] [[1961]] in [[Mäder]], [[Vorarlberg]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Politiker]], der bis 2007 der [[FPÖ]], dann dem BZÖ und von 2013 bis zur Auflösung der Partei 2016 den [[Die Reformkonservativen|Reformkonservativen]] (REKOS) angehörte. Er war 1994 bis 1999 und 2006 bis 2011 Abgeordneter zum österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]], von 2001 bis 2006 [[Volksanwaltschaft|Volksanwalt]] sowie von 2011 bis 2014 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit arbeitete Johann Ewald Stadler zunächst als Vertragsbediensteter beim Finanzamt Feldkirch und erwarb neben seiner Berufstätigkeit die Hochschulreife. Danach studierte er [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Innsbruck]] (Mag.&amp;amp;nbsp;iur., 1990) und trat während des Studiums der fakultativ-schlagenden [[Universitätssängerschaft Skalden zu Innsbruck]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007/2008 absolvierte Stadler das [[Gerichtsjahr]] am Bezirksgericht Krems an der Donau. Seit 2009 ist er Rechtsanwaltsanwärter in einer Kanzlei in [[Neulengbach]]. Stadler ist verheiratet und hat sechs Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Einordnung ===&lt;br /&gt;
Ewald Stadler stand der [[Katholischer Traditionalismus|katholisch-traditionalistischen]] [[Priesterbruderschaft St. Pius X.]] (für die er bis zum 11.&amp;amp;nbsp;April 2008 Vorstandsmitglied ihrer Stiftung war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Ewald.Stadler |archive-is=20140326044518 |text=Dossier Ewald Stadler}} &amp;#039;&amp;#039;Kandidat zur EU-Wahl 2014, REKOS.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meine Abgeordneten,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;respekt.net.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) nahe, einer Gemeinschaft, welche die im [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] in der katholischen Kirche eingeführten Änderungen in Liturgie und Glaubenslehre ablehnt, und er ist Mitglied des dem [[Mercedarier]]-Orden angeschlossenen Laienvereins &amp;#039;&amp;#039;Compagnia di Santa Maria della Mercede.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kath.net/news/15909 &amp;#039;&amp;#039;Vatikan bestätigt: ‚Mercedarier-Orden ist römisch-katholisch‘.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[kath.net]],&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Februar 2007. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteizugehörigkeiten ===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2007 war Stadler Mitglied der [[Freiheitliche Partei Österreichs|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ).&amp;lt;ref&amp;gt;https://newsv1.orf.at/070307-9927/?href=https://newsv1.orf.at/070307-9927/9928txt_story.html In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]],&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;März 2007. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wechselte er zum [[Bündnis Zukunft Österreich]] (BZÖ), auf dessen einzigem Mandat er nach der [[Europawahl in Österreich 2009|Europawahl 2009]] Mitglied des Europäischen Parlaments wurde. Nachdem er mit Wirkung des 3.&amp;amp;nbsp;Oktobers 2013 auf Grund {{&amp;quot;|parteischädigenden Verhaltens}} aus dem BZÖ ausgeschlossen worden war, gründete Stadler die rechtskonservative Partei [[Die Reformkonservativen]] (REKOS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rekosneu&amp;quot; /&amp;gt; Unter der Wahlbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler&amp;#039;&amp;#039; verpasste sie mit Spitzenkandidat Stadler bei der [[Europawahl in Österreich 2014|Europawahl 2014]] den Einzug in das EU-Parlament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUW-2014-REKO&amp;quot; /&amp;gt; Von April 2014 bis 2015 war er Mitglied der [[Politische Partei auf europäischer Ebene|Europapartei]] [[Bewegung für ein Europa der Freiheit und der Demokratie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Zirnig: [http://neuwal.com/index.php/2014/04/12/wenn-ich-das-eu-mandat-erreiche-dann-ist-mein-naechstes-ziel-die-nationalratswahl-ewald-stadler-rekos-im-walmanach-ep2014/ &amp;#039;&amp;#039;„Wenn ich das EU-Mandat erreiche, dann ist mein nächstes Ziel die Nationalratswahl“ Ewald Stadler (REKOS) im walmanach #EP2014.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;neuwal.com&amp;amp;nbsp;– Politik- und Wahljournal,&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;April 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Stadler war zwischen 1985 und 1996 Gemeindevertreter in [[Mäder]] sowie zwischen 1990 und 1994 Mitglied des Gemeindevorstands. Von 1989 bis 1994 gehörte er dem [[Vorarlberger Landtag]] an, wo er von 1991 bis 1994 Obmann des FPÖ-Landtagsklubs war, und hatte während seiner aktiven Zeit in der Vorarlberger Landespolitik die Funktion des Landesparteivorstandes der FPÖ Vorarlberg inne. Stadler wechselte am 7.&amp;amp;nbsp;November 1994 für die FPÖ über den Wahlkreis&amp;amp;nbsp;3 (Vorarlberg) in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;XIXGP-PR&amp;quot; /&amp;gt; dem er bis zum 28.&amp;amp;nbsp;April 1999 angehörte. Zudem war er Mitglied des Bundesparteivorstandes der FPÖ. Mit seinem Wechsel nach Niederösterreich wurde Stadler 1998 Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Niederösterreich und war zwischen 1999 und 2001 Landesrat in Niederösterreich. Er wurde zwar zum sogenannten „[[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] Flügel“ der FPÖ gerechnet, galt aber auch als [[Proponent]] für zuvor eher seltene konservativ-katholische Ansichten in seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 2001 war er als [[Volksanwaltschaft|Volksanwalt]] auf Bundesebene für Handel und Gewerbe, Landesverteidigung, Unterricht und Kultur, [[Polizei]] und Justizverwaltung zuständig. Am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2002, dem Jahrestag der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation]] der deutschen [[Wehrmacht]], veranstaltete der [[Wiener Korporationsring]] das alljährliche [[Totengedenken des Wiener Korporationsringes|Totengedenken]] mit Kranzniederlegung am [[Grabmal des unbekannten Soldaten]] im [[Äußeres Burgtor (Wien)|Äußeren Burgtor]] auf dem Wiener [[Heldenplatz]]. Redner war in diesem Jahr auch Ewald Stadler, der sich für einen {{&amp;quot;|enttabuisierten Umgang mit unserer Geschichte}} aussprach und den wegen Volksverhetzung in Deutschland verurteilten [[Horst Mahler]] als Beispiel für diesen Umgang nannte, {{&amp;quot;|der dafür auch entsprechend verfolgt wird}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Mayr: [https://derstandard.at/956710 &amp;#039;&amp;#039;Rede von Volksanwalt Ewald Stadler am 8.&amp;amp;nbsp;Mai sorgt für Nachwehen:&amp;#039;&amp;#039;] {{&amp;quot;|Für &amp;quot;enttabuisierten Umgang&amp;quot; – DÖW spricht von &amp;quot;positiver Bezugnahme auf deutschen Neonazi&amp;quot; Horst Mahler}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; Print-Ausgabe 21.&amp;amp;nbsp;Mai 2002. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rede im November 2005 meldete sich Stadler – mit Bezug auf die [[Unruhen in Frankreich 2005|Unruhen in Frankreich]] – gegen {{&amp;quot;|multikulturelle Träumereien}} zu Wort und kommentierte die zugesprochene EU-Finanzhilfe sarkastisch mit dem Satz: {{&amp;quot;|Vielleicht sollten wir auch Autos und Kindergärten anzünden, dann kommt das Geld.}} Kritik zog auch Stadlers Äußerung nach sich, in der er [[Homosexualität|homosexuelle]] Partnerschaften als [[Perversion|pervers]] klassifizierte (Zitat: {{&amp;quot;|homosexuelle und andere perverse Partnerschaften}}). Damit setzte er auch neuerlich eine Debatte über die verfassungsmäßig garantierte Unabsetzbarkeit von Volksanwälten in Gang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/126083_Diskussion-um-Volksanwaltschaft.html &amp;#039;&amp;#039;Diskussion um Volksanwaltschaft. Stadlers Attacken lösen Debatte um Absetzbarkeit aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;November 2005. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2006 vertrat Stadler in einem Vortrag vor dem &amp;#039;&amp;#039;Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland&amp;#039;&amp;#039; einem Bericht von &amp;#039;&amp;#039;[[kreuz.net]]&amp;#039;&amp;#039; zufolge die Ansicht, dass {{&amp;quot;|die [[Europäische Union|EU]] das wichtigste Instrument der [[Freimaurerei|freimaurerischen]] Politik}} sei. Gegenwärtig seien die {{&amp;quot;|Maurer […] damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem [[Holocaust]] als Zentrum aufzubauen}}. Nach Stadler stehe {{&amp;quot;|die freimaurerische Weltverschwörung hinter Revolutionen und Umstürzen, alle Staaten}} würden {{&amp;quot;|versuche[n], sie unter ihre ‚Kontrolle‘ zu bringen.}} Auch in der österreichischen Innenpolitik würden {{&amp;quot;|natürlich […] die ‚Maurer‘ auch kräftig in der Innenpolitik mit[mischen]: Zwar sei von den Spitzenkandidaten ‚nur der Vorsitzende der Grünen, der russischstämmige [[Alexander Van der Bellen]], ein Logenmitglied‘, jedoch pflege etwa Bundeskanzler Schüssel ‚ein Naheverhältnis zur Loge‘.}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/oktober-2006/stadler-im-visier-der-freimaurer &amp;#039;&amp;#039;Stadler im Visier der Freimaurer:&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]: Neues von ganz rechts – Oktober 2006.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 2006 zog Stadler für die FPÖ in den Nationalrat ein. Zugleich trat er als Volksanwalt zurück. Als sein Nachfolger für den Rest der Funktionsperiode (bis 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2007) wurde [[Hilmar Kabas]] bestimmt. Stadler war im Nationalrat zwischen dem 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006 und dem 6.&amp;amp;nbsp;März 2007 Obmann-Stellvertreter des Freiheitlichen Parlamentsklubs. Zudem leitete Stadler ab dem Sommer 2004 die „Freiheitliche Akademie“ und war somit maßgeblich für die Ausbildung der FPÖ-Funktionäre zuständig. Die Parteiakademie verlor jedoch im Dezember 2006 durch eine grundlegende Umorganisation erheblich an Bedeutung, als die FPÖ-Spitze rund um [[Heinz-Christian Strache]] die Gründung eines neuen „[[FPÖ-Bildungsinstitut|Bildungsinstituts]]“ ankündigte. Dieses Bildungsinstitut sollte ab 2007 auf Wunsch der FPÖ-Spitze die öffentliche Förderungen für Parteibildungseinrichtungen anstelle der Akademie erhalten. In Zusammenhang damit sah es ein Gericht später als erwiesen an, dass Stadler am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 [[Johann Gudenus (Politiker)|Johann Gudenus]], einen Vertrauten von Heinz-Christian Strache, getroffen und diesem gedroht habe, „Wehrsport“-Bilder von Heinz-Christian Strache in Militäruniform zu veröffentlichen, sollte dieser nicht umgehend Fördermittel für die Freiheitliche Akademie, der Stadler vorstand, lukrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2653419/ &amp;#039;&amp;#039;Bedingte Haft für Ewald Stadler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wien.ORF.at,&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Austria Presse Agentur|APA]]: [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/noetigung-stadler-zu-14-monaten-bedingt-verurteilt-110811/ &amp;#039;&amp;#039;Nötigung: Stadler zu 14&amp;amp;nbsp;Monaten bedingt verurteilt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]],&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besagte Fotos landeten im Jänner 2007 in den Medien – ebenso wie Fotos, die Stadler bei rituellen Handlungen des katholisch-konservativen Mercedarier-Ordens zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2735543/Strache-und-Stadler-im-Machtkampf-um-die-FPOe &amp;#039;&amp;#039;Strache und Stadler im Machtkampf um die FPÖ&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at,&amp;#039;&amp;#039; 29.&amp;amp;nbsp;Jänner 2007. Abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund dieser Begebenheiten wurde Stadler am 18. Juni 2014 in erster Instanz zu einer [[Bedingte Strafnachsicht|bedingten Haftstrafe]] von 14&amp;amp;nbsp;Monaten wegen Nötigung und falscher Zeugenaussage verurteilt. Am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015 wurde das Urteil durch das [[Oberlandesgericht Wien]] in rechtlicher Hinsicht vollinhaltlich bestätigt. Stadler wurde damit, im Hinblick auf die lange Verfahrensdauer, zu 12 Monaten bedingter Haft rechtskräftig verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2738525/ &amp;#039;&amp;#039;Ewald Stadler rechtskräftig verurteilt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wien.ORF.at,&amp;#039;&amp;#039; 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Differenzen mit der FPÖ-Führung trat Stadler am 7.&amp;amp;nbsp;März 2007 aus der FPÖ aus, gehörte jedoch bis zum 20.&amp;amp;nbsp;August 2008 dem freiheitlichen Parlamentsklub an. Am 16.&amp;amp;nbsp;August 2008 gab Stadler bekannt, für das [[Bündnis Zukunft Österreich|BZÖ]] bei der [[Nationalratswahl in Österreich 2008|Nationalratswahl 2008]] anzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dobermann&amp;quot;&amp;gt;https://newsv1.orf.at/080816-28485/ In: &amp;#039;&amp;#039;[[orf.at]],&amp;#039;&amp;#039; 16.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wollte aber weiterhin ein freier Mandatar bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dobermann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Hämmerle]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/77784_Ein-ewiger-Grenzgaenger.html &amp;#039;&amp;#039;Ein ewiger Grenzgänger: Ewald Stadler im Porträt.&amp;#039;&amp;#039;] {{&amp;quot;|Motiv Rache: Um Strache zu schaden, verbündet sich Stadler erneut mit Haider}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/406705/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do &amp;#039;&amp;#039;Stadler-Kandidatur: Verschärfter Kampf um FPÖ-Wähler: Reumütiger Stadler tritt nach „Versöhnung“ mit Haider für das BZÖ an.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; Print-Ausgabe, 18.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 2008 bis zum 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 saß Stadler daher als Vertreter des BZÖ erneut im Nationalrat, zudem war er Obmann-Stellvertreter des Parlamentsklubs des BZÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 2009 wurde Stadler mit 97,7&amp;amp;nbsp;Prozent zum neuen Parteiobmann des BZÖ Niederösterreich gewählt. Er folgte damit Christine Döttelmayer nach, die ihr Amt Ende Februar 2009 zurückgelegt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stadler übernimmt die Orangen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]],&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadler trat bei der [[Europawahl in Österreich 2009|Wahl zum EU-Parlament]] am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 als Spitzenkandidat für das BZÖ an. Während des Wahlkampfs hat die österreichische Volksanwaltschaft gegen seine Verwendung des Begriffs „Volksanwalt“ für Parteiwerbezwecke ({{&amp;quot;|Unser Volksanwalt in Brüssel}}, {{&amp;quot;|Post vom Volksanwalt}}) geklagt und ihn mittels einstweiliger Verfügung zur Beendigung dieser Werbelinie veranlasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noev1.orf.at/stories/356133 &amp;#039;&amp;#039;Politik: Ewald Stadler ist EU-Spitzenkandidat des BZÖ.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;noe.ORF.at,&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;April 2009. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/237446_Stadler-kriegt-Post-vom-Volksanwalt.html &amp;#039;&amp;#039;EU-Wahl: BZÖ-Spitzenkandidat wird wegen Missbrauch des Namensschutzrechtes geklagt. Stadler kriegt Post vom Volksanwalt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung|WZ&amp;amp;nbsp;Online]]/[[Austria Presse Agentur|APA]],&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;Mai 2009. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.at/articles/0922/11/243186/verfuegung-stadler-ausgerechnet-der-volksanwalt-gericht &amp;#039;&amp;#039;Verfügung gegen Stadler: Ausgerechnet „der Volksanwalt“ muss sich Gericht beugen:&amp;#039;&amp;#039;] {{&amp;quot;|Wahlplakate: Missbrauch und Irreführung der Bürger Bereits hängende Plakate werden nicht abgenommen}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[News (Zeitschrift)|News]]/APA,&amp;#039;&amp;#039; 29.&amp;amp;nbsp;Mai 2009. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Erhöhung der Abgeordnetenanzahl gemäß dem [[Lissabon-Vertrag]] wurde er am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 im Nachrückverfahren Mitglied des [[Europäisches Parlament|europäischen Parlaments]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1323222839520/Plenarsitzung-Stadler-und-Weidenholzer-neu-im-EU-Parlament &amp;#039;&amp;#039;Plenarsitzung: Stadler und Weidenholzer neu im EU-Parlament.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[derStandard.at]]/APA,&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge eines Streits um die Ausrichtung der Partei wurde Stadler mit Wirkung des 3.&amp;amp;nbsp;Oktobers 2013 auf Grund {{&amp;quot;|parteischädigenden Verhaltens}} aus dem BZÖ ausgeschlossen. Daraufhin gründete er mit Unterstützung von [[Rudolf Gehring (Politiker, 1948)|Rudolf Gehring]] ([[Christliche Partei Österreichs]] –&amp;amp;nbsp;CPÖ) die rechtskonservative Partei [[Die Reformkonservativen]] (REKOS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rekosneu&amp;quot;&amp;gt;Dieter Zirnig: [http://neuwal.com/index.php/2013/12/23/ewald-stadler-stellt-neue-partei-vor-die-reformkonservativen-rekos/ &amp;#039;&amp;#039;Ewald Stadler stellt neue Partei vor: Die Reformkonservativen (REKOS).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;neuwal.com&amp;amp;nbsp;– Politik- und Wahljournal,&amp;#039;&amp;#039; 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Europawahl in Österreich 2014|Europawahl 2014]] scheiterte Stadlers Einzug ins Europaparlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Referendum über den Status der Krim]] im Zuge der völkerrechtswidrigen [[Annexion der Krim 2014|Annexion der Krim]] 2014 war Stadler als „inoffizieller Wahlbeobachter“ anwesend und lobte die Durchführung der Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Austria Presse Agentur|APA]]: [http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/gudenus-und-stadler-als-wahlbeobachter-auf-krim-98574/ &amp;#039;&amp;#039;Gudenus und Stadler als „Wahlbeobachter“ auf Krim.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]],&amp;#039;&amp;#039; 16.&amp;amp;nbsp;März 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Bidder: [https://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-referendum-bewohner-feiern-ukraine-abspaltung-a-958969.html &amp;#039;&amp;#039;Krim-Referendum: Putins Scheinsieg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]],&amp;#039;&amp;#039; 16.&amp;amp;nbsp;März 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015. (Bidder bezeichnete darin Stadler, [[Luc Michel]], [[Johan Bäckman]] und einige andere als „obskure Wahlbeobachter“.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadler wurde Anfang November 2014 von der [[Ukraine]] zur [[Persona non grata|unerwünschten Person]] erklärt, nachdem er in [[Donezk]] als Vertreter einer unbekannten Assoziation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa aufgetreten war, um die Wahlen in der [[Volksrepublik Donezk]] abzusegnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Austria Presse Agentur|APA]]/schu: {{Webarchiv | url=http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/4584631/Wahlen-in-Donezk-und-Lugansk_Ukraine-erklaert-Wahlbeobachter-zu?_vl_backlink=/home/nachrichten/index.do | wayback=20141104171621 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wahlen in Donezk und Lugansk: Ukraine erklärt Wahlbeobachter zu unerwünschten Personen – darunter Ewald Stadler.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftsblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;November 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Shaun Walker: [https://www.theguardian.com/world/2014/nov/02/donetsk-peoples-republic-luhansk-ukraine-prime-minister-elections &amp;#039;&amp;#039;Ukraine: Donetsk votes for new reality in country that does not exist.&amp;#039;&amp;#039;] (englisch) In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]],&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;November 2014. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch war Stadler mit dem Aufbau der christlich-konservativen Partei REKOS beschäftigt. Er beabsichtigte, dass sie bei der [[Nationalratswahl 2017]] antreten solle, was aber nicht erfolgreich war. Im Februar 2015 wurde Stadler [[Rechtsberater]] des Wiener Ablegers der [[Pegida]]-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fischundfleisch.com/blogs/tabus/fischundfleisch-nimmt-stellung-zur-kritik-ueber-stadler-pegida-bericht.html &amp;#039;&amp;#039;fischundfleisch nimmt Stellung zur Kritik über Stadler-Pegida-Bericht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;fisch+fleisch,&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;Februar 2015. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gunther Müller: &amp;#039;&amp;#039;Österreich: Lieber gesetzlos als ein Untertan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;April 2008, Ausgabe Nr.&amp;amp;nbsp;17: {{&amp;quot;|Der rechte Außenseiter Ewald Stadler, einst Chefideologe der FPÖ, sitzt im Parlament sein Mandat ab. Dann verlässt er die Politik erhobenen Hauptes}} ([http://www.zeit.de/2008/17/Stadler/komplettansicht Volltext online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:BZÖ|Berichte zum BZÖ}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|111026}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|02849}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=41010461 Radiobeiträge mit Ewald Stadler] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* Hannes Sallmutter (Hrsg.): {{Toter Link |url=http://www.fotoreport.at/reportagen/politik/ewaldstadler/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Ewald Stadler.&amp;#039;&amp;#039; |date=2024-02-11}} Fotoreportage nach Zurücklegung des Volksanwaltsmandats. In: &amp;#039;&amp;#039;Fotoreport.at,&amp;#039;&amp;#039; ohne Datum.&lt;br /&gt;
* [[Gernot Bauer (Journalist, 1970)|Gernot Bauer]]: [https://www.profil.at/articles/0710/560/166899/fpoe-halbstarker-halbwilden &amp;#039;&amp;#039;FPÖ: Halbstarker gegen Halbwilden.&amp;#039;&amp;#039;] Hintergrundartikel zum Streit zwischen Stadler und Strache. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil.at]],&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;März 2007.&lt;br /&gt;
* Robert Cvrkal: [https://www.fischundfleisch.com/blogs/politik/nachgehakt-hat-mag-ewald-stadler-interviewt.html &amp;#039;&amp;#039;Nachgehakt hat Mag. Ewald Stadler interviewt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;fisch+fleisch,&amp;#039;&amp;#039; 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;!-- Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://vorarlberg.at/web/landtag/-/stadler-johann-ewald-mag-jur Biografie von Ewald Stadler] auf der Website des Vorarlberger Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1308515189|VIAF=3953169929786269380001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stadler, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Korporierter im VTaK]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BZÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Anti-Freimaurerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mäder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stadler, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stadler, Johann Ewald (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (FPÖ), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mäder]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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