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	<title>Ewald Rudolf Stier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:32:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Rudolf_Stier&amp;diff=1773720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format, Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-27T19:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format, Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf-Ewald-Stier.jpg|miniatur|Ewald Rudolf Stier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Rudolf Stier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Fraustadt&amp;#039;&amp;#039;; * [[17. März]] [[1800]] in [[Fraustadt]]; † [[16. Dezember]] [[1862]] in [[Eisleben]]) war ein deutscher evangelisch-lutherischer [[Theologe]] und [[Kirchenlieddichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stier war ein Sohn des aus Guhrau stammenden Steuerinspektors Friedrich Ernst Stier (* 29. September 1773 in Guhrau; † 1. Nov. 1852) und der Johanna Christiane (* 23. Februar 1778 in Stroppen; † 6. Oktober 1864 in Gumbinnen&amp;lt;ref name=stammb&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stammbaum der Stierschen Familie&amp;#039;&amp;#039;, 3. Ausgabe. Zusammengestellt von Ewald Stier, Kiel, Howaldtsche Buchdruckerei, 1935&amp;lt;/ref&amp;gt;), der Tochter des Oberpfarrers und Konsistorialrates Karl Georg Langner (* 23. April 1750 in Wersingawe b. Wohlau; † 12. März 1821 in Fraustadt als Generalsuperintendent von Großpolen).&amp;lt;ref name=stammb/&amp;gt; Er genoss eine gründliche Ausbildung an den Schulen in [[Tarnowskie Góry|Tarnowitz]], [[Racibórz|Ratibor]] und [[Słupsk|Stolp]]. Nach dem Besuch des [[Fürstin-Hedwig-Schule|Fürstin-Hedwig-Gymnasiums]] in [[Neustettin]] immatrikulierte er sich am 24. Oktober 1815 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] als Student der Rechtswissenschaften, wechselte aber 1816 zu einem Studium der Theologie. In [[Halle (Saale)]] setzte er sein Studium von Ostern 1818 bis März 1819 fort. Bis 1819 war er Vorsteher der [[Burschenschaft|Halleschen Burschenschaft]]. Im Oktober 1819 führte er sein Theologiestudium in Berlin weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin hatte er engen Kontakt zum [[Turnvater Jahn]]. Theologisch wurde er durch [[August Tholuck]] für die [[Erweckungsbewegung]] begeistert und trat in Kontakt mit dem Berliner Kreis um [[Hans Ernst von Kottwitz]] (1757–1843), wo er sich zum Befürworter der [[Unionismus (Protestantismus)|Union]] in der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union#Geschichte|preußischen Landeskirche]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er kein theologisches [[Prüfung#Examen|Examen]] abgelegt hatte, wurde Ewald Rudolf Stier im April 1821 Mitglied des [[Augusteum und Lutherhaus Wittenberg|Königlichen Predigerseminars in Wittenberg]]. Von Juli 1823 an arbeitete er im Schullehrerseminar in [[Seljony Bor (Kaliningrad)|Karalene]] als Lehrer. Im November 1824 wurde er in [[Basel]] Lehrer am 1815 gegründeten [[Basler Mission#1815–1914|Missionsseminar]]. Nach seiner [[Ordination]] am 13. Mai 1825 unterrichtete er dort hauptsächlich [[Altes Testament|Altes]] und [[Neues Testament]], [[Hebräische Sprache|Hebräisch]], [[Homiletik]] und [[Geschichte]]. Für die Ausbildung der künftigen Missionare verfasste er seinen &amp;#039;&amp;#039;Grundriß einer biblischen Keryktik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Jahr verbrachte er ohne Amt in [[Wittenberg]]. Im Juli 1829 erhielt er eine Stelle als Pfarrer von [[Frankleben]] und [[Runstedt (Frankleben)|Runstedt]]. Hier entstand seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Gesangbuchsnoth&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Weiterverwendung von Gesangbüchern aus der Zeit der [[Aufklärung]] und des [[Theologischer Rationalismus|Rationalismus]] heftig kritisierte. Von November 1838 bis März 1847 war er Pfarrer der [[Wichlinghauser Kirche|lutherischen Gemeinde]] in [[Barmen]]-[[Wichlinghausen]]. Auch hier veröffentlichte er eine &amp;#039;&amp;#039;Anklage des neueren Bergischen Gesangbuchs&amp;#039;&amp;#039;, woraus sich eine publizistische Kontroverse mit [[Georg Arnold Jacobi]] entspann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 ernannte ihn die Theologische Fakultät der [[Universität Bonn]] zum [[Ehrendoktor]] der [[Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1845 und 1847 gab er zusammen mit [[Karl Gottfried Wilhelm Theile]] (1799–1854) eine „Polyglotten-Bibel“ heraus, in der die Schriften des Alten und des Neuen Testaments in verschiedenen Varianten bzw. Übersetzungen einander gegenübergestellt sind (Urtext, [[Septuaginta]], [[Vulgata]], [[Lutherbibel|Luther-Übersetzung]] und Varianten anderer Übersetzungen ins Deutsche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1850 bis August 1859 war Stier [[Superintendent]] und [[Oberpfarrer]] in [[Schkeuditz]]. 1859 übernahm er diese Ämter in Eisleben und behielt sie bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Stier war zwei Mal verheiratet. Am 7. Oktober 1824 heiratete er in Wittenberg Ernestine Franziska (* 27. September 1797 in Wittenberg; † 30. April 1839 in Barmen)&amp;lt;ref name=stammb/&amp;gt;, die Tochter des Theologen [[Karl Ludwig Nitzsch]] (1751–1831). Aus erster Ehe stammen drei Söhne und drei Töchter. Seine zweite Ehe ging er am 26. Februar 1840, mit Alwine Luise Hoppe (* 6. Januar 1807 in Wiesenburg; † 13. Januar 1890 in Wernigerode)&amp;lt;ref name=stammb/&amp;gt;, die Tochter des Theologen Ernst August Dankegott Hoppe (* 3. Oktober 1774 in Leetza; † 10. Oktober 1835 in Eisleben) und dessen Frau Friedericke Wilhelmine Nitzsch, die Tochter des Karl Ludwig Nitzsch, ein. Von den Kindern wurde Friedrich Ewald Ludwig Stier (* 22. April 1829 in Wittenberg; † 1. April 1894 in Eisleben) als Oberpfarrer in Eisleben ebenfalls Theologe und der älteste Sohn [[Heinrich Christoph Gottlieb Stier]] (1825–1896) machte sich als Pädagoge, Philologe und Historiker einen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Stier, Ewald Stier, Karl Nitzsch Übersicht über die Nachkommen des Dr. Karl Ludwig Nitzsch. 1905, 1912, 1922, 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesangbuchsnoth. Eine Kritik unsrer modernen Gesangbücher, mit besondrer Rücksicht auf die preußische Provinz Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1838 ([https://books.google.de/books?id=vU5VAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß einer biblischen Keryktik, oder einer Anweisung, durch das Wort Gottes sich zur Predigtkunst zu bilden. Mit besonderer Beziehung auf Mission und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl August Kümmel, Halle 1830 (2. erweiterte Auflage 1844, [http://books.google.de/books/about/Grundriß_einer_biblischen_Keryktik.html?id=S5Y_AAAAcAAJ Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offene Anklage des neueren Bergischen Gesangbuchs vor allen christlichen Gemeinden, die es noch kirchlich gebrauchen.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Barmen  1841. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-71641 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
** dagegen: [[Georg Arnold Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Bedenken eines Layen zu der offenen Anklage des neueren Bergischen Gesangbuches von dem Herrn Pfarrer Stier, zu Wichlinghausen in Barmen : u. über die Vertauschung dieses Gesangbuches mit dem nach d. Beschlüssen d. Synoden von Jülich, Cleve u. Berg u. von d. Grafschaft Mark hrsg. Evangelischen Gesangbuch (Elberfeld 1840).&amp;#039;&amp;#039; Schreiner, Düsseldorf 1841 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-21603 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gesangbuch oder Neu bearbeitete Sammlung alter und neuer Lieder zum kirchlichen Gebrauch.&amp;#039;&amp;#039; 1835 (2. Auflage 1853, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10592442_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
** darin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10592442_00278.html Nr. 465]. Gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;Zionsharfe&amp;#039;&amp;#039; fehlt hier die ursprüngliche 4. Strophe &amp;#039;&amp;#039;Wo du sprichst, da muß zergehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Missionslied &amp;#039;&amp;#039;Licht, das in die Welt gekommen&amp;#039;&amp;#039; (bereits 1827 in der von [[Friedrich Wilhelm Krummacher]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Zionsharfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Krummacher |Titel=Zionsharfe Eine Liedersammlung für Bibel-, Missions- und andere christliche Vereine: nebst einer Zugabe von Liedern für häusliche Feierstunden |Verlag=Hassel |Datum=1827 |Online=https://books.google.com/books?id=CVNVAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=zionsharfe&amp;amp;hl=de |Abruf=2024-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlicht; heute enthalten in [[Evangelisches Gesangbuch]], Regionalteile Baden, Elsass und Lothringen, Bayern und Thüringen, Hessen-Nassau, Kurhessen-Waldeck, Pfalz, Reformierte Kirche, Rheinland, Westfalen und Lippe, Württemberg; [[Mennonitisches Gesangbuch]]; [[Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz|Reformiertes Gesangbuch]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letztes Wort über die Apokryphen.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1855 ([http://books.google.de/books?id=GKoCAAAAQAAJ&amp;amp;printsec Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polyglotten-Bibel zum praktischen Handgebrauch&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Karl Gottfried Wilhelm Theile. Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld 1847 (Nebeneinanderstellung von Urtext, Septuaginta, Vulgata und Luther-Übersetzung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufe und Kindertaufe&amp;#039;&amp;#039;. Langewiesche, Barmen 1855 ([http://books.google.de/books?id=G6oCAAAAQAAJ&amp;amp;printsec Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Brief Jakobi. In zwei und dreißig Betrachtungen ausgelegt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage Barmen 1860&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pictures.abebooks.com/KASTLER/20675942870.jpg Titelseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629141422/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stier_r_e.shtml |autor=Ulrich Hübner|artikel=Stier, Rudolf Ewald|band=10|spalten=1457-1460}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|203|207|Stier, Ewald Rudolf|[[Gustav Wilhelm Frank|Gustav Frank]]|ADB:Stier, Ewald Rudolf}}&lt;br /&gt;
* G. Stier: &amp;#039;&amp;#039;D. Ewald Rudolf Stier: Versuch einer Darstellung seines Lebens und Wirkens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hermann Koelling, Wittenberg, 1868, 1871 (2. Ausgabe) ([http://books.google.de/books?id=Y0AUAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA357&amp;amp;dq#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Online])&lt;br /&gt;
* [[Veronika Albrecht-Birkner]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig, 2008, S. 401, ISBN 978-3-374-02140-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117257958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117257958|LCCN=n/86/868690|VIAF=10618566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stier, Ewald Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altpreußische Union)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Erweckungsbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stier, Ewald Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fraustadt, Rudolf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fraustadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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