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	<title>Ewald Oppermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 24. Januar 2025 um 15:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ewald_Oppermann.jpg|thumb|Ewald Oppermann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Oppermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1896]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[29. Januar]] [[1965]] in [[Bad Pyrmont]]) war [[Deutscher Luftsportverband|DLV]]- und [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|NSFK]]-Gruppenführer sowie Generalkommissar für den [[Generalbezirk]] [[Mykolajiw|Nikolajew]] im [[Reichskommissariat Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der gelernte Maurer trat am 4. August 1914 in das I. Rekruten Dep. Grenadier-Regiment 3 ein. Im Mai 1915 zum [[Leutnant]] der Reserve befördert folgten bis zum Februar 1917 ständige Versetzungen und Kommandierungen zu unterschiedlichen Infanterie-Regimentern. Am 19. Februar 1917 gelang es Oppermann, zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] versetzt zu werden und eine Beobachter-Ausbildung bei der [[Flughafen Köln-Butzweilerhof|Fliegerbeobachterschule Köln-Butzweilerhof]] zu erhalten. Seit dem 31. Mai 1917 im Frontdienst bei der [[Fliegerabteilung 202 (A)]], gefolgt von einer Kommandierung zur [[Fliegerabteilung 13]], wurde Oppermann am 15. September 1917 durch ein [[Flugabwehrkanone|Flakgeschoss]] verwundet und anschließend aus der Frontverwendung abgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Weltkriegen ==&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren betätigte sich Ewald Oppermann als Bauunternehmer in Königsberg. Der Kontakt mit der Luftfahrt wurde über einen Aufsichtsratposten in der reichswehrnahen Ostpreußischen Sportflug GmbH gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1930 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 200.885).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31271240&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. April 1933 bekleidete er den Posten des Fliegerlandesgruppenführers der Gruppe I Ostpreußen des [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsport-Verbandes]] (DLV). Bis zur Enttarnung der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] am 1. April 1935 und der damit verbundenen Umwandlung des DLV in die militärische Luftgaureserve, wurde hier unter dem Deckmantel eines „zivilen“ Vereins, das breite Fundament (Ausbildung von Flugzeugführern, Beobachtern, Technischem Personal etc.) der deutschen Luftwaffe gelegt. Am 1. April 1935 reaktiviert, erfolgte am 1. Juli 1935 die Beförderung zum Hauptmann d.&amp;amp;nbsp;R. begleitet von jährlich abzuleistenden Reserveübungen. Der nach der Liquidierung des alten DLV bzw. Luftgaureserve erfolgten Gründung des [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistischen Fliegerkorps]] (NSFK) am 1. April 1937 blieb Oppermann in seiner Funktion als Gruppenführer, dem zweithöchsten Rang in der NSFK, treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsausbruch]] erfolgten Kommandierungen als Kommandeur der Flugzeugführerschule [[Ljublino (Kaliningrad)|Seerappen]], und im Juni 1940 als [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) beim [[Lehrgeschwader 1]]. Am 20. April 1941 zum Oberstleutnant d.&amp;amp;nbsp;R. befördert, wurde Oppermann ab dem 15. Dezember 1941 für Sondereinsätze des [[Reichskommissar]]s [[Erich Koch]] gestellt. Als neuernannter Generalkommissar für den Generalbezirk Nikolajew im Reichskommissariat Ukraine soll Oppermann auch für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung des Generalbezirks mitverantwortlich zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Rückkehr im August 1944 übernahm der Stabschef der NSFK-Gruppe I [[Fritz Boltenhagen]] (1905–1981) die Führung der Gruppe Ostpreußen. Am 1. September 1944 erfolgte eine letztmalige Beförderung zum Oberst d.&amp;amp;nbsp;R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der gemeinsamen Flucht mit Reichskommissar Koch über die Ostsee, wurde Oppermann 1945 im Internierungslager Neumünster inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit  ==&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland]] fand er eine Betätigung als Abbruchunternehmer in [[Oldenburg (Oldenburg)]], wozu ihm sein alter Weggefährte [[Waldemar Magunia]] aus Oldenburg verholfen haben dürfte. Ende der 1950er Jahre kam er nach [[Wuppertal]], der Heimat Erich Kochs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppermann starb kurz vor seinem 69. Geburtstag in Windeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ämter ==&lt;br /&gt;
* Leiter vom Reichsbund des Deutschen Baugewerkes in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Gaugerichts der NSDAP in [[Ostpreußen]].&lt;br /&gt;
* Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]] (1932–1933)&lt;br /&gt;
* Mitglied im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)]] (12. November 1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130514616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130514616|VIAF=10955198|LCCN=n/87/890936}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppermann, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkommissar (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppermann, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL, Generalkommissar für den Generalbezirk Nikolajew im Reichskommissariat Ukraine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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