<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Naujoks</id>
	<title>Ewald Naujoks - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Naujoks"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Naujoks&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T18:47:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Naujoks&amp;diff=2585859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roehrensee: Link geändert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Naujoks&amp;diff=2585859&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-24T17:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ewald Naujoks.JPG|mini|Ewald Naujoks]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Naujoks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[8. Juni]] [[1903]] in [[Karskoje|Scheppetschen]], [[Ostpreußen]]; gest. [[4. Januar]] [[1985]] in [[Bayreuth]]) war ein deutscher Museumsführer, Verwaltungsangestellter,&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Aas: &amp;#039;&amp;#039;Von der Illegalität in Berlin zur Opposition in Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sozialist und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] im [[Drittes Reich|Dritten Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mit den Erziehungsprinzipien [[Maria Montessori]]s aufgewachsen, absolvierte der Hochbegabte alle Klassen des [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasiums]] in [[Tschernjachowsk|Insterburg (Ostpreußen)]] bis zum Abitur stets als [[Primus Omnium]]. Fortan förderte er Montessoris Gedankengut, wo und wann immer er konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 trat Naujoks aus der [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] aus, da sich diese seiner Meinung nach ab 1920 für den Revanchekrieg eingesetzt hatte, und wurde [[Buddhismus|Buddhist]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT350&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rainer Trübsbach|Titel=Geschichte der Stadt Bayreuth 1194–1994|Auflage=|Verlag=Druckhaus Bayreuth|Ort=Bayreuth|Jahr=1993|ISBN=3-922808-35-2|Seiten=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Studium der Rechte und der Nationalökonomie in Königsberg, Berlin und Wien las er mit 25 Jahren [[Rosa Luxemburg]]s Schriften und trat daraufhin 1928 in Berlin den &amp;#039;&amp;#039;Roten Kämpfern&amp;#039;&amp;#039; bei. In [[Alfred Adler]], den er 1928 in Wien noch selbst gehört hatte, sah er seinen zweiten Meister. Dessen &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Individualpsychologie&amp;#039;&amp;#039; beeinflusste Naujoks’ Denken und Lebensgefühl nachhaltig. Zudem schätzte und verehrte er Rosa Luxemburg, deren Leitspruch „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“ ihn bis ans Lebensende prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand und Haft im Dritten Reich ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Führung der Roten Kämpfer 1936 verhaftet worden war, baute Naujoks die Gruppe bis zu einer Zahl von 60 Mitgliedern wieder auf. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] – er wurde 1940 als Dolmetscher und Statistiker eingezogen – wirkte er im Stillen, zusammen mit Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Aktion&amp;#039;&amp;#039;. 1943 wurde er denunziert und am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1943 festgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT350&amp;quot; /&amp;gt; Am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 begann die Hauptverhandlung am [[Volksgerichtshof]] vor dem Senat des gefürchteten Vorsitzenden [[Roland Freisler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Volksgerichtshof in Bayreuth ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayreuth-Justizpalast1-Bubo.JPG|mini|[[Justizpalast (Bayreuth)|Justizpalast]] am [[Wittelsbacherring (Bayreuth)|Wittelsbacherring]]]]&lt;br /&gt;
Die Aussetzung des Verfahrens um zehn Tage rettete Ewald Naujoks das Leben. In der Zwischenzeit, am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1945, war das Gebäude des Volksgerichtshofs zerbombt worden und Freisler dabei ums Leben gekommen. Vier Tage später begann Naujoks’ Verlegung mit anderen Gefangenen in die [[Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth|Strafanstalt St. Georgen-Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 1944 hatte der Volksgerichtshof bereits mehrfach im [[Justizpalast (Bayreuth)|Justizpalast]] in Bayreuth, der damaligen „Gauhauptstadt“ des [[Gau#Gaue als Bezirke der NSDAP|Gaus]] [[Gau Bayreuth|Bayerische Ostmark]], getagt. Nach der Zerstörung des Gebäudes in Berlin war beschlossen worden, den Volksgerichtshof nach [[Potsdam]] auszulagern und die für [[Hochverrat|Hoch-]] und [[Landesverrat]] zuständigen Senate nach Bayreuth zu verlegen. Am 7.&amp;amp;nbsp;Februar begann der Abtransport von insgesamt rund 270 Häftlingen aus Berlin, die in zwei [[Binnenschiff|Frachtkähnen]] bis [[Coswig (Anhalt)|Coswig]] und von dort in [[Viehwaggon]]s weiter nach Bayreuth gebracht wurden. Am 17.&amp;amp;nbsp;Februar kamen sie am [[Bayreuth Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] an und mussten unter Bewachung zum Zuchthaus laufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuN&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Peter Engelbrecht (Autor)|Peter Engelbrecht]]|Titel=Ende und Neubeginn. Bayreuth: Im April 1945 herrscht Frieden|Auflage=|Verlag=Späthling|Ort=Weißenstadt|Jahr=2022|ISBN=978-3-942668-87-3|Seiten=181 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überleben in letzter Minute und erste Aufgaben in Bayreuth ===&lt;br /&gt;
Naujoks berichtete von Schlägen seitens der Justizbeamten und äußerst karger Verpflegung, die er als „fürchterliches Elend“ bezeichnete. Die Gefangenen mussten schwarze Zuchthauskleidung mit breiten gelben Ziernähten an den Hosen tragen. Aufgrund des Beschusses der Stadt durch die [[United States Army|US-Armee]] wurden sie am 13.&amp;amp;nbsp;April 1945 aus der Anstalt herausgeführt. Aus Angst, die Häftlinge könnten nach ihrer Rückkehr von der [[Schutzstaffel|SS]] erschossen werden, kehrte Naujoks nicht in das Gefängnis zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuN&amp;quot; /&amp;gt; Die wegen der näherrückenden Front für den 14. April 1945 angesetzte [[Erschießung]] aller in Bayreuth inhaftierten politischen Gefangenen fand indes nicht mehr statt. Am Vormittag des 14.&amp;amp;nbsp;April, kurz vor der Einnahme der Stadt durch die amerikanischen Truppen, wurden sie von [[Karl Ruth]] aus der Haft befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Sprachkenntnisse wurde Naujoks zu den Verhandlungen über die kampflose Übergabe der Stadt herangezogen. Am 8.&amp;amp;nbsp;September 1945 wurde er von den ehemaligen politischen Gefangenen als einer ihrer [[Obmann|Obleute]] in ein von den Amerikanern anerkanntes Komitee gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT350&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner konnten ihn bei der Neustrukturierung der Stadtverwaltung gut gebrauchen. Zunächst bei der Treuhandstelle beschäftigt, wechselte er am 17. Januar 1946 ins Landratsamt. In den Diensten der US-Militärregierung vernahm er 1947 den ehemaligen Bewachungsbeamten Liebehenschel, dem zur Last gelegt wurde, 36 Häftlinge eines Gefangenentransports aus Schlesien erschossen zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuN&amp;quot; /&amp;gt; Zugleich war Naujoks, bis 1947, maßgeblich am Wiederaufbau der Bayreuther Schulen, insbesondere der Städtischen Handelsschule, beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1946 reiste er als Delegierter zum ersten außerordentlichen bayerischen Gewerkschaftskongress nach München. Am 14. Juli 1946 wurde er zum Betriebsratsvorsitzenden beim Landratsamt Bayreuth gewählt, am 27. August 1946 dort aber entlassen. Am 28. September 1946 war er Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Opfer des Faschismus&amp;#039;&amp;#039;, die in der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) aufging. Bis Ende der 1940er Jahre war er in der VVN Bayreuth und im Landesvorstand Bayern tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zu&amp;quot;&amp;gt;[https://antifa.vvn-bda.de/2017/11/16/zeitlebens-unangepasst/ &amp;#039;&amp;#039;Zeitlebens unangepasst. Neue Forschungen zu Ewald Naujoks&amp;#039;&amp;#039;] bei antifa.vvn-bda.de, abgerufen am 6. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in der jungen Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
Als aktiver Nazigegner legte er sich in der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Bundesrepublik der Nachkriegsjahre]] mit vielen an. Der überzeugte [[Atheismus|Atheist]] im [[Bund für Geistesfreiheit]] stand mit den örtlichen [[Kirche (Organisation)|Kirchenoberen]] permanent auf Kriegsfuß. Die gegenseitigen Anfeindungen in der örtlichen Presse sind Legende. Zudem versuchte er, in Bayreuth wieder politische Jugendarbeit zu organisieren. Die [[Jusos|Jungsozialisten]], die [[Sozialistische Arbeiter-Jugend]] (SAJ), [[Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken|Die Falken]] und andere können auf sein anfängliches Wirken zurückblicken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Pazifismus|Pazifist]] Naujoks führte Anfang 1957 die [[Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutsche Friedensgesellschaft]] (DFG) in die [[Internationale der Kriegsdienstgegner/innen|Internationale der Kriegsdienstgegner]] (IDK), als deren „örtlicher Vordenker“ er [[Ostermarsch|Friedensmärsche]] und [[Mahnwache]]n gegen die [[atomare Abschreckung]]sstrategie der [[Ära Adenauer]] organisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Marsch der Friedensbewegten&amp;#039;&amp;#039; in: Heimatkurier 2/2009 des Nordbayerischen Kuriers, S. 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 verließ er die IDK, beriet aber in den Jahren der „Gewissensprüfungen“ für [[Kriegsdienstverweigerung|Kriegsdienstverweiger]] weiterhin kompetent die [[Wehrpflicht|wehrunwilligen]] Jugendlichen. Darüber hinaus war er für jeden, der Hilfe suchend zu ihm kam, ein geduldiger und aufmerksamer Zuhörer. Insbesondere den Kindern gehörte seine Aufmerksamkeit. Ihnen war er ein unmissverständlicher Fürsprecher bei den Eltern sowie ein hartnäckiger Anwalt und [[Ombudsmann]] bei Lehrern und Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Naujoks blieb bis zu seinem Tod in Bayreuth. Mit seiner Ehefrau Friedel Naujoks, geborene Volkmann, hatte er eine 1942 geborene Tochter. Zwei weitere Töchter (mit Gerda Eichendorff, die er seit 1941 kannte) kamen 1943 und 1948 zur Welt. Zunächst wohnte er in der Tannhäuserstraße 17.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT350&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten Jahrzehnte seines Lebens lebte er allein in einer winzigen [[Souterrain]]wohnung am südlichen Stadtrand in der Ludwig-Thoma-Straße, in der sich Bücher und Zeitschriften bis unter die Decke stapelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenkfeier für Ewald Naujoks fand am 10. Januar 1985 im [[Stadtfriedhof Bayreuth]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]], Historiker und Bayreuther Ehrenbürger, würdigte in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth – Die letzten 50 Jahre&amp;#039;&amp;#039; Ewald Naujoks 1983 wie folgt: Immerhin verfügt Bayreuth jetzt über ein paar vorzeigbare Bürgerschrecks. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte hier der linke „Einmannbetrieb“ des bärtigen Ewald Naujoks fast allein auf weiter Flur den Kampf gegen den Kapitalismus führen müssen. Auf seine alten Tage wird ihm nun eine gewisse Entlastung zuteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]|Titel=Bayreuth – Die letzten 50 Jahre|Auflage=2.|Verlag=Ellwanger|Ort=Bayreuth|Jahr=1988|Seiten=131 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.barnick.de/bt/wer/index.htm Wer ist wer in Bayreuth?] bei barnick.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Norbert Aas]]|Titel=Von der Illegalität in Berlin zur Opposition in Bayreuth. Das Leben des unabhängigen Sozialisten Ewald Naujoks|Verlag=Verlag von H.-J. Hagen’s Antiquariatsbuchhandlung|Ort=Bayreuth|Jahr=1988|ISBN=9783926392039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118980556|VIAF=20480487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Naujoks, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IDK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naujoks, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsbeamter, Sozialist und Widerstandskämpfer im Dritten Reich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karskoje|Scheppetschen]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roehrensee</name></author>
	</entry>
</feed>