<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Meyer</id>
	<title>Ewald Meyer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Meyer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Meyer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T18:17:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Meyer&amp;diff=892358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: /* Ausstellungen */ Archivlink korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Meyer&amp;diff=892358&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T13:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen: &lt;/span&gt; Archivlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Meyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1911]] in [[Berlin]]; † [[13. Februar]] [[2003]] in [[Saarbrücken]]) war ein deutscher Kunstmaler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer abgeschlossenen Schulausbildung mit der Reifeprüfung bestand Ewald Meyer die Aufnahmeprüfung an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Kunstakademie]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039;). Er wurde Meisterschüler bei [[Emil Orlik]] und [[Hans Meid]] und der Stil seiner Zeichnungen veranlassten [[Käthe Kollwitz]] und [[Max Liebermann]], ihm 1931 ein privates Stipendium zu gewähren. Davon und aus weiteren Stipendien finanzierte sich Meyer Studienreisen nach Italien und Nordafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Meyer war Opponent der Hitlerdiktatur und wurde 1939 Mitglied der [[Widerstandsbewegung]] [[Rote Kapelle]]. In dieser Zeit entstanden zahlreiche zeichnerische Exponate und [[Grafik]]en gegen das Regime, die oft in Flugblättern Verwendung fanden&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.ewaldmeyer.de/Basis/gegenKrieg.htm &amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch der von  [[Joachim Ringelnatz]] herausgegebene Gedichtband [[Kuttel Daddeldu]], in Deutschland verboten, in Norwegen gedruckt, wurde von ihm illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Berlin aus der Kriegsgefangenschaft aus dem Lager in [[Les Villages Vovéens]] verdiente er seinen Unterhalt als freier Maler und [[Grafiker]]. Er arbeitete zudem als freier Angestellter bei der Ostberliner &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er als [[Illustrator]] tätig war. Meyer war 1952 in Bautzen, Görlitz und Zittau auf der Wanderausstellung „Berliner Künstler“ mit zwei Bildern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er infolge des [[Mauerbau]]s 1961 seinen Arbeitsplatz nicht mehr erreichen konnte, beschäftigte ihn der damalige [[Intendant]] des Saarbrücker Staatstheaters [[Hermann Wedekind]] als Bühnenbildner und Leiter des Malersaals in der saarländischen Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Meyer hatte Ausstellungen in vielen Ländern Europas. Eine Ausstellung „Zeitzeugnisse“ fand 2007 postum in Mainz statt&amp;lt;ref&amp;gt;  {{Webarchiv | url=http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/ekog-6x5lgb.de.html | archive-is=2007-09-28 | text=&amp;#039;&amp;#039;Rathaus Mainz: Bilder von Ewald Meyer als optischer Strohhalm für Maler und Betrachter&amp;#039;&amp;#039; }} &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zahlreiche seiner Bilder und Zeichnungen, die sich oft mit den Schrecken des Krieges und des [[Holocaust]] beschäftigen, befinden sich in privaten Sammlungen und werden in öffentlichen Gebäuden gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christine Fischer-Defoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst Macht Politik. Die Nazifizierung der Kunst- und Musikhochschulen in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; ergebnisse Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ewaldmeyer.de/Basis/Startseite.htm Homepage des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137306857|VIAF=81515664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
	</entry>
</feed>