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	<title>Ewald Hilger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:55:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Hilger&amp;diff=1123037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uranus95: /* Leben */  tippfehler</title>
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		<updated>2025-05-18T09:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Hilger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1859]] in [[Essen]]; † [[20. August]] [[1934]] in [[Kötzschenbroda]], heute [[Radebeul]]) war ein deutscher [[Bergbau]]-[[Ingenieur]] und [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] in der [[Montanindustrie]], der als Vorsitzender der Fachgruppe Bergbau im [[Reichsverband der Deutschen Industrie]] wirkte. 1919 gehörte er der deutschen Delegation an, die den [[Friedensvertrag von Versailles]] entgegennahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ewald Hilger entstammte einer Unternehmerfamilie. Sein Vater Ewald Hilger (1833–1887) war Bergbau-, Stahl- und Brauereiunternehmer sowie [[Gewerke (Bergbau)|Gewerke]] der nach ihm benannten [[Zeche Ewald|Gewerkschaft Ewald]]. Hilger erhielt seine Schulbildung in Essen und [[Duisburg]]. Nach dem [[Abitur]] 1877 am [[Steinbart-Gymnasium|Realprogymnasium Duisburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Hartwig, Aloys Raffauf |Titel=Das Steinbart-Gymnasium zu Duisburg 1831–1981 |Verlag=Verlag Hans-Dieter Elle |Ort=Köln / Duisburg |Datum=1981}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte er zunächst an der [[Universität Lausanne]] und der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]]. 1879 wurde er im [[Corps Palatia-Guestphalia|Corps Palatia-Straßburg]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 33/23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Frehsee: &amp;#039;&amp;#039;Palatia-Straßburg.&amp;#039;&amp;#039; Hannover o. J., S. 130–133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technische Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] und die [[Universität Mons]] das Bergfach, legte am 30. Dezember 1882 das erste [[Staatsexamen]] ab und bestand nach dem [[Vorbereitungsdienst]] am 28. Juni 1887 das zweite Staatsexamen. Erste Anstellungen führten ihn als Berg[[inspektor]] ins [[Saarrevier]], nach [[Sulzbach/Saar|Sulzbach]] und [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]]. Von April 1892 bis November 1893 war Hilger [[Herausgeber]] des bei der [[Bergbau im Saarland#Der preußische Bergfiskus 1815–1919|Bergwerksdirektion Saarbrücken]] erscheinenden Wochenblatts zur Unterhaltung und Belehrung für Bergleute &amp;#039;&amp;#039;Der Bergmannsfreund&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer [[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigungsklage]] musste der streitbare Gegner [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Gedankenguts die [[Redaktion]] des Blatts abgeben. Es folgte eine Versetzung als Leiter der Berginspektion [[Grube Luisenthal|Grube Gerhard in Luisenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde Hilger als &amp;#039;&amp;#039;Bergrat&amp;#039;&amp;#039; zum Vorsitzenden der &amp;#039;&amp;#039;Zentralverwaltung [[Zabrze]]&amp;#039;&amp;#039; berufen und ihm damit die Leitung über die staatlichen Bergwerke in [[Oberschlesien]] übertragen. Ein Jahr später folgte seine Beförderung zum &amp;#039;&amp;#039;Oberbergrat&amp;#039;&amp;#039;. Hilger erhielt am 1. Oktober 1900 unter Verleihung des Titels [[Geheimer Bergrat]] seine Ernennung zum Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Bergwerksdirektion Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039;. Bereits während seiner Tätigkeit als Berginspektor hatte sich Hilger für den Gesundheits- und Arbeitsschutz der Bergleute eingesetzt, wobei er streng vaterländisch gesinnt war und sozialdemokratische Aktivitäten unterband. Während seiner Amtszeit konnte Hilger dem saarländischen Steinkohlenbergbau weitere positive Impulse geben. Der Absatz stieg, die Mannschaft konnte vergrößert werden und durch Lohnerhöhungen konnte auch das Lebensniveau der Bergleute verbessert werden. Damit konnte Hilger zugleich den Einfluss der Sozialdemokratie auf die saarländischen Bergleute gering halten; ihm eilte der Ruf eines „Saar-Bismarcks“ voraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sulb.uni-saarland.de/extra/litarchiv/projekte/arbeitswelt/akframe.html Literatur der Arbeitswelt und Arbeiterliteratur an der Saar (von 1850 bis zur Gegenwart); Kommentierte Bibliographie und Typologie: I. Einführung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 1904 erneut unternommenen Versuch zur Gründung eines [[Deutsche Bergarbeitergewerkschaften|Bergarbeiterverbands]] bekämpfte Hilger hartnäckig, aber erfolglos. Nachdem er durch den wegen des Besuchs einer Versammlung entlassenen Bergarbeiter Karl Krämer verklagt worden war und den Prozess verloren hatte, wurde ihm 1905 das Amt des Generaldirektors der [[Vereinigte Königs- und Laurahütte|Vereinigten Königs- und Laurahütte]] im [[Huta Laura|Laurahütte]] angeboten; Hilger folgte dem Angebot und wechselte so erneut ins oberschlesische Bergrevier. Bis 1922 leitete er das größte Bergbau- und Hüttenunternehmen Oberschlesiens und ging nach der [[Oberschlesien#Volksabstimmung und Teilung 1922|Übergabe des ostoberschlesischen Siemianowitz an Polen]] in den [[Ruhestand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilger erwarb bereits etwa 1920 das Weingut [[Kynast (Radebeul)|Kynast]] in [[Zitzschewig]], einem heutigen Stadtteil von [[Radebeul]], auf dem er bis zu seinem Tod lebte und das auch heute noch beziehungsweise wieder durch Familienangehörige bewohnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783941595095|Seiten=104–107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Hilger gehörte dem [[Vorläufiger Reichswirtschaftsrat|Vorläufigen Reichswirtschaftsrat]] sowie mehreren Fachverbänden und [[Aufsichtsrat|Aufsichtsräten]] an. Er war einer der Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft von Freunden der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;, Vorsitzender der [[Bergbau-Berufsgenossenschaft|Knappschafts-Berufsgenossenschaft]], und er leitete die Fachgruppe Bergbau im [[Reichsverband der Deutschen Industrie]]. Von 1919 bis 1933 war er Mitglied im Senat der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Verteidiger des traditionellen Herr-im-Haus-Standpunkts, gewerkschaftsfeindlich und Vertreter der [[Reaktion (Politik)|reaktionären]] Gesellschaftspolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Kocka]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmer in der deutschen Industrialisierung&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1975, S. 118 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilger war Angehöriger des [[Schleswig-Holsteinisches Ulanen-Regiment Nr. 15|Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiments Nr. 15]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siemens Corporate Archives München, Nachlaß Carl Friedrich von Siemens, 4. Lf 590, Band 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkriegs war Hilger Kommandant des Korpshauptquartiers des [[XXI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXI. Armee-Korps]] ([[Fritz von Below]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Essen, Ostfriedhof, Grab Ewald Hilger.jpg|mini|Grabmal auf dem Ostfriedhof in Essen]]&lt;br /&gt;
Ewald Hilger wurde auf dem [[Friedhof am Kettwiger Tor]] beigesetzt und nach dessen Schließung 1955 auf den [[Ostfriedhof Essen]] umgebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1891: [[Landwehrdienstauszeichnung]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1897: [[Zentenarmedaille|Kaiser-Wilhelm-Gedächtnismedaille]]&lt;br /&gt;
* 1899: Landwehrdienstauszeichnung 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1900: Ehrenmitglied des Corps Palatia Straßburg&lt;br /&gt;
* 1900: [[Roter Adlerorden]] 4. Klasse&lt;br /&gt;
* 1900: [[Geheimer Bergrat]]&lt;br /&gt;
* 1902: [[Offizierskreuz]] des [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig|Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
* 1902: [[Orden vom Doppelten Drachen]] Dritter Grad 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1903: Roter Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife&lt;br /&gt;
* 1907: russischer [[Russischer Orden der Heiligen Anna|St.-Annen-Orden]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1907: [[Eisernes Kreuz]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1918: Ehrenbürgerwürde von [[Siemianowice Śląskie|Laurahütte]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] in schwarz&lt;br /&gt;
* 1918: [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Ehrendoktor]]würde (als &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E. h.&amp;#039;&amp;#039;) der [[Technische Universität Breslau|Technischen Hochschule Breslau]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Ehrenbürger]]würde der Technischen Hochschule zu Berlin&lt;br /&gt;
* 1921: [[Schlesisches Bewährungsabzeichen]] 2. und 1. Stufe&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ehrensenator]] der [[Bergakademie Freiberg]]&lt;br /&gt;
* 1931: Ehrensenator der Technischen Hochschule zu Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saarabien vor Gericht. Bericht über den Prozess Hilger gegen Krämer unter Benutzung stenographischer Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Vorwärts, Berlin 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilger, Ewald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]], Band 1 (A–K).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930, S. 756 f.&lt;br /&gt;
* Walter Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Die Preußischen Bergassessoren.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Essen 1933, S. 90.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Pinkerneil]]: &amp;#039;&amp;#039;Ewald Hilger †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Glückauf – Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift|Glückauf]]&amp;#039;&amp;#039;, 70. Jahrgang 1934, Heft 35 (vom 1. September 1934), S. 797 f.&lt;br /&gt;
* Walter Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Männer des Bergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|143||Hilger, Ewald|Ingrid Quabeck|128884347}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dietrich Lohse |Hrsg=Radebeuler Monatshefte e. V. |Titel=Ein sehr schwerer Brief |Sammelwerk=Vorschau &amp;amp; Rückblick, Monatsheft für Radebeul und Umgebung |Datum=2016-02 |Seiten=8–10 |Kommentar=Mit Bildern von Hilger sowie dem gusseisernen Brief |Online=[https://www.vorschau-rueckblick.de/2016/02/ein-sehr-schwerer-brief/ Online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128884347}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007828}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|128884347}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0001/LinkRedirect/hwwa/link.html?eacid=hwwa&amp;amp;nr=138307&amp;amp;ppn=128884347&amp;amp;name=Hilger,+Ewald&amp;amp;fC=fC Ewald Hilger] im [[Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv|Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128884347|VIAF=5996325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilger, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Bergakademie Freiberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offizier des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Doppelten Drachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilger, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergbau-Ingenieur und Manager in der Montanindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kötzschenbroda]], heute Stadtteil von [[Radebeul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uranus95</name></author>
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