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	<title>Ewald Hering - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:31:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Hering&amp;diff=163274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung: Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</title>
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		<updated>2025-10-19T12:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung: Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ewald Hering2.jpg|mini|hochkant|Ewald Hering]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ewald-hering-color-model.png|mini|hochkant|Farbkreis nach Ewald Herings Gegenfarbtheorie, die er das „natürliche System der Farbempfindungen“ nannte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hering Taeuschung.svg|mini|hochkant|Hering-Täuschung: Die beiden roten Parallelen, welche die sternförmig verlaufenden Geraden schneiden, erscheinen gekrümmt, obwohl sie parallel zueinander sind.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ewald Konstantin Hering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1834]] in [[Neugersdorf|Alt-Gersdorf]]/[[Königreich Sachsen|Sachsen]] in der [[Lausitz]]; † [[26. Januar]] [[1918]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Physiologe]], [[Hirnforscher|Hirn-]] und [[Wahrnehmung]]sforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Ewald Hering studierte von 1853 bis 1858&amp;lt;ref&amp;gt;Werner E. Gerabek: &amp;#039;&amp;#039;Hering, Karl Ewald Konstantin.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 572.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Medizin]] an der [[Universität Leipzig]] bei [[Ernst Heinrich Weber]], [[Gustav Theodor Fechner]], [[Otto Funke (Mediziner)|Otto Funke]] und [[Julius Victor Carus]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied der [[Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz|Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli]] (heute [[Deutsche Sängerschaft]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverzeichnis der Pauliner vom Sommer 1822 bis Sommer 1938, Leipzig 1938, Seite 26&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1860 bis 1865 arbeitete er in Leipzig als poliklinischer Assistent. In dieser Zeit habilitierte er sich 1862 für [[Physiologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 wurde er an der Medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie in Wien als Professor für Physiologie und medizinische Physik Nachfolger des Physiologen [[Carl Ludwig (Mediziner)|Carl Ludwig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Hering gilt nach [[Helmholtz]] als einer der bedeutendsten Wahrnehmungsforscher des 19. Jahrhunderts. Er verfasste Arbeiten über den „Raumsinn“ ([[Tiefenwahrnehmung]]) und die [[Farbwahrnehmung]]. Er veröffentlichte seine &amp;#039;&amp;#039;Lehre vom Lichtsinn&amp;#039;&amp;#039; in Wien als Monographie 1874, in Buchform 1878. Er wandte sich damit gegen ein ausschließlich physikalisches Verständnis der Farbwahrnehmung. Auf Hering geht die [[Gegenfarbtheorie]] zurück, auf der z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Natural Color System]] beruht. Anders als [[Hermann von Helmholtz]], der eine [[Dreifarbentheorie|Dreifarbenlehre]] (Grundfarben Rot, Grün, Blau) vertrat, vertrat Hering mit der Gegenfarbtheorie eine Vierfarbenlehre (Gegenfarben Rot/Grün und Gelb/Blau). Beide Theorien beanspruchen heute gleichberechtigt Gültigkeit; die Dreifarbenlehre erklärt die Mechanismen auf der Ebene der [[Fotorezeptor]]en der Netzhaut, die Vierfarblehre auf der Ebene der nachgeschalteten (farb-antagonistischen) [[Retinale Ganglienzelle|Ganglienzellen]] der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beschäftigte sich Hering mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Optische Täuschung]]en&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihm benannt wurde die sog. &amp;#039;&amp;#039;Hering-Täuschung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/hering-taeuschung/5355 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft&amp;#039;&amp;#039;] (spectrum.de über die Hering-Täuschung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Jan Evangelista Purkyně]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Sablik: &amp;#039;&amp;#039;Hering, Vintschgau und das Problem der Nachfolge Purkinjes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, 1989, S. 78–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte Hering den Lehrstuhl für Physiologie an der [[Karls-Universität Prag]] von 1870 bis 1895 inne. Er war Mitglied der Prager Universitäts-Sängerschaft „Barden“ (heute zu München). 1882 wurde er nach der Teilung der Universität erster Rektor der deutschen Universität Prag. 1895 kehrte er als Professor für Physiologie nach Leipzig zurück. Seit 1896 war er ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/heringe |titel=Mitglieder der SAW: Ewald Hering |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |zugriff=2016-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/en/accademici-dal-1870?page=22| titel=gli accademici: Ewald Hering| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2025-10-19| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1904 der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1263 |Name=Ewald Hering|Datum=19. Oktober 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1905 in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50087.ln-ru |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Karl Ewald Konstantin Hering |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |zugriff=2015-08-17 |sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Heinrich Ewald Hering]] ergriff den gleichen Beruf wie sein Vater und gelangte darin ebenfalls zu Bedeutung.&lt;br /&gt;
Sein Onkel war der Mediziner [[Constantin Hering]], sein Großvater der Komponist [[Carl Gottlieb Hering]], auch viele weitere Verwandte machten sich einen Namen als Schriftsteller, Musiker und Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noniussehschärfe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ewald Hering (1899) Fig 2.pdf|mini|hochkant|Ewald Herings Modell, wie ein Linienversatz in einer [[Nonius]]anordnung in einem Rezeptoren-Mosaik kodiert sein könnte. Die mit &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039; markierten Rezeptoren senden einen (in horizontaler Richtung) anderen Positionskode als die mit &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039; markierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hering_on_the_limits&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hering verfasste weiterhin einen wegweisenden Erklärungsansatz zum Verständnis der &amp;#039;&amp;#039;Noniussehschärfe&amp;#039;&amp;#039; (s. a. [[Sehschärfe|Minimum discriminibile]]; Engl.: Vernier acuity oder Hyperacuity&amp;lt;ref name=&amp;quot;Westheimer_1975&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last = Westheimer | first = Gerald | title = Visual acuity and hyperacuity | journal = Investigative Ophthalmology and Visual Science | volume = 14 | pages = 570–572| year = 1975|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), d.&amp;amp;nbsp;h. eines visuellen Auflösungsvermögens bei geeigneten Sehaufgaben, das gegenüber der normalen Sehschärfe um fast eine Größenordnung höher liegt. In seiner 1899 erschienenen Abhandlung „Ueber die Grenzen der Sehschärfe“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hering_on_the_limits&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last1 = Strasburger | first1 = Hans | last2 = Huber | first2 = Jörg | last3 = Rose | first3 = David | title = Ewald Hering (1899) On the Limits of Visual Acuity: A Translation and Commentary. With a Supplement on Alfred Volkmann (1863) Physiological Investigations in the Field of Optics | journal = i-Perception| volume = 9 | issue = 3 | pages = 1–14 | year = 2018 | url =  http://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/2041669518763675|language=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wies er – auf der Grundlage von Daten von [[Alfred Wilhelm Volkmann]] (1863) und Berichten von Ernst Anton Wülfing (1892) – darauf hin, dass die dabei aufgelösten Abstände auf der [[Netzhaut]] wesentlich kleiner als die kleinsten [[Zapfen (Auge)|Fotorezeptorabstände]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;”Im Jahre 1892 zeigte Wülfing, dass man Lagenunterschiede zu erkennen vermag, denen ein Gesichtswinkel von 12—10“ oder noch weniger entspricht. (Hering 1899, S. 17)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand einer Veranschaulichung einer Nonius-Sehaufgabe, mit zwei leicht gegeneinander versetzten Kanten vor einem schematisierten Rezeptormosaik, argumentierte er, dass mithilfe eines Integrationsmechanismus über [[Mikrosakkade|kleinste Augenbewegungen]] hinweg die Positionsinformation mit weit höherer Genauigkeit kodiert werden kann, als es mit einer einzelnen Fotorezeptorzelle möglich wäre – eine Erklärung, die auch heute noch im Grundsatz aufrechterhalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hering_on_the_limits&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Westheimer_i-Perception&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last1 = Westheimer | first1 = Gerald| title = Hering Hermeneutics: Supplement to Translation and Commentary of Hering (1899) by Strasburger et al. | journal = i-Perception| volume = 9 | issue = 6 | pages = 1–5 | year = 2018 |language=en| doi = 10.1177/2041669518815921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jiang&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last1 = Jiang | first1 = H. | last2 = Cottaris | first2 = N. | last3 = Golden | first3 = J. | last4 = Brainard | first4 = D. | last5 = Farrell | first5 = J. E. | last6 = [[Brian Wandell|Wandell]] | first6 = B. A. | title = Simulating retinal encoding: Factors influencing Vernier acuity | journal = Human Vision and Electronic Imaging | volume = 2017 | pages = 177–181 | year = 2017 |language=en| id =  {{BioRxiv|2017/02/17/109405}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rucci&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last1 = Rucci | first1 = M. | last2 = Lovin | first2 = R. | last3 = Poletti | first3 = M. | last4 = Santini | first4 = F. | title = Miniature eye movements enhance fine spatial detail | journal = Nature | volume = 447 | pages = 851–854 | year = 2007 |language=en| url =  https://open.bu.edu/bitstream/handle/2144/2052/06.010.pdf?sequence=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom binokularen Sehen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1868.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Lehre von der Beziehung zwischen Leib und Seele : I. Mittheilung: Über Fechner&amp;#039;s psychophysisches Gesetz.&amp;#039;&amp;#039; In: Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe / Abteilung III, Anatomie und Physiologie des Menschen und der Tiere sowie theoretische Medizin, 72, S. 310–348, 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge einer Theorie des Temperatursinns.&amp;#039;&amp;#039; In: Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe, Abteilung III, Anatomie und Physiologie des Menschen und der Tiere sowie theoretische Medizin, 75, S. 101–135, 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Lehre vom Lichtsinne. Sechs Mittheilungen an die Kaiserl. Akademie der Wissenschaften in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter, unveränderter Abdruck. Gerold, Wien 1878. ({{DTAW|hering_lichtsinn_1878}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Grenzen der Sehschärfe.&amp;#039;&amp;#039; Berichte über die Verhandlungen der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig/Mathematisch-Physische Classe; Naturwissenschaftlicher Teil, 51, 16–24, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hering-Breuer-Reflex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Pagel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/nid/20008019223 Hering, Ewald]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Berlin und Wien 1901, Sp. 723 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|617|619|Hering, Karl Ewald Konstantin|Dietrich Trincker|119220563}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Hans Metzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die biologischen Ansichten Ewald Herings.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1945.&lt;br /&gt;
* Christian Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Physiologe Ewald Hering (1834–1918). Curriculum vitae&amp;#039;&amp;#039;. Hänsel-Hohenhausen, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2002, ISBN 3-8267-1216-1.&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Hering, Karl Ewald Konstantin.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 572.&lt;br /&gt;
* Holger Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Max von Frey. Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner sinnesphysiologischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 53), S. 188 f. (&amp;#039;&amp;#039;Ewald Hering&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119220563}}&lt;br /&gt;
* [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/people/data?id=per90 Kurzbiografie und Verweise auf digitale Quellen] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{HistVV|hering_e|W|1862|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Hering_839}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/hering/5353 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft&amp;#039;&amp;#039;] (spectrum.de über Karl Ewald Konstantin Hering)&lt;br /&gt;
* [https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/hering-taeuschung/5355 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft&amp;#039;&amp;#039;] (spectrum.de über die Hering-Täuschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119220563|LCCN=n/86/800149|VIAF=54285193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hering, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hering, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hering, Karl Ewald Konstantin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe und Hirnforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neugersdorf|Altgersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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