<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Harndt</id>
	<title>Ewald Harndt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ewald_Harndt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Harndt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:07:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Harndt&amp;diff=2333388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Harndt&amp;diff=2333388&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-12T10:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Albert Heinrich Harndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1901]] in [[Berlin]]; † [[11. Oktober]] [[1996]] in [[Bad Pyrmont]]) war ein deutscher [[Zahnmedizin]]er, [[Medizin]]er, Hochschullehrer und Rektor der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harndt studierte von 1920 bis 1926 in Berlin Medizin und Zahnmedizin. Sein zahnärztliches Staatsexamen bestand er 1924 und wurde ein Jahr später zum Dr. med. dent. promoviert. In den beiden folgenden Jahren setzte er die Reihe der sehr gut bestandenen Examina durch ein medizinisches Staatsexamen (1926) und die Promotion zum Dr. med. (1927) fort. Anschließend war er am Zahnärztlichen Institut der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] als Assistent von [[Wilhelm Dieck]] tätig. Dort wurde er 1935 unter Diecks Nachfolger [[Eugen Wannenmacher]] zum Oberarzt ernannt und erhielt im folgenden Jahr seine Habilitation in der medizinischen Fakultät. 1938 wurde er Dozent für das Fach Zahnheilkunde und 1944 außerplanmäßiger Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gemäß einer Studie lässt sich nachweisen, dass Harndt insbesondere im Entnazifizierungsverfahren eine Reihe unstimmiger, falscher oder beschönigender Angaben machte. Die Quellenanalyse führt zu der Schlussfolgerung, dass Harndt nicht als Opfer, sondern als politischer Mitläufer einzuordnen ist. Er war zweifellos kein ‚glühender‘ Nationalsozialist, doch er diente sich dem Regime an – durch Mitgliedschaften in NS-Organisationen und die Einbindung in die NS-Netzwerke, aber auch durch die Unterstützung der Ideen der NS-‚Gesundheitspolitik‘ und den Gebrauch der NS-Terminologie – so etwa in den Bereichen Eugenik (‚vererbt geistig minderwertige Kinder‘, ‚Unfruchtbarmachung‘, ‚Blutsverwandtschaft‘) und Religion (‚deutschreligiös‘).“ Am 27. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.360.633).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13580798&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dominik Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein komplexer Fall: Ewald Harndt (1901–1996) und sein Verhältnis zum Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 2023; 78, Nr. 2, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er seit 1935 Mitglied im [[NSKK]], im [[NS-Ärztebund]], im [[NS-Dozentenbund]] und im [[Reichsluftschutzbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Groß: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Zahnärzte und Kieferchirurgen im &amp;#039;Dritten Reich&amp;#039; und im Nachkriegsdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. &amp;#039;&amp;#039;Hochschullehrer und Forscher (A–L).&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin Leipzig 2022, S. 445&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 planmäßiger Extraordinarius und kommissarischer Direktor. Im Juli 1949 übernahm er den Vorsitz der Berliner zahnärztlichen Gesellschaft, die von seinem Vorgänger [[Georg Axhausen]], dessen Oberarzt Hans Joachim Schmidt (*&amp;amp;nbsp;1912) und [[Walter Drum]] gegründet worden war. Im Mai 1950 wurde er zum Professor und Direktor der Klinik der – inzwischen umbenannten – Humboldt-Universität ernannt, verließ diese aber wenig später aus politischen Gründen (Ost-/West-Konflikt) und wechselte an die im [[West-Berlin|Westteil Berlins]] gelegene [[Freie Universität Berlin]] (FU Berlin). Dort erhielt er im Oktober 1956 eine Professur für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und übernahm als Nachfolger des verstorbenen [[Carl Ulrich Fehr]] zugleich die Leitung der Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kurze Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stomatologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1956, S. 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 stand er der medizinischen Fakultät als Dekan vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender des am 1. April 1964 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Kariesforschung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; erinnerte Harndt daran, dass mit dieser Einrichtung eine alte Berliner Tradition fortgesetzt wurde: 1936 war in Berlin unter Vorsitz von [[Hermann Schröder (Zahnmediziner)|Hermann Schröder]] die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Kariesforschung und Kariesbekämpfung&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden, aus dem dann das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Kariesforschung&amp;#039;&amp;#039; hervorging, das kurze Zeit von Schröder und nach Schröders Tod (1942) von [[Hermann Euler (Zahnmediziner)|Hermann Euler]] geleitet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harndt war Ehrenmitglied zahlreicher zahnärztlicher Gesellschaften. Für die [[Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde]] war er seit ihrer Neugründung im Jahr 1949 lange Zeit als Vorstandsmitglied aktiv, war 1956 Jahrespräsident für die Tagung in Kassel und 1959 der Jubiläumstagung in Berlin, sowie von 1957 bis 1965 Präsident der Gesellschaft. Er stellte sich 1965 nicht mehr zur Wiederwahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGZMK&amp;quot;&amp;gt;Dominik Groß, Gereon Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der DGZMK 1859–2009.&amp;#039;&amp;#039; Quintessenz Verlag, Berlin etc. 2009, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der 100. Jahrestagung der DGZMK wurde er mit deren Ehrennadel ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 64, 1974, S. 652.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1960 wurde Harndt (zusammen mit dem Zahnarzt [[Karl Michael Hartlmaier]]) in den Vorstand der [[Deutsche Gesellschaft für Ernährung|Deutschen Gesellschaft für Ernährung]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zahnärzte im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 48–50, Nr. 9, 1960, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Auszeichnungen erhielt er auch international, darunter den &amp;#039;&amp;#039;Elmer S. Best Award&amp;#039;&amp;#039; der [[Pierre Fauchard Academy]]. Er war Ehrenmitglied der griechischen stomatologischen Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hochschulnachrichten. Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1954, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1967 bis 1969 – auf dem Höhepunkt der Studentenbewegung – amtierte Harndt als Rektor der FU Berlin. Er wurde 1970 emeritiert.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Eichner: &amp;#039;&amp;#039;„Der flotte Berliner“ Prof. E. Harndt ist 85.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, Nr. 3, 1986, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Dezember 1978 verlieh ihm die Berliner Medizinische Gesellschaft die Ehrenmitgliedschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prof. Harndt Ehrenmitglied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 69, 1979, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harndt war erklärter Gegner der [[Fluoridierung|Trinkwasserfluoridierung]] (TWF),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückhaltung in der Fluorfrage. Kritische Stimmen beim Internationalen Symposium für Kariesprophylaxe in Rom 1954.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 1954, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Harndt: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Schmelzstruktur in der Kariesprophylaxe. Zugleich eine Stellungnahme zum Fluorproblem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1955, S. 874.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber noch unter der Präsidentschaft von Harndt, der im Herbst 1965 von dem Erlanger Hochschullehrer [[Gerhard Steinhardt]] abgelöst wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGZMK&amp;quot; /&amp;gt; gründete [[Rudolf Naujoks]] innerhalb der [[Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde|Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde]] (DGZMK) eine &amp;#039;&amp;#039;Fluorkommission&amp;#039;&amp;#039;, die bei „aktuellen Fragen der Fluorforschung gutachtlich Stellung nehmen wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Nr. 7, 1965, S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Joachim Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zahnkariesprophylaxe durch Fluoride&amp;#039;&amp;#039;, Hüthig Verlag 1967, Kap. 9 &amp;#039;&amp;#039;Die Fluorkommissionen&amp;#039;&amp;#039;, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tagungsbericht. Hauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Zahnerhaltungskunde am 17.10.1965 in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, Nr. 9, 1966, S. 1051.&amp;lt;/ref&amp;gt; Naujoks selbst übernahm den Vorsitz dieser Kommission und sprach in dieser Funktion (zugleich auch Vizepräsident der [[European Organisation for Caries Research|ORCA]]) 1966 eine allgemeine Empfehlung der TWF im Namen der DGZMK aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde befürwortet die Kariesprophylaxe mit Fluoriden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 56, 1966, S. 1008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Legitimiert wurde diese Befürwortung im Oktober 1967 auf der 94. Jahrestagung der DGZMK im Rahmen einer, sonst bei diesen Tagungen unüblichen, &amp;#039;&amp;#039;gelenkten Diskussion&amp;#039;&amp;#039; unter Diskussionsleiter [[Adolf Kröncke]], dem frisch etablierten Schriftleiter der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Kröncke: &amp;#039;&amp;#039;Diskussion zum 1. Hauptthema: Kariesprophylaxe durch Fluoride.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, Nr. 2, 1968, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde „vollständige Einigkeit unter den Fachleuten“ signalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Forschung. Karies: Heil aus dem Hahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 13. November 1967, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der &amp;#039;&amp;#039;Wasserfachlichen Aussprachetagung des [[Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches|DVGW]]&amp;#039;&amp;#039; 1968 in Berlin beanstandete Harndt, dass die Zahnärzte keinen objektiven Standpunkt einnehmen und es werde „von zahnärztlicher Seite bzw. von zahnärztlicher Vereinsseite her hier - wie es heute so schön heißt - &amp;#039;manipuliert&amp;#039;.“ Die Berichte bei der DGZMK-Tagung seien doch sehr einseitig ausgerichtet gewesen und konträre Wortmeldungen seien abgetan worden, „als wären sie kurzerhand von Leuten herausgegeben, die vollkommen unkompetent für diese Fragen sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Verein von Gas- und Wasserfachmännern: &amp;#039;&amp;#039;Güteprobleme der Wasserversorgung in der Industriegesellschaft. Wasserfachliche Aussprachetagung des DVGW am 4. bis 6. April 1968 in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; DVGW, Frankfurt 1968, S. 44, Diskussionsbeitrag E. Harndt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Fachgrenzen hinaus bekannt wurde Harndt durch seine 1977 erstmals erschienene Publikation &amp;#039;&amp;#039;Französisch im Berliner Jargon&amp;#039;&amp;#039; über den Einfluss der seit dem 17. Jahrhundert eingewanderten [[Hugenotten in Berlin|Hugenotten]] auf die Umgangssprache seiner Heimatstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ewald Harndt |Titel=Französisch Im Berliner Jargon |Auflage=1st ed |Verlag=Jaron Verlag GmbH |Ort=Berlin |Datum=2005 |ISBN=978-3-89773-524-8 |Abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Frieda Harndt, geborene Köpnik. Aus der Ehe ging 1930 der Mediziner und Zahnmediziner [[Raimund Harndt]] hervor, der als Professor für Zahnerhaltungskunde 1969 Lehrstuhlinhaber an der [[FU Berlin]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewald-Harndt-Medaille ==&lt;br /&gt;
Im Andenken an Harndt verlieh die [[Zahnärztekammer Berlin]] seit 2001 die &amp;#039;&amp;#039;Ewald-Harndt-Medaille&amp;#039;&amp;#039;, hat aber 2019 auf Grund seiner NSDAP-Vergangenheit den Preis in [[Philipp Pfaff|Philipp-Pfaff-Preis]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zm-online.de/archiv/2020/18/gesellschaft/der-walkhoff-preis-wird-umbenannt/ Der Walkhoff-Preis wird umbenannt], Zahnärztliche Mitteilungen, Heft 18/2020, 15. September 2020, S. 30–31. Abgerufen am 18. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Ludwig Degener, Walter Habel: &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;16, Arani, Berlin 1970, ISBN 3-7605-2007-3, S.&amp;amp;nbsp;440.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schuder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 13. Ausgabe, De Gruyter, Berlin/New York 1980, ISBN 3-11-007434-6, S.&amp;amp;nbsp;1349, 1350.&lt;br /&gt;
* K. Eichner: &amp;#039;&amp;#039;„Der flotte Berliner“ Prof. E. Harndt ist 85.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, Nr. 3, 1986, S. 260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118546074}}&lt;br /&gt;
* [http://web.fu-berlin.de/chronik/b-picts/1961-1969/harndt.html Kleine Chronik der FU Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.zaek-berlin.de/presse/ewaldt-harndt-medaille/namensgeber-ewald-harndt.html Informationen der Zahnärztekammer Berlin zur Ewald-Harndt-Medaille]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren und Präsidenten der FU Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118546074|LCCN=nb/2006/18697|VIAF=20150557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harndt, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harndt, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harndt, Ewald Albert Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zahnmediziner, Rektor der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>