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	<title>Ewald Hanstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Hanstein&amp;diff=1760481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs am 13. Januar 2026 um 15:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ewald Hanstein 1995.jpg|mini|Ewald Hanstein (am 11. April 1995  bei der Gedenkfeier „50 Jahre Befreiung des KZ Mittelbau-Dora“ in Nordhausen mit Angehörigen)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Hanstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1924]] in [[Oleśnica|Oels]]; † [[4. September]] [[2009]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Sinti|Sinto]] und Überlebender des [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|Völkermords an den Sinti und Roma]]. Er überlebte [[Auschwitz-Birkenau]], [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[Dora-Mittelbau]] und die [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärsche]]. Nach Kriegsende kämpfte er jahrzehntelang für die Anerkennung der Angehörigen der Roma-Minderheit als [[NS-Opfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Ewald Hanstein wurde vor allem bei seinen Großeltern in der Klosterstraße im Stadtzentrum von [[Breslau]] groß. Der Vater war als Arbeiter und Musiker tätig, die Eltern gingen vom Frühjahr bis zum Herbst in Schlesien auf Reise. Die Mutter handelte mit Kurzwaren, Klöppeldecken und Haushaltsbedarf. Ewald Hanstein entwickelte unter den günstigen familiären Bedingungen viel musikalisches Talent, so dass er zeit seines Lebens immer auch professionell Musik machen konnte. Spätestens in den 1930er Jahren traten der Vater und ein Onkel der [[KPD]] bei. Damit gehörten die beiden zu einer Minderheit der deutschen Sinti, für die es – so der Sohn in seinen Lebenserinnerungen – „ungewöhnlich (war), sich politisch zu betätigen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein, Meine hundert Leben, Bremen 2005, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater spielte in einem Spielmannszug der KPD, er malte Plakate und erledigte Schriftverkehr für seine Partei. In der Wohnung der Großeltern fanden auch Gruppentreffen statt. Der Sohn erinnerte sich an handfeste Auseinandersetzungen mit der SA, an denen sein Vater nach einem Umzug der Eltern mit den Kindern nach Breslau-Masselwitz im proletarischen Viertel Scheitnig teilnahm,&amp;lt;ref&amp;gt;Zu &amp;quot;Straßenschlachten&amp;quot; in Scheitnig 1933: Willy Cohn, Kein Recht, nirgends. Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933–1941, Bd. 1, Köln/Weimar/Wien 2007, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; und an eine Hausdurchsuchung nach der Machtübernahme durch die NSDAP und ihre deutschnationalen Bündnispartner, „bei der man nach verräterischen Dokumenten fahndete“. Auch der Sport spielte in der Familie eine große Rolle. Ewalds Onkel Rudi Schmidt war ein stadtbekannter Boxer (Halbmittelgewicht), der es bis zum schlesischen Meister brachte und der von [[Walter Neusel]] trainiert und gefördert wurde. Ein zweiter Onkel, Siegfried Schmidt, Bruder von Rudi Schmidt, war Torwart bei [[Blau-Weiß 90 Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2005, S.&amp;amp;nbsp;14&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1936 zog die Familie, um der besonderen Sichtbarkeit im kleineren Breslau zu entgehen, nach Berlin um. Dort wurde sie wenig später gezwungen, im [[Berlin-Marzahn Rastplatz|„Zigeunerlager“ Marzahn]], einem Zwangslager, zu leben. 1942 flüchtete Ewald Hanstein nach Deportationsgerüchten aus dem Lager Marzahn zunächst in die Wohnung eines Onkels, der unerfasst geblieben war. Er fand Arbeit bei verschiedenen Firmen und nach der Deportation auch des Onkels ein neues Versteck bei Berliner Nicht-Sinti, erklärten Antifaschisten. Im Mai 1943 wurde er entdeckt, festgenommen und nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Zu diesem Zeitpunkt waren dort bereits seine Mutter und seine sechs Geschwister, die aus Marzahn dorthin deportiert worden waren. Sie überlebten das Lager nicht. Der Vater war bereits 1938 im Zuge der „[[Aktion Arbeitsscheu Reich]]“ im [[KZ Sachsenhausen]] inhaftiert worden. Auch er überlebte das Lager nicht. Der Liquidierung des sogenannten „[[Zigeunerlager Auschwitz|Zigeunerfamilienlagers]]“ in Birkenau im August 1944 entging der junge Hanstein, weil er anders als seine Mutter und seine Geschwister als noch arbeitsfähig eingestuft wurde und „auf Transport“ in die Lager [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[KZ Mittelbau-Dora|Mittelbau-Dora]] und die Außenlager [[KZ-Außenlager Ellrich-Juliushütte|Ellrich-Juliushütte]] und [[KZ-Außenlager Harzungen|Harzungen]] kam. Als das Lager Harzungen geräumt wurde, zwang die SS die verbliebenen Häftlinge auf einen [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] über den [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] ins [[Bördeland]], wo Ewald Hanstein Mitte April 1945 bei [[Eggersdorf (Bördeland)|Eggersdorf]] von Angehörigen der [[United States Army|US-Armee]] befreit wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Erinnerungen schrieb er zum Schicksal seiner weiteren Familienangehörigen: „Als ich in Auschwitz ankam, lebten nur noch drei Geschwister meiner Mutter. Als ich in Buchenwald ankam, hörte ich, daß alle vergast worden waren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blume&amp;quot;&amp;gt;Anna Blume: [https://balnunmae.wordpress.com/2006/06/30/unausloschlich-wie-die-eintatowierte-nummer-auf-dem-arm-rezension-von-ewald-hanstein-meine-hundert-leben-erinnerungen-eines-deutschen-sinto/ &amp;#039;&amp;#039;Unauslöschlich wie die eintätowierte Nummer auf dem Arm&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben, soweit nicht anders angegeben: Ewald Hanstein, Meine hundert Leben, Bremen 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach NS-Ende ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des NS-Regimes blieb Hanstein in Eggersdorf an der Saale, fand Anschluss an Einheimische, machte eine Schlosserlehre, arbeitete in einem Radiatorenwerk und heiratete in eine Eggersdorfer Familie ein. Er trat der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) bei und, da er auch eingedenk seines, wie er sagte, „weitsichtigen“ kommunistischen Vaters „viel Sympathie für Sozialdemokraten und Kommunisten (empfand)“, wurde er Mitglied der [[SPD]] und nach deren Zusammenschluss mit der KPD der [[SED]] sowie der [[FDJ]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein, Meine hundert Leben, Bremen 2005, S. 85, Bilder.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als NS-Verfolgter, was, wie Hanstein in seinen Lebenserinnerungen betont, in der „DDR als ehrenhaft (galt)“, erhielt er die Möglichkeit, aus dem Radiatorenwerk zur [[Transportpolizei|Bahnpolizei]] zu wechseln. Aus undurchsichtigen Gründen angeklagt, sich als Volkspolizist entgegen den Vorschriften in den Westsektoren Berlins aufgehalten zu haben, kam er 1950 mehrere Monate in Untersuchungshaft. Er wurde zwar nicht verurteilt, aber aus dem Polizeidienst entlassen. 1954 ging er mit seiner Familie in den Westen nach Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 2005, S. 85, 94ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entstanden bald Kontakte zu anderen Überlebenden aus der Minderheit. In der DDR, so erklärte er später, habe man die Existenz von Sinti „totgeschwiegen“, im Westen sei sie „zum Skandal erklärt“ worden. Dort hätten „die Polizeiberichte bei Himmler abgeschrieben sein können.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 2005, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bremen entstand nicht weit von dem Lager für DDR-Übersiedler, wo die Familie Hanstein bis zu ihrem Wechsel in eine Wohnung in der Stadt lebte, ein städtischer Wohnplatz für die Minderheit („der Riespott“), der Hanstein an das Lager Marzahn erinnerte. Tatsächlich stellte sich in den 1970er Jahren heraus, dass es sich um ein vormaliges [[Liste der Außenlager des KZ Neuengamme|Nebenlager des KZ Neuengamme]] handelte – in dem auch viele Sinti, darunter mit dem bekannten Boxer [[Johann Wilhelm Trollmann]] ein Verwandter von Hanstein, inhaftiert gewesen waren. Dort wurde er nun für andere Sinti in rechtlichen und sozialen Fragen aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 2005, S. 128&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fand Arbeit bei [[Borgward]] und machte nebenher viel Musik mit einer eigenen Gruppe (Rhythmusgruppe Hanstein) bis hin zu gemeinsamen Auftritten mit den [[Die Peheiros|Peheiros]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 beantragte Hanstein in Bremen eine Entschädigung als NS-Verfolgter. Sein Antrag wurde wieder und wieder abgelehnt. Erst Anfang der 1980er Jahre war ein Amtsarzt bereit, ihm eine 30%-verfolgungsbedingte Schädigung zuzugestehen, so dass er nun rentenberechtigt wurde. Fast ein weiteres Jahrzehnt später wurde der Prozentsatz dann erhöht. Seine Erfahrungen verallgemeinerte Hanstein zu dem Schluss, die NS-Verfolgten müssten viele Jahre „um eine Mini-Rente kämpfen“, während diejenigen, „die für unser Leid verantwortlich sind, fette Pensionen erhalten, die ihnen bis ins Ausland nachgeschickt werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2005, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1979 engagierte er sich im Bremer Sinti-Verein, der zu einem Landesverband Bremen im nun begründeten [[Verband Deutscher Sinti und Roma]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatskanzlei, Bundesverdienstkreuze für Ewald Hanstein und Wolf Leschmann, 16. Februar 2006, siehe: [https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.8518.de&amp;amp;asl=bremen146.c.25714.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hanstein wurde erster Vorsitzender der Bremer und der Bremerhavener Gruppe und später Ehrenvorsitzender. Der Verein organisierte Schulprojekte und war Träger einer kleinen Werkstatt, in der Hanstein Schlosser- und Schweißerkenntnisse vermittelte. Man forschte gemeinsam mit dem Historiker [[Hans Hesse (Historiker)|Hans Hesse]] zur NS-Verfolgung der Bremer und Bremerhavener Sinti. Außerdem wurde er Vorstandsmitglied des [[Zentralrat Deutscher Sinti und Roma|Zentralrats der deutschen Sinti und Roma]] in [[Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dokuzentrum.sintiundroma.de/trauer-um-ewald-hanstein/ &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Ewald Hanstein&amp;#039;&amp;#039;], Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, 9. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 wurde Hanstein von der Landesregierung in den Beirat der [[KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2005, S. 152 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanstein war als Vertreter der Verfolgtengeneration in bremischen Schulen, Bürgerhäusern, kirchlichen und anderen Einrichtungen und bei regionalen sowie überregionalen Veranstaltungen aktiv. Im Jahr 2002 wurde er von der Internationalen Friedensschule Bremen mit dem [[Franco-Paselli-Friedenspreis]] geehrt. Für sein politisches Wirken erhielt er 2006 das [[Bundesverdienstkreuz am Bande]].&amp;lt;ref&amp;gt;Senatskanzlei, Bundesverdienstkreuze für Ewald Hanstein und Wolf Leschmann, 16. Februar 2006, siehe: [https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.8518.de&amp;amp;asl=bremen146.c.25714.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ewald Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Meine hundert Leben – Erinnerungen eines deutschen Sinto.&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von [[Ralf Lorenzen]]. Mit einem Geleitwort von [[Henning Scherf]]. [[Donat Verlag]] Bremen 2005, ISBN 978-3-934836-94-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129725307}}&lt;br /&gt;
* [https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=8518 Bundesverdienstkreuze am Bande für Ewald Hanstein und Wolf Leschmann]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Nachruf/!5156538/ Einer der letzten Zeugen] – Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;[[die Tageszeitung|Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129725307|LCCN=no2005069075|VIAF=74939900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanstein, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des NS-Völkermords an den Sinti und Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanstein, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sinti-Funktionär und Überlebender des Holocaust&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oleśnica|Oels]], Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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