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	<title>Ewald Gnau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:07:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Gnau&amp;diff=1164611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-11-10T17:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SGH-Gnaudenkmal.JPG | mini | rechts | alternativtext=Etwa lebensgroßer oben spitz zulaufender Gedenkstein mit mittig angebrachter Darstellung des Gesichts und mit gesonderter Schrifttafel am Fuße des Steines in begründeter Umgebung. | Denkmal für Ewald Gnau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Gnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenprofessor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1853]] in [[Hückeswagen]]; † [[5. Januar]] [[1943]]) war Lehrer für Naturwissenschaften, Botaniker und Mitbegründer des heutigen [[Europa-Rosarium]]s in [[Sangerhausen]], der nach eigenen Angaben größten Rosensammlung der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewald Gnau wurde als ein Sohn des Kutschers Johann Philipp Gnau in der Hückeswagener Marktstraße geboren. 1873 legte er das Abitur am [[Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“|Hennebergischen Gymnasium in Schleusingen]] ab. Anschließend studierte er Mathematik und Naturwissenschaften in [[Universität Straßburg|Straßburg]], wo er als meteorologischer Assistent an der [[Observatoire de Strasbourg|Kaiserlichen Sternwarte]] arbeitete, und bis 1877 in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Anschließend ging er ins Lehramt für die Fächer Mathematik, Physik und Botanik. 1877–1879 arbeitete er als Lehrer an der [[Carl-Fuhlrott-Gymnasium|Gewerbeschule Elberfeld]], anschließend genügte er 1879–1880 seiner Militärpflicht in Münster/Westfalen und schied als Unteroffizier aus. Nach seiner Lehramtsprüfung (Berlin 1882) trat er sein Probejahr am [[Werner-Heisenberg-Gymnasium|Realprogymnasium Neuwied]] an. Es folgte eine Anstellung in [[Haldensleben|Neuhaldensleben]] (1883–1884).&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kössler: [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6113/pdf/Koessler-Gabel-Guzy.pdf#page=143 &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825 - 1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen&amp;#039;&amp;#039;], Band: Gabel - Guzy, Vorabdruck (Preprint), Stand: 18. Dezember 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 wechselte er als Oberlehrer für Naturwissenschaften an das Gymnasium nach Sangerhausen. 1902 wurde er zum Professor (im Gymnasialdienst) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sangerhausen begann er mit dem Aufbau eines Rosariums (seit 1993 &amp;#039;&amp;#039;Europa-Rosarium&amp;#039;&amp;#039;), das er organisatorisch und wissenschaftlich betreute. Seine Idee war es, Kunstwerke aufzustellen, wie die Büste der Kaiserin Auguste Viktoria, der Schirmherrin des [[Verein Deutscher Rosenfreunde|Vereins Deutscher Rosenfreunde]] (VDR). Seiner Initiative ist auch die Entstehung einer Rosenbibliothek, der ersten Prüfstelle für Rosenneuheiten, die Beratungsstelle für Gartenfreunde und die Zentralstelle für Rosenforschung zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1933 war er Schriftleiter der &amp;#039;&amp;#039;Rosen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und Geschäftsführer des VDR. 1933 legte er aus Protest gegen das [[Gleichschaltung]]sgesetz der Nationalsozialisten sein Amt als Geschäftsführer des VDR nieder&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt-der-rosen.de/personen/professor_ewald_gnau.html Kurzbiographie von Ewald Gnau]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Hückeswagen wurde eine Straße nach ihm benannt. In Sangerhausen wurde 1955 die Straße „Kurze Feld“ in Ewald-Gnau-Straße umbenannt. Seine letzte Ruhestätte fand Gnau auf den [[Friedhof (Sangerhausen)|städtischen Friedhof]] in Sangerhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Fernröhre,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Sirius. Zeitschrift für populäre Astronomie.|Sirius]] 1879, 85–92, 101–111, 134–140, 169–176, 241–248 ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11386214?page=100%2C101 online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Regenbogen,&amp;#039;&amp;#039; in: Humboldt 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Astronomie in der Schule,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Schulprogramm (historisch)|Programm]] des Gymnasiums Sangerhausen 1907/1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Gamma?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/document/Vz_0AFA771A-9A1A-4B2C-BDF8-FD78CBCD68D2 Personalbogen der Gutachterstelle für Lehrer höherer Schulen in Preußen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1033225932|VIAF=247075343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gnau, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gnau, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker und Mitbegründer des Europa-Rosariums&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hückeswagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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