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	<title>Ewald Frie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ewald_Frie&amp;diff=1133634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: Änderung 261776427 von ~2025-35668-75 rückgängig gemacht;  beleg?</title>
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		<updated>2025-11-22T22:24:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261776427&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261776427&quot;&gt;261776427&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-35668-75&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-35668-75&quot;&gt;~2025-35668-75&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;  beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ewald Frie, Frankfurter Buchmesse 2023, Ausschnitt.jpg |mini|Ewald Frie (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Frie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1962]] in [[Nottuln]]) ist ein deutscher [[Historiker]]. Er lehrt seit 2008 als [[Besoldungsordnung W|W3]]-Professor für Neuere Geschichte an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ewald Frie wurde als das neunte von elf überlebenden Kindern einer [[Katholizismus|katholischen]] [[Bauernhof|Bauernfamilie]] im [[Münsterland]] geboren. Sein Vater war Rinderzüchter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Antrittsrede von Herrn Ewald Frie an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften vom  26. Oktober 2019.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für das Jahr 2019.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2020, S. 198–201, hier: S. 198 ([https://www.hadw-bw.de/sites/default/files/documents/HAdW_JB_2019_www.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte die Fächer Geschichte und [[Katholische Theologie]] an der [[Universität Münster]]. Von 1985 bis 1987 war er Museumsführer im [[Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster]]. Das Magisterexamen legte er 1988 mit einer Arbeit zum Thema [[Armenfürsorge]] der Stadt Münster und die Einführung des [[Elberfelder System]]s ab. In den Jahren 1989 bis 1991 war er Wissenschaftlicher Volontär im [[LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte|Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster]] in Münster. Frie wurde im Sommersemester 1992 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer von [[Hans-Ulrich Thamer]] betreuten Arbeit über die Fürsorgepolitik des Provinzialverbandes Westfalen und des Landes Sachsen von 1880 bis 1930.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Simone Lässig]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Archiv für sächsische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 65, 1994, S. 294–295; [[Peter Borscheid]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 83, 2016, S. 255–256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Wissenschaftliche Hilfskraft und Wissenschaftlicher Mitarbeiter war Frie in den Jahren 1992 und 1993 am Lehrstuhl von Hans-Ulrich Thamer an der Universität Münster tätig. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen]] in [[Düsseldorf]]. An der [[Universität Duisburg-Essen|Universität Essen]] war Frie von 1995 bis 2001 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von [[Wilfried Loth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 2001 über [[Friedrich August Ludwig von der Marwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Hans-Christof Kraus]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]]&amp;#039;&amp;#039; 48, 2002, S. 351–353; Christoph Franke in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juli 2002 ([https://www.hsozkult.de/review/id/reb-3445 online]); [[Konrad Fuchs (Historiker)|Konrad Fuchs]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 274, 2002, S. 478–479; Hans-Christof Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Das wäre ein brillanter Kandidat. Ewald Frie rekonstruiert die Politik des Junkers von der Marwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Januar 2002, Nr. 6, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er von 2001 bis 2007 Hochschuldozent an der Universität Essen. Ab April 2007 war Frie Professor für [[Neuere Geschichte]] an der [[Universität Trier]]. Im Sommer 2008 nahm er einen Ruf auf eine W3-Professur für Neuere Geschichte an die Universität Tübingen an und trat im Wintersemester 2008/09 die Nachfolge von [[Dieter Langewiesche]] an. Von Juli 2011 bis August 2016 war er Sprecher des [[Sonderforschungsbereich]]s 923 „Bedrohte Ordnungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/170320015 DFG – GEPRIS – SFB 923: Bedrohte Ordnungen].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist unter anderem Mitglied der [[Preußische Historische Kommission|Preußischen Historischen Kommission]], ordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] (seit 2019), Mitglied des Arbeitskreises für Außereuropäische Geschichte und der Lamprecht-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fries wissenschaftliche Schwerpunkte sind die Deutsche Geschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, die vergleichende europäische Adelsgeschichte sowie die [[Geschichte Australiens]]. In seiner Biographie über Friedrich August Ludwig von der Marwitz geht er nicht chronologisch vor, sondern ordnet den Stoff des preußischen Generals und Politikers nach verschiedenen Aspekten: Familie und Verwandtschaft, Religion, ländliche Herrschaft, Militär und politisches Wirken. Über das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] legte er 2004 eine geschichtswissenschaftliche Einführung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Steffen Bruendel in: &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte&amp;#039;&amp;#039; 5, 2005, Nr. 6 [15. Juni 2005] ([https://www.sehepunkte.de/2005/06/7387.html online]); [[Armin Owzar]] in: &amp;#039;&amp;#039;H-Soz-Kult&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juni 2009 ([https://www.hsozkult.de/review/id/reb-6648?language=de online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kaiserreich beschrieb er als „Verdichtungsraum politischer, sozialer, kultureller und ökonomischer Problemlagen“ sowie „als Bezugspunkt nationaler und staatlicher Selbstbeschreibung der Deutschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Frie: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2004, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 300. Geburtstag veröffentlichte Frie eine kurze Biographie des preußischen Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Brigitte Meier in: &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte&amp;#039;&amp;#039; 12, 2012, Nr. 9 [15. September 2012] ([https://www.sehepunkte.de/2012/09/21223.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Frie war der preußische Herrscher Friedrich II. nicht ein König der „Widersprüche“ ([[Theodor Schieder]]), sondern er sieht in ihm „ein[en] auf sich selbst gestellte[n], den Launen der Fortuna, des Schicksals, ausgesetzte[n] Mensch[en].“&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Frie: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 2012, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2023 legte er mit &amp;#039;&amp;#039;Ein Hof und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; ein Buch vor, in dem er anhand seiner eigenen Familie den Wandel bäuerlichen Lebens in Deutschland des 20. Jahrhunderts nachzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Juri Auderset in: &amp;#039;&amp;#039;[[Soziopolis]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2023 ([https://www.soziopolis.de/die-baeuerliche-welt-von-gestern.html online]); Ulla Fölsing: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Bauernhof. Eine Geschichte über den Wandel der Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 6. März 2023, Nr. 55, S. 16; Johann Kirchinger in: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 73, 2023, S. 303–304 ([https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/hjl/73-2023/ReviewMonograph521787249 online]); Karl Christian Führer in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 319, 2024, S. 756–757.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Buch erhielt Frie 2023 den Deutschen Sachbuchpreis, der vom [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]] verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/buch/Historiker-Ewald-Frie-erhaelt-Deutschen-Sachbuchpreis,sachbuchpreis596.html Historiker Ewald Frie erhält den Deutschen Sachbuchpreis]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutscher Rundfunk|NDR]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 1. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde ihm der [[Friedrich-Schiedel-Literaturpreis]] dafür zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/bad-wurzach/prof-dr-ewald-frie-erhaelt-friedrich-schiedel-literaturpreis-2025-141884/ | titel=Prof. Dr. Ewald Frie erhält Friedrich-Schiedel-Literaturpreis 2025|datum=2025-07-01|abruf=2025-07-01|autor=|werk=diebildschirmzeitung.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohlfahrtsstaat und Provinz. Fürsorgepolitik des Provinzialverbandes Westfalen und des Landes Sachsen 1880–1930.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1993, ISBN 3-506-79580-5 (Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caritativer Katholizismus in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Literatur zur Erforschung seiner Geschichte aus den Jahren 1960 bis 1993.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg im Breisgau 1994, ISBN 3-7841-0728-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Ludwig von der Marwitz: 1777–1837. Biographien eines Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2001, ISBN 3-506-72730-3 (Zugl.: Essen, Univ., Habil.-Schr., 2000/2001).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-14725-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2012, ISBN 978-3-499-50720-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von Sophia Martineck. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-71169-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Hof und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-79717-0.&lt;br /&gt;
* mit Boris Nieswand: &amp;#039;&amp;#039;Keplerstraße 2. Innenansichten geisteswissenschaftlicher Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-82189-9. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Mischa Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufruhr – Katastrophe – Konkurrenz – Zerfall. Bedrohte Ordnungen als Thema der Kulturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2014, ISBN 978-3-16-152757-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Ute Planert]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolution, Krieg und die Geburt von Staat und Nation. Staatsbildung in Europa und den Amerikas 1770–1930&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bedrohte Ordnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Mohr Siebeck, Tübingen 2016, ISBN 978-3-16-153597-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Thomas Kohl (Historiker)|Thomas Kohl]], Mischa Meier: &amp;#039;&amp;#039;Dynamics of social change and perceptions of threat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bedrohte Ordnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Mohr Siebeck, Tübingen 2018, ISBN 978-3-16-156689-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Mischa Meier]], Dennis Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Bedroht sein. Gesellschaften unter Stress im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-156950-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Michael Epkenhans]]: &amp;#039;&amp;#039;Politiker ohne Amt. Von Metternich bis Helmut Schmidt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Reihe / Otto-von-Bismarck-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Schöningh, Paderborn 2020, ISBN 978-3-506-70264-7.&lt;br /&gt;
* mit Mischa Meier: &amp;#039;&amp;#039;Krisen anders denken. Wie Menschen mit Bedrohungen umgegangen sind und was wir daraus lernen können.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2023, ISBN 978-3-549-10059-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antrittsrede von Herrn Ewald Frie an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften vom 26. Oktober 2019.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für das Jahr 2019.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2020, S. 198–201 ([https://www.hadw-bw.de/sites/default/files/documents/HAdW_JB_2019_www.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115624368}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|ewald-frie}}&lt;br /&gt;
* [https://uni-tuebingen.de/?id=4386 Seite von Ewald Frie an der Universität Tübingen]&lt;br /&gt;
* [https://media.neuland.br.de/file/2003195/c/website/ewald-frie-historiker.mp3 Ewald Frie, Historiker] In &amp;#039;&amp;#039;[[Eins zu Eins|Eins zu Eins. Der Talk]], &amp;#039;&amp;#039;[[Bayern 2|BR2]]-Radiointerview am 19.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;2023 (mp3, 40 Minuten)&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/tischgespraech/ewald-frie100.html WDR 5 (Westdeutscher Rundfunk) Tischgespräch vom 29. Mai 2024: &amp;#039;&amp;#039;Ewald Frie im Tischgespräch mit Gisela Steinhauer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115624368|LCCN=nr/92/29051|VIAF=7606397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frie, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Duisburg-Essen, Campus Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Historischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frie, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nottuln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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