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	<title>Ewald Berndt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Seemannssonntag: fix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Berndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1902]] in [[Ummendorf (Börde)|Ummendorf]]; † [[15. November]] [[1958]] in [[Helmstedt]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Bürgermeister von Helmstedt, der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] politisch verfolgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berndt war der Sohn eines Landarbeiters und besuchte die Volksschule in Ummendorf. Im Jahr 1916 begann er eine Ausbildung zum Schriftsetzer in Eilsleben und arbeitete von 1925 bis 1948 im Verlag und der Druckerei J. C. Schmidt, der das Helmstedter Kreisblatt herausgab. Dort war er zuletzt als Betriebsleiter tätig. Des Weiteren führte er von 1929 bis 1933 den Vorsitz der IG Druck und Papier und gehörte von 1931 bis 1933 dem Vorstand des Gewerkschaftskartells Helmstedt an. Anschließend war er in den Jahren 1949 bis 1950 beim [[Landkreis Helmstedt]] angestellt, ehe er bis zu seinem Tode eine Buchhandlung in Helmstedt betrieb, die mit der Braunschweigischen Presse verbunden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berndt, Ewald.&amp;#039;&amp;#039; in: {{BibISBN|3775258388|Seite=53–54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 trat Berndt in die SPD ein und war von 1931 bis 1933 als deren Stadtverordneter und als Mitglied des Parteivorstands tätig. Am 28. März 1933 wurde Berndt von der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet und schwer misshandelt, so dass er sein Mandat als Stadtverordneter niederlegte. Nach dem gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944]] auf [[Adolf Hitler]] wurde er erneut verhaftet und ins [[Arbeitserziehungslager Hallendorf|Lager Hallendorf]] eingeliefert. Später wurde er in das [[KZ Sachsenhausen]] überführt. Hier wurde er im 1945 durch die alliierten Truppen befreit. Von 1945 bis 1950 war er wieder Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Helmstedt und bis 1952 dort als Vorstandsmitglied tätig. Seit 1945 war er zudem Mitglied des Vorstands des Helmstedter Gewerkschaftsbundes und bis 1949 als Erster Vorsitzender der wiedergegründeten [[IG Druck und Papier]] eingesetzt. Am 21. Januar 1946 bestätigte ihn die [[Control Commission for Germany/British Element|britische Militärregierung]] in seinem Amt als Ratsherr der Stadt Helmstedt. Vom 21. Februar 1946 bis 21. November 1946 war er zudem Mitglied des [[Ernannter Braunschweigischer Landtag|Ernannten Braunschweigischen Landtages]] (MdL). Von 1946 bis 1956 gehörte er dem Helmstedter Rat an und bekleidete von 1946 bis 1949 das Amt des Bürgermeisters. Des Weiteren hatte er vom 1. November 1946 bis zum 27. November 1948 ein Mandat als Kreistagsabgeordneter. Berndt engagierte sich nach dem Ende des Krieges aktiv für die Bewältigung des Flüchtlingsstromes, die Beseitigung der Wohnungsknappheit sowie beim Wiederaufbau einer demokratischen Verwaltung in der Stadt Helmstedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, {{OCLC|312361812}}, S. 35.&lt;br /&gt;
* Rolf Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Berndt, Ewald.&amp;#039;&amp;#039; in: {{BibISBN|3775258388|Seite=53–54}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bürgermeister von Helmstedt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=303844158|GND=1034699881}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berndt, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Medien-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berndt, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ummendorf (Börde)|Ummendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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