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	<title>Evolutionismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T17:25:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Evolutionismus&amp;diff=55981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (darwinsch / darwinsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sch / Darwin’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
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		<updated>2025-12-19T11:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (darwinsch / darwinsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sch / Darwin’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evolutionismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine theoretische Ausrichtung in der [[Ethnologie]] und benachbarten [[Sozialwissenschaften]] bezeichnet, die verschiedene Entwicklungsstufen menschlicher Gesellschaften mit einer Höherentwicklung annimmt. Diese theoretische Perspektive wurde einer tiefgreifenden Ideologiekritik unterzogen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus E. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Schamanismus. Heiler, Geister, Rituale.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, C. H. Beck, München 2010 (Originalausgabe 1997), ISBN 978-3-406-41872-3. S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wird heute jedoch als [[Neoevolutionismus]] modifiziert weiter beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abweichend steht der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Methodologischer Evolutionismus&amp;#039;&amp;#039;, der eine bestimmte Richtung einer Verallgemeinerung der Darwin’schen Evolutionstheorie bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreter des Evolutionismus ==&lt;br /&gt;
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in der Folge von [[Charles Darwin]]s [[Evolutionstheorie]], die als universelles Modell auch für die Sozial- und Geisteswissenschaften veranschlagt wurde, eine Vielzahl [[Kulturstufentheorie|kulturhistorischer Stufenmodelle]] veröffentlicht, mit denen der Anstieg der menschlichen Entwicklung illustriert werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Religion. Gegenwart – Alltag – Medien.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, Bd. 1, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtigste Vertreter waren [[Johann Jakob Bachofen|Johann Bachofen]] (1825–1887), [[Lewis Henry Morgan]] (1818–1881), [[John Ferguson McLennan]] (1827–1881), [[Edward B. Tylor|Edward Burnett Tylor]] (1832–1917), [[James George Frazer]] (1854–1941), [[Friedrich Engels]] (1820–1895) und [[Herbert Spencer]] (1820–1903). Im 20. Jahrhundert entwickelten sich, die Kritik am Evolutionismus verarbeitend, die Nachfolger [[Neoevolutionismus]] und [[multilineare Evolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundannahmen und wissenschaftsgeschichtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Geprägt durch die schottische und französische [[Aufklärung]] und die [[Industrialisierung]] wurde angenommen, dass die Menschheit verschiedene Entwicklungsstufen vom „Einfachen“ zum „[[Komplexität|Komplexen]]&amp;amp;nbsp;/ [[Fortschritt]]lichen“ durchlaufe. Diese Entwicklungsstufen seien zu allen Zeiten und bei allen [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]] stets dieselben, ihnen liege eine quasi [[naturgesetz]]liche Regelhaftigkeit zugrunde, die [[monokausal]] als Ursache des behaupteten unilinearen Fortschritts.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Religion. Gegenwart – Alltag – Medien.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, Bd. 1, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Industrialisierung|industrialisierte]] westlich-christliche Kultur mit ihren damals so genannten „Kulturvölkern“ wurde auf die höchste Stufe gestellt. Ausgehend von den ihnen gegenüber stehenden so genannten [[Naturvolk|„Naturvölkern“]] mit ihren „[[Naturreligion]]en“ müsste die Entwicklung – dem Gedanken der klassischen Evolutionisten folgend – bis zur Stufe der „[[Zivilisation]]“ fortschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geologische Modell des [[Charles Lyell]] (1797–1875) lieferte ebenfalls eine wichtige Voraussetzung. Mit diesem Modell war es möglich, die Funde urzeitlicher Steinwerkzeuge, die [[Jacques Boucher de Perthes]] 1847 im heutigen Frankreich gefunden hatte, zeitlich einzuordnen. Dies wurde mithilfe eines geologischen Schichtenmodells möglich. Die Werkzeugfunde mussten in etwa so alt sein wie die Gesteinsschicht, in der sie gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Schlüsse folgten hieraus. Zum einen war die Erde und die Menschheit weit älter, als die biblischen Zeitvorstellungen der Schöpfung es zuließen. Zum anderen wurde die vergleichende Methode der Geologen für die Untersuchung von Kulturen übernommen. Aus der Beobachtung gegenwärtiger Phänomene wurden Rückschlüsse auf vergangene Entwicklungsphasen der Menschheit gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erlauben die Annahmen des Evolutionismus eine Erklärung kultureller Übereinstimmungen bei unterschiedlichen Völkern durch einen Vorgang, der der [[Analogie (Biologie)|konvergenten Evolution]] in der Biologie entspricht. Unter gleichen oder ähnlichen Umweltbedingungen entwickeln Völker demnach auch ohne engen direkten Kontakt ähnliche kulturelle Erscheinungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Evolutionismus ging u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Sozialdarwinismus]] hervor, dessen Vertreter die „Ergebnisse“ der Evolution des menschlichen Erbgutes bewerteten und die häufig für eine aktive Beeinflussung des vermeintlich „richtigen“ Entwicklungsprozesses eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodologie ==&lt;br /&gt;
Die vergleichende Methode beruht auf der Klassifikation ähnlicher ethnographischer Merkmale. Einzelne kulturelle und soziale Phänomene werden isoliert und aufgrund ihrer Ähnlichkeiten klassifiziert (Kritik). Das Klassifikationsschema wird als Stufenmodell einer Entwicklung aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage dieser frühen evolutionistischen Theorien bildet die dreiteilige Periodisierung des [[Adam Ferguson]] (1723–1816) in die Entwicklungsstufen „Wildheit“, „Barbarei“ und „Zivilisation“ (vgl. soziologische Modernisierungstheorien, die in diesem Nimbus geschrieben sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickelte der Evolutionismus den Begriff des „Überlebsels“ („survivals“), der überdauerte Kulturreste bezeichnet und von dem man glaubte, von ihm aus Rückschlüsse auf vergangene Zeiten ziehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
* Der Evolutionismus interpretiert das Nebeneinander verschiedener Kulturen auf der Welt systematisch als ein Hintereinander: Fremde, angeblich primitive Kulturen werden mit vergangenen Formen der eigenen Gesellschaft identifiziert. Dies mündet verbreitet in die [[Metapher]] einer „Kindheitsstufe“ der menschlichen Entwicklung, aus der das Recht, ja sogar die Pflicht gefolgert wird, die vermeintlich Wilden zu [[Erziehung|erziehen]], das heißt, sie zu bessern, zu zivilisieren und zu [[Mission (Christentum)|missionieren]], und im Falle von Widerstand nötigenfalls [[Gewalt]] anzuwenden, wie das in der Kindererziehung bis ins letzte Jahrhundert hinein üblich war. Insofern ist der Evolutionismus eine [[Legitimation (Politikwissenschaft)|Legitimation]] für [[Kolonialismus]] und die damit verbundene Gewaltausübung.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Religion. Gegenwart – Alltag – Medien.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, Bd. 1, S. 337 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dem Evolutionismus wurde und wird [[Ethnozentrismus]] und [[Eurozentrismus]] vorgeworfen und das Aufzwingen des eigenen europäischen Weltbildes aus der Überzeugung oder dem Rechtfertigungsbedürfnis heraus, man müsste den „Wilden“ helfen, sich von ihrer untersten Entwicklungsstufe fortzuentwickeln. Als methodisches Gegenkonzept gilt der [[Kulturrelativismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Justin Stagl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturrelativismus&amp;#039;&amp;#039;. in: Walter Hirschberg (Begr.), Wolfgang Müller (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Völkerkunde.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe, 2. Auflage, Reimer, Berlin 2005, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein weiterer Vorwurf lautet, empirisches Material sei von Evolutionisten häufig selektiv verwendet worden, so dass abweichendes empirisches Material bei der schnellen Theoretisierung und Generalisierung vernachlässigt wurde.&lt;br /&gt;
* Des Weiteren wird kritisiert, dass Evolutionisten [[Diffusionismus|diffusionistische]] Prozesse, d.&amp;amp;nbsp;h. die Übernahme bestimmter kultureller Elemente aus anderen Gruppen, vernachlässigt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Beispiel: Die Evolutionstheorien des Lewis Henry Morgan ==&lt;br /&gt;
[[Lewis Henry Morgan]] (1818–1881) fiel im 19. Jahrhundert bei der Untersuchung des Verwandtschaftssystems der [[Irokesen]] eine Besonderheit auf. Er stellte fest, dass die Irokesen denselben Begriff für mehrere Verwandte benutzten. Die Schwester wird in diesem [[Verwandtschaftssystem]] mit demselben [[Verwandtschaftsterminologie|Verwandtschaftsterminus]] wie die Tochter des Bruders des Vaters und die Tochter der Schwester der Mutter angeredet. Die Tochter des Bruders der Mutter bzw. die Tochter der Schwester des Vaters erhielten jedoch einen anderen Verwandtschaftsterminus (selbiges gilt für den Bruder, der dieselbe Bezeichnung wie Vaters-Bruders-Sohn und Mutters-Schwesters-Sohn erhält).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasselbe System fand Morgan später bei den [[Anishinabe|Ojibwa]] (eine Gruppe amerikanischer Indigener, die in den nördlichen USA und Kanada leben) und später bei den [[Tamilen]] in Südindien. Morgan nahm –&amp;amp;nbsp;geprägt vom seinerzeitigen Status quo der Wissenschaft&amp;amp;nbsp;– an, dass diese Parallelen Beweis für eine gemeinsame Abstammungsgeschichte seien. Das Verwandtschaftssystem der Irokesen sollte so einer bestimmten Entwicklungsstufe entsprechen, die jede Gesellschaft einmal durchlaufen habe. Das westliche Familienmodell einer monogamen Familie bilde den Endpunkt dieser Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf diesen Untersuchungen entwickelte Morgan eine &amp;#039;&amp;#039;Evolutionsgeschichte der [[Familie]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf unterster Stufe sah Morgan ein Stadium ursprünglicher [[Promiskuität]]. Die Folgen von [[Inzest]] hätten schließlich zu einem Verbot der Schwesternheirat geführt. So sei eine Klan-Exogamie entstanden, bei der die Ehefrauen aus einer anderen Gruppe ausgewählt wurden. Über Zwischenstufen führe diese Entwicklung zunächst zu einer patriarchalen Familie und schließlich zu der obersten Entwicklungsstufe, der monogamen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;Evolution der Menschheitsentwicklung&amp;#039;&amp;#039; entwickelte Morgan ein siebenstufiges Evolutionsschema. Den Übergang zur nächsthöheren Stufe markierten jeweils „revolutionäre Neuerungen“. Diese technischen Entwicklungen waren&lt;br /&gt;
* die Feuernutzung und eine maritime Ernährung, (abgegrenzt zur Ernährung mit Früchten und Nüssen der ersten, vorausgehenden Sufe der &amp;#039;&amp;#039;Wildheit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Pfeil und Bogen,&lt;br /&gt;
* die Töpferei, (die den Beginn der &amp;#039;&amp;#039;Barbarei&amp;#039;&amp;#039; markiert)&lt;br /&gt;
* die Domestikation von Tieren in der „[[Westliche und östliche Hemisphäre|östlichen Hemisphäre]]“ und die Pflanzenkultivierung, sowie die Nutzung von Lehmziegeln und Stein zum Hausbau in der „[[Westliche und östliche Hemisphäre|westlichen Hemisphäre]]“,&lt;br /&gt;
* die Bearbeitung von Eisen,&lt;br /&gt;
* die Erfindung eines phonetischen Alphabets und die Nutzung der Schrift in Literatur (was den Beginn der Stufe der Zivilisation markieren würde).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lewis Henry Morgan]]: [https://archive.org/details/ancientsociety035004mbp/page/n5/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Ancient Society: or, Researches in the line of human progress from savagery through barbarism to civilization.&amp;#039;&amp;#039;] Charles H. Kerr &amp;amp; Company, Chicago 1877, S. 9–18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften Morgans wurden zu seiner Zeit breit aufgenommen. Beispielsweise beriefen sich [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] in ihren Werken zum [[Historischer Materialismus|Historischen Materialismus]] explizit auf Morgan. Von Morgans evolutionistischer Abfolge &amp;#039;&amp;#039;Wildheit – Barbarei – Zivilisation&amp;#039;&amp;#039; ausgehend leitete Engels die Stufengliederung &amp;#039;&amp;#039;Stammesgesellschaft – Sklavenhaltergesellschaft – Feudale bzw. kapitalistische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht sind die theoretischen Aussagen Morgans nicht haltbar. Insbesondere die Bindung von Entwicklungsstufen an ganz spezifische technologische Errungenschaften ist kritisiert worden (siehe auch [[#Kritik|Kritik]]).&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Matriarchatstheorien#Lewis Henry Morgan|titel1=„Lewis Henry Morgan“ im Artikel Geschichte der Matriarchatstheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Soziokulturelle Evolution]], zudem dort [[Soziokulturelle Evolution#„Evolution“ der Modelle|schematisch vergleichende Darstellung dreier Modelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marvin Harris: &amp;#039;&amp;#039;The Rise of Anthropological Theory.&amp;#039;&amp;#039; Routledge &amp;amp; Kegan, Paul, London 1969, ISBN 0-7100-6325-3.&lt;br /&gt;
* H.-J. Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Der Evolutionismus in der Familienforschung des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Ethnologische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lubosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Über den Würzburger Anatomen Ignaz Döllinger, eingeleitet und abgeschlossen durch Erörterungen über Schopenhauers Evolutionismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Schopenhauer-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1915, S. 105–127.&lt;br /&gt;
* Werner Petermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ethnologie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Trickster im Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2004, ISBN 3-87294-930-6.&lt;br /&gt;
* George W. Stocking Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Victorian Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; The Free Press, New York 1987, ISBN 0-02-931551-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Stephen K. Sanderson: [http://www.stephenksanderson.com/documents/EvolutionismanditsCritics-JWSR.pdf &amp;#039;&amp;#039;Evolutionism and its Critics.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 906&amp;amp;nbsp;kB) Journal of World-Systems Research, Vol. 3, No. 1, 1997, S. 94–114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4113486-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialer Wandel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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