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	<title>Evolutionary Suicide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Evolutionary_Suicide&amp;diff=1775260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (darwinsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname); siehe https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/Gro%C3%9F-%20und%20Kleinschreibung#D91)</title>
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		<updated>2025-12-26T09:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (darwinsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname); siehe https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/Gro%C3%9F-%20und%20Kleinschreibung#D91)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich: „evolutionäre Selbsttötung“) ist eine Teilhypothese der [[Evolutionstheorie]], die besagt, dass die [[evolutionäre Anpassung]] eines Individuums zum [[Aussterben]] der gesamten [[Population (Biologie)|Population]] führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;evolutionäre Selbsttötung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat noch keine Verbreitung in der deutschsprachigen Fachliteratur gefunden. In der angelsächsischen Fachliteratur wird auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darwinian extinction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet („Darwin’sches Aussterben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
Die meisten Spezies, die bisher auf der Erde gelebt haben, sind inzwischen ausgestorben. Schätzungen zufolge sind dies bisher etwa 500 Millionen Tierarten – das sind über 99,9 %.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Stindl: &amp;#039;&amp;#039;Is telomere erosion a mechanism of species extinction?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Exp Zoolog B Mol Dev Evol.&amp;#039;&amp;#039; 302, 15. März 2004, S.&amp;amp;nbsp;111–120. [[doi:10.1002/jez.b.20006]], PMID 15054855.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das übliche Erklärungsmodell hierfür ist, dass sich diese [[Art (Biologie)|Arten]] nicht ausreichend an veränderte Bedingungen in ihrem Lebensraum angepasst haben. Der &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039; ist ein alternatives Erklärungsmodell für das Aussterben der Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID16329010&amp;quot;&amp;gt;K. Parvinen: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary suicide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Biotheor.&amp;#039;&amp;#039; 53, 2005, S.&amp;amp;nbsp;241–264. PMID 16329010 (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie geht davon aus, dass Tiere und Pflanzen dazu [[Evolution|evolviert]] sind, nur ihre eigenen [[Gen]]e möglichst erfolgreich auf die nächsten Generationen zu übertragen, und nicht, um der eigenen Art das Überleben zu gewährleisten.&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Rankin u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Species-level selection reduces selfishness through competitive exclusion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Evol Biol.&amp;#039;&amp;#039; 20, 2007, S.&amp;amp;nbsp;1459–1468. PMID 17584239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der evolutionäre Vorteil eines einzelnen Individuums und dessen Nachkommen könnte dann unter bestimmten Umständen das Aussterben einer Population oder gar der gesamten Art bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claus Wedekind]]: {{Webarchiv|url=http://www.biodiversity.ch/downloads/19_09_d.pdf |wayback=20090703120141 |text=&amp;#039;&amp;#039;Darwin und die Naturschutzbiologie – Eine evolutionäre Sicht auf den Artenschutz&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 1,01&amp;amp;nbsp;MB }}. In: &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt&amp;#039;&amp;#039; 19, 2009, S.&amp;amp;nbsp;14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für evolutionäre Selbsttötung wäre ein Individuum, das den evolutionären Vorteil erworben hat, [[Sämling]]e einer bestimmten Pflanzenart als Nahrung verwerten zu können. Durch den Verzehr zerstört es allerdings Vermehrung und Fruchtstand der Nahrungsgrundlage seiner Artgenossen, wodurch diese und es selbst aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik des Nachweises ==&lt;br /&gt;
Es gibt bisher noch keinen strikten wissenschaftlichen Beweis dafür, dass eine Tierart durch evolutionäre Selbsttötung ausgestorben ist. In verschiedenen Studien konnte aber eine [[Korrelation]] zwischen bestimmten neu erworbenen Fähigkeiten und einem erhöhten Risiko des Aussterbens der Population nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;E. H. Morrow &amp;amp; T. E. Pitcher: &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection and the risk of extinction in birds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc Biol Sci.&amp;#039;&amp;#039; 270, 2003, S.&amp;amp;nbsp;1793–1799. PMID 12964981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als inzwischen klassisches Beispiel für einen möglichen zukünftigen &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039; wird der [[Kabeljau]] herangezogen. Bei dieser Spezies hat der intensive Fischfang großer Exemplare ([[Selektionsdruck]]) dazu geführt, dass die Tiere früher reifen und eine geringere Größe erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. M. Olsen u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Maturation trends indicative of rapid evolution preceded the collapse of northern cod.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; 428, 2004, S.&amp;amp;nbsp;932–935. PMID 15118724.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. O. Conover &amp;amp; S. B. Munch: &amp;#039;&amp;#039;Sustaining fisheries yields over evolutionary time scales.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; 297, 2002, S.&amp;amp;nbsp;94–96. PMID 12098697.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Anpassung ist eine Reaktion auf die Gefahr des schnellen Aussterbens der Art. Allerdings führt die Anpassung zu einer reduzierten Anzahl an Nachkommen pro Individuum, wodurch die Population letztlich selbst der Gefahr des Aussterbens näher kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Courchamp u.&amp;amp;nbsp;a.: [http://books.google.de/books?id=TZzQlhBw8sMC&amp;amp;pg=PA156 &amp;#039;&amp;#039;Allee effects in ecology and conservation.&amp;#039;&amp;#039;] Oxford University Press, 2008, ISBN 0-19-857030-9, S.&amp;amp;nbsp;156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brontotherium hatcheri.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Brontotherium]] hatcheri&amp;#039;&amp;#039; aus der Familie der &amp;#039;&amp;#039;Brontotheriidae&amp;#039;&amp;#039; ist möglicherweise durch &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039; ausgestorben]]&lt;br /&gt;
Die Beobachtung des evolutionären Suizids in der Natur gestaltet sich außerordentlich schwer, da es grundsätzlich sehr schwierig ist, irgendetwas von ausgestorbenen Populationen zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Webb: &amp;#039;&amp;#039;A complete classification of darwinian extinction in ecological interactions.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Naturalist.&amp;#039;&amp;#039; 161, 2003, S.&amp;amp;nbsp;181–205. PMID 12675367.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[J. B. S. Haldane]] merkte bereits 1932 in seinem berühmtesten Buch &amp;#039;&amp;#039;[[The Causes of Evolution]]&amp;#039;&amp;#039; an, dass es erdgeschichtlich eine Reihe von Arten, beispielsweise mit extremen Hörnern oder Stacheln gab, was bei diesen offenbar den Auftakt des Aussterbens markierte. Haldane schrieb dazu: “It seems probable that in some of the cases the species literally sank under the weight of its own armaments.” (dt.: „Es erscheint wahrscheinlich, dass in einigen Fällen diese Spezies buchstäblich am Gewicht ihrer eigenen Rüstung untergingen.“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID16329010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. S. Haldane: [http://books.google.de/books?id=JupUCPvgO6AC&amp;amp;pg=PA65 &amp;#039;&amp;#039;The Causes of Evolution.&amp;#039;&amp;#039;] Princeton University Press (Reprint von 1990), 1932, ISBN 0-691-02442-1, S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise wird dies bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Brontotheriidae]]&amp;#039;&amp;#039;, einer ausgestorbenen [[Familie (Biologie)|Familie]] von nordamerikanischen [[Säugetiere]]n, als mögliche Ursache ihres Aussterbens diskutiert. Die &amp;#039;&amp;#039;Brontotheriidae&amp;#039;&amp;#039; lebten vor 55&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren und sind möglicherweise wegen ihrer Bewaffnung und ihrer schwerfälligen Körper ausgestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabio Dercole, Sergio Rinaldi: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Analysis of Evolutionary Processes&amp;#039;&amp;#039; |url=http://press.princeton.edu/chapters/s8703.pdf |wayback=20090213180135 |format=PDF; 1,78&amp;amp;nbsp;MB, englisch }}. Princeton University Press, 2008, ISBN 0-691-12006-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist aber auch, dass die &amp;#039;&amp;#039;Brontotheriidae&amp;#039;&amp;#039; in einer [[Sexuelle Selektion#Evolutionäre Sackgasse|„evolutionären Sackgasse“]] waren und sich drastisch geänderten Lebensbedingungen nicht mehr anpassen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mathematischen Modellen lässt sich die evolutionäre Selbsttötung dagegen problemlos darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID16329010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Gyllenberg, K. Parvinen: &amp;#039;&amp;#039;Necessary and sufficient conditions for evolutionary suicide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bull Math Biol.&amp;#039;&amp;#039; 63, 2001, S.&amp;amp;nbsp;981–993. PMID 11565412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wissenschaftlich reproduzierbares Experiment, das als Beleg für den &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039; oder für eine &amp;#039;&amp;#039;[[Tragik der Allmende]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D.J. Rankin, K. Bargum, H. Kokko: &amp;#039;&amp;#039;The tragedy of the commons in evolutionary biology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in Ecology and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 22, 2007, S. 643–651 {{Webarchiv | url=http://www.socialgenes.org/publications/Pub_TREE2.pdf | wayback=20110503175451 | text=socialgenes.org}} (PDF; 505&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; herangezogen werden kann, stammt aus der [[Mikrobiologie]]. Das aerobe [[Deltaproteobacteria|Deltaproteobakterium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Myxococcus xanthus]]&amp;#039;&amp;#039; bildet Kolonien, in denen die einzelnen Individuen bei Nahrungsmangel kooperativ Fruchtkörper ausbilden können. Von diesen Fruchtkörpern werden wiederum Individuen als Sporen entlassen, um neue Kolonien gründen zu können. Künstlich ausgewählte Stämme (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Cheaters&amp;#039;&amp;#039;, dt. „Schwindler“) sind in der Lage, eine höhere Anzahl von Sporen als der [[Wildtyp]] des Bakteriums zu produzieren. Allerdings sind die &amp;#039;&amp;#039;Cheaters&amp;#039;&amp;#039; nicht in der Lage, Kolonien zu bilden. Die Stämme der &amp;#039;&amp;#039;Cheaters&amp;#039;&amp;#039; [[Biologische Invasion|invadieren]], bedingt durch eine höhere relative [[Fitness (Biologie)|Fitness]], die Stämme des Wildtyps. Bei ihrer Ausbreitung reduzieren die &amp;#039;&amp;#039;Cheaters&amp;#039;&amp;#039; durch die fehlende Eigenschaft der Koloniebildung aber die gesamte Populationsdichte, wodurch die Gefahr der Extinktion sowohl des Wildtyps als auch der &amp;#039;&amp;#039;Cheaters&amp;#039;&amp;#039; erheblich ansteigt.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Fiegna, G. J. Velicer: &amp;#039;&amp;#039;Competitive fates of bacterial social parasites: persistence and self-induced extinction of Myxococcus xanthus cheaters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc Biol Sci.&amp;#039;&amp;#039; 270, 2003, S.&amp;amp;nbsp;1527–1534. PMID 12965020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Rankin, A. Lopez-Sepulcre: &amp;#039;&amp;#039;Can adaptation lead to extinction?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;OIKOS.&amp;#039;&amp;#039; 111, 2005, S.&amp;amp;nbsp;616–619 ({{Webarchiv | url=http://www.rankin.sk/pdf/oikos05.pdf | wayback=20070929030803 | text=rankin.sk}} PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Courchamp u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Allee effects in ecology and conservation.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2008, ISBN 0-19-857030-9, S.&amp;amp;nbsp;156–158 ([http://books.google.de/books?id=TZzQlhBw8sMC&amp;amp;pg=PA156 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. LePage: &amp;#039;&amp;#039;Evolution myths: Evolution promotes the survival of species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[New Scientist]].&amp;#039;&amp;#039; 16. April 2008 ([http://www.newscientist.com/article/dn13687-evolution-myths-evolution-promotes-the-survival-of-species.html newscientist.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ulf Dieckmann and Régis Ferrière: Adaptive Dynamics and Evolving Biodiversity. Chapter 11 in R. Ferrière (editor): &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary conservation biology.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2004, ISBN 0-521-82700-0, S.&amp;amp;nbsp;211–217, [[doi:10.1017/CBO9780511542022]]&lt;br /&gt;
* B. Blasius u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Complex population dynamics.&amp;#039;&amp;#039; World Scientific Pub Co, 2007, ISBN 981-277-157-3, S.&amp;amp;nbsp;98–107 ([http://books.google.de/books?id=2Wl-2c5OB1oC&amp;amp;pg=PA101 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachartikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* E. H. Morrow, C. Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection and the risk of extinction in mammals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc Biol Sci.&amp;#039;&amp;#039; 271, 2004, S.&amp;amp;nbsp;2395–2401. PMID 15556893.&lt;br /&gt;
* M. Gyllenberg u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary suicide and evolution of dispersal in structured metapopulations.&amp;#039;&amp;#039; 2000 ([http://www.iiasa.ac.at/Admin/PUB/Documents/IR-00-056.pdf iiasa.ac.at] PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Mats Gyllenberg: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide.&amp;#039;&amp;#039; [http://ercim-news.ercim.org/content/view/371/567/ ercim-news.org] (29. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* Ulf Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Introduction to Adaptive Dynamics Theory.&amp;#039;&amp;#039; Präsentation: [http://folk.uib.no/nfiof/NMA/Lectures/Dieckmann%20-%20B%20-%20Introduction%20to%20Adaptive%20Dynamics%20-%20Examples.pdf folk.uib.no] (PDF; 1,60&amp;amp;nbsp;MB; 29. Juli 2012. &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Suicide&amp;#039;&amp;#039;: Part B: 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussterben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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