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	<title>Evokationsrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:14:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Evokationsrecht&amp;diff=273933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Quarz: /* Behörden/Dienststellen */  - Bautsein Diskussion:Remonstration#Spannungsverhältnis_zum_Evokationsrecht</title>
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		<updated>2025-05-08T10:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Behörden/Dienststellen: &lt;/span&gt;  - Bautsein &lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Remonstration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Remonstration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion:Remonstration#Spannungsverhältnis_zum_Evokationsrecht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evokationsrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man heute das [[Subjektives Recht|Recht]] übergeordneter [[Leitungsstelle|Instanzen]], [[Arbeitsaufgabe]]n oder [[Entscheidung]]en von einer nachgeordneten Ebene an sich zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Evokationsrecht ({{laS|evocatio}}, „Vorladung, Hervorrufen“) war im [[Mittelalter]] das ausschließliche Recht des [[Römisch-deutscher König|Königs]], jeden [[Rechtsstreit]] vor sein [[Hofgericht]] zu ziehen ({{laS|ius evocandi}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]], &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Gerichtsgewalt stand dem König zu, indem er die Parteien aus der Instanz eines anderen Gerichtsherrn herausrief ({{laS|evocare}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=CX51Tvg2_S0C&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;dq=evokation+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjOsc2UvtztAhUzJMUKHa88BXEQuwUwAHoECAAQBw#v=onepage&amp;amp;q=evokation%20lexikon&amp;amp;f=false Wilhelm Volkert, &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon des Mittelalters: von Adel bis Zunft&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 56]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Goldene Bulle]] von 1356 übertrug das Evokationsrecht mit dem [[Privilegium de non appellando]] auf die [[Kurfürst]]en,&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Volkert, &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon des Mittelalters: von Adel bis Zunft&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; der Verzicht auf dieses Evokationsrecht erfolgte letztlich durch die [[Kammergerichtsordnung]] von 1495.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus leitete sich das heutige Recht von höheren Instanzen ab, bestimmte [[Sachverhalt]]e, für die untergeordnete Instanzen eigentlich zuständig sind, an sich zu ziehen oder zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6_HQBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA346&amp;amp;dq=EU-Recht+evokation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjDm5_Kqt3tAhWL7aQKHWyIDKsQuwUwAnoECAUQBg#v=onepage&amp;amp;q=EU-Recht%20evokation&amp;amp;f=false Eggert Winter (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Recht in der Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 346]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen Instanzen gehören [[Behörde]]n, [[Dienststelle]]n oder [[Unternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden/Dienststellen ==&lt;br /&gt;
Das Evokationsrecht betrifft Behörden und Dienststellen und ermöglicht einem [[Amtsleiter]]/[[Behördenleiter]]/[[Dienststellenleiter]] den Zugang zu sämtlichen [[Vorgangsbearbeitung|Vorgängen]] in seiner Behörde,&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Heckel, &amp;#039;&amp;#039;Behördeninterne Geheimhaltung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[NVwZ]], 1994, S. 224&amp;lt;/ref&amp;gt; er darf jede Sache an sich ziehen und wieder abgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Uwe Erichsen/Peter Badura/Wolfgang Martens, &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Verwaltungsrecht&amp;#039;&amp;#039;, 1975, S. 438&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit greift das Evokationsrecht in die autonome [[Zuständigkeit]] von [[Beschäftigter|Beschäftigten]] oder untergeordneten Behörden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Strafprozessrecht (Deutschland)|Strafprozessrecht]] darf die [[Staatsanwaltschaft (Deutschland)|Staatsanwaltschaft]] ein Verfahren an sich ziehen (übernehmen) und auch wieder abgeben (§{{§|74a|gvg|juris}} Abs. 2 [[Gerichtsverfassungsgesetz|GVG]], {{§|120|gvg|juris}} Abs. 2 GVG, {{§|386|ao_1977|juris}} Abs. 4 [[Abgabenordnung|AO]], Nr. 267 [[RiStBV]]; [[Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof#Evokative Zuständigkeit|evokative Zuständigkeit]]). Die Staatsanwaltschaft kann eine [[Steuerstraftat]] jederzeit von sich aus an sich ziehen (Evokationsrecht der Staatsanwaltschaft gemäß § 386 Abs. 4 Satz 2 AO).&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, Beschluss vom 30. April 2009, Az.: BGH 1 StR 90/09 = {{Rspr|BGHSt 54, 9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Staatsanwaltschaft kann bei [[Ordnungswidrigkeit]]en bis zum Erlass eines [[Bußgeldbescheid]]es die Verfolgung der Ordnungswidrigkeit übernehmen, wenn sie eine [[Straftat (Deutschland)|Straftat]] verfolgt, die mit der Ordnungswidrigkeit zusammenhängt ({{§|42|owig_1968|juris}} [[OWiG]]). Trotz zweier Urteile des [[Bundesverfassungsgericht]]s zur Verfassungskonformität sog. beweglicher Zuständigkeitsregelungen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv009223.html BVerfGE 9, 223 - Anklage beim Landgericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfGE 22, 254&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Frage, ob der von der Staatsanwaltschaft gewählte Richter als ein [[gesetzlicher Richter]] im Sinne des {{Art.|101|gg|juris}} Abs. 1 Satz 2 GG verstanden werden kann, nach wie vor umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiebke Arnold: [https://www.zis-online.com/dat/artikel/2008_2_212.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bewegliche Zuständigkeit versus gesetzlicher Richter.&amp;#039;&amp;#039;] [[Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik|ZIS]] 2008, S. 92–100.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Personalvertretungsgesetz]]e der Bundesländer sehen das Recht der obersten Dienstbehörde ([[Regierung]], [[Bundesoberbehörde]], [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstand]]) im [[Personalvertretung]]s&amp;amp;shy;recht vor, in [[Mitbestimmung]]sverfahren sich einer an sich bindenden Entscheidung einer [[Einigungsstelle]] nicht anzuschließen, sondern selbst zu entscheiden, „wenn die Entscheidung im [[Einzelfall]] wegen ihrer Auswirkungen auf das [[Gemeinwohl]] wesentlicher Bestandteil der Regierungsgewalt ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;71 Abs.&amp;amp;nbsp;5 Hessisches Personalvertretungsgesetz, ähnlich auch in anderen Landespersonalvertretungsgesetzen – nicht jedoch im [[Bundespersonalvertretungsgesetz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Verwaltungsrecht (Deutschland)|Verwaltungsrecht]] ist das Evokationsrecht bekannt. So darf der [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg]] gemäß §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;4 Verwaltungsbehördengesetz&amp;lt;ref&amp;gt;von 1952, letzte Änderung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; „allgemein und im Einzelfall Weisungen erteilen und Angelegenheiten selbst erledigen, auch soweit eine Fachbehörde oder ein Bezirksamt zuständig ist.“ Demnach kann der Senat alle Vorgänge untergeordneter Verwaltungseinheiten nach eigenem [[Ermessen]] an sich ziehen (&amp;#039;&amp;#039;evozieren&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamburg.de/contentblob/2938662/66b88f3e3653e2a688c42eb64c578f56/data/verwbehoerdengesetz.pdf Hamburgisches Verwaltungsbehördengesetz], abgerufen am 13. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies schließt die Rückgängigmachung von Beschlüssen der [[Bezirksversammlung]]en mit ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article107081724/Evokation-das-Recht-des-Senats.html Hamburger Abendblatt vom 28. Januar 2006, Evokation – das Recht des Senats], abgerufen am 13. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenzrecht]] ist vorgesehen, dass das [[Insolvenzverfahren (Deutschland)|Insolvenzverfahren]] überwiegend in der Zuständigkeit des [[Rechtspfleger]]s liegt. Nach {{§|18|rpflg_1969|juris}} [[RPflG]] sind jedoch dem [[Richter]] einige Verfahren und Entscheidungen vorbehalten; ein an den Rechtspfleger übertragenes Verfahren kann der Richter wieder an sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
In Unternehmen mit mehreren [[Hierarchie]]ebenen sind [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgaben]], [[Kompetenz (Organisation)|Kompetenzen]] und [[Verantwortung (Organisation)|Verantwortung]] des [[Operatives Geschäft|operativen Geschäfts]] von der obersten Ebene ([[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführung]], [[Vorstand]]) auf untergeordnete Ebenen [[Delegation (Organisationskonzept)|delegiert]]. Diese untergeordneten Ebenen übernehmen dadurch die alleinige Zuständigkeit. In diese dürfen [[Vorgesetzter|Vorgesetzte]] ([[Dienstvorgesetzter|Dienst-]] oder [[Fachvorgesetzter|Fachvorgesetzte]]) ausnahmsweise eingreifen, indem sie eigentlich an [[Mitarbeiter]] delegierte [[Arbeitsvorgang|Arbeitsvorgänge]] an sich ziehen. Bereits [[Reinhard Höhn]] sah dies im [[Führungsstil]] des [[Harzburger Modell]]s vor, worin er dieses Recht als „Ersatzvornahme“ bezeichnete. Gibt danach ein Vorgesetzter seinem Mitarbeiter die [[Instruktion|Anweisung]], eine bestimmte [[Handeln|Handlung]] vorzunehmen oder eine Entscheidung [[Durchführungskompetenz|auszuführen]], so hat dieser die [[Arbeitspflicht (Arbeitsrecht)|Pflicht]], der Anweisung nachzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Höhn/Gisela Böhme, &amp;#039;&amp;#039;Führungsbrevier der Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1974, S. 161&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommt der Mitarbeiter dem pflichtwidrig nicht nach, so darf der Vorgesetzte im Rahmen der Ersatzvornahme durch eigene Tätigkeit oder die eines von ihm beauftragten [[Dritter|Dritten]] die Anweisung ausführen oder ausführen lassen, um das gewünschte [[Arbeitsergebnis]] oder den gewünschten [[Führungserfolg]] herbeizuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Höhn/Gisela Böhme, &amp;#039;&amp;#039;Führungsbrevier der Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1974, S. 162&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Ersatzvornahme handelt es sich nicht um eine (unzulässige) [[Rückdelegation]], weil die Initiative vom Vorgesetzten ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenrecht ==&lt;br /&gt;
Der [[Papst]] kann im [[Kirchenrecht]] gemäß [[Codex Iuris Canonici]] (CIC) und [[Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium]] (CCEO) von sich aus jede Sache an sich ziehen (&amp;#039;&amp;#039;ius evocandi&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.codex-iuris-canonici.de/cic83_dt_buch7.htm#0101 can. 1405 §&amp;amp;nbsp;1 n.&amp;amp;nbsp;4 CIC]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.codex-iuris-canonici.de/cceo_lat_titulus24.htm#2401 can. 1060 §&amp;amp;nbsp;1 n.&amp;amp;nbsp;4 CCEO]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EU-Recht ==&lt;br /&gt;
Im [[EU-Recht]] kann die [[Europäische Staatsanwaltschaft]] bei Straftaten zum Nachteil der finanziellen Interessen der EU ein bereits von nationalen Behörden eingeleitetes Verfahren übernehmen (Art. 25 Abs. 1 {{EU-Verordnung|2017|1939|titel=vom 12. Oktober 2017 zur Durchführung einer Verstärkten Zusammenarbeit zur Errichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA-VO)}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kartellrecht]] besitzt die [[EU-Kommission]] nach Art. 11 Abs. 6 der {{EU-Verordnung|2003|1|titel=vom 16. Dezember 2002 zur Durchführung der in den Artikeln 81 und 82 des Vertrags niedergelegten Wettbewerbsregeln}} das Recht, ein Kartellverfahren an sich zu ziehen, wenn sie die Eindruck gewinnt, dass die nationale [[Wettbewerbsbehörde]] eine rechtswidrige Entscheidung erlassen will; hierdurch entzieht sie der nationalen Wettbewerbsbehörde die Zuständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=8-KICgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA120&amp;amp;dq=evokationsrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiY76ztv9ztAhXP3KQKHeZPDlgQuwUwAXoECAYQBw#v=onepage&amp;amp;q=evokationsrecht&amp;amp;f=false Raphaela Thunnissen, &amp;#039;&amp;#039;Die kartellrechtliche Zulässigkeit von Musterversicherungsbedingungen&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S. 120]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Das [[Devolutionsrecht]] übernimmt die Perspektive des vom Evokationsrecht betroffenen Mitarbeiters oder der untergebenen Behörde, die Übergabe des Sachverhalts auf den Vorgesetzten oder die vorgesetzte Behörde vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Evocatus]]&lt;br /&gt;
* [[Evokation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juristische Methodenlehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quarz</name></author>
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