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	<title>Evessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:29:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Evessen&amp;diff=33760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-06T20:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Evessen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/11/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/42/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Evessen in WF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Sickte&lt;br /&gt;
|Höhe              = 140&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38173&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05333&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03158013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 74H&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Kamp&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;br /&amp;gt;38173 Sickte&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sickte.de/content/evessen www.sickte.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Dunja Kreiser]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Evessen Ortsdurchfahrt vom Tumulus.jpg|mini|Ortsdurchfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʔeːfɛzn}}] ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Wolfenbüttel]] ([[Niedersachsen]]). Zur Gemeinde gehören außerdem die [[Ortsteil]]e [[Gilzum]] und [[Hachum]] sowie ein Gebiet im [[Reitlingstal]] rund um die Ausflugsgaststätte „Am Reitling“ als Exklave. Evessen ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Sickte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind 992 Hebesheim, 1194 Euisheim, 1219 Evessen, 1314 Evessum, 1344 Euessen, 1378 Evetzem und 1383 Evese. Der Ortsname Evessen enthält die (veränderte, das heißt heute verknappte) Endung „[[-heim]]“. Der Kurzname „Evi-“ gehört zum Stamm „Ebur“ für „Eber“ beziehungsweise ist eine daraus entstandene Verkürzung „Eb-“ beziehungsweise „Ev-“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Webseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161203022113/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html |archiv-datum=2016-12-03 |abruf=2019-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der alten Heerstraße von [[Braunschweig]] nach [[Magdeburg]] gelegen, war Evessen – nach Bodenfunden ([[Galeriegrab Evessen]]) zu urteilen – schon vor etwa 5000 Jahren besiedelt. Urkundlich wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Curtis Hebesheim&amp;#039;&amp;#039; („Heim des Hebo“) im Jahr 952 erstmals erwähnt. [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] schenkte 965 den Königshof dem Moritzkloster in Magdeburg, ab 1351 gehörte der Klosterhof dem [[Kreuzkloster (Braunschweig)|Kreuzkloster in Braunschweig]]. Wegen der schwierigen Böden wurde die Siedlung im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Hungersdorf&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im Jahr 1952 feierte das Dorf sein tausendjähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 wurden die Gemeinden [[Gilzum]] und [[Hachum]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3-17-003263-1|Seite=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat setzte sich nach der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|Kommunalwahl im September 2011]] wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|Kommunalwahl im September 2016]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
* SPD: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Grüne: 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sickte.de/evessen/gemeinderat/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat Evessen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;sickte.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl im September 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20210912/031585406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1525 Samtgemeinde Sickte-Evessen Gemeindewahl 12.09.2021], auf votemanager.kdo.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|CDU|Überschrift=Gemeinderat 2021–2026|float=left|SPD=4|Grüne=3|CDU=4}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|JAHRALT=2016|JAHRNEU=2021|AUSRICHTUNG=links|DIFF2=ja|ERGEBNIS1=36.56|ERGEBNIS2=35.02|ERGEBNIS3=25.82|ERGEBNIS4=2.6|PARTEI1=SPD|PARTEI2=CDU|PARTEI3=Grüne|PARTEI4=FDP|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 75,38 %&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Mit [[Dunja Kreiser]] (SPD) wurde am 14.&amp;amp;nbsp;November 2011 zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde eine Frau zur Bürgermeisterin einer Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Sickte gewählt. Sie trat die Nachfolge von Klaus Bertram an, der bei der letzten Kommunalwahl nach 37&amp;amp;nbsp;Jahren in Gemeindegremien nicht mehr kandidierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DEU Evessen COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber auf grünem Berg, darin ein silbernes Ammonshorn; eine natürliche Linde mit grünen Blättern.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Krieg&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 5. Januar 1977 durch den Landkreis Wolfenbüttel genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |ISBN=3-926701-59-5 |Seiten=186}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Wahrzeichen Evessens ist der mitten im Dorf liegende bronzezeitliche [[Tumulus von Evessen]], auf dem eine Linde wächst. Der Tumulus ist mit einem Ammonshorn belegt, einer in der hiesigen Feldmark häufig zu findenden Versteinerung. Die grüne Farbe erinnert daran, dass Evessen früher ganz von Wald umgeben war, der durch die Landwirtschaft zurückgedrängt worden ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Romanische Wehrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evessen Kirche 2016.jpg|mini|Die Dorfkirche in Evessen]]&lt;br /&gt;
Die Kirche, die aus [[Elmkalkstein]] und [[Erkeroder Trochitenkalk]] gemauert ist, wurde im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Wehrkirche]] vermutlich auf einer befestigten Wehranlage (curtis) errichtet. Um 1200 erfolgte die Aufstockung des Turmes und ungefähr 100&amp;amp;nbsp;Jahre später die Einwölbung des Chores. Der Choranbau datiert um 1500 und fällt wohl mit der Beseitigung der romanischen Apsis zusammen. Das im Triumphbogen hängende Triumphkreuz mit seinem ca. 160&amp;amp;nbsp;cm messenden Corpus auf erneuerten Kreuzbalken stammt vermutlich ursprünglich aus einer anderen Kirche und wurde möglicherweise in diesem Zusammenhang nach Evessen verbracht. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden Wandgemälde über die [[zehn Gebote]] mit niederdeutschen Spruchbändern. Eine der beiden noch erhaltenen Darstellungen warnt die Menschen vor unmäßigem Kartenspiel, unziemlichen Reden und leichtfertigen Schwüren. Aber stärker noch als die beiden Wandbilder beeindruckt das Kreuz über dem Altar. Auch alte Grabsteine an der äußeren Kirchenmauer wirken mit ihren Inschriften wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch dieses Ortes und sind zugleich Zeugnis von tragischem Leben. Die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes Baptista zu Evessen besaß bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] drei Glocken. Diese wurden aber von den [[Gottfried Heinrich zu Pappenheim#Tödliche Verwundung bei Lützen|Pappenheimer Reitern]] gestohlen. Mit Ende des Krieges stiftete die Evesser Bauernschaft 1653 eine neue Glocke. Seit 2011 werden Spendengelder für die Anschaffung einer zweiten Glocke und die Umrüstung von einem stählernen auf einen hölzernen [[Glockenstuhl]] gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tumulus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tumulus von Evessen Grössenvergleich.jpg|mini|Der [[Tumulus]] &amp;#039;&amp;#039;(lat.)&amp;#039;&amp;#039; mit Linde oder auch Grabhügel in Evessen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tumulus von Evessen}}&lt;br /&gt;
In Evessen befindet sich der [[Tumulus von Evessen]], bei dem es sich um ein [[Hügelgrab|Grabhügel]] handelt. Auf dem Hügel steht eine [[Linden (Botanik)|Linde]], die 1944 zum [[Naturdenkmal]] erklärt wurde und deren Alter auf mehr als 800&amp;amp;nbsp;Jahre geschätzt wird. Unter der Linde auf dem Grabhügel sprach das Vogteigericht Recht. In Rechnungen des Braunschweiger Domstiftes werden schon 1347 die Evesser Gerichtsverhandlungen erwähnt. Aufgehoben wurde das Gericht erst 1808. Im Zuge der Enträtselung des Hügels erkannte schon 1745 Pastor Johann Friedrich Faicke, dass es sich auch bei diesem Hoch um ein vorgeschichtliches Grab handeln müsse. In diesem Zusammenhang ist ein Aufsatz in den &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigischen Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; vom 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1745 aufschlussreich, wonach der Evesser Tumulus für ein Fürstengrab gehalten wird, das aus der frühen [[Bronzezeit]] (1800 bis 1600&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) oder sogar aus der Jungsteinzeit (4000 bis 2000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) stammt. Ursprünglich waren in der Nachbarschaft zwei weitere, ebenso große Grabhügel (&amp;#039;&amp;#039;Kleines Hoch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thies-Hoch&amp;#039;&amp;#039;) vorhanden, die im [[18. Jahrhundert]] abgetragen wurden. Beim Graben im Kleinen Hoch wurde 1745 eine [[Bestattungsurne|Urne]], vermutlich eine Nachbestattung, gefunden. In den 1980er Jahren war der Tumulus ein Schauplatz in der Kinderserie &amp;#039;&amp;#039;[[Neues aus Uhlenbusch]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge &amp;#039;&amp;#039;Uhlenbusch steht kopf&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Szene auf dem Hügel gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evessen Hauptstrasse.jpg|mini|Gebäude an der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbruch Hexengeld - geo.hlipp.de - 13803.jpg|mini|Erlebnissteinbruch Markmorgen]]&lt;br /&gt;
Außer dem Grabhügel und der Kirche prägt die alte Bausubstanz der Häuser den Ort. So steht ein Laubengang aus Holz am Papenberg&amp;amp;nbsp;2 unter [[Denkmalschutz]], der Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut wurde. Der Hof Mumme, ein typischer Steinquaderbau, wurde zwischen 1825 und 1850 errichtet. Ein weiteres Denkmal aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist das Pfarrhaus, Sitz der Ev.-luth. Markus-Gemeinde mit den Ortschaften Evessen, Eilum, [[Gilzum]], [[Kneitlingen]] und [[Ampleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Geologie|geologisch]] Interessierte ist bei Evessen der &amp;#039;&amp;#039;Erlebnissteinbruch Markmorgen&amp;#039;&amp;#039; des [[Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen|Freilicht- und Erlebnismuseums Ostfalen]] (FEMO) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Elmrandlage bieten sich Wandermöglichkeiten. Zwei Parkplätze im Siedlungsbereich, direkt am Waldrand, liegen am ausgewiesenen Wanderwegenetz im Naturpark. Das [[Reitlingstal]] ist von hier aus schnell zu erreichen. Die Siedlung Evessen ist das Obstanbaugebiet am Südhang des Elms. Von hier sieht man die [[Asse]], den [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] mit dem überragenden [[Brocken]], die Salzgitterberge sowie die Städte [[Wolfenbüttel]] und [[Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Um 1800 fanden sich in Evessen neben zahlreichen landwirtschaftlichen Höfen auch eine [[Papiermühle]], zwei [[Wassermühle]]n, eine [[Ölmühle]] sowie eine [[Walkmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sorgen neben [[Landwirtschaft]] und [[Tourismus]] auch das produzierende Elektrohandwerk und ein Landmaschinenvertrieb für den Lebensunterhalt. Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Air Therm Solartechnik&amp;#039;&amp;#039; produziert hier monokristalline [[Solarzelle]]n und [[Solarmodul]]e sowie die nötigen Systemkomponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin bietet der Ort eine Bio-Bäckerei, eine Töpferei, mehrere Obsthöfe, einen Ziegenhof, eine Gärtnerei, ein Restaurant und einen Kiosk mit Artikeln für den täglichen Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Kinderling]] (1593–1664), Logiker und Physiker&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckehard Hillmar, Gerhard Apelt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Evessen Gilzum Hachum&amp;#039;&amp;#039;, Evessen 2010 (Präsentation am 21.&amp;amp;nbsp;August 2010 im Dorfhaus Evessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sickte.de/content/evessen Evessen] auf sickte.de&lt;br /&gt;
* [https://www.braunschweig-touren.de/Seiten/Evessen1.htm Der Ort auf Braunschweig Touren]&lt;br /&gt;
* [https://www.evessen.de/ Private Homepage www.evessen.de mit Informationen über die Orte Evessen, Gilzum und Hachum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4762875-3|VIAF=239663838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evessen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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