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	<title>Everstenmoor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:29:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Everstenmoor&amp;diff=2227213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-07T17:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = &lt;br /&gt;
| Name               = Everstenmoor&lt;br /&gt;
| Bild               = Luftaufnahmen -Küstenkanal- 2013 05 by-RaBoe 051.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Das NSG „Everstenmoor“ liegt nördlich des [[Küstenkanal]]s (auf dem Foto rechts) östlich des Roten Steinwegsees (auf dem Foto im Hintergrund)&lt;br /&gt;
| Lage               = Südwestlich von [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/steckbrief-naturschutzgebiet-everstenmoor-39208.html NSG WE 202]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 555518421&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 118 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = 118 ha&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53/6/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8/8/15/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 6&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 9&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1990-07-28&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Everstenmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] am Rande der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]].&lt;br /&gt;
[[File:Everstenmoor Dez 2018 Birken.jpg|thumb|Birken im Everstenmoor]]&lt;br /&gt;
[[File:Everstenmoor Dez 2018.jpg|thumb|Sumpfige Bereiche im Everstenmoor]]&lt;br /&gt;
[[File:Offene Heide im Everstenmoor.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 202 ist circa 117,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß. Es ist deckungsgleich mit dem gleichnamigen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]]. Nach Norden, Osten und Süden grenzt es an das [[Landschaftsschutzgebiet]] „Hausbäke-Niederung“. Das Gebiet steht seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Juli 1990 unter Naturschutz. Im Jahr 2018 wurde die Naturschutzverordnung neu gefasst. Dabei wurde das ursprünglich rund 105&amp;amp;nbsp;Hektar große Naturschutzgebiet an die Grenzen des FFH-Gebietes angepasst und auf seine heutige Größer erweitert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist die Stadt Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet liegt im Südwesten der Stadt Oldenburg an der Grenze zum [[Landkreis Ammerland]] und nördlich des [[Küstenkanal]]s. Das unter Schutz stehende [[Hochmoor]]&amp;amp;shy;gebiet ist ein weitgehend unkultiviert gebliebener Rest des ehemaligen Wildenlohmoores. Teile des Moores wurden in der Vergangenheit durch bäuerlichen [[Torfstich|Handtorfstich]] für die Gewinnung von Brennmaterial genutzt. Industrieller Torfabbau fand nur kurzzeitig um 1920 herum in einem kleinen Teil des Moores statt. Um 1960 wurde die Nutzung des Moores für die Gewinnung von Brennmaterial eingestellt und die Flächen der natürlichen [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] überlassen. Stärker entwässerte Bereiche im Osten des Gebiets wurden zu [[Grünland]] kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schutzgebiet sind verlandende ehemalige Handtorfstiche, oft von [[Rosmarinheide]] dominierte [[Moorheide (Biotoptyp)|Moorheiden]] und [[Altholz (Forstwirtschaft)|alt-]] und [[totholz]]reiche [[Moorwald|Birken- und Kiefernmoorwälder]] mit gut ausgeprägter [[Stratifikation (Ökologie)|Strauch- und Krautschicht]] zu finden. Nur geringfügig durch Torfabbau und Entwässerung veränderte Bereiche des Moores weisen [[Bult-Schlenken-Komplex]]e auf. Im Naturschutzgebiet siedeln unter anderem [[Mittlerer Sonnentau|Mittlerer]] und [[Rundblättriger Sonnentau]], [[Schmalblättriges Wollgras|Schmalblättriges]] und [[Scheiden-Wollgras|Scheidiges Wollgras]], [[Weißes Schnabelried]], [[Moorlilie]], [[Gewöhnliche Moosbeere]], [[Rauschbeere]], [[Blaues Pfeifengras|Pfeifengras]], [[Königsfarn]] sowie verschiedene [[Torfmoose]]. Die im Osten des Naturschutzgebietes und in Randbereichen zu findenden Grünländer liegen teilweise [[Brache|brach]]. Die Grünländer sind teilweise als [[Feuchtwiese|Feucht-]] und Nasswiesen mit Seggen- und Binsenrieden und [[Hochstaudenflur]]en ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet ist Lebensraum unter anderem von [[Kreuzotter]], [[Ringelnatter]], [[Waldeidechse]] und [[Moorfrosch]], verschiedenen [[Tagfalter|Tag-]] und [[Nachtfalter]]arten, darunter [[Hochmoor-Bläuling|Hochmoor-]] und [[Geißklee-Bläuling|Geißkleebläuling]], [[Libellen]] wie [[Torf-Mosaikjungfer|Torfmosaikjungfer]], [[Glänzende Binsenjungfer]], [[Kleine Binsenjungfer]] und [[Nordische Moosjungfer]] und [[Laufkäfer]]n. Nasswiesen sind Lebensraum der [[Sumpfschrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet wird über [[Wassergraben|Gräben]] zur Hausbäke entwässert, die in Oldenburg einen Teil des Stadtgrabens bildet und in der Innenstadt in die [[Haaren (Fluss)|Haaren]] mündet. Im Naturschutzgebiet werden [[Wiedervernässung]]smaßnahmen durchgeführt. Zur Pflege werden aufwachsende Birken regelmäßig entfernt und die Moorheideflächen mit [[Heidschnucke]]n beweidet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/umwelt/naturschutz/schutzgebiete-und-schutzobjekte/naturschutzgebiete-nsg.html Verzeichnis der Naturschutzgebiete in der Stadt Oldenburg]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Oldenburg (Oldb). Abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Georg Bredehorn|Titel=Eversten: Von 1200 bis ins 20. Jahrhundert|Verlag=Isensee-Verlag|Ort=Oldenburg|Jahr=2001|ISBN=3-89598-750-6}} darin: Das Eversten Moor, Seiten 350–395&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Everstenmoor}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|40542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in der Stadt Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Hunte|FEverstenmoor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Ostfriesisch-Oldenburgischen Geest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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