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	<title>Everingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T20:36:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Everingen&amp;diff=460200&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-03-02T12:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oebisfelde-Weferlingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/22/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/05/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 84&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.26&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 173&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-08-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-oebisfelde-weferlingen.de/de/stadt-oebisfeldeweferlingen-stellt-sich-vor.html |titel=Einheitsgemeinde Stadt Oebisfelde-Weferlingen – Einwohnerbestand |werk=www.stadt-oebisfelde-weferlingen.de |datum=2021-08-31| abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39359&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039057&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Everingen.JPG|mini|Ehemalige Molkerei (rechts) und Schornstein mit Storchennest]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Everingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Oebisfelde-Weferlingen]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Everingen liegt rund sieben Kilometer nordöstlich von [[Weferlingen]] am Rande des [[Lappwald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Everingen Schule 1.JPG|mini|Ehemalige Schule, rechts im Hintergrund die Kirche]]&lt;br /&gt;
Everingen wurde erstmals um 1220 in einem [[Lehnswesen|Lehnsregister]] als &amp;#039;&amp;#039;Everringe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Später wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039; Everinge&amp;#039;&amp;#039; bis in das 14. Jahrhundert genannt. Die [[Reichsunmittelbarkeit|reichsfreien]] Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren hier begütert. Sie gaben um 1220 eine halbe [[Hufe]] im Ort als Lehen an Adelheid von Emden. Um 1280 eine halbe Hufe als Lehen an Rudolf von Seggerde und seine Brüder sowie vier [[Slawen|Slaven]] (= [[Wenden]]) als Lehen an Konrad von Bornstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 lebten 372 Einwohner in Everingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/gardelegen.htm |titel=Landkreis Gardelegen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20230603080054if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/gardelegen.htm |archiv-datum=2023-06-03 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. September 2010, später als die umliegenden Gemeinden, wurde Everingen in die Stadt Oebisfelde-Weferlingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Gerd Schütte war vom 12. Juni 1994 bis zum 31. August 2010 im Amt und ist seitdem Ortsbürgermeister.&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#F9F9F9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hatte der Gemeinderat acht Mitglieder. Aufgrund der Eingemeindung zu Oebisfelde-Weferlingen wurde der Gemeinderat durch Beschluss zum Ortschaftsrat. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,2 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F9F9F9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||[[Wählergruppe]]n||align=right | 8 Sitze ||align=right | (100,0 %)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied des Ortschaftsrates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Everingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 1]], die [[Braunschweig]] mit [[Berlin]] verbindet, sind es in südlicher Richtung rund 17 Kilometer. Die [[Bundesautobahn 2]] (Anschlussstelle [[Helmstedt]]-West) wird ebenfalls nach 17 Kilometern erreicht. Everingen liegt ca. 4 Kilometer südlich der Landesstraße 24, die Oebisfelde mit [[Calvörde]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Everingen Kirche.JPG|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
In Everingen befindet sich eine Kirche, sie gehört zum Pfarrbereich Rätzlingen, in der Region West des [[Kirchenkreis]]es Haldensleben-Wolmirstedt der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kirchenkreis-haldensleben-wolmirstedt.de/kirchenkreis/pfarrbereiche-und-gemeinden/raetzlingen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] durch den Zuzug von [[Heimatvertriebene]]n aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebieten des Deutschen Reiches]] wieder Katholiken im seit der [[Reformation]] evangelischen Everingen angesiedelt hatten, wurde 1967 in der alten Schule, gleich neben der evangelischen Kirche, eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet. 1980 wurde die Kapelle wieder aufgegeben, da sich die Zahl der Katholiken stark verringert hatte. Heute ist die Kirche „[[St. Josef und St. Theresia vom Kinde Jesu]]“ im rund sieben Kilometer entfernten Weferlingen das nächstgelegene katholische Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Hanus: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der katholischen Kirchengemeinde in Weferlingen.&amp;#039;&amp;#039; Weferlingen 2005, S. 25, 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oebisfelde-Weferlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068474262|VIAF=315523595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oebisfelde-Weferlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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