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	<title>Eva von Bredow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:31:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 2. Oktober 2025 um 15:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-02T15:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva Elisabeth Gabriele Sophie von Bredow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1904]] in [[Ponitz]]; † [[6. November]] [[1979]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Leichtathletik|Leichtathletin]], die in den späten 1920er Jahren erfolgreich war. Sie startete für den [[SC Brandenburg|Sportclub Brandenburg]]. Wie in der damaligen Zeit üblich, trat sie in mehreren Disziplinen an: im [[Hochsprung]], im [[Weitsprung]] und im [[80-Meter-Hürdenlauf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Eva stammte aus der alten mittelbrandenburgischen Uradelsfamilie [[Bredow (Adelsgeschlecht)|von Bredow]]. Sie gehört zum genealogischen Haus Ihlow-Ringenwalde, einem Bredowgut bei Wriezen an der Oder. Ihre Eltern waren der Major Karl von Bredow (* 1860) und Gabriele Planck Edle von Planckburg (* 1872) aus München. Eva hatte eine ältere 1902 geborene Schwester Irmgard. Der Leutnant, Johanniterritter und 3. Ihlower [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]]herr Adolf von Bredow und dessen Ehefrau Sophie von Knoblauch-Pessin, geboren in [[Sanssouci]], waren ihre Großeltern.&amp;lt;ref&amp;gt;Tafel IX-Haus Ihlow, In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts v. Bredow.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Geschlechtsgenossen (Familienverband). Theil III: &amp;#039;&amp;#039;Das Bredower Haus umfassend&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei des Waisenhauses ([[Franckesche Stiftungen]]), Halle/Saale 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Domdechant]] und [[Ritterschaftsrat]] Albert von Bredow-Ihlow war ihr Urgroßvater. Ihr Urahn war [[Adolf von Bredow-Ihlow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Eva von Bredow platzierte sich mehrfach bei deutschen Meisterschaften und gewann vier Deutsche Meistertitel:&lt;br /&gt;
* 1924: Zweite im Hochsprung&lt;br /&gt;
* 1925: Meisterin im Hochsprung&lt;br /&gt;
* 1926: Meisterin im Hochsprung und Dritte im Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1927: Zweite im Hochsprung und Meisterin im Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1928: Meisterin im Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1929: Dritte im Weitsprung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellte sie zwei deutsche Rekorde in Einzeldisziplinen auf:&lt;br /&gt;
* 12,8&amp;amp;nbsp;s über 80 Meter Hürden, gelaufen am 12. Juni 1927 in [[Berlin]] beim 8-Nationen-Meeting des SC Brandenburg. Diese Zeit wurde als erster offizieller Weltrekord über diese Strecke notiert.&lt;br /&gt;
* 1,49 m im Hochsprung, erzielt am 22. August 1926 in [[Braunschweig]]. Damit verbesserte sie den bisherigen Rekord von [[Marie Heister]] um einen Zentimeter. Er hatte neun Monate Bestand, ehe er von [[Marie Amthor]] auf 1,51&amp;amp;nbsp;m geschraubt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Weltranglisten jener Jahre kam sie viermal unter die Top Ten:&lt;br /&gt;
* 1926&lt;br /&gt;
** Platz 5 im Weitsprung (5,34 m)&lt;br /&gt;
* 1927&lt;br /&gt;
** Platz 1 über 80 m Hürden (12,8&amp;amp;nbsp;s, diese Zeit konnte sie 1929 wiederholen, kam damit jedoch nur auf Platz 11. Der Weltrekord stand da bereits auf 12,2&amp;amp;nbsp;s, gehalten von [[Ludmila Sychrova]].)&lt;br /&gt;
** Platz 8 im Weitsprung (5,45 m)&lt;br /&gt;
* 1928&lt;br /&gt;
** Platz 9 im Weitsprung (5,36 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den [[Olympische Sommerspiele 1928|Olympischen Spielen 1928]] in [[Amsterdam]], bei denen erstmals leichtathletische Disziplinen für Frauen auf dem Programm standen, nahm sie nicht teil. Wettkämpfe im Weitsprung und über die Hürdenstrecke wurden nicht ausgetragen, und im Hochsprung war Deutschland nur durch [[Helma Notte]], [[Inge Braumüller]] und [[Elisabeth Bonetsmüller]] vertreten. Mit ihrer Bestleistung von 1,49&amp;amp;nbsp;m wäre Eva von Bredow ohnehin chancenlos gewesen, da sie für eine Medaille 1,56&amp;amp;nbsp;m hätte springen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Uradeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel. 1919&amp;#039;&amp;#039;. Zwanzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1918, [https://archive.org/details/gothaischesgenea1919goth/page/159/mode/1up S. 159.]&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft. Darmstadt 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Trackfield|2935|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bredow, Eva von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hürdenläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (SC Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bredow|Eva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bredow, Eva von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ponitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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