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	<title>Eva Mahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eva_Mahn&amp;diff=517223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-11-15T14:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva Mahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1947]] in [[Aschersleben]]) ist eine deutsche Kunstwissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Fotografin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1964 absolvierte sie ihr [[Abitur]] an der [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] (EOS) „[[Thomas Müntzer]]“ Aschersleben und schloss gleichzeitig ihre Ausbildung zur [[Schlosserei|Schlosserin]] im [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betrieb]] (VEB) WEMA und ABUS Aschersleben mit dem [[Facharbeiterbrief]] ab. Noch während eines Studiums der [[Kunstgeschichte]], Geschichte und [[Kunstpädagogik|Kunsterziehung]] in [[Greifswald]] und [[Leipzig]] (1965–1970) heiratete Mahn und übersiedelte von Greifswald nach Leipzig. 1972 erfolgte die Trennung von ihrem Ehemann und zwei Jahre später die Übersiedlung von Leipzig nach [[Halle (Saale)|Halle]]. 1977 wurde ihre Tochter geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Berufslaufbahn ===&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1972 war Eva Mahn wissenschaftliche Mitarbeiterin und von 1972 bis 1996 auch Wissenschaftliche Assistentin an der Kunsthochschule [[Burg Giebichenstein]] in Halle (Saale) im Fachbereich Kunst. Als Kunstwissenschaftlerin war sie in Forschung, Lehre und Publizistik aktiv, etwa als [[Jury (Wettbewerb)|Jurorin]], Ausstellungskuratorin und wissenschaftliche Begleiterin von [[Symposion (Platon)|Symposien]] in den Bereichen [[Kunsthandwerk]], [[Design]], baubezogene Kunst und [[Architektur]] des 19./20. Jahrhunderts. Bis 1990 war sie Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR]] und unter anderem auf der X. [[Kunstausstellung der DDR]] 1987|1988 in Dresden vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 erfolgte die Promotion zum [[Dr. phil.]] an der Universität Leipzig mit ihrer Veröffentlichung zur „Deutschen Glasmalerei der Romantik 1790-1850“. Von 1992 bis 1996 war Eva Mahn Leiterin der Sammlung für Kunst und Design an der [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Burg-Giebichenstein-Hochschule für Kunst und Design Halle]]. Seit 1996 ist sie dort auch künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunst, speziell für Grundlagen-Fotografie. Ihre Lehrtätigkeit beendete sie im Jahre 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten und Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1977 arbeitete Eva Mahn nebenberuflich als Model für die Modezeitschriften „[[Sibylle (Zeitschrift)|Sybille]]“ (Berlin), „Saison“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.mz.de/lokal/halle-saale/halle-emanzipation-durch-den-akt-2231140| titel=Emanzipation durch den Akt| autor=Katja Pausch| hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]| datum=2011-09-07| abruf=2021-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Modische Maschen“ (Leipzig). Zwei Jahre von 1973 bis 1975 assistierte sie dem Modefotografen [[Günter Rössler]] in Leipzig und beschäftigte sich intensiv mit der Schwarz-Weiß-Fotografie. Es folgten&lt;br /&gt;
* 1977–1984 Bildbeiträge für „Das Magazin“ (Berlin)&lt;br /&gt;
* Seit 1978 Publikation fotografischer Arbeiten in Ausstellungen, Katalogen und Büchern, sowie Auftragsarbeiten für Theater, Zeitschriften und Künstler-Kataloge.&lt;br /&gt;
* 1980–1986 vorwiegend erotische Fotografien&lt;br /&gt;
* 1989/90 sozialkritische Porträts und Arbeiten zur Stadt Halle&lt;br /&gt;
* 1991–1993 Projekt „Aufbruch in die Freiheit“ über Jugendliche in Ostdeutschland (Bilder und Interviews)&lt;br /&gt;
* 1994 Projekt „Grenzgänger“ über das Künstlerdorf und Ostsee-Bad [[Ahrenshoop]] (Bilder und Interviews).&lt;br /&gt;
* 2000–2002 Projekt „Heilige Familie“, zweite Etappe der Arbeit über Jugendliche in Ostdeutschland (Bilder und Interviews)&lt;br /&gt;
* 2005–2006 Projekt „Männer“ über prominente, in Halle (Saale) tätige Männer aus Ost und West&lt;br /&gt;
* 2012 Ausstellung „Halle und der Rest der Welt“, Fotos aus den letzten 15 Jahren der DDR&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/veranstaltungen/mahn100_zc-e4c877e3_zs-ebe4cb78.html | titel=Eva Mahn – „Halle und der Rest der Welt“ | autor=Kunstverein Talstraße | hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] | werk=MDR Sachsen-Anhalt | datum=2012-07-13 | archiv-url=https://archive.is/20130206212025/http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/veranstaltungen/mahn100_zc-e4c877e3_zs-ebe4cb78.html | archiv-datum=2013-02-06 | zugriff=2012-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 war sie Jurymitglied beim [[Deutscher Jugendfotopreis|Deutschen Jugendfotopreis]] und beim Kodak-Nachwuchs-Förderpreis für junge Fotografen. Seit 1995 unterrichtet sie Grundlagen der Fotografie im Fachbereich Kunst der Burg-Giebichenstein-Hochschule für Kunst und Design Halle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) erfolgte 1996, wo sie 1998 bis 2000 auch Vorstandsmitglied war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erfolgte Eva Mahns Berufung in die [[Deutsche Fotografische Akademie]] (DFA), wo sie seit 2001 Vizepräsidentin ist. Im Jahre 2000 war sie Koordinatorin für das Symposium und Ausstellungsprogramm der [[Deutsche Gesellschaft für Photographie|DGPh]] „Fotografie an der Schwelle zum neuen Jahrtausend“ in Halle (Saale). Seit 2001 veranstaltet sie Jahresausstellungen ihrer Studenten in leer stehenden Denkmalobjekten der Stadt Halle, 2001 &amp;#039;&amp;#039;black hole&amp;#039;&amp;#039; im Bunker unter dem Universitätsplatz, in Zusammenarbeit mit den [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] im Rahmen des Themenjahres „Aufklärung durch Bildung“ 2004 &amp;#039;&amp;#039;musée de la lumiére&amp;#039;&amp;#039; in der Neuen Residenz und 2005 im Rahmen des Themenjahres „Familie und Gemeinschaft“ im Friedemann-Bach-Haus das Projekt „beziehungs-waise“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hannes H. Wagner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Maler und Werk]]&amp;#039;&amp;#039;). Verlag der Kunst, Dresden 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildteppiche in der Kunst der DDR&amp;#039;&amp;#039; (= [[Seemann Kunstmappe]]). A. E. Seemann, Leipzig 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder 1982–1989. Nichts ist mehr wie es war.&amp;#039;&amp;#039; Edition Braus, Heidelberg 1992, ISBN 3-89466-022-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradies: Rot.&amp;#039;&amp;#039; Hasenverlag, Halle 2015, ISBN 978-3-945377-11-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mahn, Eva.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 566&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Muschter]]: &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie des Verfalls. [[Helga Paris]], Eva Mahn und [[Konstanze Göbel]] fotografieren Halle.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckardt Gillen und Rainer Haarmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1990, ISBN 3-462-02068-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119019760}}&lt;br /&gt;
* [http://kunsthalle-halle.de/wp-content/uploads/vita/Vita_Eva_Mahn.pdf Vita Eva Mahn] Kunst Halle e.&amp;amp;nbsp;V. (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://werkdatenbank.bbk-sachsenanhalt.de/person/7 Eva Mahn in der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen-Anhalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119019760|LCCN=n91110074|VIAF=311234423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahn, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahn, Eva&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kunstwissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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