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	<title>Eva Liebenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:42:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eva_Liebenberg&amp;diff=2571502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-02-09T15:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva Liebenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Lina Hedwig Liebenberg&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. Februar]] [[1890]] in [[Stettin]]; † [[18. November]] [[1971]] in [[Hilversum]], [[Niederlande]]) war eine deutsche Opern- und Konzertsängerin ([[Alt (Stimmlage)|Alt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eva Liebenbergs Eltern waren der Schiffskapitän Conrad Liebenberg (* 1851 [[Grabowo (Stettin)|Grabow]] bei Stettin; † 1924 Stettin) und Caroline Liebenberg, geb. Köhn.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Stettin I, Geburtsurkunde Nr. 562 vom 19. Februar 1890&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie studierte Gesang bei [[Hugo Rasch (Komponist)|Hugo Rasch]] in Berlin. Erste Auftritte lassen sich dort im April 1919 im „Kammerbrettl“ (Direktion [[Rudolf Nelson]]) nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 22. April 1919, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr erstes festes Engagement hatte sie in der Spielzeit 1920/1921 am Berliner [[Thalia-Theater (Berlin)|Thalia-Theater]]. Nach einer Zwischenstation am [[Landestheater Coburg]] kehrte die Sängerin nach Berlin zurück und trat fortan im In- und Ausland vor allem als Konzert und [[Oratorium|Oratorien]]-Altistin auf die Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Opernsängerin machte sie sich – vor allem in Wagneropern – einen Namen. So sang sie bei den [[Bayreuther Festspiele]]n (1927/1928), an der [[Staatsoper Dresden]] (1934), in Königsberg (1936), Berlin (1934–1938) und Köln (1940), vor allem die Erda und die Erste Norn in [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eva Liebenberg&amp;#039;&amp;#039; in: Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens, Hansjörg Rost: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-11598-9 (7 Bände). S. 2716&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auftritte in den 30er-Jahren waren für sie als Jüdin mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Sie emigrierte nach Holland und konnte dort – im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern – auch die nach der deutschen Invasion 1941 einsetzenden Judenverfolgungen überstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren frühen künstlerischen Jahren hatte es Eva Liebenberg auch der Film angetan: Bereits im Jahr 1918 spielte sie in dem Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;Tausend und eine Frau&amp;#039;&amp;#039; von [[Iwa Raffay]] die Sängerin Rita Marloff. In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wege zu Kraft und Schönheit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm Prager]] und [[Nicolaus Kaufmann]] stand sie neben [[Leni Riefenstahl]] und anderen vor der Kamera. Dieser Dokumentarfilm erhielt damals gute Kritiken&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel von Siegfried Kracauer, Frankfurter Zeitung (Stadt-Blatt), 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1925. Abgedruckt in: [[Siegfried Kracauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften zum Film.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;1921 – 1927.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Inka Mülder-Bach]] und Ingrid Belke. Unter Mitarbeit von Mirjam Wenzel und Sabine Biebl. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-58336-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wird heute aber mit einem „bereits in den 1920er-Jahren verankerten Rassenmythos der Nationalsozialisten“ in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon des Internationalen Films]] unter dem Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Wege zu Kraft und Schönheit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 war Eva Liebenberg in Hilversum eine anerkannte Gesangslehrerin. Bei ihr studierten unter anderen die Altistin [[Eva Bornemann]], der Bassbariton [[Etienne Bettens]], der Tenor [[Eric Tappy]] und die Altistin [[Clara Wirz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1917 war Eva Liebenberg mit dem Diplom-Ingenieur Heinrich Barelmann (1879–1962) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Stettin III Nemitz, Heiratsurkunde Nr. 129 vom 18. April 1911 &amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 ging sie in Amsterdam eine zweite Ehe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1918: Tausend und eine Frau&lt;br /&gt;
* 1925: [[Wege zu Kraft und Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
Eva Liebenbergs erste Liedaufnahmen für das Label [[Parlophone|Parlophon]] aus dem Jahr 1925 blieben unveröffentlicht. Ihre Schallplatteneinspielungen von 1929 bis 1933 für [[Ultraphon]] und [[Teldec|Telefunken]] gelten als sehr erfolgreich. Hier nahm sie populäre Arien aus ihrem Repertoire auf (aus Opern von Bizet, Gluck, Händel, Offenbach, Saint-Saens, Verdi und Wagner) sowie Lieder von Beethoven, Bohm, Brahms und Schubert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1979 wurden 15 Titel auf LP wiederveröffentlicht (Wien: [[Preiser Records]]/Lebendige Vergangenheit LV 134).&amp;lt;ref&amp;gt; Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=eva+liebenberg : Eva Liebenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Compact Disc|CD]], beziehungsweise als [[MP3]]-Download sind erhältlich:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Vergangenheit – Four German Contraltos Of The Past&amp;#039;&amp;#039; (Eva Liebenberg, Luise Willer, Maria Olszewska, Margarete Klose), Preiser Records, Wien 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ABC der Gesangskunst – Historisches Gesangslexikon Teil 3&amp;#039;&amp;#039;, Cantus Classic/Line Music, Hamburg 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|380839d78f304e519876731d25276b62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132614804|LCCN=no89002749|VIAF=13476053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebenberg, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebenberg, Eva&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Barelmann, Gertrud (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opern- und Konzertsängerin (Alt)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hilversum]], Niederlande&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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