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	<title>Eva Kurowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T18:48:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eva_Kurowski&amp;diff=585196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pottkind: Kategorien (aus-) sortiert (vom Speziellen zum Allgemeinen und  nach Relevanz) mit AWB</title>
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		<updated>2022-11-06T11:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorien (aus-) sortiert (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KAT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KAT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;vom Speziellen zum Allgemeinen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WikiProjekt_Biografien&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WikiProjekt Biografien (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt; nach Relevanz&lt;/a&gt;) mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva Kurowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1965]] in [[Oberhausen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Jazz]]-[[Musiker]]in und [[Gesang|Sängerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurowskis Vater [[Walter Kurowski]] war Jazz-Musiker und spielte in vielen Clubs im [[Ruhrgebiet]], (K-14 in Oberhausen, Blue-Note in Eisenheim), sodass seine Tochter schon als Kind ständig von Jazz umgeben war. Ab 1982 sang Kurowski selbst und lernte viele Musiker kennen, darunter auch ihren Förderer [[Helge Schneider]]. Ab 1983 stand sie mit ihm und [[Uwe Lyko]] regelmäßig auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Stangenfieber]], Helge Schneiders erstem [[Kurzfilm]], sang sie die Titelmusik und spielte die zweite Hauptrolle. Durch die Arbeit an diesem Film lernte Kurowski den Filmemacher [[Christoph Schlingensief]] kennen und gestaltete in seinem [[Mülheim an der Ruhr|Mülheimer]] [[Filmclub 69]] das Vorprogramm. Unter Leitung von [[Alfred Edel]] arbeitete sie an Fernseh-Sendungen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 gründete Kurowski „Eva ihre Band“ mit [[Christian Brockmeier]] (Klavier), Dieter Stein (Kontrabass) und [[Mike Gosen]] (Schlagzeug). Mit dem Pianisten Martin Scholz war sie als Duo unterwegs. 1997 folgten Aufnahmen für das [[Tim Isfort|Tim-Isfort]]-Orchester und [[Blixa Bargeld]]. 2002 veröffentlichte Kurowski ihre erste eigene CD: &amp;#039;&amp;#039;Reich ohne Geld&amp;#039;&amp;#039; mit veränderter Bandbesetzung (H.C. Petzoldt (p), Norbert Hotz (b) und Boris Biebl (dr)). Produziert wurde sie von Helge Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Avanti Popoloch&amp;#039;&amp;#039; erschien 2008. 2012 folgte &amp;#039;&amp;#039;Gott schmiert keine Stullen: Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Kurowski schreibt Musik und Texte selbst. Grundlage ist ein klassischer, oft verspielter Jazz-Sound. Ihre aus betont weiblicher Perspektive geschriebenen Texte schöpfen aus dem Alltag des Ruhrgebiets und bewegen sich zwischen Schlagern, Kinderliedern und Jazz-Songs. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch einige ins [[Ruhrdeutsch]]e übersetzte Jazz-Standards gehören zum Repertoire. Aus dem Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[The Girl from Ipanema]]&amp;#039;&amp;#039; wird z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Die Frau aus [[Castrop-Rauxel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001 Comedy Carl Preis&lt;br /&gt;
* 2011 [[Das Hungertuch (Künstlerpreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reich ohne Geld&amp;#039;&amp;#039; (2002, [[Roof-Music]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte-HörBuch&amp;#039;&amp;#039; (Tonträger) von A.J. Weigoni. Johanna Schmidt, Regie. Eva Kurowski &amp;amp; A. J. Weigoni - Rezitation &amp;amp; Mariana Rother als Señora Nada. Kunststiftung NRW, 2008, ISBN 3-930559-63-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avanti Popoloch - Eine sozialistische Jugend im Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039; (2008, [[Assoverlag]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott schmiert keine Stullen: Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst&amp;#039;&amp;#039;. [[Rowohlt Verlag]], Reinbek 2012, ISBN 978-3-86252-026-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135271010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135271010|VIAF=311578939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurowski, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurowski, Eva&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Jazz-Musikerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pottkind</name></author>
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