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	<title>Eva Högl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:53:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eva_H%C3%B6gl&amp;diff=1496713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mozamaniac: Foto</title>
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		<updated>2026-04-15T12:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eva Högl (2026).jpg|mini|Eva Högl (2026)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna Högl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Kampmeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000032067|abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Januar]] [[1969]] in [[Osnabrück]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Seit 2025 ist sie [[Die Senatorin für Inneres und Sport|Senatorin für Inneres und Sport]] der [[Freie Hansestadt Bremen|Freien Hansestadt Bremen]]. Davor war sie von 2020 bis 2025 [[Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages|Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages]] und von 2009 bis 2020 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und dort ab 2013 eine der [[SPD-Bundestagsfraktion#Stellvertretende Fraktionsvorsitzende|stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Beruf und Privates ==&lt;br /&gt;
Högl wuchs im Bad Zwischenahner Ortsteil [[Ofen (Bad Zwischenahn)|Ofen]] auf und machte im Jahr 1988 ihr Abitur am [[Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nwzonline.de/politik/berlin-innen-und-rechtspolitikerin-im-portraet-eva-hoegl-ist-die-neue-wehrbeauftragte_a_50,8,669925681.html |titel=Eva Högl ist die neue Wehrbeauftragte |werk=NWZ |datum=2020-05-08 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie absolvierte ein Jura-Studium und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der [[Universität Osnabrück]]. Im Jahre 1997 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie über europäisches Arbeits- und Sozialrecht. Nach ihrem Referendariat am [[Oberlandesgericht Oldenburg]] und dem [[Juristenausbildung in Deutschland|zweiten juristischen Staatsexamen]] arbeitete sie in den Jahren 1999 bis 2009 im [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales]], ab 2006 als Leiterin des Referates für europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Högl ist [[evangelisch]] und seit 2001 verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien19/H/hoegl_eva-520418 |titel=Dr. Eva Högl, SPD |werk=www.bundestag.de |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wohnt im [[Sprengelkiez]] in [[Berlin-Wedding]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/politik/bundestagswahl/article211838609/Mit-Eva-Hoegl-auf-Wahlkampftour-durch-den-Wedding.html |titel=Mit Eva Högl auf Wahlkampftour durch den Wedding |werk=morgenpost.de |datum=2017-09-07 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem von ihr und ihrem Mann verwirklichten Bauprojekt.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Wedekind: [https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/sozi-steinbrueck-wohnt-jetzt-im-roten-wedding &amp;#039;&amp;#039;Sozi Steinbrück wohnt jetzt im roten Wedding.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
Högl trat im Jahr 1987 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. Als Vertreterin des [[Reformsozialisten|reformsozialistischen]] [[Jusos|Juso]]-Flügels war sie von 1991 bis 1995 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation. Sie war in den Jahren 1997 bis 2001, 2009 bis 2011 und 2017 bis 2019 Mitglied des [[SPD-Parteivorstand]]s. Sie absolvierte von 2007 bis 2009 die „Führungsakademie der sozialen Demokratie“ der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/article1862567/Fuehrungsakademie-So-sollen-Profis-die-Zukunft-der-SPD-retten.html |titel=Führungsakademie: So sollen Profis die Zukunft der SPD retten - WELT |sprache=de |abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rosalux.de/publikation/id/1202/nachwuchsfoerderung-braucht-ein-gesamtkonzept |titel=Nachwuchsförderung braucht ein Gesamtkonzept - Rosa-Luxemburg-Stiftung |sprache=de |abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://parteischule-wiki.spd.de/_media/praxis:ausschreibung_fuehrungsakademie_2020_web.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fellows der Führungsakademie der sozialen Demokratie (2007 - 2015), Parteischule im Willy-Brandt-Haus, November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landtagswahl in Niedersachsen 2008|niedersächsischen Landtagswahlkampf 2008]] gehörte sie dem Kompetenzteam des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten-Kandidaten [[Wolfgang Jüttner]] als „Schattenministerin“ für Regionalentwicklung und Europa an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2020 war sie Mitglied des Vorstands der [[SPD Berlin]]. Von 2007 bis 2018 war sie Berliner Landesvorsitzende der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen]] und von 2018 bis 2020 Vorsitzende des Kreisverbands [[Bezirk Mitte|Berlin-Mitte]]. Sie war von 2009 bis 2015 Sprecherin des [[Netzwerk Berlin|Netzwerks Berlin]], eines Zusammenschlusses von pragmatisch orientierten Bundestagsabgeordneten der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnete ===&lt;br /&gt;
Högl war ab dem 12. Januar 2009 Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Sie rückte zunächst über die Landesliste der Berliner SPD für [[Ditmar Staffelt]] nach, der sein Mandat abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Eine-gelernte-Beamtin-uebt-Parlament/!738953/ &amp;#039;&amp;#039;Eine gelernte Beamtin übt Parlament&amp;#039;&amp;#039;] taz.de, 27. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Högl trat bei der [[Bundestagswahl 2009]] erstmals als Direktkandidatin im fast durchgängig von der SPD gehaltenen Berliner [[Bundestagswahlkreis Berlin-Mitte|Wahlkreis Mitte]] an und gewann den zwischen vier Parteien hart umkämpften Wahlkreis mit 26,0&amp;amp;nbsp;Prozent der Erststimmen. Dies war das niedrigste [[Erststimme]]nergebnis für den Gewinn eines Direktmandats seit der [[Bundestagswahl 1953]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[17. Deutscher Bundestag|17. Deutschen Bundestag]] (2009 bis 2013) war Högl ordentliches Mitglied des Rechtsausschusses, des Unterausschusses Europarecht, des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union sowie stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2013]] gewann sie erneut den Wahlkreis Berlin-Mitte mit einem Erststimmenergebnis von 28,2&amp;amp;nbsp;Prozent. Zugleich war sie Spitzenkandidatin der Berliner SPD. Seitdem war Högl stellvertretendes Mitglied im [[Sportausschuss des Deutschen Bundestages|Sportausschuss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a05/mitglieder/260574 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder Sportausschuss – 18. Bundestag&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160927213927 |archiv-bot= |webciteID=}} [[Bundestag]] www.bundestag.de, abgerufen am 20. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2017 wurde Högl nach 2013 erneut zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. In dieser Funktion war sie für die Themengebiete Inneres, Recht und Verbraucherschutz, Sport sowie Kultur und Medien zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;SPD-Bundestagsfraktion: [https://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/wahl-geschaeftsfuehrenden-vorstands-1 &amp;#039;&amp;#039;Wahl des Geschäftsführenden Vorstands&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung vom 4. Dezember 2017. Abgerufen am 23. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Högl war Vorsitzende des im Juli 2014 konstituierten [[Untersuchungsausschuss]]es zur [[Edathy-Affäre]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/ua/2untersuchungsausschuss |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder 2. Untersuchungsausschuss – 18. Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140707151916}} [[Bundestag]], online, abgerufen am 20. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie mache im Untersuchungsausschuss „nicht immer den Eindruck, die Sache restlos unabhängig aufklären zu wollen“, schrieb Christoph Hickmann im Februar 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Hickmann: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind die anderen? Über junge, zornige Abgeordnete, die der Partei auch heute noch guttun würden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 18. Februar 2015, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] wurde sie erneut – mit 23,5 Prozent der Erststimmen (dem niedrigsten Erststimmen-Prozentsatz aller direkt gewählten Abgeordneten bundesweit) – in den [[19. Deutscher Bundestag|19. Deutschen Bundestag]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.berliner-zeitung.de/28455770 |titel=Berliner Direktkandidaten: Wer ist drin – und wer ist draußen? |titelerg= |hrsg=[[Berliner Zeitung]] |werk=www.berliner-zeitung.de |datum=2017-09-24 |abruf=2024-06-05 |sprache= |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7.&amp;amp;nbsp;November 2019 wählte das Plenum des Deutschen Bundestages Högl als Nachfolgerin von [[Burkhard Lischka]] in das [[Parlamentarisches Kontrollgremium|Parlamentarische Kontrollgremium]] (PKGr).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/parlamentarisches_kontrollgremium#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMTkva3c0NS1kZS13YWhsLXBhcmxhbWVudGFyaXNjaGVzLWtvbnRyb2xsZ3JlbWl1bS02NjY1NjQ=&amp;amp;mod=mod537942 |titel=Eva Högl zur Nachfolgerin von Burkhard Lischka gewählt |werk=www.bundestag.de |datum=2019-11-07 |abruf=2019-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrbeauftragte ===&lt;br /&gt;
Am 29. April 2020 wurde Högl von der SPD für den Posten der [[Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages|Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages]] nominiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/eva-hoegl-soll-wehrbeauftragte-werden-die-ueberraschungskandidatin-a-2ab2b85c-a3e1-495f-844b-f0328f74ac61 |titel=Kahrs guckt ins Kanonenrohr |werk=www.spiegel.de |datum=2020-04-29 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 7. Mai 2020 wählte sie der Deutsche Bundestag mit 389 von 656 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-waehlt-eva-hoegl-zur-neuen-wehrbeauftragten-a-0fa7c7cb-efb7-40c3-bda1-e422e4bdfa47 |titel=Bundestag wählt Eva Högl zur neuen Wehrbeauftragten |werk=spiegel.de |datum=2020-05-07 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Nominierung wurde kritisiert, weil sie sich in ihrer politischen Laufbahn kaum mit der Bundeswehr befasst hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-nominiert-neue-wehrbeauftragte-affront-mit-ansage-16747804.html |titel=Affront mit Ansage |werk=www.faz.net |datum=2020-04-29 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vorgänger [[Hans-Peter Bartels]], der an einer weiteren Amtszeit interessiert war, übte Kritik an seiner Ablösung durch Högl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/ueberraschende-entscheidung-der-spd-fraktion-eva-hoegl-soll-wehrbeauftragte-werden/25788394.html |titel=Eva Högl soll Wehrbeauftragte werden |werk=www.tagesspiegel.de |datum=2020-04-29 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Amtsantritt als Wehrbeauftragte schied sie aus dem Bundestag aus. [[Johannes Kahrs]], der ebenfalls Ambitionen auf den Posten hatte, legte am 5. Mai 2020 wegen der Entscheidung für Högl alle Ämter und Mandate nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-politiker-johannes-kahrs-legt-bundestagsmandat-nieder-16755507.html |titel=Johannes Kahrs legt Bundestagsmandat und sämtliche Ämter nieder |werk=www.faz.net |datum=2020-05-05 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde Högl nicht zur Wiederwahl nominiert. Am 21. Mai 2025 wurde [[Henning Otte]] zum Wehrbeauftragten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-wehrbeauftragter-otte-100.html Henning Otte soll neuer Wehrbeauftragter werden], Meldung auf &amp;#039;&amp;#039;tagesschau.de&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Mai 2025, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremer Innensenatorin ===&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 2025 wurde sie von der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]] zur [[Die Senatorin für Inneres und Sport|Senatorin für Inneres und Sport]] gewählt. Mit sofortiger Wirkung übertrug ihr anschließend der [[Senat Bovenschulte II]] das Ressort als Nachfolgerin von [[Ulrich Mäurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/eva-hoegl-ist-neue-senatorin-fuer-inneres-und-sport-478481?asl=bremen02.c.732.de |titel=Eva Högl ist neue Senatorin für Inneres und Sport |hrsg=Freie Hansestadt Bremen |datum=2025-12-11 |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
=== Europapolitik ===&lt;br /&gt;
Högls inhaltlicher Schwerpunkt liegt seit dem Studium, verstärkt durch die berufliche Erfahrung in der Ministerialverwaltung, in der Europapolitik. Aufsehen erregte ihre abweichende Haltung zur [[Griechische Staatsschuldenkrise ab 2010|Griechenlandhilfe]] am 7. Mai 2010. Gemeinsam mit [[Hans-Ulrich Klose]], [[Michael Roth (Politiker)|Michael Roth]] und [[Angelica Schwall-Düren]] stimmte sie für das „Rettungspaket“, während sich ihre Fraktion enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/bundestag-billigt-griechenland-hilfe-1649673.html &amp;#039;&amp;#039;Bundestag billigt Griechenland-Hilfe: „Die Euro-Zone steht auf dem Spiel“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausländerpolitik ===&lt;br /&gt;
Högl tritt für eine Einführung des kommunalen [[Wahlrecht]]s für seit 40 Jahren [[Türken in Deutschland|in Deutschland wohnhafte Türken]] ohne [[deutsche Staatsangehörigkeit]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/schlaglichter-spd-fraktionsvize-hoegl-will-wahlrecht-fuer-auslaender-erweitern-13055095.html &amp;#039;&amp;#039;SPD-Fraktionsvize Högl will Wahlrecht für Ausländer erweitern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2014 ([[Deutsche Presseagentur|DPA]]-Meldung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSU-Untersuchungsausschuss ===&lt;br /&gt;
Im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Erster Bundestagsausschuss (17. Bundestag)|ersten Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Terrorgruppe NSU]], der auf Antrag der Abgeordneten aller fünf Fraktionen am 26. Januar 2012 im Deutschen Bundestag eingesetzt wurde, war Högl Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und leitete die Fraktionsarbeitsgruppe. In dieser Funktion wirkte sie daran mit, die Hintergründe der Taten der rechtsextremen Terrorgruppe [[Nationalsozialistischer Untergrund]] (NSU) und der Ermittlungen der Sicherheitsbehörden zu untersuchen sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für Struktur, Zusammenarbeit und Befugnisse der Sicherheitsbehörden und für eine Bekämpfung des [[Rechtsextremismus]] zu erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/ua/2untersuchungsausschuss/ |text=www.bundestag.de: &amp;#039;&amp;#039;2. Untersuchungsausschuss („Terrorgruppe nationalsozialistischer Untergrund“).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131203015709}} Bundestag, online.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Zweiter Bundestagsausschuss (18. Bundestag)|zweiten NSU-Ausschuss des 18. Bundestages (2015 bis 2017)]] war Högl stellvertretendes Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prostitutionspolitik ===&lt;br /&gt;
In der Prostitutionspolitik tritt Eva Högl für eine Bestrafung von [[Kunde (Prostitution)|Freiern]] ein, wenn sie [[Zwangsprostitution|Zwangsprostituierte]] aufsuchen. Dazu will sie, dass „beide Menschenhandelsparagrafen“ und der „Vergewaltigungsparagraf“ völlig überarbeitet und so „auch das Ausnutzen von [[Prostitution|Prostituierten]], die sich in einer Zwangslage befinden“, unter Strafe gestellt werden. Freier sollen künftig insbesondere wegen Beihilfe zum [[Menschenhandel]] belangt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mira Gajevic |url=http://www.berliner-zeitung.de/543374 |titel=SPD will Prostituierte besser schützen |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum =2014-10-13 |abruf=2023-02-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der bisherigen geringen Zahl von Verurteilungen soll dazu der Straftatbestand des Menschenhandels (§{{§|232|stgb|juris}} ff. StGB) ausgeweitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17250.pdf 250. Sitzung des Deutschen Bundestags vom 27. Juni 2013], Plenarprotokoll 17/250 (PDF; 218&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Muss bisher gemäß §&amp;amp;nbsp;233 StGB dem Täter die Ausnutzung bestimmter Umstände zur Ausbeutung bewiesen werden (subjektive Zwangslage), so sollen zukünftig Täter schon dann bestraft werden, wenn sie die Voraussetzungen für die Ausbeutung schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17243.pdf 243. Sitzung des Deutschen Bundestags vom 6. Juni 2013], Plenarprotokoll 17/243 (PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kern der bevorstehenden Umdeutung von „Zwang“ im Zusammenhang von „Menschenhandel“ ist dabei der Verzicht auf die bislang geltende „subjektive Ausgestaltung“ dieses Straftatbestands.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45426181_kw26_pa_recht_bordelle/212878 Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses vom 24. Juni 2013 zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung des Menschenhandels und zur Überwachung von Prostitutionsstätten]&amp;lt;/ref&amp;gt; War bisher die Willensbeeinflussung unter Ausnutzung einer Zwangslage entscheidend, soll nach Vorbild der niedersächsischen Bundesratsinitiative zur nationalen Umsetzung der [[Richtlinie 2011/36/EU (Menschenhandelsrichtlinie)|europäischen Menschenhandelsrichtlinie]] in Zukunft auch „schlechte soziale Verhältnisse im Heimatland“ für sich genommen bereits als „Zwangslage“ gelten, deren „Ausnutzung“ dann strafwürdig wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltonline.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?id=recht&amp;amp;texte=0528_2D13 |titel=Entwurf eines Gesetzes |werk=www.umweltonline.de |abruf=2023-02-05 |offline=1}} zur Umsetzung der [[Richtlinie 2011/36/EU (Menschenhandelsrichtlinie)|Richtlinie 2011/36/EU]] des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2011 zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer sowie zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2002/629/JI des Rates vom 21. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abtreibung ===&lt;br /&gt;
Högl tritt für eine Streichung des [[Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft|Werbeverbots für Abtreibungen (Paragrafen 219a StGB)]] ein, damit es {{&amp;quot;|Text=Ärztinnen und Ärzten ermöglicht [werde], objektiv über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren|Autor=|Quelle=}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://taz.de/Abschaffung-des-Paragrafen-219a/!5488769/ |titel=Abschaffung des Paragrafen 219a: SPD will doch eigenen Antrag |werk=taz.de |hrsg= |datum=2018-03-02 |abruf=2018-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helene Bubrowski |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-im-bundestag-ueber-werbung-fuer-abtreibungen-gestritten-wird-15464670.html |titel=Die Würde der Mutter, aber auch des Kindes |werk=FAZ.net |hrsg= |datum=2018-02-23 |abruf=2018-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein im Zusammenhang mit dieser Debatte von ihr veröffentlichter Tweet, in dem sie Vertreter der [[Lebensrechtsbewegung]] in der CDU als {{&amp;quot;|Text=widerlich}} bezeichnete, sorgte für Empörung in der Union. Högl löschte später die Nachricht und entschuldigte sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |titel=Streit über Werbeverbot für Abtreibung: SPD-Fraktionsvize löscht provokanten Tweet |werk=Spiegel Online |datum=2018-03-15 |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/paragraf-219a-spd-fraktionsvize-eva-hoegl-loescht-provokanten-tweet-a-1198234.html |abruf=2018-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungspolitik ===&lt;br /&gt;
Im Zuge von Enthüllungen von [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] im [[Kommando Spezialkräfte]] schlug Eva Högl vor, zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in der Truppe die [[Wehrpflicht in Deutschland|Wehrpflicht]] wieder einzuführen. Sie nannte in diesem Zusammenhang die Aussetzung der Wehrpflicht einen „Riesenfehler“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |titel=Neue Wehrbeauftragte: Högl spricht sich für Wehrpflicht aus |werk=FAZ.NET |datum=2020-07-04 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-wehrbeauftragte-hoegl-spricht-sich-fuer-wehrpflicht-aus-16845411.html |abruf=2022-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vorschlag stieß auf breite Kritik, auch aus ihrer eigenen Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-637.html |titel=Debatte um Bundeswehr: Kaum Rückhalt für Högls Wehrpflicht-Idee |datum=2020-07-06 |abruf=2022-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 plädierte E. Högl für die „Drohnen-Bewaffnung&amp;lt;ref&amp;gt;Kampfdrohnen-Debatte, siehe wikipedia: [[Drohnen der Bundeswehr]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Argumentation, dass es hierbei um den Schutz der Bundeswehr-Soldaten ginge“; in diesem Zusammenhang bezeichnete „sie sich als Pazifistin“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tommy Spree: Ein Museum für den Frieden - 40 Jahre Anti-Kriegs-Museum, Selbstverlag Berlin 2021, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2023 sagte Högl vor dem Hintergrund der Missstände in der Bundeswehr, dass sie von Experten sowie aus der Truppe erklärt bekommen habe, dass 300 Milliarden Euro nötig wären, um bei der Verteidigung Deutschlands signifikant etwas zu verändern. Ihr „scheint dies nicht aus der Luft gegriffen zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |titel=Eva Högl: Wehrbeauftragte bringt 200 Milliarden Euro mehr für Bundeswehr ins Spiel |werk=Der Spiegel |datum=2023-01-15 |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/eva-hoegl-wehrbeauftragte-bringt-200-milliarden-euro-mehr-fuer-bundeswehr-ins-spiel-a-1a8e3c64-d61c-45ab-9288-d8d24d285ddc |abruf=2023-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Als der damalige SPD-Kanzlerkandidat [[Martin Schulz]] bei einer Pressekonferenz seine Trauer über den [[Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017]] ausdrückte, war Högl im Hintergrund zu sehen, wie sie lachend gestikulierte und einem Parteikollegen zuwinkte, bevor sie nach ein paar Sekunden ernst wurde. Nach Kritik entschuldigte Högl sich im Bundestag und in einer schriftlichen Stellungnahme. Sie habe nicht hören können, was Schulz gesagt habe, und durch ihr Winken [[Andreas Geisel]] nach vorne holen wollen. Högl bedauerte das falsche Bild, das so entstanden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Hackenbruch: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-pressekonferenz-zu-barcelona-afd-greift-spd-politikerin-hoegl-an/20212894.html &amp;#039;&amp;#039;Nach Pressekonferenz zu Barcelona AfD greift SPD-Politikerin Högl an&amp;#039;&amp;#039;], Tagesspiegel, 20. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/politik/SPD-Politikerin-Eva-Hoegl-kontert-Shitstorm-article19992134.html &amp;#039;&amp;#039;Fröhliches Winken nach Anschlag: SPD-Politikerin Eva Högl kontert Shitstorm&amp;#039;&amp;#039;], n-tv, 20. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/politik/videos/eva-hoegl-entschuldigt-sich-fuer-fauxpas-als-schulz-ueber-den-terror-von-barcelona-spricht-grinst-parteikollegin-im-hintergrund_id_7492102.html &amp;#039;&amp;#039;Eva Högl entschuldigt sich für Fauxpas: Als Schulz über den Terror von Barcelona spricht, grinst Parteikollegin im Hintergrund&amp;#039;&amp;#039;], Focus, 20. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
Högl ist Mitglied bei der Gewerkschaft [[ver.di]], [[Pro Asyl]], [[AWO]], [[Deutscher Juristinnenbund]] e. V., [[Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft|DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e. V.]] (Vorstandsmitglied), Deutsch-Britische Gesellschaft, [[Europa-Union Deutschland]] e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europa-union.de/ueber-uns/parlamentariergruppen/deutscher-bundestag/a-z-19-bt |titel=Eva Högl |werk=Europa-Union Deutschland |abruf=2020-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Transparency International]] e. V., Marie-Schlei-Verein, evangelisch-lutherische Kirche, Kunstverein [[Haus am Lützowplatz]], Förderverein Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem, Lebenshilfe e. V., Gegen Vergessen für Demokratie e. V., Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (Beirat), Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen e. V. (Vorstand) und Berliner Ratschlag für Demokratie. Zudem ist sie Mitglied des Vorstands bei dem Präventionsnetzwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Täter werden]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag – Biografien |werk=www.bundestag.de |abruf=2020-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1038459133}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eva-hoegl.de/ Website von Eva Högl]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Eva Högl}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dr_eva_hoegl-575-37659}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm10325676}}&lt;br /&gt;
* [[Main-Post]]. Björn Kohlhepp: Gemünden, &amp;#039;&amp;#039;Was Eva Högl mit dem aus Gemünden stammenden Hofbildhauer Elias Hügel zu tun hat&amp;#039;&amp;#039;.[https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/was-eva-hoegl-mit-dem-aus-gemuenden-stammenden-hofbildhauer-elias-huegel-zu-tun-hat-art-11374126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hogl, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrbeauftragter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Högl, Eva&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Högl, Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna (vollständiger Name); Kampmeyer, Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mozamaniac</name></author>
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