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	<title>Eva-Maria Hagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eva-Maria_Hagen&amp;diff=153159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: +Link</title>
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		<updated>2026-03-15T12:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eva-Maria Hagen 1981 Com L30-0309-0002-0009.tif|mini|Eva-Maria Hagen in [[Bern]] beim [[Gurtenfestival]], 1981 [[Datei:Unterschrift Eva-Maria Hagen (Autogramm) deutsche Schauspielerin.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Eva-Maria Hagen (Autogramm) deutsche Schauspielerin]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva-Maria Hagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1934]] in [[Kołczyn (Krzeszyce)|Költschen]], [[Kreis Oststernberg]] als &amp;#039;&amp;#039;Eva-Maria Buchholz&amp;#039;&amp;#039;; † [[16. August]] [[2022]] in [[Hamburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Synchronsprecher]]in, [[Sängerin]], [[Malerin]] und [[Autorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Tochter ostbrandenburgischer Landarbeiter wurde nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mit ihrer Familie nach [[Perleberg]] in der [[Landkreis Prignitz|Prignitz]] im nordwestlichen [[Brandenburg]] [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Nach einer Lehre zur [[Maschinenschlosser]]in im [[Bahnbetriebswerk Wittenberge]] begann sie 1952 ein Schauspielstudium in [[Ost-Berlin]], wo sie 1953 unter der Leitung von [[Bertolt Brecht]] im [[Berliner Ensemble]] im Stück &amp;#039;&amp;#039;Katzgraben&amp;#039;&amp;#039; von [[Erwin Strittmatter]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater und Film in der DDR ===&lt;br /&gt;
1956 setzte Hagen ihr Schauspielstudium an der [[Schauspielschule „Der Kreis“|Fritz-Kirchhoff-Akademie]] in [[West-Berlin]] fort. 1958 erhielt sie ein [[Engagement (Theater)|Engagement]] am [[Maxim-Gorki-Theater]] in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 begann ihre Karriere als Filmschauspielerin in der [[DEFA]]-[[Komödie|Filmkomödie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeßt mir meine Traudel nicht]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Kurt Maetzig]]. Von 1957 bis 1965 wirkte sie in etwa 50 Film- und Fernsehproduktionen mit, u.&amp;amp;nbsp;a. 1961 neben [[Wolf Kaiser]] im DDR-[[Kellerfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kleid]]&amp;#039;&amp;#039; – basierend auf &amp;#039;&amp;#039;[[Des Kaisers neue Kleider]]&amp;#039;&amp;#039; – in der Rolle der jungen schönen Katrin. Von Natur aus dunkelhaarig, musste sie meist in die Rollen von busenbetonten Blondinen schlüpfen, weshalb sie bald als „[[Brigitte Bardot]] der DDR“ galt. 1961 war sie Gründungsmitglied des Schauspiel-Ensembles des Deutschen Fernsehfunks in [[Berlin-Adlershof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Lebenspartner [[Wolf Biermann]] 1965 durch das 11. Plenum der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein [[Spielerlaubnis (DDR)|Auftritts- und Publikationsverbot]] erhalten hatte, geriet auch sie zunehmend in die Schusslinie der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Führung. Gegen sie wurde ein Prozess wegen „Staatsverleumdung“ geführt und sie erhielt fast nur noch Engagements in Provinztheatern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1976 wurde sie aufgrund ihres Protestes gegen die kurz zuvor erfolgte [[Ausbürgerung Wolf Biermanns|Ausbürgerung Biermanns]] fristlos entlassen. Ihr erging es dabei ähnlich wie zahlreichen anderen Künstlern der DDR. 1977 wurde ihr die [[Staatsbürgerschaft der DDR]] entzogen und sie siedelte zusammen mit ihrer Tochter [[Nina Hagen]] in die [[Bundesrepublik Deutschland]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Karriere nach Ausbürgerung ===&lt;br /&gt;
Durch die Ausbürgerung wurde die in Westdeutschland wenig bekannte Künstlerin in ihrer Karriere zurückgeworfen; sie erhielt aber bald wieder Engagements an kleinen Theatern sowie Fernsehrollen. Sie wirkte auch bei Musikauftritten an der Seite Wolf Biermanns mit, u.&amp;amp;nbsp;a. im November 1989 kurz nach dem [[Mauerfall]] in einer Halle der [[Leipziger Messe]], und nahm eigene Musikalben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat sie auf Einladung des [[Goethe-Institut]]s mit einer musikalischen Brecht-Hommage in Irland, Schottland, England, Schweden und der Ukraine auf. 1998 ging sie mit ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Eva und der Wolf&amp;#039;&amp;#039; in 50 deutschen Städten auf Lesung. Im Januar 1999 erhielt sie in Mainz die [[Carl-Zuckmayer-Medaille]] für Verdienste um die deutsche Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eva-Maria und Nina Hagen.jpg|mini|hochkant=1.2|Eva-Maria und [[Nina Hagen]], 2013]]&lt;br /&gt;
Im Fernsehen übernahm Hagen Gastrollen in Krimiserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Stubbe – Von Fall zu Fall]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrer Braun]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kanzlei|Der Dicke]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Großstadtrevier]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2005 bis 2006 spielte sie neben [[Jonas Nay]] als Hedda Sörensen in der NDR-Mystery-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[4 gegen Z]]&amp;#039;&amp;#039; eine Hauptrolle. In [[Hans-Christoph Blumenberg]]s dreiteiligem Dokudrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kinder der Flucht]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm sie die Rolle der gealterten Elvira Profé, die im Sommer 1955 mit ihrer Freundin Ursula am Bahnhof [[Kwidzyn]] sehnsüchtig auf ihre einstige große Liebe, den Polen Fortek Mackiewicz ([[Adrian Topol]]) wartet, den sie infolge der Nachkriegswirren jahrzehntelang nicht gesehen hat. 2009 verkörperte sie in [[Leander Haußmann]]s Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus!]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle der pensionierten Lehrerin Lena Braake. 2012 war sie als Großmutter in dem deutsch-australischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Lore (2012)|Lore]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 2013 spielte sie an der Seite von [[Gesine Cukrowski]] und [[Franz Dinda]] als Annie Bauer eine Hauptrolle in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegen lernen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Schrewe]]. 2014 war sie für den deutsch-australischen Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Biene Maja – Der Kinofilm]]&amp;#039;&amp;#039; als Synchronsprecherin tätig, in dem sie der Bienenkönigin ihre Stimme lieh. An der Produktion waren auch ihre Tochter und ihre Enkeltochter beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
1954 heiratete Eva-Maria Hagen den [[Drehbuchautor]] [[Hans Oliva-Hagen]]. Aus der fünfjährigen Ehe ging die 1955 geborene Tochter Catharina hervor, die später unter dem Namen [[Nina Hagen]] als Sängerin bekannt wurde. Ihre 1981 geborene Enkelin [[Cosma Shiva Hagen]] ist ebenfalls als Schauspielerin und Synchronsprecherin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1972 war Hagen mit dem [[Liedermacher]] [[Wolf Biermann]] liiert. Danach lebte sie zeitweise mit dem Regisseur [[Matti Geschonneck]] und später mit dem Pianisten [[Siegfried Gerlich]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 1998 erschienenen [[Autobiografie|autobiografischen]] Buch &amp;#039;&amp;#039;Eva und der Wolf&amp;#039;&amp;#039;, zu dem Biermann ein Vorwort schrieb, gab Hagen eine dokumentarische Darstellung ihrer Beziehung zu Biermann und veröffentlichte darin große Teile ihres Briefwechsels. 2000 und 2005 erschienen mit &amp;#039;&amp;#039;Evas schöne neue Welt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eva jenseits vom Paradies&amp;#039;&amp;#039; weitere autobiografische Bücher Hagens. 2013 erschien im [[Eulenspiegel-Verlag]] das gemeinschaftlich mit [[Peter Hacks]], mit dem sie in den 1960er Jahren liiert war, verfasste Werk &amp;#039;&amp;#039;Liaison amoureuse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva-Maria Hagen, die zuletzt alleinstehend war und in [[Hamburg]], [[Berlin]] und der [[Uckermark]] lebte, starb am 16. August 2022 im Alter von 87&amp;amp;nbsp;Jahren in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article240568363/DDR-Filmstar-Eva-Maria-Hagen-mit-87-Jahren-gestorben.html |titel=«Brigitte Bardot der DDR» – Eva-Maria Hagen gestorben |werk=[[Die Welt|welt.de]] |hrsg=[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] |datum=2022-08-19 |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vergeßt mir meine Traudel nicht]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Spur in die Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nur eine Frau (1958)|Nur eine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ware für Katalonien]]&lt;br /&gt;
* 1959: Weißes Blut&lt;br /&gt;
* 1960: Liebe auf den letzten Blick&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der schweigende Stern]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Kleid]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Italienisches Capriccio (1961)|Italienisches Capriccio]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die letzte Chance (1962)|Die letzte Chance]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[For Eyes Only]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ohne Paß in fremden Betten]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Reise ins Ehebett]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Meine Freundin Sybille]]&lt;br /&gt;
* 1967: Brot und Rosen&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Fahne von Kriwoj Rog (Film)|Die Fahne von Kriwoj Rog]]&lt;br /&gt;
* 1968: Tod im Preis inbegriffen&lt;br /&gt;
* 1968: [[Heroin (1968)|Heroin]]&lt;br /&gt;
* 1971: Tod eines Millionärs&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Legende von Paul und Paula]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Hosen des Ritters von Bredow]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Zum Beispiel Josef (Film)|Zum Beispiel Josef]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Johannes Kepler (Film)|Johannes Kepler]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Liebesfallen]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nelken in Aspik]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Gibbi Westgermany]]&lt;br /&gt;
* 1982: Marmor Stein und Eisen bricht&lt;br /&gt;
* 1982: Heimkehr nach Deutschland&lt;br /&gt;
* 1983: [[Trauma (1983)|Trauma]]&lt;br /&gt;
* 1987: Warten auf Marie&lt;br /&gt;
* 1988: [[Felix (1988)|Felix]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Herzlich willkommen (Film)|Herzlich willkommen]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Herzsprung (Film)|Herzsprung]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Novalis – Die blaue Blume]]&lt;br /&gt;
* 1999: Ein Mann für gewisse Sekunden&lt;br /&gt;
* 2000: Für die Liebe ist es nie zu spät&lt;br /&gt;
* 2002: Gefährliche Nähe und du ahnst nichts&lt;br /&gt;
* 2005: Nimm Dir Dein Leben&lt;br /&gt;
* 2006: [[Schröders wunderbare Welt]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus!]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Lore (2012)|Lore]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Immer am Weg dein Gesicht]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gewissen in Aufruhr]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das grüne Ungeheuer (Film)|Das grüne Ungeheuer]] (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1962: Fanny (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Wolf unter Wölfen (Film)|Wolf unter Wölfen]] (Fernsehvierteiler)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Schlafwagen Paris–München]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Stunde des Skorpions]] (Fernsehdreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1971: Ein Mann, der sterben muss (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Die Maske]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Minuten zu spät]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Polizeiruf 110: Siegquote 180]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Heiraten/weiblich]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Stubbe – Von Fall zu Fall: Die Seherin]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2000: Jugendsünde (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2000: Für die Liebe ist es nie zu spät (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Pfarrer Braun: Der siebte Tempel]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Das blaue Wunder]]  (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2004: Das Bernstein-Amulett (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2005–2006: [[4 gegen Z]] (Fernsehserie, 26 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Die Frau des Heimkehrers]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Die Kinder der Flucht]] (Fernsehdreiteiler, 3. Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kinder der Flucht#1. Film: Eine Liebe an der Oder|Eine Liebe an der Oder]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Die Kanzlei/Episodenliste#Der Dicke – Staffel 2|Der Dicke]] (Fernsehserie, Staffel 2, Folge 9 &amp;#039;&amp;#039;Schlafende Hunde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Das Glück am Horizont]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: Liebe im Halteverbot&lt;br /&gt;
* 2012: [[SOKO Wismar]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Fremde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Fliegen lernen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Großstadtrevier]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Beatlemania&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatrografie ==&lt;br /&gt;
* 1969: Can-Can (Theater) in [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]], zusammen mit Tochter Nina&lt;br /&gt;
* 19??: Professor Unrat, Original: [[Der blaue Engel]] (Theater)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;Feinde&amp;#039;&amp;#039; (Nadja) – Regie: [[Hans Dieter Mäde]] ([[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Walentin Petrowitsch Katajew|Walentin Katajew]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeit voraus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Horst Schönemann]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ewan MacColl]]: &amp;#039;&amp;#039;Rummelplatz&amp;#039;&amp;#039; (Sandra) – Regie: Hans Dieter Mäde (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1966: [[My Fair Lady]] (Musical, [[Dessau]])&lt;br /&gt;
* 1977: Die Kameliendame (Theater [[Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* 1977: [[Woyzeck]] (Theater-Tournee)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Ehe des Herrn Mississippi (Komödie)|Die Ehe des Herrn Mississippi]] (Theater-Tournee)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Medea (Euripides)|Medea]] (Theater)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Cabaret (Musical)|Cabaret – Das Musical]] ([[Bar jeder Vernunft]], Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Gesang zum Defa-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrgang 45]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) – wurde nach Begutachtung des Rohschnitts verboten, 1990 neu montiert, 2005 durch die ARD ausgestrahlt&lt;br /&gt;
* LP &amp;#039;&amp;#039;Nicht Liebe ohne Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1979) – Russische Romanzen, Balladen, Zigeunerlieder – ins Deutsche gebracht von Wolf Biermann&lt;br /&gt;
* LP &amp;#039;&amp;#039;Ich leb’ mein Leben&amp;#039;&amp;#039; (1981) – Lieder von Wolf Biermann – begleitet von der italienischen Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Ensemble Havadia di Milano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* LP &amp;#039;&amp;#039;Michail, Michail&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Das mit den Männern und den Frau’n&amp;#039;&amp;#039; (1995) – arrangiert und begleitet von [[Siegfried Gerlich]]&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich erstmal losleg…&amp;#039;&amp;#039; (1996) – Lieder von Wolf Biermann nach baltischen Motiven&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Joe, mach die Musik von damals nach&amp;#039;&amp;#039; (1997) – eine Hommage zum 100. Geburtstag von [[Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Eva-Maria Hagen singt Wolfslieder&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise durchs Abenteuerland&amp;#039;&amp;#039; (2008) – 13 Hörgeschichten + Song&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Eva und der Wolf&amp;#039;&amp;#039; (2001) Econ Verlag, Hörbuch&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise durchs Abenteuerland&amp;#039;&amp;#039; (2008) Formart.Media, Hörgeschichten&lt;br /&gt;
* CD.‘‘Ach, lass uns wieder gut sein‘‘ (2014) Jiddische Lieder – ins Deutsche gebracht von Wolf Biermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie diverse Konzert-Touren mit Chansons. Insbesondere ab 1977 Erfolge als Liedersängerin im In- und Ausland (Schweiz, Österreich, Niederlande, Schweden, Frankreich, Italien usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wolf D. Brennecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Abriss eines Hauses&amp;#039;&amp;#039; (Lore Messinger) – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumbilder in Öl&amp;#039;&amp;#039; (1999) [[Templin]]/Uckermark, danach als Teil einer internationalen Erotikausstellung in Schloss [[Auerstedt]] und [[Bad Windsheim]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Eva und der Wolf.&amp;#039;&amp;#039; [[Econ Verlag]], München 1998, ISBN 3-430-13757-8.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Evas schöne neue Welt.&amp;#039;&amp;#039; Econ Verlag, München 2000, ISBN 3-430-13756-X.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Eva jenseits vom Paradies.&amp;#039;&amp;#039; [[List Verlag]], Berlin 2006, ISBN 3-548-60639-3.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Hagen und Peter Hacks: &amp;#039;&amp;#039;Liaison amoureuse&amp;#039;&amp;#039;. [[Eulenspiegel-Verlag]], Berlin 2013, ISBN 978-3-359-02403-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Carl-Zuckmayer-Medaille]] für &amp;#039;&amp;#039;Verdienste um die deutsche Sprache&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Daum: &amp;#039;&amp;#039;Eva-Maria Hagen. Eine Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; Geißler-Verlag, Edenkoben 2000, ISBN 3-933086-76-0.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eva-maria-hagen|lemma=Hagen, Eva-Maria|autor=|band=1|idNum=1205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119545527}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0353388}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|228933ef9e5442df9302d03c1d54ae22}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|4460}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|6507}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eva-maria-hagen.de/ Website von Eva-Maria Hagen]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Sonnenblume-und-Distelstrunk/!3203767/ &amp;#039;&amp;#039;Sonnenblume und Distelstrunk.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Eva und der Wolf&amp;#039;&amp;#039; aus der [[die tageszeitung|taz]] vom 15. Mai 1998&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Eva-Maria-Hagen-Sie-galt-als-die-Brigitte-Bardot-der-DDR,evamariahagen100.html &amp;#039;&amp;#039;Eva-Maria Hagen: Sie galt als die &amp;quot;Brigitte Bardot der DDR&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] am 19. Oktober 2024 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119545527|LCCN=no98097568|VIAF=25415003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagen, EvaMaria}}&lt;br /&gt;
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{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagen, Eva-Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buchholz, Eva-Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Sängerin, Malerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kołczyn (Krzeszyce)|Költschen]], [[Kreis Oststernberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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