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	<title>Eux Stocke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:30:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eux_Stocke&amp;diff=394386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mundartpoet: Linkfixes</title>
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		<updated>2021-05-07T05:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfixes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt „Eux“ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1895]] in [[Dirmstein]]; † [[3. März]] [[1992]] in [[Rödental]] bei [[Coburg]]) war ein [[deutsche]]r [[Unternehmer]], der sich als [[Mäzen]] in den Bereichen [[Sport]] und [[Kultur]] engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 Dirmstein-Cafe-Kempf.jpg|mini|Stockes Geburtshaus in Dirmstein, das spätere Café Kempf]]&lt;br /&gt;
Stocke wurde in Dirmstein im Gebäude des späteren Cafés Kempf als Sohn des Bäckers und Weingutsbesitzers &amp;#039;&amp;#039;Roland Heinrich Stocke&amp;#039;&amp;#039; (Roland Stocke II.) und seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Jakobine Katharina Brubacher&amp;#039;&amp;#039; geboren. Seine ältere Schwester hieß Cläre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte ein Gymnasium in [[Lübeck]] und legte dort zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] das Abitur ab. Sofort danach wurde er zum [[Reichswehr|Militär]] eingezogen und diente als Offizier. Wegen einer schweren Verwundung musste er seine angestrebte Sportlerkarriere aufgeben. An der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] studierte er [[Wirtschaftswissenschaft]]en und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1924 mit dem Thema „Die Einwirkungen des Versailler Friedensvertrages auf die Rheinschiffahrt unter besonderer Berücksichtigung ihrer Verkehrsorganisation“ zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Während des Studiums schloss er sich der [[Landsmannschaft Teutonia Heidelberg-Rostock|Landsmannschaft Teutonia Heidelberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 zog Stocke nach [[Oeslau]] (heute Stadtteil von Rödental), ein Jahr später heiratete er Rut Goebel, die Tochter des [[Porzellan]]&amp;amp;shy;fabrikanten Max Louis Goebel, und übernahm nach dessen Tod 1929 zusammen mit seinem Schwager Franz Goebel die Unternehmensleitung der [[Porzellanfabrik W. Goebel]]. Insbesondere die 1935 vorgestellten [[Maria Innocentia Hummel#Hummel-Figuren|Hummel-Figuren]] sollten sich zu einem dauerhaften und wertvollen Umsatzträger für das Unternehmen entwickeln. Nach seiner Teilnahme am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] baute Stocke die Porzellanfabrik zu einem wichtigen Unternehmen der Region aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama stocke.jpg|mini|Dr.-Stocke-Stadion in Coburg]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Frau setzte sich Stocke intensiv für soziale, kulturelle und sportliche Belange ein. Jahrelang war er Mäzen und Vorsitzender des [[DVV Coburg|VfB Coburg]]; zu seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag 1965 wurde das heutige städtische Fußballstadion in der Wiesenstraße in &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Stocke-Stadion&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Stadt Coburg ehrte ihn im Jahr 1973 mit dem goldenen Ehrenring und nahm ihn 1985 in die Ehrentafel des Rathauses auf. Als Altersruhesitz wählte Stocke die Stadt Rödental, die ihn am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1985 zum [[Ehrenbürger]] ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch seinem Geburtsort Dirmstein blieb Stocke zeitlebens verbunden; insbesondere förderte er als &amp;#039;&amp;#039;Ehrensenator&amp;#039;&amp;#039; den Karnevalverein „Die Gaumekitzler“. In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Gemeinde Dirmstein am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1976 die [[Ehrenbürger]]schaft; in den 1980er Jahren erhielt zudem der Ratssaal im barocken [[Sturmfedersches Schloss|Sturmfederschen Schloss]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eux-Stocke-Saal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stocke war unter anderem Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]], des [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstordens]], der goldenen Ehrenplakette der [[Deutsche Olympische Gesellschaft|Deutschen Olympischen Gesellschaft]] und des [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank |Titel=Die Ehrenbürger von Coburg und seiner Umgebung |Ort=Coburg |Jahr=1992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124642780|VIAF=32935702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stocke, Eux}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dirmstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rödental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stocke, Eux&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stocke, Eugen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dirmstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rödental]] bei [[Coburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mundartpoet</name></author>
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