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	<title>Eusebius von Caesarea - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-03-21T08:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: Eusebius of Caesarea.jpg|mini|rechts|Eusebius von Cäsarea, Phantasieporträt des 16. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eusebius von Caesarea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 260/64 vermutlich in [[Syria Palaestina|Palaestina]]; † 339 oder 340 in [[Caesarea Maritima|Caesarea]]; {{grcS|Εὐσέβιος ὁ τῆς Καισαρείας|de=Eusebios von Kaisareia|la=Eusebius Caesariensis}}) war ein [[spätantike]]r christlicher Theologe und Geschichtsschreiber. Seine Werke bilden eine der wichtigsten Quellen für die frühe Kirchengeschichte. Eusebius wird daher als der „Vater der [[Kirchengeschichte (Literatur)|Kirchengeschichte]]“ bezeichnet und zu den [[Kirchenvater|Kirchenvätern]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über die Herkunft des Eusebius ist nicht viel bekannt, wahrscheinlich wurde er in der [[Römische Provinz|römischen Provinz]] [[Syria Palaestina|Palästina]] geboren. Er war ein Schüler und Mitarbeiter des [[Pamphilos von Caesarea]] – eines Kirchenvorstehers in [[Caesarea Maritima|Caesarea]] in Palästina –, über dessen Leben er in späteren Jahren eine nur in Zitaten erhaltene [[Vita]] verfasste. Wegen seines, wohl auch in wirtschaftlicher Hinsicht, engen Verhältnisses zu Pamphilos wurde er als Schriftsteller mit dem Distinktiv {{lang|grc|ὁ Παμφίλου}} oder &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Pamphili&amp;#039;&amp;#039; („Eusebius des Pamphilos“) belegt, das er anscheinend auch für sich selbst übernahm. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen [[Bibliothek]] des Pamphilos, von dem er im philologischen Umgang mit christlichen Texten unterwiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[diokletian]]ischen Verfolgung, in der Eusebius bereits mit seiner Gelehrtentätigkeit begann, erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, [[Tyros]] und [[Ägypten]] das [[Märtyrer|Martyrium]]. Auch der Name des [[Georg (Heiliger)|heiligen Georg]], eines römischen Offiziers, der an einem 23. April das Martyrium erlitt, taucht bei Eusebius erstmals auf. In seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über die palästinischen [[Märtyrer]]&amp;#039;&amp;#039; gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum [[Bischof]] von Caesarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist wenig bekannt. Im [[Arianischer Streit|arianischen Streit]] spielte er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er [[Arius]] gegenüber dem Bischof [[Alexander von Alexandria]] und unterzeichnete nur unter Vorbehalt auf dem [[Erstes Konzil von Nicäa|ersten Konzil von Nicäa]] 325 das [[Bekenntnis von Nicäa|nicaenische Symbol]] sowie das [[Anathema]] gegen die [[Arianer]]. Kurz zuvor durch eine [[Konzil|Synode]] in [[Antiochia am Orontes|Antiochia]] [[Exkommunikation|exkommuniziert]], erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines [[Glaubensbekenntnis]]ses von Kaiser [[Konstantin der Große|Konstantin]] als rechtgläubig anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in [[Syrien]] und Palästina siegreich. So leitete er 335 die [[Synode von Tyros]], die [[Athanasius der Große|Athanasios von Alexandria]] exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins lebte Eusebius nur noch kurze Zeit; er starb 339 oder 340.&lt;br /&gt;
[[Datei:Krist spred 2.jpg|mini|Die Ausbreitung des frühen Christentums. Gebiete mit starken christlichen Gemeinden um das Jahr [[325|325 n. Chr.]]; Zentren mit hoher Dichte in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;altrosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologisches Profil ==&lt;br /&gt;
Während Eusebius’ Bedeutung lange Zeit auf seine historischen Werke reduziert wurde, gelangt in der neueren [[Patristik]] auch sein theologisches Profil in den Blick. Er ergreift anfangs Partei für [[Arius]], distanziert sich aber während und nach dem [[Erstes Konzil von Nicäa|Konzil von Nicaea]] von dessen antitrinitarischen Spitzenaussagen. Er ist damit Repräsentant einer Mittelposition, die zwar trinitarisch lehrt, aber in der Nachfolge der Theologie des [[Origenes]] in [[Subordinatianismus|subordinatianischem]] Sinn. Wie Origenes ging er vom Grundgedanken der absoluten Souveränität Gottes aus. So war für ihn Gott der Ursprung von allem, was geschaffen ist. Christus aber war ihm von Gott gezeugt, nicht geschaffen, so dass Christus für Eusebius aus Gott, von diesem aber zu unterschieden sei wie das Licht von seiner Quelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.athanasius.theologie.uni-erlangen.de/dok24.html &amp;#039;&amp;#039;Brief des Eusebius von Caesarea an seine Kirche über die Synode von Nicaea (Urk. 22).&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;athanasius.theologie.uni-erlangen.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 26. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit vertrat er den [[Subordinatianismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Juden]] waren für Eusebius das negative Gegenbild zu den Christen. In seinem Kommentar zu {{B|Ps|109|9|ELB}} bezog Eusebius die Stelle „seine Kinder sollen Waisen werden und seine Frau eine Witwe“ auf [[Judas Iskariot]]. Da Judas laut biblischer Überlieferung keine Kinder hatte, folgerte Eusebios, die Söhne des Judas seien die Juden. Diese trügen, wie er schrieb, „nämlich ihren Namen nicht nach [[Juda (Bibel)|Juda]] [dem Sohn [[Jakob]]s], der ein heiliger Mann war, sondern nach dem Verräter Judas. In der Linie von Juda sind wir [Christen] Juden im Geiste – in der Linie des Verräters Judas aber stehen die Juden nach dem Fleisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Staffa: &amp;#039;&amp;#039;Von der gesellschaftlichen Notwendigkeit christlicher Antisemitismuskritik.&amp;#039;&amp;#039; In: Doron Kiesel, Thomas Eppenstein, Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Du Jude“ – Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bundeszentrale für Politische Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 10608). Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2020, ISBN 978-3-7425-0608-5, S. 57 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Historische Schriften ===&lt;br /&gt;
Eusebius war ein [[Pragmatismus|pragmatischer]] Denker und ein sehr belesener Gelehrter, der sich offenbar auf umfassendes Quellenmaterial stützte.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemein siehe Andrew Carriker: &amp;#039;&amp;#039;The library of Eusebius of Caesarea&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte Zugang zu vielen Quellen, öffentlichen [[Archiv]]en, Kirchenbibliotheken und sogar Privatsammlungen (er baute beispielsweise die Bibliothek des Origenes weiter aus), die heute nicht mehr erhalten sind. Seine zahlreichen Zitate daraus sind historisch wertvoll. Darüber hinaus berichtete er Selbsterlebtes und Berichte von Augenzeugen. Diese Schilderungen sind nach heutigen Maßstäben nicht neutral, doch war Neutralität im modernen Sinne nicht die Hauptzielsetzung antiker Autoren. Eusebius hatte dennoch die Absicht, zu schildern, wie es sich zugetragen hat, und er sichtete sein Material teilweise durchaus kritisch, wenngleich er bisweilen selektiv vorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für das Verständnis seiner in griechischer Sprache verfassten Werke ist, dass es ihm nicht um eine Geschichte der noch im Entstehen begriffenen Kirche ging, sondern um eine Darstellung der bereits existierenden, die er in den weiteren Rahmen der Weltgeschichte einordnen wollte. Hierbei spielten auch [[Eschatologie|eschatologische]] Erwartungen eine Rolle. Für Eusebius bedeutet die Herrschaft Konstantins und die [[konstantinische Wende]] den Beginn einer Heils- und Friedenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abfassungszeit der &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; wie der &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; ist in der Forschung umstritten, doch ist sicher, dass von beiden Werken zunächst eine Fassung angefertigt wurde, die Eusebius später überarbeitete und bis zu ihrer Endfassung fertigstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Burgess: &amp;#039;&amp;#039;The Dates and Editions of Eusebius’ Chronici canones and Historia ecclesiastica&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Theological Studies.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 48, 1997, S. 471–504.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Werke begründeten auch den Ruhm des Eusebius bei späteren Autoren. Seine Konstantinbiographie verfasste er erst gegen Ende seines Lebens; sie scheint nicht mehr redigiert worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chronik ====&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang wurde als [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quelle]] aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; geschätzt, doch sind heute keine Originale erhalten. Der erste Teil der Chronik enthielt eine bis in das Jahr 325 n.&amp;amp;nbsp;Chr. reichende Sammlung von [[Chronologie]]n verschiedener Völker, die in kritischer Form die Basis für den zweiten Teil bildeten. Buch&amp;amp;nbsp;1 ist fast vollständig in der [[Armenische Sprache|armenischen]] Version aus dem sechsten Jahrhundert&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. erhalten geblieben. [[Josef Karst]] hat auf dieser Grundlage eine zuverlässige deutsche Übersetzung angefertigt. In der Forschung wird diskutiert, wie genau die armenische Version das griechische Original wiedergibt, doch wird sie als recht zuverlässige Fassung angesehen. Der zweite Teil der Chronik (die &amp;#039;&amp;#039;Canones&amp;#039;&amp;#039;) bietet in Tabellenform einen historischen Überblick von der „Schöpfung“ bis 325, einschließlich einer Chronologie von Herrschaftsjahren und Olympiaden. [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] übersetzte später nur Buch&amp;amp;nbsp;2 in die [[Latein|lateinische Sprache]], wobei er in seiner Übersetzung auf die in armenischer Sprache vorliegende quellenkritische Einleitung des Eusebius verzichtete. Von Bedeutung ist, dass Eusebius, der zahlreiche Quellen heranzog, Zugriff auch auf teils heute nicht mehr erhaltene Werke hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengeschichte ====&lt;br /&gt;
In seinem Hauptwerk, der [[Kirchengeschichte (Eusebius)|&amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;]], schilderte Eusebius in zehn Büchern die Geschichte vom Entstehen der christlichen Kirche bis 324. Dabei sind die Angaben zur Authentizität der biblischen Schriften und die zahlreichen frühen außerbiblischen Zeugnisse zur historischen Bestätigung des biblischen Jesus von großer Bedeutung. Er liefert vor allem in den letzten drei Büchern eine reichhaltige Dokumentation durch eigene Nachforschungen. Aufgenommen wurde allerdings nur das, was in sein Bild passte. Er achtete sorgsam auf die innere Konzeption des Werkes. Als Origenist widmete er dem umstrittenen [[Origenes]] den Großteil eines ganzen Buches (VI 2–36). Eusebius ist die Hauptquelle für Origenes-Schriften. Er sammelte hunderte von Briefen des Origenes, manche sind allerdings fraglichen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; entfaltete eine beträchtliche Nachwirkung und wurde später fortgeführt von [[Sokrates Scholastikos]], [[Sozomenos]], [[Theodoret|Theodoret von Kyros]] und [[Euagrios Scholastikos]]. [[Rufinus von Aquileia]] übertrug sie frei ins [[Latein]]ische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vita Constantini ====&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Konstantins widmete ihm Eusebius sein vier Bücher umfassendes Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Konstantins&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Vita Constantini)&amp;#039;&amp;#039;. Es ist eine offen parteiliche Lobschrift auf den verstorbenen Kaiser, die den künftigen Herrschern angesichts der bevorstehenden innerkirchlichen Konflikte als Vorbild und Mahnung dienen sollte. Die einst angezweifelte Echtheit der eingefügten Dokumente wird heute im Wesentlichen anerkannt, so dass das Werk trotz seines tendenziösen Charakters wichtige Informationen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke von Eusebius ===&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Lobrede auf Konstantin&amp;#039;&amp;#039; zu dessen 30-jährigem Regierungsjubiläum 336&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die palästinischen Märtyrer,&amp;#039;&amp;#039; eine Schilderung der [[Diokletian]]ischen [[Christenverfolgungen im Römischen Reich|Christenverfolgung]] von 303 bis 311&lt;br /&gt;
* die Apologie &amp;#039;&amp;#039;[[Praeparatio evangelica]]&amp;#039;&amp;#039; in 15 Büchern&lt;br /&gt;
* die Apologie &amp;#039;&amp;#039;Demonstratio evangelica&amp;#039;&amp;#039; in 20 Büchern (erhalten sind nur Buch 1–10 und mehrere Fragmente aus Buch 15)&lt;br /&gt;
* dogmatische und exegetische Schriften&lt;br /&gt;
* Bearbeitung der Kanontafeln zu den vier Evangelien ([[Eusebischer Kanon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Zell: &amp;#039;&amp;#039;De evangelica praeparatione.&amp;#039;&amp;#039; Köln um 1473 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-82990}}).&lt;br /&gt;
* [[Karl Mras]]: &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke, Bd. 8.1: Die Praeparatio evangelica: Einleitung, die Bücher I–X.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1954.&lt;br /&gt;
* Karl Mras: &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke, Band 8.2: Die Praeparatio evangelica, die Bücher XI–XV.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1956.&lt;br /&gt;
* Ivar A. Heikel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039; Eusebius Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Hinrichs, Leipzig 1902 {{Digitalisat|IA=eusebiuswerke01euse|SZ=n4|LT= }}.&lt;br /&gt;
* Eduard Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,  Teil 3). Hinrichs, Leipzig 1909 {{Digitalisat|IA=eusebiuswerke02euse|SZ=n4|LT= }}.&lt;br /&gt;
* Erich Klostermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Hinrichs, Leipzig 1906 {{Digitalisat|IA=eusebiuswerke04euse|SZ=n4|LT= }}.&lt;br /&gt;
* Ivar A. Heikel: &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Hinrichs, Leipzig 1913 {{Digitalisat|IA=eusebiuswerke06euse|SZ=n4|LT=}}.&lt;br /&gt;
* [[Erich Klostermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Onomastikon der biblischen Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, erste Hälfte). Hinrichs, Leipzig 1904 {{Digitalisat|IA=p1eusebiuswer03euse|SZ=n7|LT=}}&lt;br /&gt;
* Josef Karst: &amp;#039;&amp;#039;Eusebius Werke. Fünfter Band. Die Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1911 {{Digitalisat|IA=eusebiuswerke05euse|SZ=n8|LT= }}.&lt;br /&gt;
* Eusebius von Caesarea: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Brodhag, Stuttgart 1839 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-480546}}).&lt;br /&gt;
* Eusebius von Caesarea: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und eingeleitet von Heinrich Kraft, übersetzt von [[Philipp Haeuser]], 2. Auflage, Kösel, München 1981, ISBN 3-466-20023-7.&lt;br /&gt;
* Eusebius von Caesarea: &amp;#039;&amp;#039;De vita Constantini = Über das Leben Konstantins&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fontes Christiani.&amp;#039;&amp;#039; Band 83). Übersetzt und kommentiert von Horst Schneider, eingeleitet von [[Bruno Bleckmann]]. Brepols, Turnhout 2007, ISBN 978-2-503-52559-4.&lt;br /&gt;
* Eusebios: &amp;#039;&amp;#039;Über das Leben des glückseligen Kaisers Konstantin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Classicorum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von [[Paul Dräger]], 2. durchgesehene Auflage, Utopica, Oberhaid 2007, ISBN 978-3-938083-06-2.&lt;br /&gt;
* Eusebius von Caesarea: &amp;#039;&amp;#039;De laude Constantini = Lobrede auf Konstantin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fontes Christiani.&amp;#039;&amp;#039; Band 89). Übersetzt und kommentiert von Horst Schneider, Freiburg, Herder 2020, ISBN 978-3-451-32922-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eusebischer Kanon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Timothy D. Barnes]]: &amp;#039;&amp;#039;Constantine and Eusebius.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge (Mass.) 1981, ISBN 0-674-16531-4.&lt;br /&gt;
* Andrew Carriker: &amp;#039;&amp;#039;The library of Eusebius of Caesarea&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden / Boston 2003, ISBN 90-04-13132-9.&lt;br /&gt;
* Alden A. Mosshammer: &amp;#039;&amp;#039;The Chronicle of Eusebius and the Greek Chronographic Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Bucknell University Press, Lewisburg (PA) 1979, ISBN 0-8387-1939-2.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Ulrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Euseb von Caesarea und die Juden. Studien zur Rolle der Juden in der Theologie des Eusebius von Caesarea&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Patristische Texte und Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Habilitationsschrift. De Gruyter, Berlin / New York 1999, ISBN 3-11-016233-4.&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|17953|Eusebius von Caesarea|Autoren=Clemens Scholten|Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
* {{RE|VI,1|1370|1439|Eusebios 24|[[Eduard Schwartz]]|RE:Eusebios 24}}&lt;br /&gt;
* {{TRE|10|537 ff.||Eusebius von Caesarea|David S. Wallace-Hadrill|knapper Überblick zu Leben und Werken}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wienand]]: &amp;#039;&amp;#039;Eusebius in Jerusalem and Constantinople: Two Cities, Two Speeches.&amp;#039;&amp;#039; In: Konstantin M. Klein, Johannes Wienand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;City of Caesar, City of God: Constantinople and Jerusalem in Late Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-071720-4, S. 185–213, {{DOI|10.1515/9783110718447-008}}.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Winkelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Euseb von Kaisareia. Der Vater der Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlags-Anstalt Union, Berlin 1991, ISBN 3-372-00303-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118531425}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118531425}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hs-augsburg.de/~harsch/graeca/Chronologia/S_post04/Eusebios/eus_intr.html Werke im griechischen Original]&lt;br /&gt;
* [http://www.tertullian.org/rpearse/eusebius/eusebius_chron_german.htm 1. Buch der &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chronographia&amp;#039;&amp;#039;) des Eusebius in deutscher Übersetzung von Josef Karst]&lt;br /&gt;
* Werke in deutscher Übersetzung aus der [[Bibliothek der Kirchenväter]]:&lt;br /&gt;
** [https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-3490/versions/uber-die-martyrer-in-palastina-bkv/divisions/2 &amp;#039;&amp;#039;Über die Märtyrer in Palästina&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;De martyribus palaestinae&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
** [https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-3495/versions/kirchengeschichte-bkv-2/divisions/2/ZXVzZWJpdXMga2lyY2hlbmdlc2NoaWNodGU= &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Historia Ecclesiastica&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
** [https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-3496/versions/vier-bucher-uber-das-leben-des-kaisers-konstantin-und-des-kaisers-konstantin-rede-an-die-versammlung-der-heiligen-bkv/divisions/3 &amp;#039;&amp;#039;Leben Konstantins&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vita Constantini&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.tertullian.org/fathers/index.htm#Eusebius_Pampilii_of_Caesarea Werke in englischer Übersetzung]&lt;br /&gt;
* [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_30_0265-0339-_Eusebius_Caesariensis,_Sanctus.html Gesamtwerk von Migne Patrologia Graeca mit Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Hedio]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronica, Das ist warhafftige Beschreibunge Aller alten Christlichen Kirchen&amp;#039;&amp;#039;. Franckfurt am Mayn: Joh. Oporinus &amp;amp; Joh. Herwangen / Peter Schmidt, 1572. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-16008 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070502/images/ Eusebius &amp;lt;Caesariensis&amp;gt;: Armenisches Tetraevangelium - BSB Cod.armen. 1]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-codices.unifr.ch/en/searchresult/list/one/bbb/0219 Lateinische Fassung der Chronik] in der [[Burgerbibliothek Bern]] auf e-codices&lt;br /&gt;
* {{BurgerBib|129304|Beschreibung der Handschrift (Cod. 219)|f1qrb946spg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118531425|LCCN=n/79/150225|NDL=00439047|VIAF=4929593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eusebius #Caesarea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenvater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eusebius von Caesarea| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Theologe (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onomastiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronologie des Alten Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Caesarea Maritima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arianischer Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 4. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eusebius von Caesarea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Euseb, Eusebios&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kirchenvater, Kirchengeschichtsschreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 260 und 264&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palästina (Region)|Palästina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 337 und 340&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Caesarea Maritima|Caesarea]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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