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	<title>Eurac Research - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eurac_Research&amp;diff=239787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 17. April 2026 um 19:39 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T19:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Eurac Research&lt;br /&gt;
| Logo = Eurac Research logo.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[Verein]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1992/93&lt;br /&gt;
| Gründer = &lt;br /&gt;
| Sitz = [[Bozen]], Italien&amp;lt;br /&amp;gt;Repräsentanzbüros: [[Rom]], [[Wien]], [[Brüssel]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = &lt;br /&gt;
| Längengrad = &lt;br /&gt;
| ISO-Region = &lt;br /&gt;
| Vorläufer = &lt;br /&gt;
| Vorsitz = Roland Psenner (Präsident)&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung = Stephan Ortner (Direktor)&lt;br /&gt;
| Zweck = &lt;br /&gt;
| Schwerpunkt = Lebenswerte Regionen, Vielfalt als Mehrwert, Gesunde Gesellschaft&lt;br /&gt;
| Methode = [[Angewandte Forschung]]&lt;br /&gt;
| Umsatz = 63,44 Millionen Euro (2024)&amp;lt;br /&amp;gt;(51 % Grundfinanzierung durch die Südtiroler Landesverwaltung, 49 % Drittmittel)&amp;lt;ref&amp;gt;Eurac: &amp;#039;&amp;#039;Activity Report 2024/2025.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 689&amp;lt;ref&amp;gt;Eurac: &amp;#039;&amp;#039;Activity Report 2024/2025.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = &lt;br /&gt;
| Eigentümer = &lt;br /&gt;
| Motto = &lt;br /&gt;
| Website = [http://www.eurac.edu/ www.eurac.edu]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eurac building 2019.jpg|mini|Die Gebäude des Forschungszentrums bei Nacht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eurac Research&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein privatrechtlich geführtes Zentrum für [[angewandte Forschung]] mit Sitz in [[Bozen]] ([[Südtirol]], [[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahr 1992 als &amp;#039;&amp;#039;Europäische Akademie Bozen&amp;#039;&amp;#039; administrativ begründete und seit 1993 tätige Forschungszentrum Eurac Research zählt derzeit elf Institute und fünf Center. Die Studien von Eurac Research fokussieren auf das mehrsprachige Berggebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Risse-Lobis: &amp;#039;&amp;#039;Eurac – ein Haus für die Europäische Akademie Bozen.&amp;#039;&amp;#039; Folio: Wien-Bozen 2003, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehören etwa Untersuchungen über die klimatischen Veränderungen in einigen Südtiroler Tälern, zur Mobilität im [[Alpenraum]], zu Energieeinsparung in Berggebieten und zum [[Südtiroler Autonomie]]statut, das das Zusammenleben der drei hauptsächlichen Sprachgruppen (deutsch, italienisch und ladinisch) in Südtirol regelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eurac.edu/en/about-us-eurac-research/activity-report Eurac Research: &amp;#039;&amp;#039;Activity Report&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;2024/2025.&amp;#039;&amp;#039; 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forscher von Eurac Research arbeiten im Rahmen internationaler Organisationen wie der [[Alpenkonvention|Alpen-]] und der [[Karpatenkonvention]], dem [[Umweltprogramm der Vereinten Nationen]] und der [[Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hauptsitz von Eurac Research befindet sich auch eine Außenstelle des Ständigen Sekretariats der [[Alpenkonvention]], die vordringlich mit technisch-operativen Aufgabenbereichen befasst ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.alpconv.org/de/organization/permanentSecretariat/default.html |wayback=20131217221414 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ständiges Sekretariat&amp;#039;&amp;#039; }}. Website der Alpenkonvention. Abgerufen am 17. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Abteilungen von Eurac Research, insbesondere die [[Laboratorium|Laboratorien]], befinden sich am [[NOI Techpark Südtirol/Alto Adige]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institute und Center ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Institut für [[Minderheitenrecht]]&lt;br /&gt;
* Institut für [[Public Management]]&lt;br /&gt;
* Institut für [[Angewandte Linguistik|Angewandte Sprachforschung]]&lt;br /&gt;
* Institut für Vergleichende Föderalismusforschung&lt;br /&gt;
* Institut für [[Biomedizin]]&lt;br /&gt;
* Institut für Alpine [[Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
* Institut für Mumienforschung&lt;br /&gt;
* Institut für Alpine Umwelt&lt;br /&gt;
* Institut für [http://www.eurac.edu/de/research/mountains/remsen/Pages/default.aspx Erdbeobachtung]&lt;br /&gt;
* Institut für [[Regionalentwicklung]]&lt;br /&gt;
* Institut für [[Erneuerbare Energie]]&lt;br /&gt;
* Center for Advanced Studies&lt;br /&gt;
* [[terraXcube]]&lt;br /&gt;
* Center for Sensing Solutions &lt;br /&gt;
* Center for Global Mountain Safeguard Research &lt;br /&gt;
* Center for Autonomy Experience&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unterschiedlichen Forschungssäulen liegt ein gemeinsamer Nenner zu Grunde: Forscher verschiedenster wissenschaftlicher wie auch geographischer Herkunft arbeiten flexibel und interdisziplinär zusammen, um [[Grundlagenforschung]] auf wirksame und nachhaltige Weise zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
So entwickeln Sprachwissenschaftler und Informatiker Online-Lernprogramme für den Spracherwerb, Rechts- und EU-Experten untersuchen und erarbeiten rechtliche Instrumente zum Minderheitenschutz in der EU, Ökologen und Ökonomen entwerfen Zukunftsszenarien für die Entwicklung des alpinen Raums. Mediziner analysieren Genmaterial der Südtiroler Bevölkerung und Historiker erforschen deren Genealogie, um den Ursachen genetisch bedingter Krankheiten auf die Spur zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsinfrastrukturen ==&lt;br /&gt;
* 7 Labore im Bereich Erneuerbare Energie &lt;br /&gt;
* 2 Biobanken&lt;br /&gt;
* 4 Labore für archäologische Fundstücke&lt;br /&gt;
* 1 Labor für Biomedizin&lt;br /&gt;
* 1 Klimasimulator terraXcube&lt;br /&gt;
* 1 Labor für Technologien zum Umweltmonitoring&lt;br /&gt;
* 1 Freiluftlabor für ökologische Langzeitforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eurac Research wurde 1992 als privatrechtlicher Verein gegründet, nahm seine Tätigkeit im Januar 1993 auf und zählte anfangs zwölf Mitarbeiter in den Forschungsbereichen Sprache und Recht, Minderheiten und Autonomien sowie Alpine Umwelt. Erstes großes Projekt war eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer [[Freie Universität Bozen|Universität Bozen]] (1993), die 1997 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre kamen weitere Forschungsgebiete dazu (unter anderem Management und [[Unternehmenskultur]], Genetische Medizin und Erneuerbare Energien), so etwa das Institut für Biomedizin und das Institut für Alpine Notfallmedizin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stephanie&amp;quot;&amp;gt;Stephanie Risse-Lobis: &amp;#039;&amp;#039;Eurac – ein Haus für die Europäische Akademie Bozen.&amp;#039;&amp;#039; 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Antifascist stele at the Eurac Research building.jpg|mini|hochkant|Gedenkstele vor dem Eurac-Gebäude]]&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2002 befindet sich der Hauptsitz von Eurac Research im früheren „ex-GIL“-Gebäude, nahe der [[Bozner Lauben|Bozner Altstadt]] am Zusammenfluss von [[Eisack]] und [[Talfer]] gelegen.&lt;br /&gt;
Der Komplex wurde 1934/36 Jahren als Sitz für die weibliche faschistische Jugend (GIL, [[Balilla|Gioventù Italiana del Littorio]]) nach Entwurf der beiden Architekten Francesco Mansutti und Gino Miozzo im [[Rationalismus (Italien)|rationalistischen Stil]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Obermair: &amp;#039;&amp;#039;Bozen–Bolzano 1850–1950&amp;#039;&amp;#039; (= Reihe Archivbilder). Erfurt: Sutton Verlag, 2. Aufl. 2010, ISBN 978-3-86680-489-0, S. 42 (Flugansicht des ursprünglichen Bauzustands).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Sturz Mussolinis und dem Kriegsende wurde der ehemalige Paradebau der faschistischen [[Italianisierung]]spolitik in Südtirol vielfältig genutzt. Unter anderem waren ein Kino, ein Supermarkt und eine Autowerkstatt hier untergebracht. Das Gebäude verfiel zusehends.&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wurde beschlossen, das Gebäude zu renovieren und dort den Sitz des damals neu gegründeten Forschungsinstitutes zu errichten. 1995 wurde ein internationaler Architekturwettbewerb für den Umbau des Ensembles ausgeschrieben, den der Grazer Architekt [[Klaus Kada]] gewann. Sein 2001/02 baulich umgesetztes Projekt sah die Bestandserhaltung und die bauliche Ergänzung mit einem transparenten Glasbau vor. Die Fassade trägt seit dem Umbau wieder das charakteristische [[Pompejanisch-Rot|pompejanische Rot]], die Farbe des Ursprungsbaus. Das Gebäude nutzt erneuerbare Energien und verfügt über eine Absorptionskältemaschine für die Kühlung im Sommer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stephanie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michela Toni: &amp;#039;&amp;#039;Südtirol Architektur – Die Eigenheiten eines Gebietes am Beispiel von Gebäuden mit KlimaHaus-Standard&amp;#039;&amp;#039;. EdicomEdizioni, Monfalcone 2013, S. 226–229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Kinosaal (Konferenzraum bzw. Auditorium) und die neu errichteten Seminarräume werden für interne Veranstaltungen genutzt, können aber auch gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine viersprachige Gedenkstele vor dem Haupteingang erinnert unter dem programmatischen Titel „Vom Dogma zum Dialog“ sowohl an die belastete Geschichte des Ursprungsgebäudes wie an die 80-jährige Wiederkehr der [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung vom Nazifaschismus]] (1945–2025) und die demokratische Umnutzung des Ensembles.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://salto.bz/it/article/05022026/dal-dogma-al-dialogo-e-ritorno|titel=Dal dogma al dialogo. E ritorno?|autor=Simonetta Nardin|hrsg=[[Salto.bz]]|datum=2026-02-06|abruf=2026-02-11|sprache=italienisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalbezug und internationale Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Eurac Research betreut neben internationaler und überregionaler Auftragsforschung, in die Wissenschaftler aus ganz Europa eingebunden sind, auch zahlreiche Projekte mit Lokalbezug:&lt;br /&gt;
In der Grenzregion Südtirol überlagern sich der deutsche, italienische und ladinische Kulturraum. Diese Vielfalt stellt die Wissenschaftler vor die besondere Herausforderung, Projekte von lokalem Interesse modellhaft auch für die Gestaltung anderer europäischer Regionen zu entwerfen. So dienen etwa die Studien zur [[Autonomie Südtirols]] als wichtige Grundlage für die Entwicklung ähnlicher Autonomiemodelle etwa für [[Zypern]], den [[Kosovo]] oder [[Tibet]]. Die Forschungsergebnisse im Bereich der Alpinen Umwelt fließen kontinuierlich in die [[Alpenkonvention]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Hrsg=[[Hannes Obermair]], [[Harald Pechlaner]]| Titel=Eurac Research – Inventing Science in a Region |Verlag=Eurac Research – Athesia-Tappeiner |Ort=Bozen |Datum=2022 |ISBN=978-88-6839-628-2|DOI=10.57749/a924-n835}}&lt;br /&gt;
* Stephanie Risse-Lobis: &amp;#039;&amp;#039;Eurac – ein Haus für die Europäische Akademie Bozen. Architektur – Geschichte – Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wien/Bozen: Folio Verlag, 2003. ISBN 3-85256-231-7.&lt;br /&gt;
* Eurac: &amp;#039;&amp;#039;Tower to the People – Wissen schaf(f)t Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Wien/Bozen: Folio Verlag, 2010. ISBN 978-88-6299-025-7.&lt;br /&gt;
* Eurac: &amp;#039;&amp;#039;Activity Report 2012/2013&amp;#039;&amp;#039;. Druck Esperia Trient, 2013.&lt;br /&gt;
* Eurac: &amp;#039;&amp;#039;Activity Report 2019/2020&amp;#039;&amp;#039;. Druck Esperia Trient, 2020.&lt;br /&gt;
* Eurac: Activity Report 2024/2025. Eurac Research, 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|EURAC|Europäische Akademie Bozen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eurac.edu/ Homepage Eurac Research]&lt;br /&gt;
* [https://blogs.eurac.edu/ Eurac Research&amp;#039;s Science Blogs]&lt;br /&gt;
* [https://www.eurac.edu/publication/eurac-research-inventing-science-in-a-region Eurac Research: Inventing Science in a Region]&lt;br /&gt;
* [https://beta.eurac.edu Eurac Research Magazine – Science that inspires]&lt;br /&gt;
* [https://eurac.academia.edu/ Eurac Research] auf [[academia.edu]]&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|13992|Eintrag zum Gebäude von Eurac Research}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/suedtiroler-wissenschaftslandschaft-mumien-und-noch-viel-mehr-18495375.html|titel=Mumien und noch viel mehr|autor=[[Hannes Hintermeier]]|hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]|datum=2022-12-03|abruf=2023-01-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.49431|EW=11.34716|type=landmark|dim=500|region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2151598-0|LCCN=n96036796|VIAF=295389703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Europaische Akademie Bozen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interdisziplinäres Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Institutsgebäude|Bozen, Europaische Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eurac| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Trentino-Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klaus Kada|Bozen, Europaische Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2002|Eurac Research]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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