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	<title>Euphonie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:44:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Euphonie&amp;diff=87507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pat-9: /* Beispiele für Euphonie in der Linguistik */ Wikifiziert</title>
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		<updated>2024-04-29T15:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele für Euphonie in der Linguistik: &lt;/span&gt; Wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Euphonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eufonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, (über das [[latein]]ische {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;euphonia&amp;#039;&amp;#039;}} aus dem [[Altgriechische Sprache|griechischen]] {{lang|grc|εὐφωνία|euphōnía}} [[Entlehnung|entlehnt]], für „guter/schöner Laut/Ton“, „gute/schöne Stimme“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Eufonie Eufonie, Euphonie] – &amp;#039;&amp;#039;[[Duden]]&amp;#039;&amp;#039;, 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch „Wohlklang“) bezeichnet in der Musik-, Literatur- und Sprachwissenschaft einen Wohlklang oder Wohllaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Problematik des Begriffs in Literatur- und Sprachwissenschaft in Bezug auf Wohlklang in Gedichten siehe: Vivien Altmann, Gabriel Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zu quantitativen Textanalysen. Methoden und Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; RAM-Verlag, Lüdenscheid 2008, ISBN 978-3-9802659-5-9, S. 75&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Euphonie in der Linguistik ==&lt;br /&gt;
In der Linguistik sind es Lauteinschübe in Wörtern, denen ein euphonischer Charakter zugeschrieben wird. Ein Beispiel aus der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] ist das &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039; in dem Wort &amp;#039;&amp;#039;hoffen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-lich&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;-t-&amp;#039;&amp;#039; ist nur aus Gründen des Wohlklanges und zur Erleichterung der Aussprache eingeschoben worden. Ein anderes Beispiel ist das &amp;#039;&amp;#039;-n-&amp;#039;&amp;#039; in Wörtern wie &amp;#039;&amp;#039;amerika-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-isch&amp;#039;&amp;#039;, wo es der Vermeidung eines [[Hiat]]s, also der Verhinderung der unmittelbaren Folge von zwei Vokalen, dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind diese sogenannten Lauteinschübe ([[Epenthese]]n) nicht im strikten Sinn [[Etymologie|etymologisch]] begründbar, weshalb neben dem leichteren Sprechfluss eben der verbesserte Wortklang als mögliche Begründung herangezogen wird (vergleiche hierzu auch die [[Liaison (Sprachwissenschaft)|Liaison]] im [[Französische Sprache|Französischen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Kürschner: &amp;#039;&amp;#039;Grammatisches Kompendium. Systematisches Verzeichnis grammatischer Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; 3., verm. und bearb. Auflage. Francke, Tübingen/Basel 1997, ISBN 3-8252-1526-1, S. 65&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Euphonie in der Musik und im Sprachgebrauch ==&lt;br /&gt;
Zur besseren Erbauung wird bei Musikdarbietungen oft eine Euphonie angestrebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/gruenwald/umjubelte-meisterwerke-kammermusik-3889054.html Umjubelte Meisterwerke der Kammermusik] &amp;lt;small&amp;gt;„Die Klarinettistin musizierte einfühlsam, als führender Part inmitten des Quartett-Ensembles, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;euphonisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom tiefen bis zum hohen Register.“&amp;lt;/small&amp;gt; Abgerufen am 30. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliches gilt bei der Wortauswahl im alltäglichen Sprachgebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://sprachlupe.wordpress.com/2014/05/02/heute-schon-eruktiert/ |wayback=20150927070234 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-20 06:28:11 InternetArchiveBot }} „Damit das Rülpsen nicht so brutal klingt, wird der Vorgang euphonisch (wohlklingend) auch als Bäuerchen machen bezeichnet.“ Abgerufen am 30. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil einer Euphonie ist eine [[Kakophonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Assimilation (Phonologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Sandhi]]&lt;br /&gt;
* [[Vokalharmonie]]&lt;br /&gt;
* [[Wohlklangslaut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hadumod Bußmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Wohlklang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikästhetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phonologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pat-9</name></author>
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