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	<title>Eule der Minerva - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:26:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eule_der_Minerva&amp;diff=1637167&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23727-11: rechtschreib fehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-17T11:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rechtschreib fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: SNGCop 039.jpg |mini|Athenisches [[Griechische Drachme|Vierdrachmenstück]] mit dem behelmten Kopf der Pallas Athene auf der einen und der Eule auf der anderen Seite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eule der Minerva&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eule der Athene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einerseits ein affirmatives Symbol von [[Klugheit]] und [[Weisheit]] und andererseits als &amp;#039;&amp;#039;Nachteule&amp;#039;&amp;#039; eine negative [[Metapher]] der älteren, philosophischen Erkenntnistheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze mirror with Menrva.jpg|mini|Die etruskische Göttin [[Menrva]] mit dem Attribut der Eule auf ihrem Schild]]&lt;br /&gt;
Die [[Eulen|Eule]] – genau genommen der [[Steinkauz]] (Athene noctua) – war der griechischen Göttin [[Athene]], der Göttin der Weisheit und der Stadtgöttin [[Athen]]s, heilig. Dort war dieser Greifvogel an den Hängen der [[Akropolis]] nicht selten, vor allem auf [[Gemme]]n und [[Griechische Drachme|athenischen Münzen]] waren Abbildungen der Eule der Athene weit verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hünemörder: &amp;#039;&amp;#039;Eulen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Neue Pauly#Entstehung|Der Neue Pauly]]. Metzler, Stuttgart und Weimar 1998, Sp. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Komödiendichter [[Aristophanes]] prägte um 400 v. Chr. die Redensart [[Eulen nach Athen tragen]] für eine überflüssige, sinnlose Handlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Büchmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz&amp;#039;&amp;#039;. 39. Auflage, bearbeitet von Winfried Hofmann. Ullstein, Berlin 1993, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] wurde [[Minerva]] mit Athene gleichgesetzt und ihr eine Eule symbolisch beigestellt. Auch bei den [[Etrusker]]n war die Eule ein Attribut der [[Menrva]]. Man nimmt überwiegend an, dass die Göttin Menrva etruskischen Ursprungs ist und später als Minerva von den [[Römisches Reich|Römern]] und anderen [[Italiker|italischen]] Kulturen übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nancy de Grummond|Nancy Thomson de Grummond]]: &amp;#039;&amp;#039;Etruscan Myth, Sacred History and Legend.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania, Philadelphia 2006, ISBN 978-1-931707-86-2, S.&amp;amp;nbsp;71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike war der Symbolgehalt der Eule vielfältig: Als Tier der Minerva/Athene, einer [[Athene#Familie|Kopfgeburt]] im wörtlichen Sinne, stand sie für Weisheit und Klugheit, gleichzeitig war sie aber auch als Unglücks- und Todesvogel gefürchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Will Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Eulen&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Der Kleine Pauly]]. dtv, München 1979, Bd. 4, Sp. 421 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Aristoteles]] nutzt sie in seiner [[Metaphysik (Aristoteles)|&amp;#039;&amp;#039;Metaphysik&amp;#039;&amp;#039;]] als Vergleichsbild für Erkenntnisschwierigkeiten, da Nachteulen tags schlecht sehen. Diese Metaphorik findet sich auch bei [[Thomas von Aquin]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Summa contra gentiles]]&amp;#039;&amp;#039;, quaestio 45).&amp;lt;ref&amp;gt;Für einen ideengeschichtlichen Überblick Jörg Hüttner und Martin Walter: &amp;#039;&amp;#039;Die Eule der Minerva aus vorhegelscher Perspektive: Obereits Avertissement (1795) an Goethe.&amp;#039;&amp;#039; In: Hegel-Studien 53/54 (2020), S. 301ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
=== Illuminatenorden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Minerval insignia.png|miniatur|Symbol der Illuminaten: Die Eule der Minerva. Druckgraphik aus dem Jahr 1788]]&lt;br /&gt;
In der Neuzeit überwiegt die Assoziation der Eule mit Intellektualität und [[Rationalität]]. Der [[Illuminatenorden]], eine [[Aufklärung|radikalaufklärerische]] [[Geheimgesellschaft]], die von 1776 bis 1785 existierte, verwendete die Eule, die zusätzlich noch auf einem aufgeschlagenen Buch saß, als Symbol der Weisheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Agethen: &amp;#039;&amp;#039;Geheimbund und Utopie. Illuminaten, Freimaurer und deutsche Spätaufklärung&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1987, S. 150; Joachim Körber: &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft bei Dan Brown&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2009, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Hegel ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Philosoph [[Georg Friedrich Hegel]] verglich 1820 in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Grundlinien der Philosophie des Rechts]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Philosophie]] mit der [[dämmerungsaktiv]]en Eule der Minerva:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau lässt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Friedrich Hegel, &amp;#039;&amp;#039;Grundlinien der Philosophie des Rechts&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Philosophie sei wie eine Eule, die erst in der Abenddämmerung umherzufliegen beginne; sie könne erst Erklärungen liefern, wenn die zu erklärenden Phänomene bereits [[Geschichte]] seien. Philosophen könnten immer nur Vergangenes deuten. Die Philosophie setze mithin [[Wirklichkeit]]serfahrung voraus und könne nicht aus sich selbst heraus [[Utopie|utopische]] Phantasien entwickeln; es gehe ihr immer um die Erkenntnis dessen, was ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Amengual: &amp;#039;&amp;#039;Die Ungleichzeitigkeit der Philosophie. Die Philosophiegeschichte in ihrem gesamthistorischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: Henning Ottmann  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hegeljahrbuch 1997: Hegel und die Geschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Akademie-Verlag, Berlin 1998, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erweiterter Metaphernkontext bei Hegel ist die Farbsymbolik schwarz-weiß-grau, als eine [[Dialektik]] der Sehverhältnisse und Hegels Einschätzung der Philosophie als der verkehrten Welt philosophisch bedeutsam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Hüttner und Martin Walter |Titel=Die Eule der Minerva aus vorhegelscher Perspektive: Obereits Avertissement (1795) an Goethe |Hrsg= |Sammelwerk=Hegel-Studien |Band=53/54 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=305 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ideengeschichtlichen Forschung sind einige Rückdeutungen, woher Hegel zu dieser Metapher inspiriert worden sein könnte, versucht worden. Jacque d´Hondt rekurriert dabei auf ein revolutionsinformierendes Journal namens &amp;#039;&amp;#039;Minerva&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacques d’Hondt |Titel=Verborgene Quellen des Hegel’schen Denkens |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=1972 |ISBN= |Seiten=11f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Klaus Vieweg (Philosoph)|Klaus Vieweg]] verweist auf eine Skulptur der Pallas Athene an einer Heidelberger Brücke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Vieweg |Titel=Hegel. Der Philosoph der Freiheit -- Biographie |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=425}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Deutungen zielen jedoch auf die Göttin und nicht auf die Nachteule, welche die eigentliche Metaphorik semantisch trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hüttner / Walter, S. 301–302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jüngerer Ansatz rekonstruiert die Eulen-Metaphorik über den Hegel bekannten, aber heutzutage relativ unbekannten, philosophischen Schriftsteller [[Jacob Hermann Obereit]]: In seiner Flugschrift &amp;#039;&amp;#039;Des Sprechers Nachteule.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Avertissement&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Hermann Obereit |url=https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/epnresolver?id=3507904845 |titel=Des Sprechers Nachteule : Avertissement von der Herausgabe einer endlich real-kritischen Final-Vernunft-Kritik und darzu allgemein zielfüglichen Syntheokritik : Auf die Oster-Messe 1795 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Jena 1795), das in einem Exemplar von Goethe erhalten ist (&amp;#039;&amp;#039;Goethes&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Ruppert-Nr. 3106), findet man zeitlich vor Hegel, aber zeitlich wie örtlich diesem sehr nahestehend, nicht nur eine affirmative Eulen-Metaphorik, sondern auch die Redeweise von einer umgekehrten Welt: „Nachteule der weisen Dunkelheit, die im Finstern Licht sieht und herwinkt [... eine] Beobachterin auch im Finstern mit blitzenden perspektivischen Augen.“ (&amp;#039;&amp;#039;Avertissement&amp;#039;&amp;#039;: vi) „Willkommen! Eine Nachteule, die, im Dunkeln, Licht sieht, und im Lichte dunkel, die umgekehrte Welt! Ein schöner Vogel der Minerva!“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Hüttner / Walter, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht [[Ernst Bloch]]s handelt es sich um bei dem Hegel-Zitat der großen [[Gleichnis]]se der Weltliteratur, „eines, das [[William Shakespeare|Shakespeares]] würdig wäre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Subjekt – Objekt. Erläuterungen zu Hegel.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1971, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch in: [[Wolfgang Fritz Haug]]: &amp;#039;&amp;#039;Eule der Minerva&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus]], Band 3 ([http://www.inkrit.de/e_inkritpedia/e_maincode/doku.php?id=e:eule_der_minerva online], Zugriff am 24. Mai 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl Ludwig Michelet]] ergänzte 1827 im Gespräch mit Hegel, die Philosophie sei nicht nur Eulenflug, sondern „auch [[Haushuhn#Lautäußerungen|Hahnenschlag]] eines neu anbrechenden Morgens […], der eine verjüngte Gestalt der Welt ankündigt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Amengual: &amp;#039;&amp;#039;Die Ungleichzeitigkeit der Philosophie. Die Philosophiegeschichte in ihrem gesamthistorischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: Henning Ottmann  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hegeljahrbuch 1997: Hegel und die Geschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Akademie-Verlag, Berlin 1998, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Herbert Marcuse]] kritisiert anhand Hegels Eulenmetapher den [[Resignation|resignativen]] Zug von dessen Philosophie, die sich nicht mehr getraue, die Welt zu verändern.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Marcuse: &amp;#039;&amp;#039;Vernunft und Revolution: Hegel und die Entstehung der Gesellschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, 1962, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Louis Althusser]] versteht den Ausspruch als Metapher für die scheinbare Ewigkeit des Bestehenden: Hegels Philosophie sei nur Selbstreflexion seiner Gegenwart, die er gedanklich nie habe transzendieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Althusser et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lire le Capital&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Paris 1968, S. 124 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Numismatik ===&lt;br /&gt;
Das Motiv des Revers der Vierdrachmenmünze ist auf dem Revers der [[Griechische Euromünzen|griechischen Ein-Euro-Münze]] wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Münze]] mit der Eule ist Teil des [[Logo (Zeichen)|Logos]] der 1995 gegründeten [[European Society for the History of Economic Thought]] (ESHET).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Montagnola COA.svg|mini|Das Wappen des Schweizer Orts [[Montagnola]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweiz]]er Ortschaft [[Montagnola]] trägt die Eule der Minerva im Wappen. Sie sitzt auf einem Zirkel, wobei das Wappen der politischen Gemeinde [[Collina d’Oro]], deren Teil Montagnola ist, der dazugehörige Winkel ziert. Die Eule der Minerva, Zirkel und Winkel sind jedoch als Symbole der Freimaurerei auf die Vergangenheit der Stadt zurückzuführen, in der viele Freidenker, unter anderem [[Demetrio Camuzzi]], lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/003498/2003-08-26/ |titel=Camuzzi, Demetrio |sprache=de |abruf=2022-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Owl of Athena|Eule der Athene}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]]: [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Hegel,+Georg+Wilhelm+Friedrich/Grundlinien+der+Philosophie+des+Rechts/Vorrede  Grundlinien der Philosophie des Rechts. Vorrede.]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fritz Haug]]: [http://www.wolfgangfritzhaug.inkrit.de/documents/eulederminerva.pdf Eule der Minerva] (PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB); in: [[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus]], Bd. 3, Argument-Verlag, Hamburg, 1997, Sp. 971–979.&lt;br /&gt;
* Jens Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Eule der Minerva in Hegels Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2015, ISBN 978-3-11-044116-1&lt;br /&gt;
* Jörg Hüttner und Martin Walter: &amp;#039;&amp;#039;Die Eule der Minerva aus vorhegelscher Perspektive: Obereits &amp;#039;Avertissement&amp;#039; (1795) an Goethe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hegel-Studien&amp;#039;&amp;#039; 53/54 (2020), S. 301–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Wilhelm Friedrich Hegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redewendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minerva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktive Eule]]&lt;/div&gt;</summary>
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