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	<title>Eulatal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:30:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eulatal&amp;diff=175131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: ++Einwohner-Quelle</title>
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		<updated>2026-03-08T22:18:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;++Einwohner-Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Frohburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Eulatal.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/6/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/36/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 275&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 47.32&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 3431&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2008-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalstatistik.de/genesis |titel=Bevölkerung Eulatal |werk=Regional-Datenbank Genesis |hrsg=Statistische Ämter des Bundes und der Länder |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04651&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = 04643&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034345&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = 034341&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eulatal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2009 ein Stadtteil von [[Frohburg]] im [[Landkreis Leipzig]] in [[Sachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die selbstständige Gemeinde Eulatal entstand am 1. Januar 1994 durch Zusammenschluss der Orte [[Flößberg]], [[Frankenhain (Frohburg)|Frankenhain]], [[Hopfgarten (Frohburg)|Hopfgarten]], [[Prießnitz (Frohburg)|Prießnitz]] und [[Tautenhain (Frohburg)|Tautenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sommerfrische Trebishain.jpg|mini|Gruß aus der [[Sommerfrische]] Trebishain (1909)]]&lt;br /&gt;
Eulatal liegt am Übergang der [[Leipziger Tieflandsbucht]] zum Sächsischen Burgen- und Heideland, ca. 25&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Leipzig]] und 10&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Borna]]. Die Orte der Ortschaft Eulatal liegen im Tal des namensgebenden Flusses [[Eula (Fluss)|Eula]]. Im Nordosten der Ortschaft befindet sich der [[Bockwitzer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Eulatal gliedert sich in die Ortsteile [[Flößberg]], [[Frankenhain (Frohburg)|Frankenhain]], [[Hopfgarten (Frohburg)|Hopfgarten]], [[Prießnitz (Frohburg)|Prießnitz]], [[Elbisbach (Frohburg)|Elbisbach]], [[Trebishain (Frohburg)|Trebishain]], [[Tautenhain (Frohburg)|Tautenhain]], [[Ottenhain (Frohburg)|Ottenhain]] sowie [[Alt-Ottenhain (Frohburg)|Alt-Ottenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil Flößberg führt die [[Bundesstraße 176]], durch die Ortsteile Hopfgarten und Tautenhain die [[Bahnstrecke Leipzig–Geithain|Bahnstrecke Leipzig – Geithain (– Chemnitz)]] mit je einem Haltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile vor der Bildung von Eulatal ===&lt;br /&gt;
==== Elbisbach ====&lt;br /&gt;
Elbisbach stand um 1551 unter der Gerichtsbarkeit des Ritterguts Wolftitz, um 1696 gehörte der Ort zum Rittergut Hopfgarten. In der Flur von Elbisbach liegt die [[Wüstung]] Kaisershain. Elbisbach lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Borna. Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Borna und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Elbisbach nach Prießnitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flößberg ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Flößberg&amp;#039;&amp;#039; wird als &amp;#039;&amp;#039;Flogelberch&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahr 1206 urkundlich erwähnt. Der Ort war Herrensitz und besaß eine mittelalterliche Wasserburg, welche später zum Rittergut umgebaut wurde. Flößberg, in frühen Zeiten auch &amp;quot;Flügelsberg&amp;quot; genannt, wurde durch die [[Burggrafen von Altenburg]] kolonisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=SI6cOXjFXxkC&amp;amp;pg=PA559&amp;amp;lpg=PA559&amp;amp;dq=Herrschaft+Penig&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=qTyJFPcZhk&amp;amp;sig=g-EOUVEf5oqJFUChOZd1Y9071ek&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwicmNvJ9-zJAhUEhg8KHfPWAqUQ6AEIMzAE#v=onepage&amp;amp;q=Herrschaft%20Penig&amp;amp;f=false Beschreibung der Burggrafschaft Altenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert war der Ort Sitz einer Nebenlinie der Burggrafen von Altenburg. Der letzte Vertreter der Linie schenkte den Ort im Jahr 1330 dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] zu [[Altenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=649KAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=fl%C3%BCgelsberg+frohburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=fPvE7Rlezl&amp;amp;sig=JMPqz-6EZtUW4y8GQb_IHbPAzcE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiX-rSBqYjKAhXGvA8KHcRGBqAQ6AEIJzAD#v=onepage&amp;amp;q=fl%C3%BCgelsberg%20frohburg&amp;amp;f=false Erwähnung von Flügelsberg in Fußnote 32, S. 16]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flößberg bildete später mit [[Beucha (Bad Lausick)|Beucha]] und einem Anteil von Trebishain eine Exklave zwischen den Ämtern Borna und [[Amt Colditz|Colditz]], die bis 1816 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Erbamt Grimma]] gehörte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann dem [[Amt Borna]] angegliedert wurde. Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AHMB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde im Ort von Dezember 1944 bis April 1945 ein [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]] betrieben, in dem 1200 überwiegend [[Judentum|jüdische]] Häftlinge für die &amp;#039;&amp;#039;Hugo Schneider AG&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[HASAG]]&amp;#039;&amp;#039;) [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] in der Rüstungsproduktion verrichten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.floessberg-gedenkt.de/geschichte.html Bericht auf der Homepage der Initiative Flößberg gedenkt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tagebau Borna-Ost/Bockwitz|Tagebau Borna-Ost]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.post-mining.de/medien/07_M_Borna-Ost-Bockwitz.pdf Beschreibung des Tagebaus Borna-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt; durchtrennte zwischen 1966 und 1972 das westlich gelegene Gebiet von Flößberg, wodurch die F 176 (heute B 176) nach Borna gekappt und nördlich um den Tagebau herum verlegt wurde. Nach der Renaturierung des Tagebaus verläuft sie nun am Nordostrand des [[Bockwitzer See]]s entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flößberg war im Jahr 1994 einer der fünf Orte, die sich zur Gemeinde Eulatal zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frankenhain ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Frankenhain&amp;#039;&amp;#039; wird als &amp;#039;&amp;#039;Frankenhagen&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahr 1209 urkundlich erwähnt. Der Ortsname weist auf eine fränkische Besiedlung hin. Es ist als [[Straßenangerdorf]] angelegt. Spätestens seit Mitte des 14. Jahrhunderts existierten zwei Ortschaften, Ober- und Niederfrankenhain, die im Besitz verschiedener Grundherrschaften waren. Beide Orte gehörten bezüglich der Verwaltung anteilig zu den kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Ämtern [[Amt Rochlitz|Rochlitz]] und Borna.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, S.&amp;amp;nbsp;58&amp;amp;nbsp;f. und 62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1856 wurden alle Anteile der beiden Orte dem [[Gerichtsamt Geithain]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Borna]] zugeordnet.&amp;lt;ref  name=&amp;quot;AHMB&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 vereinigten sich Ober- und Niederfrankenhain zur Gemeinde Frankenhain, die 1994 eine der fünf Gemeinden war, die sich zur Gemeinde Eulatal zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hopfgarten ====&lt;br /&gt;
Hopfgarten stand um 1551 unter der Gerichtsbarkeit des Ritterguts Wolftitz, um 1696 gehörte der Ort zum im Ort befindlichen Rittergut Hopfgarten. Das Dorf lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Borna. Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Geithain]] und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hopfgarten war im Jahr 1994 einer der fünf Orte, die sich zur Gemeinde Eulatal zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ottenhain und Alt-Ottenhain ====&lt;br /&gt;
Das wüst gefallene Dorf [[Mark Ottenhain]] gehörte um 1551 zum Rittergut [[Gnandstein]]. Die Flur der wüsten Mark Ottenhain gehörte um 1791 anteilig zur Stadt [[Geithain]] im kursächsischen [[Amt Rochlitz]] und zu Tautenhain im kursächsischen [[Amt Colditz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, S.&amp;amp;nbsp;58&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 18./19. Jahrhundert wurde die wüste Mark Ottenhain wiederbesiedelt. Es entstanden im Westen das Gut bzw. Dorf (Neu-)Ottenhain (anteilig zum Amt Rochlitz und Amt Colditz)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Ottenhain_(Neu) Ottenhain im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Forsthaus Altottenhain (zum [[Amt Borna]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Ottenhain,_Alt- Alt-Ottenhain im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sich östlich dieser Orte gebildete Siedlung Mark Ottenhain galt als Vorstadt von Geithain (im Amt Rochlitz), in die sie 1875 eingemeindet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottenhain und Altottenhain gehörten 1856 zum Gerichtsamt Geithain und 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna. 1934 wurden sie nach Tautenhain eingemeindet, mit dem sie 1994 zur Gemeinde Eulatal kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prießnitz ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Prießnitz&amp;#039;&amp;#039; wird im Jahr 983 erstmals in einer Schenkungsurkunde [[Otto II. (HRR)|Ottos II.]] an das [[Bistum Magdeburg]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;CDS Nr. 32 und RI II Nr. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit über den Ort lag bis 1856 beim örtlichen Rittergut Prießnitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schloss-rittergut-priessnitz.de/geschichte Geschichte des Ritterguts und des Orts Prießnitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Borna.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Borna und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.&amp;lt;ref  name=&amp;quot;AHMB&amp;quot;/&amp;gt; Das Wasserwerk Prießnitz erhielt zwischen 1978 und 1990 Wasser aus dem [[Tagebau Borna-Ost/Bockwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.post-mining.de/medien/07_M_Borna-Ost-Bockwitz.pdf Beschreibung des Tagebaus Borna-Ost/Bockwitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Trebishain und 1974 Elbisbach eingemeindet. Prießnitz war im Jahr 1994 einer der fünf Orte, die sich zur Gemeinde Eulatal zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tautenhain ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Tautenhain&amp;#039;&amp;#039; wird erstmals im Jahr 1287 als &amp;#039;&amp;#039;Tutenhayn&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1856 ein Amtsdorf im Südwesten des kursächsischen bzw. königlich-sächsischen [[Amt Colditz|Amts Colditz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Geithain und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Ottenhain mit Alt-Ottenhain eingemeindet. Tautenhain war im Jahr 1994 einer der fünf Orte, die sich zur Gemeinde Eulatal zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trebishain ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Trebishain&amp;#039;&amp;#039;, gelegen an der Mündung der Kleinen Eula in die Große [[Eula (Fluss)|Eula]], wird im Jahr 1260 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Tribenhagen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1816 bezüglich seiner Verwaltungszugehörigkeit geteilt. Ein Anteil gehörte mit Flößberg und [[Beucha (Bad Lausick)|Beucha]] zu einer Exklave des sächsischen Erbamts Grimma. Der andere Teil gehörte zum Amt Borna, dem 1816 auch der Grimmaische Anteil angegliedert wurde. 1856 kam Trebishain zum Gerichtsamt Borna und 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Trebishain Trebishain im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebishain wurde am 1. September 1948 nach Prießnitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen in selbständige Orte, die sich später zu Eulatal zusammenschlossen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ehemalige Gemeinde !! Datum !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elbisbach (mit Wüst-Kaisershain) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1974 || Eingemeindung nach Prießnitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flößberg || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1994 || Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Eulatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Frankenhain (Frohburg)|Frankenhain]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1994 || Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Eulatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hopfgarten || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1994 || Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Eulatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niederfrankenhain || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1950 || Zusammenschluss mit Oberfrankenhain zu Frankenhain&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberfrankenhain || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1950 || Zusammenschluss mit Niederfrankenhain zu Frankenhain&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottenhain mit Altottenhain || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1934 || Eingemeindung nach Tautenhain&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prießnitz || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1994 || Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Eulatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tautenhain || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1994 || Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Eulatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trebishain || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. September 1948 || Eingemeindung nach Prießnitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss zu Eulatal ===&lt;br /&gt;
Die selbstständige Gemeinde Eulatal wurde am 1. Januar 1994 durch Zusammenschluss der Orte Flößberg, Frankenhain (aus Ober- und Niederfrankenhain bestehend), Hopfgarten, Prießnitz (mit Trebishain und Elbisbach) und Tautenhain (mit Ottenhain und Altottenhain) gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Eulatal |val=EULTALJO61HC |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 1. Januar 2009 nach Frohburg eingemeindet. Der Gemeinderat wurde dadurch zum Ortschaftsrat der Ortschaft Eulatal.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.frohburg.de/buergerservice/gremien/ortschaftsraete/ Die Ortschaften der Ortschaft Frohburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit dem 1. Januar 2008 war die Gemeinde Eulatal Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Frohburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Ein Friedhof (im Volksmund „Judenfriedhof“ genannt) an einem Waldweg, hinter der Waldsiedlung von der Straße nach [[Bad Lausick#Ortsgliederung|Beucha]] abbiegend, erinnert an die [[KZ-Häftling]]e des ehemaligen [[KZ-Außenlager Flößberg|KZ-Außenlagers Flößberg]], welches im Auftrag der Leipziger Rüstungsfirma [[Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft]] (HASAG) errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbisbach Kirche.jpg|mini|hochkant|Barockkirche in Elbisbach]]&lt;br /&gt;
* Ursprüngliche [[Romanik|romanische]] Kirche in Oberfrankenhain später [[Gotik|spätgotisch]] umgebaut (mit Schnitzaltar, Kreuzigungsgruppe und Sakramentsnische).&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus (um 1726 erbaut) in Oberfrankenhain&lt;br /&gt;
* Spätgotische Kreuzkirche (um 1500) in Prießnitz (1616 im Stil der niederländischen Spät[[renaissance]] umgebaut).&lt;br /&gt;
* Schloss in Prießnitz aus dem Jahr 1605/1606&lt;br /&gt;
* Rathaus Prießnitz (Im Jahr 1712 errichtetes [[Umgebindehaus]])&lt;br /&gt;
* [[Barock]]kirche Elbisbach&lt;br /&gt;
* Dreigeschossiges Herrenhaus mit dem [[Walmdach]] in Hopfgarten&lt;br /&gt;
* Kirche Tautenhain mit großen Tafelgemälden des Malers [[Conrad Felixmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Haubold von Einsiedel (Politiker)|Haubold von Einsiedel]] (1792–1867), Rittergutsbesitzer auf Prießnitz, Abgeordneter und Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frohburg.de/ Eulatal (Frohburg)]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1042356424|VIAF=237471326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Frohburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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