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	<title>Eula (Borna) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:28:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eula_(Borna)&amp;diff=2507389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-11T06:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Eula&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Borna&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/9/3.33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/30/55.82/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 145&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 617&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2007-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisleipzig.de/f-Download-d-file.html?id=1504 |titel=Landkreis Leipzig – Nahverkehrsplan |werk= |hrsg=Landkreis Leipzig |seiten=6 |format=PDF; 3,2 MB |abruf=2023-11-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231116162101/https://www.landkreisleipzig.de/f-Download-d-file.html?id=1504 |archiv-datum=2023-11-16 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03433&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eula&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und eine [[Ortschaft]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Borna]] im [[Landkreis Leipzig]]. Zur Bornaer Ortschaft Eula gehörten die Ortsteile Eula, Kesselshain, Haubitz und Gestewitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;amp;waid=182&amp;amp;fsize=1&amp;amp;contrast=0 Die Ortsteile der Stadt Borna]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Eula liegt etwa 23&amp;amp;nbsp;Kilometer südsüdöstlich der sächsischen Großstadt [[Leipzig]] am gleichnamigen von Ost nach West fließenden Bach [[Eula (Fluss)|Eula]]. Westlich des Ortes verläuft in Nord-Süd-Richtung die [[Bundesautobahn 72|A 72]], die über die Anschlussstelle Borna-Nord zu erreichen ist. Dort sind die Bundesstraßen [[Bundesstraße 93|B 93]] und [[Bundesstraße 176|B 176]] an die Autobahn angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Eula sind [[Thierbach (Kitzscher)|Thierbach]] im Nordosten, [[Braußwig]] und [[Dittmannsdorf (Kitzscher)|Dittmannsdorf]] im Osten sowie die vor 1994 zur Gemeinde Eula gehörenden Ortsteile Kesselshain im Süden, Haubitz im Westen und Gestewitz im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eula und seine Ortsteile liegen im renaturierten Gebiet der Tagebaue [[Tagebau Witznitz|Witznitz I und II]] und [[Tagebau Borna-Ost/Bockwitz|Borna-Ost/Bockwitz]]. Daher reihen sich um die Orte mit dem [[Haubitzer See|Haubitzer]] und [[Bockwitzer See]] und dem [[Speicherbecken Witznitz]] einige Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Eula ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Eula 1841.jpg|mini|Die [[Wiprechtkirche Eula|Wiprechtskirche]] um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eula bei Borna.jpg|mini|Etwa 1978]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EulaKirche3.jpg|mini|Und 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Eula wurde im Jahre 1090 erstmals als Siedlung mit dem Namen „Hyla“ urkundlich erwähnt. Das Dorf Eula erhielt seinen Namen wahrscheinlich durch das slawische Wort „ilu“, Lehm, weil der [[Eula (Fluss)|Eula-Bach]] durch ein Lehmgebiet fließt. Die erste belegte Ortsnamenform datiert von 1378 als &amp;#039;&amp;#039;Ila&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Yla&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{HOV|Eula_(1)|Eula}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Gebäude im Dorf ist die weit über die Aue der Eula sichtbare [[Wiprechtkirche Eula|Wiprechtkirche]]. Die Sage schreibt [[Wiprecht von Groitzsch]] die Stiftung der Kirche zu. Dieser war mit dem Hause der [[Wettiner]] verschwägert und trieb die deutsche Ansiedlung zwischen [[Weiße Elster|Elster]] und [[Mulde (Fluss)|Mulde]] voran. Auf einer seiner Reisen zwischen [[Leisnig]] und [[Groitzsch]] soll er im Dörfchen &amp;#039;&amp;#039;Yla&amp;#039;&amp;#039; ein armseliges Holzkirchlein aufgefunden haben und ließ dann auf seine Kosten 1106 die steinerne Kirche bauen. Ihre spätgotischen Formen erhielt die Kirche im 15. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt; Die Kirche mit ihrem mächtigen Wehrturm, die eine der ältesten Kirchen Sachsens ist, besitzt eine [[Urban Kreutzbach|Urban-Kreutzbach]]-Orgel.[http://www.reitwanderfuehrer.de/eula/eula_kir.htm Wiprechtskirche Eula], abgerufen am 2. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Eula ist nach wie vor von einem ländlichen Charakter geprägt, hat ein Gewerbegebiet, Eigenheimstandorte, zahlreiche Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Landwirtschaftsunternehmen. Ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt ist das neu entstandene Vereinshaus in Eula, wo ein reges sportliches und kulturelles Vereinsleben gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Schumann]] nennt 1815 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Eula betreffend u.&amp;amp;nbsp;a.: {{Zitat|Es gehört amts. zum Rittergute Kesselshain, hat 45&amp;amp;nbsp;Häuser, 220&amp;amp;nbsp;Einwohner, eine Pfarrkirche und eine Schule. Unter den Einwohnern sind 4&amp;amp;nbsp;[[Anspannung|Anspänner]], 10&amp;amp;nbsp;[[Hintersassen|Hintersäßer]], 4&amp;amp;nbsp;[[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 15&amp;amp;nbsp;[[Häusler]]; auch 1&amp;amp;nbsp;Mühle mit 3&amp;amp;nbsp;[[Mahlgang|Gängen]] gehört zum Dorfe. Der Boden ist sandig, die Gegend sehr angenehm. Die Einwohner leben vom Ackerbau und der Viehzucht; sie halten auf ihren Fluren eigene [[Hutweide|Schaaftrifft]] für eine Heerde von 300&amp;amp;nbsp;Stück veredelten Viehes. Hier ist eine [[Pfarrkirche|Mutterkirche]] zu welcher das [[Filialkirche|Filial]] Thierbach gehört, und wohin die Dörfer Kesselhain, Brauswig, Gestwitz, Haubitz und Klein-Zössen eingepfarrt sind. Die [[Kollatur|Collatur]] hat der Rittergutsbesitzer von Kesselhain; Kirche und Schule unterstehen der Inspection Borna.&amp;amp;nbsp;– Die Kirche stehet auf einer Anhöhe, ihr viereckiger Thurm kann weit gesehen werden; sie ist ein altes Gebäude. Zur Pfarre gehört eine starke Feldwirthschaft, ein Pfarrholz und eine kleine Pfarr-Dotal-Gerichtsbarkeit.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Staatslexikon Sachsen|2|589|bis=590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kesselshain ====&lt;br /&gt;
[[Datei:KesselshainGutStr.JPG|mini|Rittergut Kesselshain]]&lt;br /&gt;
Kesselshain schon 1350 so genannt, ist ein kleines Dorf, welches schon seit langer Zeit ein Ortsteil von Eula war, nur getrennt durch den Eulabach. Der Ortsname bedeutet so viel wie „die Siedlung, die am Hain im Kessel liegt“, also in einer Senke. Das [[Rittergut]] selbst ist teils von Obst- und Gemüsegärten, teils von Teichen und Grasgärten umgeben und liegt mit den wenigen Häusern des Dorfes in der freundlichen, von der Eula bewässerten Wiesenaue. Vor dem Rittergut befindet sich ein freier, mit hohen Linden bepflanzter Platz, an dessen Eingang eine mehrere Jahrhunderte alte, starke Eiche von seltenem Umfang mit gewaltigen Ästen steht. Sie hat den Namen „Luthereiche“, weil die Sage geht, dass [[Martin Luther|Luther]] auf seiner Rückkehr von der [[Wartburg]] über Borna nach [[Grimma]] unter ihr gepredigt habe. In den Jahren 1936/37 entstanden die ersten Häuser der Siedlung Kesselshain südlich von Eula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gestewitz ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Gestewitz 1850.jpg|mini|Das Gut Gestewitz um 1850]]&lt;br /&gt;
Gestewitz liegt einen Kilometer nördlich von Eula an der [[Bundesstraße 95|B 95]]. Es wurde erstmals 1378 als Gostewicz erwähnt und bedeutet so viel wie „Leute des Gastes“. In Gestewitz existierte, etwas abseits gelegen, ein Rittergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haubitz ====&lt;br /&gt;
Das kleine Rundlingsdorf zwischen dem [[Speicherbecken Witznitz|Witznitzer Speicherbecken]] im Süden und dem [[Hainer See]] im Norden wurde 1350 erstmals als Hugewicz genannt. Der Ortsname ergibt sich aus dem deutsch-[[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Mischnamen Hugovici „Ort der Leute eines Hugo“. Er gilt als Stammsitz derer von [[Haugwitz]].&lt;br /&gt;
Bis heute ist der Ort landwirtschaftlich geprägt und glänzt durch seine schönen Fachwerkhäuser. Zwischen 1911 und 1949 war südlich des Orts der [[Tagebau Witznitz|Tagebau Witznitz I]] aktiv, in dessen Restloch sich jetzt das Speicherbecken Witznitz befindet. Zwischen 1975 und 1990 verschlang das Baufeld III des Tagebaus Witznitz II das Gebiet nördlich des Orts. Das westlich von Eula gelegene Haubitz ist schon jetzt ein beliebter Ausgangspunkt zum Hainer See mit der [[Haubitzer See|Haubitzer Bucht]] und seiner umliegenden Landschaft, die nach Renaturierung des stillgelegten Tagebaus Witznitz II entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-08_Witznitz.pdf Beschreibung der Tagebaue Witznitz I und II]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsame Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Eula mit dem Rittergut Kesselshain, Gestewitz und Haubitz lagen bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörten die Orte zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Leipzig im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405020818if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm | archiv-datum=2023-04-05 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eula war von alters her landwirtschaftlich geprägt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts hielt der Braunkohlen-Bergbau Einzug, wodurch auch die Einwohnerzahl anstieg. 1935 wurde Gestewitz und 1948 Haubitz zu Eula eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;amp;waid=182&amp;amp;item_id=826359&amp;amp;link_id=213548057&amp;amp;fsize=1&amp;amp;contrast=0 Ein Auszug aus der Chronik des Ortsteils Eula auf borna.de], abgerufen am 2. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 wurde Eula mit seinen damaligen Ortsteilen Kesselshain, Gestewitz und Haubitz nach Borna eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1994.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamts des Freistaats Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; S. 20.] (PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 2. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eula bildet seitdem eine Ortschaft mit eigenem Ortschaftsrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;amp;waid=181&amp;amp;item_id=826337&amp;amp;link_id=213540463&amp;amp; Der Ortschaftsrat Eula auf der Website der Stadt Borna]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 2015 wurde die Sakristei der Kirche durch einen Brand zerstört. Ein Übergreifen auf den Hauptteil der Kirche konnte verhindert werden, es entstanden jedoch Schäden durch Ruß.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/brand-in-wiprechtskirche-in-eula-bei-leipzig-hoher-schaden-a-1015784.html &amp;#039;&amp;#039; Feuer bei Leipzig: Kirchenbrand verursacht hohen Schaden.&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548/51 || 28 [[Hufner|besessene Mann]], 26 [[Inwohner]], 22&amp;amp;nbsp;½ [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 27 besessene Mann, 4 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 11 [[Häusler]], 23&amp;amp;nbsp;Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910{{FN|1}} || 465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925{{FN|1}} || 514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939{{FN|2}} || 853&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946{{FN|2}} || 1076&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950{{FN|3}} || 1233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964{{FN|3}} || 1072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990{{FN|3}} || 939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Kesselshain}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|mit Kesselhain und Gestewitz}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|mit Kesselhain, Gestewitz und Haubitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus Eula stammende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Bauriegel]] (1773–1850), Pädagoge und Betreiber eines privaten [[Lehrerseminar]]s in [[Peres-Pulgar]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlob Fischer (Pfarrer)|Christian Gottlob Fischer]] (1815–1893), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Autor&lt;br /&gt;
* [[Günther Kleiber]] (1931–2013), SED-Politiker&lt;br /&gt;
* Frank Michaelis (* 1943), (Keramik-)Künstler, u. a. Objekte mit Kristallglasuren bei [[Meissener Porzellan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|2|589|bis=590|Eylau, Eula}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|15|728|bis=729|Eyla}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|24|25|Eula}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Leipzig und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. edition Sächsische Zeitung Redaktions- und Verlagsgesellschaft Elbland mbH, Meißen 2013, S. 10, Gestewitz S. 132.&lt;br /&gt;
* [[Eckhart Leisering]]: [https://books.google.de/books?ei=rKjpVNi2LoTOygOVnYDADg&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=OeMjAQAAIAAJ&amp;amp;dq=leisering%2Bacta&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=eula &amp;#039;&amp;#039;Acta sunt hec Dresdene - die Ersterwähnung Dresdens in der Urkunde vom 31. März 1206&amp;#039;&amp;#039;], Sächsisches Staatsarchiv, Mitteldeutscher Verlag (mdv), Halle/Saale und Dresden 2005, Seiten 96, ISBN 978-3-89812-320-4.&amp;lt;ref&amp;gt;Erläuterungen und Erstnennung von Eula und von Konrad von Eula S. 13/54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* G. A. Poenicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen nach der Natur neu aufgenommen von F. Heise, Architect. I. Section: Leipziger Kreis.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Rittergut Gestewitz&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1860, S. 199–200. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/498/306/0/ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* G. A. Poenicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen nach der Natur neu aufgenommen von F. Heise, Architect. I. Section: Leipziger Kreis.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Text Kesselshain&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1860, Anhang S. 8 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/498/502?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=516a4004ec135b499b0cce24d375c4d5 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Eula_(1)|Eula}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Gestewitz|Gestewitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Haubitz_(1)|Haubitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Kesselshain|Kesselshain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;amp;waid=182&amp;amp;item_id=826359&amp;amp;link_id=213548057&amp;amp;fsize=1&amp;amp;contrast=0 Ein Auszug aus der Chronik des Ortsteils Eula auf borna.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Borna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053944993|VIAF=309642971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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