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	<title>Eugen von Mercklin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:58:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-02-09T21:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Victor von Mercklin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|25|1|1884|Link=1}} in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]]; † [[2. April]] [[1969]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eugen von Mercklin entstammte einer Familie des baltischen Beamtenadels. Sein Vater war der Gardekapitän a.&amp;amp;nbsp;D. Eugen von Mercklin, seine Mutter Auguste Birkenstaedt. Er wuchs in St. Petersburg auf und begann dort auch sein Studium. 1902 wechselte er an die [[Universität Leipzig]], wo [[Franz Studniczka]] sein prägender Lehrer wurde. Bei ihm erfolgte 1909 mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Der Rennwagen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; die Promotion Mercklins. Danach ging er an das [[Deutsches Archäologisches Institut Rom|Deutsche Archäologische Institut, Abteilung Rom]], wo er den Systematischen Katalog der Bibliothek neu ordnete. Zudem begann er mit [[Herbert Koch (Archäologe)|Herbert Koch]], [[Carl Weickert]] und [[Erik von Stockar]] [[Etrusker|südetruskische]] Felsnekropolen zu untersuchen, was in Mercklins Buch &amp;#039;&amp;#039;Bieda&amp;#039;&amp;#039; mündete. 1922 wurde er zunächst [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftlicher Hilfsarbeiter]] und später [[Kurator (Museum)|Kustos]] am [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg|Museum für Kunst und Gewerbe]] in [[Hamburg]]. An der noch jungen [[Universität Hamburg]] habilitierte er sich 1923 mit einer Arbeit über das heute nicht mehr bestehende [[Reale Museo Artistico Industriale]] in [[Rom]]. Zudem lehrte er auch am Klassisch-philologischen Seminar der Universität. 1930 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Im selben Jahr legte er zudem einen Museumsführer zu den antiken Stücken des Museums vor. Er leistete in dieser Zeit zudem ausgehend von seinen Studien zur etruskischen Keramik des Museums wertvolle Vorarbeiten zur Erforschung dieser Fundgattung. Im November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlor Mercklin – seine Frau Anna M.E. Peneder lernte er in Rom kennen – mit seinem Sohn sein einziges Kind. Hinzu kam eine langjährige eigene Erkrankung, die ihn lange von der Fortsetzung seiner Arbeiten abhielt. 1962 erschien nach fast einem halben Jahrhundert Arbeit Mercklins Hauptwerk, &amp;#039;&amp;#039;Antike Figurenkapitelle&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor seinem Tode zeigte er sich im Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Facetiae Capitolinae&amp;#039;&amp;#039; in einer Festschrift für [[Ulf Jantzen]] von seiner humorvollen Seite und lieferte einen ironischen Blick auf die Wissenschaftsgeschichte. 1964 war ihm zu seinem 80. Geburtstag eine Festschrift&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Homann-Wedeking]], [[Berta Segall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Eugen v. Mercklin.&amp;#039;&amp;#039; Stiftland-Verlag, Waldsassen 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewidmet worden. Mercklin starb im April 1969. Er wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt, die Grabstelle ist mittlerweile aufgelassen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rennwagen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039;, Radelli &amp;amp; Hille, Leipzig 1909 ([https://archive.org/details/derrennwageningr00merc online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische und römische Altertümer&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 1930 (Führer durch das Hamburgische Museum für Kunst und Gewerbe 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antike Figuralkapitelle&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etruskische Keramik im Hamburgischen Museum für Kunst und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; (ein Band mit zwei Fortsetzungen). Tipocalcografia Classica, Florenz 1935–1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Niemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eugen von Mercklin 1884–1969.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Reinhard Lullies]], [[Wolfgang Schiering]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologenbildnisse]]. Porträts und Kurzbiographien von Klassischen Archäologen deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 1988, ISBN 3-8053-0971-6, S. 222–223.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Eugen von Mercklin †&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]], 42. Band, 1970, S. 317–319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102206090}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000061265142|NAME=Mercklin, Eugen v.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102206090|LCCN=no/98/71601|VIAF=2853505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mercklin, Eugen von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mercklin, Eugen von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mercklin, Eugen Victor von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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