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	<title>Eugen Wullen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Wullen&amp;diff=2383963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Zweiter Weltkrieg */ link</title>
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		<updated>2024-02-14T21:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Wullen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1892]] in [[Gerstetten]]; † [[15. Januar]] [[1967]] in [[Esslingen am Neckar]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Vaihinger Köpfe: biographische Porträts aus fünf Jahrhunderten |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stadt Vaihingen |Ort= |Datum=1993 |ISBN= |Seiten=18 |Online=https://books.google.de/books?id=rxIiAQAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Offizier]], zuletzt [[Generalarzt]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. März 1915 [[Unteroffizier]]&lt;br /&gt;
* 13. Oktober 1915 [[Wachtmeister|Vizewachtmeister]]&lt;br /&gt;
* 28. Januar 1916 [[Leutnant|Leutnant der Reserve]]&lt;br /&gt;
* 24. März 1921 Charakter als [[Oberleutnant|Oberleutnant der Reserve]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1937 [[Stabsarzt|Stabsarzt der Reserve]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1937 [[Oberstabsarzt]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1940 [[Oberfeldarzt]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1942 [[Oberstarzt]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1944 [[Generalarzt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Jahre und Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Wullen absolvierte von 1911 bis 2. August 1914 ein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] an der [[Universität Tübingen]] (seit 1911 Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] Ghibellinia Tübingen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Landsmannschaft Ghibellinia Tübingen (Hrsg.): Jubiläumsausgabe der Mitteilungen aus der Ghibellinia zum 120. Stiftungsfest, Stuttgart 1965, Seite 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie an der [[Universität München]], welches jedoch vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen wurde. Als [[Kriegsfreiwilliger]] trat er am 3. August 1914 dem &amp;#039;&amp;#039;2. württembergischen Landwehr-Feldartillerie-Regiment&amp;#039;&amp;#039; bei. Vom 26. September 1914 bis 17. April 1917 diente er dort als Geschützführer und Batterieoffizier. Vom 22. November bis 9. Dezember 1914 war er im [[Lazarett]]. Am 18. April 1917 wurde er zum Stab seines [[Regiment]]s abkommandiert, wo er am 13. Juni 1917 zum [[Ordonnanzoffizier]] ernannt wurde. Diese Position hielt er bis zum 6. Dezember 1918 inne. Während dieser Zeit war Wullen vom 2. Juni 1918 bis 8. Juni 1918 für wenige Tage zur Fliegerabteilung A 215 sowie vom 7. Dezember 1918 bis 24. Dezember 1918 zum [[3. Württembergisches Feldartillerie-Regiment Nr. 49|3. Württembergischen Feldartillerie-Regiment Nr. 49]] kommandiert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Am 24. Dezember 1918 schied Wullen als [[Leutnant der Reserve]] aus dem aktiven Wehrdienst aus und nahm am folgenden Tag sein Medizinstudium in München, später auch erneut in Tübingen wieder auf. Sein medizinisches Praktikum absolvierte er vom 1. Mai 1920 bis zum 1. Februar 1921 im städtischen Krankenhaus von [[Bad Cannstatt]], wo er zuletzt [[Assistenzarzt]] war. Hier erhielt er 28. Oktober 1920 seinen Doktorgrad [[Dr. med.]] verliehen. Anschließend arbeitete er vom 16. Februar 1921 bis Ende März 1937 als [[praktischer Arzt]] in [[Horrheim]] (Kreis Vaihingen/Enz)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]. 1924 kandidierte er für den [[Völkisch-sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Scheck |Titel=&amp;quot;Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit und Recht&amp;quot;: 110 Jahre Arbeiterbewegung in Vaihingen an der Enz |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=SPD-Ortsverein |Ort= |Datum=1986 |ISBN= |Seiten=65 |Online=https://books.google.de/books?id=EPIuAAAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit kam Wullen auch erstmals in Kontakt mit der [[Wehrmacht]], wo er von Mitte Juli 1935 bis 11. August 1935 zeitweise als Hilfsarzt beim Wehrbezirks-Kommando in [[Ludwigsburg]] eingesetzt war. Hier erfolgte auch am 1. Januar 1937 sein Eintritt in die Reserve des Heeres. Ebenfalls im Januar 1937 wurde er Ehrenbürger der Stadt Horrheim. Diese wurde ihm im März 1946 wieder aberkannt, später aber wieder zugesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. April 1937 bis Ende Juli 1937 war Wullen Vertragsarzt beim [[Luftgau]]-Kommando 15 in [[Stuttgart]], um danach vom 1. August 1937 bis Ende Juni 1938 ebenda als [[E-Offizier]] (Ergänzungsoffizier) der Luftwaffe in der Funktion eines Luftgauarztes zu dienen. Am 1. Juli 1938 erfolgte seine Versetzung nach München, wo er bis zum 11. April 1939 beim Stabe des Luftgau-Kommandos VII tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Allgemeinen Mobilmachung wurde Wullen am Folgetag nach [[Berlin]] versetzt, wo er bis zum 24. Mai 1940 Personalreferent bei der Sanitätsinspektion der Luftwaffe im [[Reichsluftfahrtministerium]] (RLM) war. Nach der Besetzung [[Holland]]s durch deutsche Truppen, wurde er dort am 25. Mai 1940 zum Luftgauarzt Holland ernannt, wo er zugleich Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Luftgau-Sanitäts-Abteilung Holland&amp;#039;&amp;#039; war. Diese Position hielt Wullen bis Ende September 1941 inne. Im Anschluss hieran kehrte er zum RLM nach Berlin zurück, wo er bis zum 2. Januar 1944 zunächst die Funktion des Luftgauarztes III innehatte sowie später als Chef des Stabes der Inspektion des Sanitätswesens der Luftwaffe agierte. 1942 war er zum [[Oberstarzt]] befördert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Münchener medizinische Wochenschrift |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1942 |ISBN= |Seiten=552 |Online=https://books.google.de/books?id=ASSslniKtWoC&amp;amp;q= |Abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Januar 1944 erfolgte seine Abkommandierung zum [[Luftwaffenkommando Südost]] unter [[General]] [[Stefan Fröhlich (General)|Stefan Fröhlich]], wo er bis Ende Oktober 1944 als [[Leitender Sanitätsoffizier]] eingesetzt war. Zum 1. November 1944 wurde Wullen Leitender Sanitätsoffizier der deutschen Luftwaffe in Italien, dessen Funktion er bis Kriegsende innehielt. Im April 1945 geriet er in US-amerikanischen Kriegsgefangenschaft, wo er vom 16. Mai 1945 bis August 1945 als Leitender Arzt des Fallschirmjäger-Kriegslazaretts 21 in [[Meran]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
Vom 1. September 1948 bis zu seiner Pensionierung Ende Dezember 1959 arbeitete Wullen als praktischer Arzt in [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]. Im März 1958 wurde er wieder Ehrenbürger der Stadt Horrheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-2207-4, S. 551f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wullen, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalarzt (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Esslingen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wullen, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalarzt der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gerstetten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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