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	<title>Eugen Seiterich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Seiterich&amp;diff=774638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Davbot12: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-23T20:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Viktor Paul Seiterich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1903]] in [[Karlsruhe]]; † [[3. März]] [[1958]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war von 1954 bis 1958 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Freiburg|Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste von Erzbischof Eugen Seiterich (1954-1958) von Klaus Ringwald im nördlichen Seitenschiff.jpg|miniatur|Erzbischof Eugen Seiterich (Büste von [[Klaus Ringwald]] im Freiburger Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg- Dr. Seiterich vor Neubau, begleitet von den Domkapitularen Dr.Vetter, links, Hoffmann, rechts - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 027430.jpeg|mini|Eugen Seiterich (1954)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Eugen Viktor Paul Seiterich.svg|mini|Wappen von Eugen Seiterich]]&lt;br /&gt;
Eugen Seiterich wurde als ältester Sohn des großherzoglichen Hofkutschers Franz Seiterich und seiner Ehefrau Adelheid geb. Müller geboren. Sein Bruder [[Ludwig Seiterich]] (1904–1979) war später Landrat in Waldshut und Konstanz. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Eugen Seiterich in Karlsruhe und machte im März 1921 am dortigen [[Goethe-Gymnasium Karlsruhe|Goethe-Gymnasium]] das Abitur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach studierte Seiterich in Freiburg [[Katholische Theologie]] und [[Philosophie]] und empfing am 19. März 1926 von Erzbischof [[Karl Fritz (Bischof)|Karl Fritz]] das [[Sakrament]] der [[Priesterweihe]]. Danach folgten Vikariatsstationen in [[Baden-Baden]], [[Neustadt im Schwarzwald]] und [[Heidelberg]]. Nebenher setzte er sein Studium fort und wurde 1930 mit einer Dissertation über die logische Struktur des Typusbegriffes bei [[William Stern]], [[Eduard Spranger]] und [[Max Weber]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1936 wurde er mit einer Dissertation über die [[Gottesbeweis]]e bei [[Franz Brentano]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Theologiae|Dr. theol.]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Theologischen Fakultät der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und wurde von Erzbischof [[Conrad Gröber]] im selben Jahr zum [[Professur|Professor]] am [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] [[St. Peter (Hochschwarzwald)|St. Peter]] und 1945 zu dessen [[Regens|Subregens]] ernannt. 1949 berief ihn die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] zum ordentlichen Professor für die Fächer [[Apologetik]] und [[Religionswissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1952 ernannte ihn Papst [[Pius XII.]] auf Vorschlag von Erzbischof [[Wendelin Rauch]] zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Binda|Binda]]&amp;#039;&amp;#039; und zum [[Weihbischof]] in Freiburg. Die [[Bischofsweihe]] spendete ihm Wendelin Rauch am 3. September desselben Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vorgängers wurde er am 27. Juli 1954 zum bisher jüngsten Erzbischof von Freiburg gewählt und am 21. September 1954 in sein Amt eingeführt. Allerdings war seine Amtszeit auch die bisher kürzeste aller [[Liste der Erzbischöfe von Freiburg|Freiburger Bischöfe]]. Bereits am 3. März 1958 starb er an einer [[Lungenembolie]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe d&amp;#039;Eugen Seiterich (1903–1958).jpg|mini|Das Grabmal von Eugen Seiterich in der Bischofsgruft im Freiburger Münster.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1957 verlieh ihm die Universität Freiburg die Ehrensenatorwürde, von dieser Ehrung distanzierte sich der Senat der Universität Freiburg am 24. Mai 2023, veranlasst durch den im April 2023 veröffentlichten Bericht der „AG Aktenanalyse“ zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Freiburg „aufgrund [des] gravierenden Fehlverhaltens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrensenatoren UFR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Freiburg |url=https://uni-freiburg.de/wp-content/uploads/Liste_der_Ehrensenatorinnen_und_Ehrensenatoren_Stand_2024.pdf |titel=Liste der Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren (PDF) |datum= |abruf=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gottesbeweise bei Franz Brentano&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 1936 (zugleich Dissertation an der Universität Freiburg, 1936). Mikrofiches der Ausgabe von 1936: Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach 1992, ISBN 3-89349-067-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Becker (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Inthronisierung des Erzbischofs: Zum Feste der Inthronisation des Erzbischofs von Freiburg im Breisgau Dr. Eugen Seiterich am Feste des heiligen Apostels und Evangelist Matthäus, 21. September 1954&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag, Freiburg i. Br. 1954.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schmider]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiburger Bischöfe: 175 Jahre Erzbistum Freiburg. Eine Geschichte in Lebensbildern&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag, Freiburg i. Br. 2002, ISBN 3-451-27847-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|200|201|Seiterich, Eugen|[[Manfred Weitlauff]]|118613022}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/s/s2/seiterich_e.shtml|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629121139/http://www.bautz.de/bbkl/s/s2/seiterich_e.shtml |archivedate=2007-06-29 |band=9|spalten=1358-1363|autor=Peter Häger|artikel=Seiterich, Eugen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118613022}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bseit}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.konradsblatt.badeniaonline.de/scripts/inhalt/artikel.php?id=187&amp;amp;konradsblattID=94&amp;amp;status=archiv&amp;amp;jahr=2002&amp;amp;inhalt | wayback=20071107033240 | text=Biographie im Konradsblatt}}&lt;br /&gt;
* [[Albert Raffelt]]: [http://www3.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=1322 Bibliographie], Freiburg i. Br. 1997 (nach F. Beutter 1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Wendelin Rauch]]|NACHFOLGER=[[Hermann Schäufele]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Freiburg|Erzbischof von Freiburg]]|ZEIT=1954–1958}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Weihbischöfe in Freiburg (seit 1828)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Erzbischöfe von Freiburg (seit 1827)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118613022|VIAF=13100198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seiterich, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fundamentaltheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seiterich, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seiterich, Eugen Viktor Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Erzbischof von Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Davbot12</name></author>
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