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	<title>Eugen Orgeldinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Orgeldinger&amp;diff=2561412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-29T20:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Orgeldinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1897]] in [[Elberfeld]]; † [[18. April]] [[1955]] in [[Mindelheim]]) war ein deutscher Politiker. Er war Gründungsmitglied der liberalen [[Freie Demokratische Partei|FDP]]/[[Demokratische Volkspartei|DVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Marineflieger. Ab 1919 studierte er an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] Maschinenbau, Elektrotechnik, BWL, Psychologie und Pädagogik. Er war dort in der katholischen Studentenverbindung [[AV Alania Stuttgart|A.V. Alania Stuttgart]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des CV, des Cartell-Verbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; - Wien 1931, S. 584.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1924 schloss er das Studium mit dem Titel [[Diplom-Ingenieur]] ab und 1926 erfolgte die Zweite Dienstprüfung für das höhere Lehramt. Seit 1924 war Eugen Orgeldinger zunächst als Gewerbeschulassessor in [[Göppingen]], ab 1931 erfolgte seine Verwendung in [[Oberndorf am Neckar]] als Gewerbeschulrat und Schulleiter. 1940 wurde er von den Nationalsozialisten abgesetzt und war dann als Berufsschullehrer in Bad Cannstatt und Stuttgart tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 promovierte Eugen Orgeldinger zum Dr.-Ing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Eugen Orgeldinger 1945 von Kultusminister [[Theodor Heuss]] gebeten, für den Nachwuchs von Berufsschullehrern in [[Württemberg-Baden]] ein staatliches berufspädagogisches Institut zu errichten, das 1948 auch den Vollbetrieb aufnahm und Anschluss an die TH-Stuttgart fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Orgeldinger war seit 1924 mit Hedwig, geb. Bittlingmaier verheiratet und hatte zwei Söhne. Er verstarb 1955 bei einer Kur in [[Mindelheim]] an einem Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Zentrumspartei]] seit 1930 wurde er 1931 zum 2. Vorsitzenden in Göppingen gewählt. 1945 war er Mitbegründer der DVP, Schriftführer und im Vorstand der DVP/FDP Württemberg – Baden. Von der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanischen Militärregierung]] wurde er in die [[Vorläufige Volksvertretung für Württemberg-Baden]] berufen, 1946 in die [[Verfassunggebende Landesversammlung Württemberg-Baden]] – Wahlkreis Stuttgart – gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Teilnehmerliste ist veröffentlicht in: Landkreisnachrichten aus Baden-Württemberg, 4. Jahrgang/Heft 3, 1. September 1965, Seite 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): MdL, die Abgeordneten der Landtage in Baden-Württemberg 1946-1978. Stuttgart 1978, ISBN 3-12-911930-2, Seite 24 und Seite 199&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktiv war er im Finanzausschuss, Ältestenrat und im kulturpolitischen Ausschuss tätig. Im November 1946 wurde er als Abgeordneter in den [[Landtag von Württemberg-Baden]] gewählt, dem er bis 1950 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Roland Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Landtage, Abgeordnete und Wahlkreise in Baden-Württemberg 1946 bis 2009.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2009, ISBN 978-3-923476-01-5, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin wurde er in den Hochschulbeirat der [[Universität Stuttgart|TH Stuttgart]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Ministerium für Kultur &amp;amp; Sport, Nachruf Min. Rat. Dr. Scheffbuch 1955, Archiv Landtag  Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1355377102|VIAF=8312173911344620200000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orgeldinger, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vorläufigen Volksvertretung für Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Orgeldinger, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Berufsschullehrer und Landespolitiker der DVP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mindelheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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