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	<title>Eugen Maier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Maier&amp;diff=1770974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-11T20:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Eugen Maier. Zu anderen Personen siehe [[Eugen Meier]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugen Maier.jpg|mini|hochkant|Eugen Maier, um 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MaierEugen.jpg|mini|hochkant|Eugen Maier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1899]] in [[Untertürkheim]]; † [[16. Januar]] [[1940]] in [[Ulm]]) war ein deutscher Politiker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Weichenwärters besuchte die [[Volksschule]] in [[Bad Mergentheim]]; die [[Realschule]] verließ Maier aus finanziellen Gründen vorzeitig. Unterbrochen von seinem Militärdienst war Maier von 1915 bis 1921 als Schreibgehilfe bei der Eisenbahn tätig. Von 1916 bis 1918 nahm er mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 247, dem Bayerischen Sturmbataillon 15 und dem Infanterie-Regiment 476 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] kämpfte und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] und dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet wurde. Nach dem Krieg gehörte er von Januar bis November 1919 dem [[Grenzschutz Ost]] an, mit dem er als Angehöriger des Schützenregiments 72 und des Schützenregiments 26 in [[Litauen]] kämpfte. Zwischen 1921 und 1932 arbeitete er als Handlungsgehilfe eines Elektrizitätswerkes, als Gießereiarbeiter, als Maschinenformer, als Werkstattschreiber sowie als Provisionsreisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maier war zwischen 1920 und 1925 Mitglied der [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|Freien Gewerkschaften]]; zeitweise gehörte er der [[Freidenker]]bewegung an. Zum 1. April 1928 trat er in [[Geislingen an der Steige]] der NSDAP (Mitgliedsnummer 85.437)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27150116&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Sturmabteilung|SA]] bei; in letzterer übernahm er Aufgaben als Truppführer. In der NSDAP fungierte er seit Februar 1929 als [[Struktur der NSDAP#Ortsgruppenleiter|Ortsgruppenleiter]], dann als Bezirksleiter für Geislingen und Göppingen. Von Dezember 1931 bis 1933 amtierte er als Führer der NS-Gemeinderatsfraktion in Geislingen. Im Oktober 1932 wurde Maier hauptamtlicher Kreisleiter der NSDAP in Ulm; bereits seit August 1931 hatte er Leitungsfunktionen im Ulmer Raum innegehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten wurde Maier im April 1933 zum politischen Sonderkommissar für Stadt und [[Oberamt Ulm]] ernannt. Von April 1933 bis zu dessen Auflösung im Herbst 1933 war er Mitglied des [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergischen Landtages]]. Anschließend saß er von November 1933 bis zu seinem Tod 1940 als Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 31 (Württemberg) vertrat. Seit April 1933 war er Führer der NS-Gemeinderatsfraktion in Ulm. In der NSDAP fungierte Maier ab Juni 1933 als Gauinspekteur der NSDAP in Württemberg-Hohenzollern. 1936 wurde er zum [[Reichsredner]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ulm veranlasste Maier im März 1935 die reihenweise Verhaftung von Pastoren, um zu verhindern, dass diese vor ihren Gemeinden einen Brief des [[Landesbischof]]s [[Theophil Wurm]] verlesen würden, in dem dieser die Idee des [[Rassismus]] als Weltanschauung verurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Hanna Sachs: &amp;#039;&amp;#039;White Rose History&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. 2003, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1938 rechtfertigte er in einer [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Rede die Zerstörung der [[Alte Synagoge (Ulm)|Ulmer Synagoge]] während der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Maier&amp;#039;&amp;#039;, S. 477.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maier starb im Januar 1940 im Ulmer Krankenhaus an den Folgen einer Magenoperation. Bei den aufwändig inszenierten Trauerfeierlichkeiten sprachen Gauleiter [[Wilhelm Murr]] und Polizeidirektor [[Wilhelm Dreher]]. Sein Reichstagsmandat wurde von [[Adolf Mauer]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Eugen Maier. NSDAP-Kreisleiter 1932–1940&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Eugen Specker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulm im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Dokumentation Band 6) Kohlhammer, Stuttgart 1995, ISBN 3-17-009254-5, S. 476–478.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Lilla Statisten--&amp;gt; {{BibISBN|3770052544|Seite=396 f}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Landtag --&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=536}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=257 f}}&lt;br /&gt;
* [[Christine Arbogast]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftsinstanzen der württembergischen NSDAP. Funktion, Sozialprofil und Lebenswege einer regionalen NS-Elite 1920–1960&amp;#039;&amp;#039;. München : Oldenbourg, 1998, ISBN 3-486-56316-5, S. 170–172&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130508497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130508497|VIAF=45411042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maier, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maier, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Untertürkheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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