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	<title>Eugen Klimsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:44:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Klimsch&amp;diff=1356719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Epìdosis: /* Einzelnachweise */ fix VIAF</title>
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		<updated>2025-11-28T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; fix VIAF&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eugen Klimsch.jpg|mini|Eugen Klimsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimsch_Eugen.jpg|mini|Ansichtskarte des Greisenalter von E. Klimsch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Johann Georg Klimsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1839]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[9. Juli]] [[1896]] ebenda) war ein deutscher Kunstmaler und Illustrator. Er entstammte der Frankfurter [[Klimsch (Familie)|Künstler- und Unternehmerfamilie Klimsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:E J G Klimsch Lautenspielerin.jpg|miniatur|hochkant|E. J. G. Klimsch: Lautenspielerin, Bleistiftzeichnung]]&lt;br /&gt;
Eugen Johann Georg Klimsch entstammte einer Frankfurter Künstler- und Unternehmerfamilie. Er war der älteste Sohn des Künstlers [[Ferdinand Karl Klimsch]] und Margaretha Henriette Schulz. Die Künstler [[Karl Ferdinand Klimsch]] und [[Ludwig Klimsch]] waren seine Brüder. Am 7. Oktober 1865 heiratete er in Frankfurt am Main Anna Helena Burkhard, die ältere Schwester der Gattin seines Bruders Karl Ferdinand. Sie hatten zusammen vier Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Klimsch (Maler)|Karl]] (* 15. Januar 1867; † 1936)&lt;br /&gt;
* [[Paul Klimsch|Paul]] (* 15. Juni 1868; † 4. Juni 1917)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Klimsch|Fritz]] (* 10. Februar 1870; † 30. März 1960)&lt;br /&gt;
* Maria Louise (* 28. August 1873)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Sein Vater führte ihn bereits als Kind in die Techniken der Malerei ein und förderte sein Talent. Später besuchte Eugen Johann von 1852 bis 1855 die Höhere Gewerbeschule und anschließend bis 1859 die [[Städelschule]] in Frankfurt am Main. Danach studierte er von 1860 bis 1865 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie der Bildenden Künste]] bei Professor [[Andreas Müller (Maler, 1831)|Andreas Müller]], dem so genannten „Komponiermüller“. Müller weckte bei Eugen Johann Klimsch das Interesse an der Arbeit als Illustrator und Grafiker, wie zahlreiche Arbeiten aus dieser Zeit beweisen. So gestaltete er in seiner Münchener Zeit Diplomurkunden, dekorative Tischkarten, aber auch Banknoten und Werbeplakate. Von 1895 bis 1897 war er Schüler von [[René Reinicke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?ei=5XmhTtuiJozOswaewIDZAg&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=fvbqAAAAMAAJ&amp;amp;dq=%22Ren%C3%A9+Reinicke%22+1860&amp;amp;q=++Reinicke+#search_anchor Buchausschnitt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Studienzeit kehrte er 1865 wieder nach Frankfurt zurück, wo er an der dortigen Kunstgewerbeschule unterrichtete. Er übernahm auch Auftragsarbeiten zur künstlerischen Ausgestaltung von Privatvillen, Cafés und öffentlichen Gebäuden. So wurden der Große Saal des [[Palmengarten Frankfurt|Frankfurter Palmengartens]] und auch diverse Speisesäle von Passagierschiffen der [[Norddeutscher Lloyd|Bremer Lloyd Reederei]] von Johann Eugen Klimsch mit [[Allegorie|allegorischen]] Darstellungen dekoriert. Klimsch malte vornehmlich im Stil alter Meister. Er beherrschte die Stile der Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts, des französischen [[Rokoko]]s und [[Empire (Stilrichtung)|Empires]]. Seine größten Erfolge erzielte er jedoch als Illustrator von Kinder- und Märchenbüchern, aber auch klassischer Werke wie [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] [[Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit|„Dichtung und Wahrheit“]], in der fünften Ausgabe herausgegeben durch die Deutsche Verlagsanstalt in [[Stuttgart]]. 1889 wurde ihm der Titel [[Professor]] zuteil. Klimsch malte auch Miniaturen auf [[Pergament]], wofür er 1891 in [[Karlsruhe]] und 1893 in [[Chicago]] ausgezeichnet wurde. Im Jahr 1895 übernahm er, bis zu seinem Tod 1896, die Leitung der Städel’schen Malschule in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Emil Beithan]] (1878–1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Oswalt]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Unter&amp;#039;m Märchenbaum : allerlei Märchen, Geschichten und Fabeln in Reimen und Bildern&amp;#039;&amp;#039;, illustriert von Eugen Klimsch, Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main, 1877 ([http://papinga.bis.uni-oldenburg.de/retrodig/buch.php?id=&amp;#039;0168&amp;#039; online])&lt;br /&gt;
* Heinrich Oswalt (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Der Pegasus. Klassisches Bilderbuch für die deutsche Jugend&amp;#039;&amp;#039;, illustriert von Eugen Klimsch, [[Rütten &amp;amp; Loening]], Frankfurt am Main, 1879 ([http://papinga.bis.uni-oldenburg.de/retrodig/seite.php?id=&amp;#039;0032&amp;#039;&amp;amp;seite=&amp;#039;002&amp;#039;&amp;amp;autor=&amp;#039;von online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|228|230|Klimsch, Eugen|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Klimsch, Eugen}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Oswalt, &amp;#039;&amp;#039;Der Pegasus. Klassisches Bilderbuch für die deutsche Jugend&amp;#039;&amp;#039;, Reprint der Erstauflage von 1879, Georg Bitter Verlag, 1993, ISBN 3-7903-0496-4 (zusätzlich mit Biografie des Künstlers).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eugen Klimsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/namen-htm/klimsch.htm Frankfurter Hauptfriedhof: Grabstätten der Familie Klimsch]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116228024|titel=Klimsch, Eugen Johann Georg|datum=2022-07-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116228024|LCCN=no2008091953|VIAF=3959162481038837680007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klimsch, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klimsch, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klimsch, Eugen Johann Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker, Illustrator und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Epìdosis</name></author>
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