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	<title>Eugen IV. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_IV.&amp;diff=65633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler / WikiSyntaxTextMod</title>
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		<updated>2026-01-07T21:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler / WikiSyntaxTextMod&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PapstEugen.jpg|mini|Eugen IV. (Porträt des [[Manierismus|Manieristen]] [[Cristofano dell’Altissimo]] nach einer Miniatur von [[Jean Fouquet]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen IV.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1383]] in [[Venedig]]; † [[23. Februar]] [[1447]] in [[Rom]]), geboren als &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Condulmer&amp;#039;&amp;#039;, war vom 3.&amp;amp;nbsp;März 1431 bis zu seinem Tod römisch-katholischer [[Papst]]. In sein [[Pontifikat]] fiel das [[Konzil von Basel]], das mit dem abgespaltenen [[Konzil von Ferrara/Florenz]] bis 1449 dauern sollte und mit politischen Unruhen innerhalb der Kirche verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gabriele Condulmaro (auch Condulmer) war der Sohn eines reichen Kaufmanns aus Venedig und über die mütterliche Familienlinie als Neffe ein [[Nepotismus am Heiligen Stuhl|Nepot]] von [[Papst]] [[Gregor XII.]] Früh trat er in das Kloster [[San Giorgio in Alga]], seiner Heimatstadt, ein und wurde [[Augustiner-Chorherren|Augustiner-Chorherr]]. Im Jahr 1407 ernannte ihn sein päpstlicher Onkel zum [[Bischof]] von [[Erzbistum Siena-Colle di Val d’Elsa-Montalcino|Siena]], er konnte sich aufgrund seiner Jugend in dieser Position aber nicht etablieren. Bereits ein Jahr später, 1408, wurde er von ihm zum [[Kardinalpriester]] von &amp;#039;&amp;#039;[[San Clemente (Rom)|San Clemente]]&amp;#039;&amp;#039; und damit zu einem von vier [[Kardinalnepot]]en ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugen IV - Antonio da Rho.jpg|mini|Eugen IV. in einer Darstellung um 1450 (Widmungsbild der &amp;#039;&amp;#039;Dialogi in Lactantium&amp;#039;&amp;#039; des [[Antonio da Rho]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konklave]] in der [[Santa Maria sopra Minerva (Rom)|Santa Maria sopra Minerva]] wählte ihn am 3.&amp;amp;nbsp;März 1431 in Rom zum neuen Papst. Am 11.&amp;amp;nbsp;März 1431 erfolgte seine Krönung in Alt-Sankt-Peter, dem Vorgängerbau der heutigen [[Petersdom|vatikanischen Peterskirche]]. Sein [[Pontifikat]] war gekennzeichnet von weltlichen und theologischen Kämpfen. So besaß er weder die untrügliche Entschlossenheit noch die souveräne Willenskraft, deren es bei den Problemen der Zeit bedurft hätte. Zwar ließ er am 23.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1431 das von seinem Vorgänger berufene [[Konzil von Basel|Konzil in Basel]] eröffnen. Statt sich jedoch der Arbeit des Konzils und seinen Reformen zu widmen, begann Eugen einen Krieg gegen die [[Colonna (Adelsgeschlecht)|Colonna]], die die Nepoten seines Vorgängers waren. Außerdem erklärte er die Versammlung in Basel am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1431 für aufgelöst und berief achtzehn Monate später ein neues Konzil nach [[Bologna]]. Im Basler Konzil machte sich dadurch eine papstfeindliche Stimmung breit. Unterstützung fand das Basler Konzil bei König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] und den anderen weltlichen Mächten. Vom deutschen König beschützt, erklärte das Konzil in Anlehnung an das [[Konzil von Konstanz|Konstanzer]] Dekret &amp;#039;&amp;#039;Haec sancta synodus&amp;#039;&amp;#039; die Oberhoheit der Konzile über den Papst für festgeschrieben. Unterstützt wurden die Konzilsteilnehmer von [[Nikolaus von Kues]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;De Concordia Catholica&amp;#039;&amp;#039;, obwohl dieser eigentlich einen Mittelweg zwischen extremem [[Papalsystem|Papalismus]] und extremem [[Konziliarismus]] befürwortete. Doch im folgenden Kampf zwischen dem Papst und seinem Primat und der demokratischen Idee des Konziliarismus sollte der Papst letztendlich Sieger bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:C o a Eugenius IV.svg|mini|hochkant|Papstwappen Eugens IV.]]&lt;br /&gt;
Gegen die [[Hussiten]] führte König Sigismund fünf [[Kreuzzüge]]. In allen wurde er vernichtend geschlagen. Doch dann spalteten sich die Hussiten in radikale [[Taboriten]] und gemäßigte [[Kalixtiner|Utraquisten]]. Die Utraquisten erreichten mit dem Konzil gegen den Willen Eugens einen Kompromiss. Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1433 krönte er König Sigismund in Rom zum Kaiser. Am 30.&amp;amp;nbsp;November 1433 schlug das Konzil die auf Forderungen der Utraquisten beruhenden so genannten Kompaktaten (Verträge) vor. Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1433 erkannte der Papst auf Drängen von Kaiser Sigismund das Basler Konzil wieder als rechtmäßig an. Nachdem die Utraquisten die Taboriten, Gegner dieses Kompromisses, am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1434 in der [[Schlacht bei Lipan]] vernichtend geschlagen hatten, erkannten sie am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1436 auf dem Landtag von [[Iglau]] die Kompaktaten des Konzils und Kaiser Sigismund als König von Böhmen an. Dieses Ereignis gilt als die eigentliche Geburtsstunde der hussitischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1434 musste Papst Eugen nach einer Revolte als Mönch verkleidet aus Rom fliehen. Auslöser dieser Revolte war sein Vorgehen gegen die Colonna und seine Haltung zum Konzil. Der Aufruhr wurde auch von [[Filippo Maria Visconti]], einem erbitterten Feind des Papstes, geschürt. Der Papst ging für neun Jahre ins Exil nach Florenz. Dort ernannte er den ehemaligen Räuberhauptmann und [[Condottiere]], [[Giovanni Vitelleschi]] zum Kardinal. Dieser errichtete in Rom eine Schreckensherrschaft und verwüstete dabei [[Latium]]. Der „geliebte Sohn“ des Papstes wurde Anfang April 1440 in der [[Engelsburg]] ermordet. Gegen jeden Verstoß gegen den [[Zölibat]] ging er unnachsichtig vor. Den [[Karmeliten]] [[Thomas Conecte]] ließ Eugen IV. 1433 oder 1434 foltern und verbrennen, als er sich gegen die Förderung Vitelleschis stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach seiner Flucht aus Rom gab es neue Konflikte zwischen dem Papst und Rom. Die Auseinandersetzungen drehten sich um die Bemühungen des [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaisers [[Johannes VIII. (Byzanz)|Johannes VIII.]] um eine Einheit mit Rom. Dieser wähnte, durch die Einheit sein Kaiserreich, ein von den vordringenden [[Osmanisches Reich|Osmanen]] eingeschlossenes, zum Stadtstaat geschrumpftes Territorium, retten zu können. Das Konzil wollte nun den Papst ausstechen und begann vom Papst getrennte Verhandlungen mit Johannes. Als die Mehrheit des Konzils plante, die Beratungen nach [[Avignon]] zu verlegen – was ein erneutes [[Avignonesisches Papsttum|französisches Papsttum]] bedeutet hätte –, verbündete sich der Papst mit einem Teil der Konzilsteilnehmer, der lieber eine italienische Stadt als Sitz des Konzils sehen wollte. Diese Gruppe war in der Minderheit und verließ das Basler Konzil am 7.&amp;amp;nbsp;März 1437. Am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1437 starb Kaiser Sigismund und am 18. März 1438 wurde der [[Habsburg]]er [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht II.]] zum deutschen König gewählt. Mit dem Tod Kaiser Sigismunds, der einen Bruch zwischen Papst und Konzil immer vermieden hatte, verlor das Konzil von Basel eine seiner wichtigsten Stützen. Handstreichartig berief der Papst am 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 1437 ein eigenes [[Konzil von Basel/Ferrara/Florenz|Konzil]] nach Ferrara ein, unter dem Vorwand, das Basler Konzil verlegen zu wollen, und ließ es am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1438 eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Tauziehen um die byzantinische Delegation und dem Übertritt des Kardinallegaten [[Giuliano Cesarini der Ältere|Giuliano Cesarini]] und der stärksten geistigen Kraft des Basler Konzils, Nikolaus von Kues, auf die Seite des Papstes entschied sich Kaiser Johannes für [[Ferrara]]. Papst Eugen traf sich in Ferrara mit Patriarch [[Joseph II. (Konstantinopel)|Joseph II.]] Dies war das letzte Treffen eines Papstes mit einem östlichen Patriarchen bis ins 20. Jahrhundert (siehe [[Paul VI.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf die Weigerung, das Konzil nach Avignon zu verlegen, erließ Frankreich am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1438 die [[Pragmatische Sanktion von Bourges]], die das Konzil von Basel und den Konziliarismus unterstützte. Mit dieser Konvention wurde in Frankreich das Fundament für die [[Gallikanismus|Gallikanistischen Freiheiten]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der durch Geldnot bedingten Verlegung des päpstlichen Konzils nach Florenz am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1439 kam die bisher letzte Kirchenunion mit Byzanz zustande. 1052 Jahre nach dem [[Zweites Konzil von Konstantinopel|Zweiten Konzil von Konstantinopel]] und vierzehn Jahre vor dem Untergang des Imperiums von Byzanz einigte man sich dabei auch über das &amp;#039;&amp;#039;[[filioque]]&amp;#039;&amp;#039;. Dazu wurde erneut der Vorrang der katholischen Kirche und ihres Oberhauptes betont. Die Gesandten des schwer von den osmanischen Türken bedrängten Kaisers Johannes VIII., der auf westliche Militärhilfe hoffte, stimmten dabei weitreichenden Forderungen nach Übernahme westlicher Bräuche und Glaubenslehren zu. So erfolgte am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1439 in der Hauptkirche von Florenz mit der Unterzeichnung des Dekretes &amp;#039;&amp;#039;Laetentur coeli&amp;#039;&amp;#039; der feierliche Abschluss der Union. Wie die Kirchenunion von 1274 auf dem [[2. Konzil von Lyon]] und von 1369 hatte auch diese Union keine lange Dauer. Noch immer wurde sie vom byzantinischen Klerus wegen der von der westlichen Kirche auf dem [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzug]] zu verantwortenden Gräueltaten strikt abgelehnt. [[Markus von Ephesus]] (Markus Eugenicus, [[Erzbischof]] von [[Ephesus]]) organisierte den kirchlichen Widerstand gegen die aufgezwungene Union und verweigerte seine Unterschrift. Die erhoffte direkte Militärhilfe blieb ohnehin aus. Immerhin rief Eugen 1440 die christlichen Völker zur Unterstützung Konstantinopels auf. Aus einem gewissen Eigeninteresse, den Vormarsch der Türken zu stoppen rüsteten der [[Jagiellonen|Jagellione]] [[Władysław III. (Polen und Ungarn)|Vladislav III.]], [[Johann Hunyadi]] von Ungarn und der serbische König [[Đurađ Branković|Georg Branković]]. 1444 endete die Unternehmung nach ersten Erfolgen in einem vom osmanischen Herrscher [[Murad II.]] vorgeschlagenen zehnjährigen Friedensvertrag. Die Christen hielten sich allerdings nicht lange daran, drangen weiter vor und wurden schließlich am 10. November in der [[Schlacht bei Warna|Schlacht von Varna]] entscheidend geschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Grünbart |Titel=Das Byzantinische Reich |Auflage=1. |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2014 |ISBN=978-3-534-25666-2 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer [[Konzil|Synode]] in [[Jerusalem]] sprachen die östlichen [[Patriarch]]en das [[Anathema]] über die unierten Griechen aus und zwangen damit Kaiser Johannes dazu wieder zur Orthodoxie zurückzukehren. Die Erneuerung der Union durch Kaiser [[Konstantin XI.]], Bruder und 1448 Nachfolger von Kaiser Johannes, blieb bedeutungslos, da die Türken am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1453 die belagerte Stadt [[Belagerung von Konstantinopel (1453)|Konstantinopel]] einnahmen und dabei der letzte byzantinische Kaiser fiel. Viele Griechen machten den „Zorn Gottes“ über die falsche Union für die Eroberung verantwortlich. Deshalb wurde auch offiziell die Kirchenunion von Florenz 1484 wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung des Konzils von Florenz beantwortete das Basler Konzil am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1439 mit der Absetzung des Papstes. Es erhob nun am 5.&amp;amp;nbsp;November 1439 Amadeus VIII., Herzog von [[Savoyen]], als [[Felix V.]] zum bis heute letzten Gegenpapst der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Königreich Neapel|Neapel]] wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1442 [[Alfons V. (Aragón)|Alfons V. von Aragón]] nach seinem Sieg über die anderen Thronbewerber als Alfons I. König von Neapel. Am 28.&amp;amp;nbsp;September 1443 kehrte der Papst aus Florenz zurück nach Rom mit der Genugtuung, die [[Monophysitismus|monophysitischen]] und [[Monotheletismus|monotheletischen]] [[Armenisch-Katholische Kirche|Armenier]] (12.&amp;amp;nbsp;November 1439) und die [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Jakobiten]] (4.&amp;amp;nbsp;Februar 1442 durch die Bulle [[Cantate Domino]]) wieder mit der katholischen Kirche vereint zu haben. In Rom wurden auch am 30.&amp;amp;nbsp;September 1444 und am 7.&amp;amp;nbsp;August 1445 die [[Assyrische Kirche des Ostens|Nestorianer]], [[Syrische Kirche|Syrer]], [[Chaldäisch-Katholische Kirche|Chaldäer]] und [[Maronitische Kirche|Maroniten]] wieder vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen IV. starb am 23.&amp;amp;nbsp;Februar 1447. Bestattet wurde er zunächst in der [[Petersdom|Peterskirche am Vatikan]]. Beim Neubau der Kirche im 16. Jahrhundert gingen seine sterblichen Überreste verloren; Teile seines Grabdenkmals [[:Datei:San Salvatore in Lauro Grabmal Eugen IV.JPG|(Abb.)]] gelangten in die römische Kirche [[San Salvatore in Lauro]]. Zu seinem Nachfolger wurde [[Nikolaus V. (Papst)|Tommaso Parentucelli]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der unruhigen politischen Verhältnisse wurde Eugen IV. zu einem wichtigen Förderer von Architektur, Kunst und Wissenschaft. Er öffnete den päpstlichen Hof weiter für den [[Humanismus]] und die [[Renaissance|Frührenaissance]]. Die bereits von seinem Vorgänger Papst Martin V. begonnene städtebauliche Erneuerung Roms setzte er fort. Der Bildhauer Antonio Averlino, genannt [[Filarete]], schuf für Eugen IV. eine monumentale Bronzetür, die noch heute das [[Portal des Filarete|Hauptportal]] der Peterskirche in Rom ist. Für den päpstlichen Hof arbeiteten damals auch die Maler [[Antonio Pisanello]], [[Jean Fouquet]] und [[Fra Angelico]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Papst Eugen IV. und die katholisch-orthodoxe Kirchenunion von Florenz 1439 und deren Nachwirkungen werden in [[Barbara Goldstein]]s historischen Romanen &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Papst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Gottesschrein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Ring des Salomo&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Auch in dem 1981 posthum erschienenen historischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Nuori Johannes&amp;#039;&amp;#039; des finnischen Autors [[Mika Waltari]] (die deutsche Übersetzung erschien im Jahre 2013 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Johannes Peregrinus&amp;#039;&amp;#039;) ist Papst Eugen IV. einer der Protagonisten. Der Roman enthält u.&amp;amp;nbsp;a. eine ausführliche belletristische Darstellung des Unionskonzils von Ferrara/Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film &amp;amp; TV ==&lt;br /&gt;
In der Miniserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Medici – Herrscher von Florenz]]&amp;#039;&amp;#039; von 2016 wird Eugen IV. vom britischen Schauspieler [[David Bamber]] verkörpert und in &amp;#039;&amp;#039;[[Hunyadi – Aufstieg zur Macht]]&amp;#039;&amp;#039; von 2024 durch den Italiener [[Giancarlo Giannini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalskreierungen Eugens IV.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Brigide Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Repertorium Germanicum.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der in den Registern und Kameralakten Eugens IV. vorkommenden Personen, Kirchen und Orte des Deutschen Reiches, seiner Diözesen und Territorien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 bis 3, Niemeyer-Verlag, Tübingen 2004.&lt;br /&gt;
* Michiel Decaluwe: &amp;#039;&amp;#039;A successful defeat. Eugene IV’s Struggle with the Council of Basel for Ultimate Authority in the Church, 1431/1449.&amp;#039;&amp;#039; Turnhout, Brepols Publishers 2010, ISBN 978-90-74461-73-3 (&amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque de l’Institut historique belge de Rome&amp;#039;&amp;#039; 59).&lt;br /&gt;
* Sebastian Kolditz: &amp;#039;&amp;#039;Johannes VIII. Palaiologos und das Konzil von Ferrara-Florenz (1438/39).&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Stuttgart 2013–2014, ISBN 978-3-7772-1319-4.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Diener (Historiker)|Hermann Diener]], [[Brigide Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Itinerar Papst Eugens IV. (1431-1447)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]] 82 (2002) 193-230. ([http://www.perspectivia.net/publikationen/qfiab/82-2002/0193-0230 online])&lt;br /&gt;
* [[Karl August Fink]]: &amp;#039;&amp;#039;Eugen IV. Konzil von Basel-Ferrara-Florenz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Georg Beck]], Karl August Fink, [[Josef Glazik]], [[Erwin Iserloh]], [[Hans Wolter (Kirchenhistoriker)|Hans Wolter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Halbband: &amp;#039;&amp;#039;Vom kirchlichen Hochmittelalter bis zum Vorabend der Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= [[Handbuch der Kirchengeschichte]], Bd. III/2). Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1968, Sonderausgabe 1999, ISBN 3-451-27100-1, S. 572–588.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eugenius IV|Eugen IV.}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?thes=Eugen+IV.+%281431-1447%29 Veröffentlichungen zu Eugen IV.] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{CE|https://www.newadvent.org/cathen/05601a.htm}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|NName=Condulmer|ConsJ=1408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT        = [[Datei:C o a Eugenius IV.svg|25px]][[Papst]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER  = [[Martin V.]]&lt;br /&gt;
|ZEIT       = 1431–1447&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER = [[Nikolaus V. (Papst)|Nikolaus V.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118531328|LCCN=n79068430|VIAF=12365672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eugen 04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustiner-Chorherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eugen IV.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Condulmer, Gabriele&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Papst (1431–1447)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1383&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1447&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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